{"id":22608,"date":"2018-04-07T00:01:49","date_gmt":"2018-04-06T23:01:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608"},"modified":"2018-04-08T11:01:36","modified_gmt":"2018-04-08T10:01:36","slug":"wo-die-sozialwerke-die-arbeitsanreize-hemmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608","title":{"rendered":"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*"},"content":{"rendered":"<p><em>Abstract: Die Schweiz verf\u00fcgt \u00fcber ein engmaschiges Netz der sozialen Sicherheit, das wichtige gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Aufgaben wahrnimmt. Eine Studie der Universit\u00e4t Luzern untersucht zw\u00f6lf bestehende Sozialwerke hinsichtlich der in der politischen Debatte oft vernachl\u00e4ssigten Auswirkungen auf das Arbeitsangebot. F\u00fcr f\u00fcnf Zielgruppen wird aufgezeigt, wo die Arbeitsanreize im Zusammenspiel der unterschiedlichen Sozialwerke beeintr\u00e4chtigt werden und wie Korrekturmassnahmen aussehen k\u00f6nnten.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In der Schweiz gew\u00e4hrleistet ein engmaschiges Netz der sozialen Sicherheit in jeder Lebenslage den Lebensunterhalt der Bev\u00f6lkerung. Beitragsfinanzierte (Pflicht-)Versicherungen wie die AHV sichern soziale Risiken wie Alter, Invalidit\u00e4t oder Krankheit ab. Durch allgemeine Steuermittel finanzierte sozialstaatliche Einrichtungen wie die Erg\u00e4nzungsleistungen zur AHV und IV (EL) richten bedarfsabh\u00e4ngige Leistungen aus. Der Ausbau der Sozialwerke hat massgebend dazu beigetragen, die Lebensverh\u00e4ltnisse umfassender Teile der Bev\u00f6lkerung bedeutend zu verbessern. Die damit verbundene Ausgabendynamik stellt Politik und Gesellschaft jedoch vermehrt vor Herausforderungen.<\/p>\n<p><strong>Anreizkompatibilit\u00e4t im gesellschaftlichen Interesse<\/strong><\/p>\n<p>Eine von den Autoren dieses Beitrags verfasste Grundlagenstudie im Auftrag des SECO beleuchtet die in der Debatte oft vernachl\u00e4ssigten Auswirkungen der Sozialwerke auf das Arbeitsangebot.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Die Sicherungssysteme und die zu deren Finanzierung ben\u00f6tigten Abgaben und Steuern \u00fcben Anreizwirkungen aus, indem sie das verf\u00fcgbare Einkommen der Haushalte wesentlich beeinflussen. So k\u00f6nnen \u00f6ffentliche Hilfeleistungen Empf\u00e4ngerinnen und Empf\u00e4nger davon abhalten, eine Erwerbst\u00e4tigkeit auszubauen oder \u00fcberhaupt aufzunehmen. Von einer m\u00f6glichst anreizkompatiblen Ausgestaltung der Sozialversicherungen profitiert neben der betroffenen Person selbst die Gesellschaft hingegen gleich doppelt: Steigt die Erwerbsbeteiligung von Leistungsbeziehenden durch den Abbau von Fehlanreizen, profitiert der Staat, indem weniger Transferleistungen ausbezahlt werden m\u00fcssen und zugleich h\u00f6here Steuerertr\u00e4ge und Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge erwartet werden k\u00f6nnen. Im Hinblick auf die demographische Entwicklung und das zunehmend zuwanderungskritische Umfeld gilt es ausserdem, das inl\u00e4ndische Potenzial an Arbeitskr\u00e4ften verst\u00e4rkt auszusch\u00f6pfen. Zu ber\u00fccksichtigen sind die mit der St\u00e4rkung der Arbeitsanreize verbundenen Zielkonflikte. In der Sozialpolitik stehen Entscheidungstr\u00e4ger oft vor einem Trilemma zwischen dem Niveau der sozialen Sicherung, Finanzierbarkeit und wirksamer Arbeitsanreize. Je nach Gewichtung der einzelnen Zielsetzungen sind Abstriche bei den Arbeitsanreizen oder dem Niveau der sozialen Sicherung unausweichlich.