{"id":22434,"date":"2018-03-02T00:01:50","date_gmt":"2018-03-01T23:01:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22434"},"modified":"2018-03-01T19:00:10","modified_gmt":"2018-03-01T18:00:10","slug":"der-hsh-nordbank-verkauftrauriger-schlusspunkt-eines-lehrstuecks-ueber-staatsversagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22434","title":{"rendered":"Der HSH Nordbank-Verkauf<br\/><font size=3; color=grey>Trauriger Schlusspunkt eines Lehrst\u00fccks \u00fcber Staatsversagen<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Die HSH Nordbank, ein Zusammenschluss der Landesbanken von Hamburg und Schleswig-Holstein, galt einst als ein Vorzeigeinstitut der deutschen Landesbanken-Szene. Ihr Absturz in den vergangenen Jahren war dramatisch. In diesen Tagen wird die Bank nun befreit von Altlasten an zwei amerikanische Finanzinvestoren verscherbelt. Die beiden norddeutschen Bundesl\u00e4nder als bisherige Eigent\u00fcmer werden daf\u00fcr im schlimmsten Falle 10 bis 15 Milliarden Euro zuschie\u00dfen m\u00fcssen. Ihre B\u00fcrger werden die Hybris ihrer Landesregierungen und der Bankmanager, die mit der Bank ganz hoch hinauswollten, ausbaden m\u00fcssen. Ein Lehrst\u00fcck \u00fcber Staatsversagen \u2013 ohne Aussicht auf Besserung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>R\u00fcckblende: Im Jahr 2004 befand sich ein frisch promovierter Volkswirt auf der Suche nach einer Stelle in Norddeutschland. Er bewarb sich bei der HSH Nordbank und hoffte auf eine Anstellung in der volkswirtschaftlichen Stabsabteilung. Jedoch wurde ihm mitgeteilt, dass er zwar sehr qualifiziert f\u00fcr eine derartige Stelle sei, dass aber die Hamburger und Kieler Stabsstellen fusioniert w\u00fcrden, um Personal einzusparen. Es g\u00e4be aber eine aufstrebende Abteilung am Standort Kiel (sic!), die mit strukturierten Kreditprodukten handeln wolle und die ganz dringend nach Mitarbeitern suche. Der Volkswirt (heute Verfasser dieser Zeilen) lehnte das Angebot dankend ab, weil er keinerlei Ahnung von CDOs, MBOs &amp; Co. hatte, was aber \u2013 so wurde ihm damals nachdr\u00fccklich versichert \u2013 auch nicht wirklich n\u00f6tig w\u00e4re.<\/p>\n<p>Offenbar muss die HSH Nordbank noch gen\u00fcgend Mitarbeiter f\u00fcr diese Gesch\u00e4fte gefunden haben, denn schon bald spielte man flei\u00dfig mit in der Liga der ehemals braven Landesbanken mit neuem globalen Anspruch. Der Ausl\u00f6ser daf\u00fcr war ebenso simpel wie aufschlussreich. In der damaligen Zeit stand der Wegfall der Gew\u00e4hrtr\u00e4gerhaftung bevor, einer Staatsgarantie, die den Landesbanken h\u00f6chste Bonit\u00e4t und damit g\u00fcnstige Finanzierungsbedingungen sicherte \u2013 ein ebenso wettbewerbsverzerrendes wie nicht EU-konformes Privileg. Da die Landesbanken bis dahin mit ihren k\u00fcnstlich erh\u00f6hten Gewinnen und Abf\u00fchrungen an die Landeshaushalte zu den Lieblingsspielzeugen der Landespolitik geh\u00f6rten, dr\u00e4ngten viele Aufsichtsr\u00e4te, besetzt mit reichlich lokaler Politikprominenz, ihre Vorst\u00e4nde zu glamour\u00f6seren und ertragreicheren, aber \u2013 wie man mit ein wenig volkswirtschaftlichem Sachverstand leicht h\u00e4tte erahnen k\u00f6nnen \u2013 eben auch deutlich riskanteren Gesch\u00e4ften. Offenbar ohne gr\u00f6\u00dfere Expertise (siehe Stellenangebot) drehte man auch bei der HSH Nordbank mit am gro\u00dfen Rad der globalen Finanzindustrie, bis mit der Lehman-Pleite und der einsetzenden Finanzkrise der Zusammenbruch begann und ein erstes gro\u00dfes Rettungspaket f\u00fcr die Bank n\u00f6tig wurde.<\/p>\n<p>Bis hierhin ist die Geschichte der HSH Nordbank nicht viel anders verlaufen als beispielsweise die der l\u00e4ngst untergegangenen WestLB. Doch in Hamburg und Kiel wollte man die Geschichte unbedingt noch weiterschreiben und kam auf eine neue Gesch\u00e4ftsidee, die alles noch viel teurer machte, als es ohnehin schon war. Das in der Finanzkrise n\u00f6tig gewordene Rettungspaket und das Anziehen der Konjunktur in Deutschland hatten die Situation der HSH Nordbank um das Jahr 2010 herum aus Sicht der Anteilseigner und Vorst\u00e4nde so weit stabilisiert, dass man allen Ernstes glaubte, die vermeintlich einmalig g\u00fcnstige Gelegenheit nutzen zu k\u00f6nnen, zu einem der \u2013 wenn nicht sogar zu <em>dem<\/em> \u2013 weltgr\u00f6\u00dften Schiffsfinanzierer zu werden, ein zumindest f\u00fcr einen Hamburger absolut stimmiger Gedanke. W\u00e4hrend anderswo, etwa bei der Commerzbank, die Schiffsfinanzierungen abgesto\u00dfen wurden, um die Bankbilanzen zu stabilisieren, baute man in Hamburg das Gesch\u00e4ft munter aus.