<\/p>\n<p><strong>Verhaltensanpassungen an intensiver und extensiver Grenze<\/strong><\/p>\n<p>Fehlende Arbeitsanreize sind typischerweise in tieferen Einkommensklassen ein Problem. Der Staat garantiert mit unterschiedlichen Sozialtransfers wie Sozialhilfe oder Arbeitslosenentsch\u00e4digung in jeder Lebenssituation ein Existenzminimum. Damit erh\u00f6ht sich der sogenannte Reservationslohn \u2013 die minimale Lohnschwelle, unter der eine Person nicht bereit ist, eine Besch\u00e4ftigung aufzunehmen. Zudem werden \u00fcber h\u00f6here Lohnbeitr\u00e4ge tiefere Nettol\u00f6hne herbeigef\u00fchrt. Bei der individuellen Verhaltensanpassung auf solche Anreize wird grunds\u00e4tzlich zwischen dem intensiven und extensiven Arbeitsangebot unterschieden. Unter ersterem wird die Ver\u00e4nderung der Anzahl an Arbeitsstunden (Arbeitsintensit\u00e4t) verstanden. Die Quantifizierung der Anreizwirkungen erfolgt in der empirischen Forschungsliteratur mittels Berechnung des effektiven Grenzsteuersatzes. Hohe effektive Grenzsteuers\u00e4tze sind ein Indiz f\u00fcr sogenannte Armutsfallen. Das extensive Arbeitsangebot beschreibt eine Ver\u00e4nderung der Arbeitsmarktpartizipation. Gegenstand ist, inwiefern Sozialwerke die Entscheidung zur Aufnahme (oder Aufgabe) einer Erwerbst\u00e4tigkeit beeinflussen. Sogenannte Arbeitslosigkeitsfallen sind oft auf hohe Partizipationssteuers\u00e4tze zur\u00fcckzuf\u00fchren. F\u00fcr die Beurteilung der Arbeitsanreize in den Sozialversicherungen ist letztendlich der Gesamteffekt der beiden Dimensionen entscheidend.<\/p>\n<p>Arbeitsanreize lassen sich \u00fcberdies gem\u00e4ss ihrer Auspr\u00e4gung kategorisieren: Positive Arbeitsanreize bestehen, wenn sich zus\u00e4tzliche Erwerbst\u00e4tigkeit positiv im Nettoeinkommen niederschl\u00e4gt. Der Partizipationssteuersatz bzw. der effektive Grenzsteuersatz liegt dann unter 100 Prozent. Im umgekehrten Fall wird von negativen Arbeitsanreizen gesprochen. Positive Arbeitsanreize alleine reichen jedoch nicht in jedem Fall, um eine Arbeitsaufnahme bzw. eine Erh\u00f6hung des Arbeitsangebots attraktiv zu machen. Grund daf\u00fcr sind unter anderem mit der Arbeit verbundene zus\u00e4tzliche Kosten (z.B. f\u00fcr die Kinderbetreuung oder Fahrtkosten). Entsprechend ist auch die Problematik von geringen Arbeitsanreizen in die Betrachtung einzubeziehen.<strong>\u00c2\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sozialversicherungen im Zusammenspiel: Eine zielgruppenspezifische Sicht<\/strong><\/p>\n<p>Die vorgenommene Kategorisierung dient der hier vorgestellten Studie als Ansatzpunkt zur Analyse der Arbeitsanreize und Identifikation des Optimierungsbedarfs. Eine Gesamtsicht zur sozialen Sicherheit in der Schweiz aus der Optik des Arbeitsmarkts wurde bisher nicht vorgenommen. Da eine Gesamtaussage f\u00fcr alle auf dem Arbeitsmarkt t\u00e4tigen Personen bei den verschiedenen Anreizen weder m\u00f6glich noch relevant ist, wurde eine zielgruppenspezifische Sicht gew\u00e4hlt. Im Fokus stehen f\u00fcnf Zielgruppen, die in unterschiedlichem Ausmass und in unterschiedlichen Lebensphasen (Erwerbsleben, kurz vor und nach der Pensionierung) von den Anreizwirkungen der zw\u00f6lf untersuchten Sozialwerke<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> betroffen sind.<\/p>\n<p><strong>1. <\/strong><strong>Einkommensstarke Personen<\/strong><\/p>\n<p>Einkommensstarke Personen sind namentlich im Kontext ihrer <em>Ruhestandsentscheidung<\/em> mit beeintr\u00e4chtigten Erwerbsanreizen konfrontiert. Vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters steigern hohe Ersatzraten<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> \u2013 akzentuiert durch ein tiefes Mindestr\u00fccktrittsalter in der zweiten S\u00e4ule von 59 Jahren \u2013 die Attraktivit\u00e4t vorzeitiger (Teil-)Pensionierungen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Nach Erreichen des ordentlichen Pensionsalters erschweren hohe Grenzsteuers\u00e4tze (u.a. aufgrund der AHV-Beitragspflicht) eine Verbesserung des verf\u00fcgbaren Einkommens durch Erwerbsarbeit. Damit einher geht die eingeschr\u00e4nkte Wirkung der unter dem Stichwort Flexibilisierung beworbenen finanziellen Anreize (Rentenzu- und -abschl\u00e4ge bei Abweichung vom ordentlichen Rentenalter). Laut der Forschungsliteratur ist die Ruhestandsentscheidung st\u00e4rker vom ordentlichen und fr\u00fchestm\u00f6glichen Rentenalter abh\u00e4ngig. <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Die Anreize zur Erwerbsarbeit <em>im Arbeitsleben<\/em> sind f\u00fcr einkommensstarke Personen etwa durch den partiellen Steuercharakter der Beitr\u00e4ge f\u00fcr die erste und zweite S\u00e4ule beeintr\u00e4chtigt. Der daraus resultierenden intergenerationellen Umverteilung ist in der beruflichen Vorsorge wenigstens mit der Senkung und im Idealfall mit der Entpolitisierung des Mindestumwandlungssatzes beizukommen. Bez\u00fcger und Bez\u00fcgerinnen einer IV-Rente profitieren ferner dank grossz\u00fcgigen (\u00fcberobligatorischen) Vorsorgel\u00f6sungen von hohen Ersatzraten, die das extensive Arbeitsangebot einschr\u00e4nken. Angebracht w\u00e4re hier die Reduktion der IV-Kinderrenten, da das Vorrenteneinkommen insbesondere in Haushalten mit Kindern \u00fcbertroffen werden kann.<\/p>\n<p><strong>2. E<\/strong><strong>inkommensschwache Personen<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Erreichen des ordentlichen Rentenalters werden die Erwerbsanreize einkommensschwacher Personen gemindert, die einen Anspruch auf EL haben. Die Kompensationsfunktion der EL setzt Anreize zum Rentenvorbezug (und zum BV-Kapitalbezug). Dies liesse sich unterbinden, indem der Bezug von EL zur AHV an das ordentliche Rentenalter gekn\u00fcpft wird. F\u00fcr den Pensionierungsentscheid von Personen mit tiefen Einkommen ist vornehmlich das ordentliche Rentenalter massgeblich. Es wirkt ein Default-Effekt, d.h. die Rente wird oft exakt beim Erreichen des Rentenalters bezogen, ohne innerhalb der vorhandenen M\u00f6glichkeiten gem\u00e4ss den eigenen Pr\u00e4ferenzen zu optimieren. <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Eine Erh\u00f6hung des effektiven Rentenalters d\u00fcrfte folglich eher durch eine Anhebung des ordentlichen Rentenalters zu erreichen sein. Bestrebungen zur Flexibilisierung sind aus Anreizsicht kritisch zu betrachten. Zus\u00e4tzlich w\u00e4re von rentenbildenden AHV-Beitr\u00e4gen bei Erwerbsarbeit im Rentenalter ein positiver Einfluss auf das Arbeitsangebot zu erwarten.<\/p>\n<p><em>Im Erwerbsalter<\/em> sind Fehlanreize bei der Kombination einer IV-Rente mit EL zu beobachten. So erm\u00f6glichen die EL die Fortf\u00fchrung des bisherigen Lebensstandards weitgehend ohne Abstriche, was den Anreiz zur Wiedereingliederung zus\u00e4tzlich zum Schwelleneffekt beim Ausstieg mindert. Weiter bewirken die Rentenstufen innerhalb der IV Fehlanreize. Hier bedarf es einer Reihe von Korrekturen: Solange die H\u00f6he des EL-Grundbedarfs nicht diskutiert, keine h\u00f6heren Einkommensfreibeitr\u00e4ge gew\u00e4hrt werden und sich die Einf\u00fchrung eines stufenlosen IV-Systems weiter verz\u00f6gert, wird sich die Erh\u00f6hung der Erwerbsarbeit f\u00fcr viele IV-Rentenbez\u00fcger kaum lohnen.<\/p>\n<p><strong>\u00c2\u00a03. <\/strong><strong>Jugendliche und junge Erwachsene<\/strong><\/p>\n<p>Aus Anreizsicht sind Transferleistungen f\u00fcr junge Erwachsene in zweierlei Hinsicht problematisch: Erstens schaffen sie fr\u00fchzeitige Abh\u00e4ngigkeiten, an die sich die Hilfebeziehenden gew\u00f6hnen. So stellen Leistungen der IV, unter Umst\u00e4nden in Kombination mit EL, eine bedeutende Einkommensalternative dar. Zweitens ist die Transferabh\u00e4ngigkeit mit negativen Auswirkungen auf die Erwerbskarriere verbunden, da sich die Wiedereingliederung aufgrund von IV-Rentenstufen und Schwelleneffekten beim Austritt nicht lohnt. Diesbez\u00fcglich ist die Idee weiterzuverfolgen, IV-Renten f\u00fcr unter 30-J\u00e4hrige durch verst\u00e4rkte Betreuungs- und Eingliederungsmassnahmen zu ersetzen.