<\/p>\n<p>Die Landespolitik schaute dem Treiben ehrf\u00fcrchtig-bewundernd zu und \u00e4u\u00dferte als Eigent\u00fcmer keinerlei Einw\u00e4nde, gilt doch in Norddeutschland der eherne Grundsatz, dass das, was f\u00fcr die Reeder (bzw. Werften bzw. H\u00e4fen) gut ist, auch f\u00fcr eine Stadt oder das Land gut sein muss. Dies f\u00fchrte in der Vergangenheit \u2013 gerne durch die umtriebige \u201eK\u00fcstengang\u201c in Bonn und Berlin angesto\u00dfen \u2013 u.a. zu den bei Zahn\u00e4rzten und Rechtsanw\u00e4lten so beliebten Containerschiff-Steuersparmodellen, zu absurden Werftrettungen mit anschlie\u00dfendem Untergang (z.B. beim Bremer Vulkan), \u00fcberteuerten Marineschiffbauten oder zur Tonnagesteuer, die \u2013 anders als es der Name suggeriert \u2013 eine Steuersubvention ist. In konsequenter Fortf\u00fchrung dieser Ma\u00dfnahmen waren die fr\u00fchen 2010er Jahre dann die Zeit der Schiffsfinanzierungsweltmarktf\u00fchrerphantasien, die es politisch zu unterst\u00fctzen galt. Zu dumm nur, dass die flaue Weltwirtschaft, massive \u00dcberkapazit\u00e4ten durch immer neue Containerschiffe sowie stark fallende Frachtraten im Containerverkehr das Gesch\u00e4ftsmodell mit den Schiffsfinanzierungen in k\u00fcrzester Zeit einbrechen lie\u00dfen. Schlecht f\u00fcr die HSH Nordbank, die nun endg\u00fcltig zum Sanierungsfall wurde; dumm f\u00fcr Hamburg und Schleswig-Holstein, die als Hauptanteilseigner die Sanierungskosten schultern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Immerhin: Bei allem Unerfreulichen dieser Geschichte gab es auch einen Lichtblick (wenn auch nicht f\u00fcr die unmittelbar Beteiligten): das harte Durchgreifen der europ\u00e4ischen Wettbewerbsh\u00fcter. Die EU-Kommission stellte die beiden Landesregierungen n\u00e4mlich vor die Wahl zwischen der Abwicklung der Bank nach dem Vorbild der WestLB oder ihren Verkauf an private Investoren. Nicht zur Wahl stand dagegen die Option, die Bank mithilfe zus\u00e4tzlicher Staatsgarantien und Steuermittel k\u00fcnstlich am Leben zu halten und noch mehr Schaden f\u00fcr den Steuerzahler, aber auch f\u00fcr die private Konkurrenz zu verursachen. Die Kommission hat damit ein klassisches \u201eEnde mit Schrecken\u201c statt eines \u201eSchreckens ohne Ende\u201c erzwungen. Man muss der EU hierf\u00fcr dankbar sein, so schmerzhaft das Ergebnis f\u00fcr die Hamburger und Schleswig-Holsteiner B\u00fcrger auch sein mag.<\/p>\n<p>Kein Mitleid verdient hat die Landespolitik in Hamburg und Schleswig-Holstein, deren Versagen so eklatant ist wie es folgenlos bleiben d\u00fcrfte. Politische Konsequenzen \u2013 insbesondere f\u00fcr die seinerzeit Verantwortlichen \u2013 d\u00fcrfte es kaum geben. Den Schwarzen Peter hat man geschickt den Managern der Bank wie dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dirk Jens Nonnenmacher zugeschoben, die der Politik dieses Man\u00f6ver durch ihr wenig schmeichelhaftes Auftreten allerdings auch leichtgemacht haben. Man k\u00f6nnte hier\u00fcber m\u00f6glicherweise hinwegsehen, wenn das Ergebnis dieses wirtschaftspolitischen Desasters ein Lernprozess der Politik w\u00e4re, der zu einer Selbstbeschr\u00e4nkung der Politik im Markt und einer R\u00fcckkehr zu ordnungspolitischen Grunds\u00e4tzen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Deutlich wahrscheinlicher ist allerdings, dass nicht einmal ansatzweise Lehren f\u00fcr die Zukunft gezogen werden, weder hier noch anderswo. Denn was sich in einem immer noch \u00fcberschaubaren Rahmen in Deutschlands Norden mit seinen Reedern und deren Hausbank abgespielt hat, ist auch im Rest der Republik regelm\u00e4\u00dfig zu beobachten. Anderswo m\u00f6gen es andere Branchen sein, deren N\u00e4he zur Politik f\u00fcr Verbraucher, Arbeitnehmer und Steuerzahler langfristig sch\u00e4dlich ist, der Mechanismus ist aber stets derselbe. So muss man kein Prophet sein, um zu ahnen, dass das Thema Dieselautos in den n\u00e4chsten Jahren noch zur \u201eHSH Nordbank im Quadrat\u201c werden k\u00f6nnte.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/1a6649d89fa04c68be27f7c92a273820\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die HSH Nordbank, ein Zusammenschluss der Landesbanken von Hamburg und Schleswig-Holstein, galt einst als ein Vorzeigeinstitut der deutschen Landesbanken-Szene. 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