<\/p>\n<p>In der EL und \u2013 in geringerem Ausmass \u2013 in der Sozialhilfe m\u00fcsste zur St\u00e4rkung der Erwerbsanreize eine Senkung des Grundbedarfs ins Auge gefasst werden. Im Sinne eines nach Bezugstyp differenzierten Sozialhilfesystems w\u00e4re eine h\u00f6here Reduktion des Grundbedarfs f\u00fcr (kinderlose) junge Erwachsene im Vergleich zu \u00e4lteren Leistungsbeziehenden zu diskutieren. Im Gegenzug k\u00f6nnten h\u00f6here Entsch\u00e4digungen f\u00fcr erfolgreiche Anstrengungen zur beruflichen Integration (Integrationszulagen) ausgerichtet werden.<\/p>\n<p><strong>\u00c2\u00a04. <\/strong><strong>Einkommensschwache Familien<\/strong><\/p>\n<p>Einkommensschwachen Familien wird beim IV-Bezug eines Elternteils eine umfangreiche finanzielle Absicherung gew\u00e4hrleistet, die eine R\u00fcckkehr in die Erwerbst\u00e4tigkeit wenig attraktiv machen. Zus\u00e4tzlich zu den Kinderrenten der IV (sowie BV) richtet die EL bei Bedarf (steuerfreie) Kinder- und Zusatzleistungen aus. Bei den Transferleistungen f\u00fcr Kinder besteht in diversen Sozialwerken Spielraum f\u00fcr Leistungsanpassungen. Um die Erwerbsanreize beim Sozialhilfebezug zu st\u00e4rken, ist eine Pr\u00fcfung der wenig \u00fcbersichtlichen situationsbedingten Leistungen f\u00fcr Familien angezeigt. Die Besserstellung von (kinderreichen) Familien mit Sozialhilfeunterst\u00fctzung gegen\u00fcber anderen Haushalten in bescheidenen Verh\u00e4ltnissen gilt es zu korrigieren.<\/p>\n<p><strong>\u00c2\u00a05. <\/strong><strong>Zweitverdiener (M\u00fctter)<\/strong><\/p>\n<p>Die stark eingeschr\u00e4nkten Erwerbsanreize f\u00fcr Zweitverdiener durch die Steuerprogression sind hinl\u00e4nglich bekannt.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Ferner bestehen ung\u00fcnstige Anreizwirkungen unter anderem in der AHV: So sind nichterwerbst\u00e4tige Ehegatten von der Beitragspflicht befreit, das Einkommenssplitting setzt die f\u00fcr Ehepaare erreichbare AHV-Rente auf h\u00f6chstens 150 Prozent der Maximalrente fest und die Erziehungsgutschriften werden unabh\u00e4ngig der Kinderzahl ausbezahlt. Eine zuk\u00fcnftige AHV-Reform k\u00f6nnte deshalb das Splitting auf Paare mit Kindern beschr\u00e4nken und die Erziehungsgutschriften gem\u00e4ss Kinderzahl abstufen. Ebenso denkbar w\u00e4re in der l\u00e4ngeren Frist die Einf\u00fchrung einer zivilstandsunabh\u00e4ngigen AHV sowie eine grundlegende Reform des Kinder- und Familiensubventionssystems zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.<\/p>\n<p>Berechtigterweise w\u00fcrde heute kaum jemand die geschaffenen Sozialwerke in Frage stellen. Es gilt jedoch, die damit verbundenen Anreizwirkungen im Auge zu behalten. Bestehende Abhalteeffekte f\u00fcr den Eintritt in den Arbeitsmarkt oder Zusatzverdienste sind idealerweise zu korrigieren. Wie unsere \u00dcbersichtsstudie zeigt, gibt es diesbez\u00fcglich durchaus Potenzial. Dessen Realisierung bewegt sich allerdings im erw\u00e4hnten sozialpolitischen Trilemma. Will man mit vertretbarem Mitteleinsatz sowohl Arbeitsanreize schaffen wie Schwelleneffekte mindern, f\u00fchrt meist kein Weg an einem tieferen Niveau der sozialen Sicherheit vorbei.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>B\u00fctler, M. (2007). Arbeiten lohnt sich nicht \u2013 ein zweites Kind noch weniger. Zu den Auswirkungen einkommensabh\u00e4ngiger Tarife auf das (Arbeitsmarkt-) Verhalten der Frauen, <em>Perspektiven der Wirtschaftspolitik<\/em> 8(1): 1\u201319.<\/p>\n<p>B\u00fctler, M., Huguenin, O. und Teppa, F. (2004). What triggers early retirement? Results from Swiss pension funds. Working paper. University of Lausanne.<\/p>\n<p>Coile, C. C. (2015). Economic determinants of workers\u2019retirement decisions, <em>Journal of Economic Surveys <\/em>29(4): 830\u2013853.<\/p>\n<p>Dorn, D. und Sousa-Poza, A. (2005). The determinants of early retirement in Switzerland, <em>Swiss Journal of Economics and Statistics<\/em> 141(2): 247\u2013283.<\/p>\n<p>Lalive, R., Magesan, A. und Staubli, S. (2017). Raising the full retirement age: defaults vs. incentives. Working paper.<\/p>\n<p>Leisibach, P., Schaltegger, C.A. und Schmid, L.A. (2018). Arbeitsanreize in der sozialen Sicherheit. \u00dcberblicksstudie im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft SECO.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p>* Dieser Beitrag erschien in gek\u00fcrzter Form in &#8222;Die Volkswirtschaft 4\/2018&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Leisibach et al. (2018). Die Anreizwirkungen auf die Arbeitsnachfrage sind nicht Gegenstand der Studie. In der Analyse wird folglich implizit davon ausgegangen, dass eine passende Arbeitsnachfrage vorhanden ist. Ferner werden nicht-pekuni\u00e4re Arbeitsanreize nur am Rande behandelt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), Invalidenversicherung (IV), Erg\u00e4nzungsleistungen zur AHV und IV (EL), berufliche Vorsorge (BV), Krankenversicherung (KV), Unfallversicherung (UV), Arbeitslosenversicherung (ALV), Erwerbsersatzordnung (EO) und Mutterschaft, Familienzulagen (FZ), Milit\u00e4rversicherung (MV) sowie die kantonalen Bedarfsleistungen Sozialhilfe und individuelle Pr\u00e4mienverbilligung (IPV).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die Ersatzrate entspricht dem verf\u00fcgbaren Renteneinkommen in Prozent des letzten verf\u00fcgbaren Erwerbseinkommens.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> B\u00fctler et al. (2004), Dorn und Sousa-Poza (2005)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Z.B. Coile (2015) f\u00fcr eine \u00dcbersicht zur internationalen Literatur und Lalive et al. (2017) zur Schweiz.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Lalive et al. (2017)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Z.B. B\u00fctler (2007).<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abstract: Die Schweiz verf\u00fcgt \u00fcber ein engmaschiges Netz der sozialen Sicherheit, das wichtige gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Aufgaben wahrnimmt. Eine Studie der Universit\u00e4t Luzern untersucht zw\u00f6lf &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":283,"featured_media":22690,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,4],"tags":[423,2776,1552,2777,2778,2633,2775],"class_list":["post-22608","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeit","category-soziales","tag-arbeitsangebot","tag-arbeitsanreize","tag-familie","tag-jugendliche","tag-muetter","tag-schaltegger","tag-soziale-sicherheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen* - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen* - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Abstract: Die Schweiz verf\u00fcgt \u00fcber ein engmaschiges Netz der sozialen Sicherheit, das wichtige gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Aufgaben wahrnimmt. Eine Studie der Universit\u00e4t Luzern untersucht zw\u00f6lf &hellip; \u201eWo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-04-06T23:01:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-04-08T10:01:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"429\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"340\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\"},\"author\":{\"name\":\"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0560ca60e1b68c56e31e74f993decaa2\"},\"headline\":\"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*\",\"datePublished\":\"2018-04-06T23:01:49+00:00\",\"dateModified\":\"2018-04-08T10:01:36+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\"},\"wordCount\":1878,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png\",\"keywords\":[\"Arbeitsangebot\",\"Arbeitsanreize\",\"Familie\",\"Jugendliche\",\"M\u00fctter\",\"Schaltegger\",\"Soziale Sicherheit\"],\"articleSection\":[\"Arbeit\",\"Soziales\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\",\"name\":\"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen* - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png\",\"datePublished\":\"2018-04-06T23:01:49+00:00\",\"dateModified\":\"2018-04-08T10:01:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0560ca60e1b68c56e31e74f993decaa2\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png\",\"width\":429,\"height\":340},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0560ca60e1b68c56e31e74f993decaa2\",\"name\":\"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d621128af3fea2a49866856525cd1050a55b9b08fa74c2a5dae2aa20e225f30b?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d621128af3fea2a49866856525cd1050a55b9b08fa74c2a5dae2aa20e225f30b?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d621128af3fea2a49866856525cd1050a55b9b08fa74c2a5dae2aa20e225f30b?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid\"},\"description\":\"Universit\u00e4t Luzern\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=283\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen* - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen* - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Abstract: Die Schweiz verf\u00fcgt \u00fcber ein engmaschiges Netz der sozialen Sicherheit, das wichtige gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Aufgaben wahrnimmt. Eine Studie der Universit\u00e4t Luzern untersucht zw\u00f6lf &hellip; \u201eWo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2018-04-06T23:01:49+00:00","article_modified_time":"2018-04-08T10:01:36+00:00","og_image":[{"width":429,"height":340,"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png","type":"image\/png"}],"author":"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608"},"author":{"name":"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0560ca60e1b68c56e31e74f993decaa2"},"headline":"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*","datePublished":"2018-04-06T23:01:49+00:00","dateModified":"2018-04-08T10:01:36+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608"},"wordCount":1878,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png","keywords":["Arbeitsangebot","Arbeitsanreize","Familie","Jugendliche","M\u00fctter","Schaltegger","Soziale Sicherheit"],"articleSection":["Arbeit","Soziales"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608","name":"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen* - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png","datePublished":"2018-04-06T23:01:49+00:00","dateModified":"2018-04-08T10:01:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0560ca60e1b68c56e31e74f993decaa2"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/insurance-1337564__340.png","width":429,"height":340},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22608#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wo Sozialwerke die Arbeitsanreize hemmen*"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0560ca60e1b68c56e31e74f993decaa2","name":"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d621128af3fea2a49866856525cd1050a55b9b08fa74c2a5dae2aa20e225f30b?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d621128af3fea2a49866856525cd1050a55b9b08fa74c2a5dae2aa20e225f30b?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d621128af3fea2a49866856525cd1050a55b9b08fa74c2a5dae2aa20e225f30b?s=96&d=mm&r=g","caption":"Christoph A. Schaltegger, Patrick Leisibach und Lukas A. Schmid"},"description":"Universit\u00e4t Luzern","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=283"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/283"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22608"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22608\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22695,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22608\/revisions\/22695"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/22690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}