{"id":23160,"date":"2018-06-27T00:01:37","date_gmt":"2018-06-26T23:01:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23160"},"modified":"2018-06-26T17:32:55","modified_gmt":"2018-06-26T16:32:55","slug":"zum-28-mal-fc-bayern-muenchen-ist-die-champions-league-gift-fuer-die-fussballbundesliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23160","title":{"rendered":"Zum 28. Mal FC Bayern M\u00fcnchen <br\/><font size=3; color=grey>Ist die Champions League Gift f\u00fcr die Fu\u00dfballbundesliga?<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Die Ausgeglichenheit einer Liga wird von vielen als wichtige \u2013 vielleicht sogar als wichtigste Determinante f\u00fcr die Zuschauernachfrage von Fu\u00dfballspielen in einer Profiliga identifiziert. Dabei wird folgender Wirkungsmechanismus impliziert: Eine ausgeglichene sportliche Leistungsf\u00e4higkeit der Klubs einer Liga (competitive balance) erh\u00f6ht den Spannungsgrad; es ist evtl. bis zum letzten Spieltag nicht klar, welcher Klub die Meisterschaft gewinnt. Ein hoher Spannungsgrad f\u00fchrt zu einem h\u00f6heren Zuschauerinteresse und damit zu h\u00f6heren Einnahmen der Klubs.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Da jedoch jeder einzelne Klub nach maximaler Spielst\u00e4rke strebt \u2013 jeder Klub m\u00f6chte nach M\u00f6glichkeit alle Spiele gewinnen \u2013, ger\u00e4t die individuelle Rationalit\u00e4t in Konflikt mit der kollektiven. Der Spannungsgrad ist ein Kollektivgut. Im Interesse der Liga mu\u00df es demnach sein, da\u00df die Spielst\u00e4rken der Klubs nicht zu stark voneinander abweichen. Freilich spielt auch der Zufall oder das Gl\u00fcck beim Ausgang eines Spiels eine nicht g\u00e4nzlich zu vernachl\u00e4ssigende Rolle.<\/p>\n<p>Wir wirkt sich nun vor diesem Hintergrund die Champions League aus?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Champions League ist als supranationale offene und nicht-exklusive Liga konzipiert, das bedeutet, die Teilnehmer der Champions League spielen nicht nur in der Champions League, sondern auch noch in ihrer jeweiligen nationalen Liga. Daraus resultieren einige ma\u00dfgebliche Effekte (Daumann, 2015):<\/p>\n<ul>\n<li>Die Champions League kann insgesamt Nachfrage von der Bundesliga auf die Champions League umlenken und damit die nationale Meisterschaft entwerten (Substitutionseffekt). Dieser Effekt wird etwas dadurch abgemildert, da\u00df sich die Klubs der Bundesliga f\u00fcr die Champions League qualifizieren m\u00fcssen und damit h\u00f6here Investitionen in die Spielst\u00e4rke vornehmen. Zudem erhalten die Spiele um die vorderen Pl\u00e4tze in der Bundesliga zus\u00e4tzliche Bedeutung mit entsprechenden Auswirkungen auf die Nachfrage. Insgesamt d\u00fcrfte aber der Substitutionseffekt \u00fcberwiegen. Er f\u00e4llt umso schw\u00e4cher aus, je gleichm\u00e4\u00dfiger die Spielst\u00e4rke in der Bundesliga verteilt ist.<\/li>\n<li>Die Struktur der Nachfrage nach den Spielen der Bundesliga wird sich ver\u00e4ndern (Struktureffekt): An den Spielen der Klubs, die aufgrund ihrer sportlichen Leistungsf\u00e4higkeit nicht an der Champions League teilnehmen werden k\u00f6nnen, wird das Interesse der Zuschauer zur\u00fcckgehen. Dieser Effekt wird etwas davon \u00fcberlagert, da\u00df Spiele dieser schwachen Klubs gegen Klubs, die in der Champions League spielen, eine h\u00f6here Nachfrage auf sich ziehen werden. Gleichzeitig wird das Zuschauerinteresse an den Spielen der Klubs, die in der Champions League teilnehmen, ansteigen (Komplementarit\u00e4tseffekt).<\/li>\n<li>Die Bundesliga wird hinsichtlich der Spielst\u00e4rke der Klubs heterogener (Kondaminationseffekt): Die Klubs, die in der Champions League teilnehmen, erzielen h\u00f6here Einnahmen bedingt durch ihre Teilnahme an der Champions League. Dadurch erh\u00f6ht sich das sportliche Ungleichgewicht in der Bundesliga mit der Folge, da\u00df die Ungewi\u00dfheit \u00fcber den Spielausgang vermindert und damit die Nachfrage nach diesen Spielen reduziert wird. Ein h\u00f6heres Ungleichgewicht wird dazu f\u00fchren, da\u00df Klubs, die keine Aussicht darauf haben, sich f\u00fcr die Champions League zu qualifizieren, ihre Anstrengungen vermindern werden.<\/li>\n<li>Zudem wird ein Klub, der in einer der beiden Ligen nicht mehr seine Ziele erreichen kann, seine Ressourcen, also insbesondere seinen Spielerkader, verst\u00e4rkt in die Spiele der Liga lenken, in der ihm noch Chancen verbleiben. Dadurch nimmt die Qualit\u00e4t der anderen Liga ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit anderen Worten erzielen die Klubs der Champions League erhebliche Vorteile gegen\u00fcber den anderen Klubs der Bundesliga, die eben nicht an der Champions League teilnehmen. Dieser Sachverhalt verbunden mit einem gewissen Ma\u00df an Persistenz ist eine der wesentlichen Ursachen der Dominanz des FC Bayern M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Freilich sind daf\u00fcr noch weitere Gr\u00fcnde bedeutsam:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Management der Bundesligaklubs ist unterschiedlich erfolgreich und eben gerade der FC Bayern M\u00fcnchen hebt sich hier positiv hervor (Schwarzwald &amp; Daumann, 2016).<\/li>\n<li>Das zum Ausgleich der Spielst\u00e4rke innerhalb der Bundesliga eingesetzte Instrumentarium, die Umverteilung der Erl\u00f6se aus den TV-\u00dcbertragungsrechten, ist wenig wirksam, da (1) die Spielst\u00e4rke eines Klubs nicht nur von dessen finanzieller Potenz abh\u00e4ngt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, (2) die Einnahmen aus den Bundesliga-TV-\u00dcbertragungsrechten nicht den Gro\u00dfteil der Gesamteinnahmen der meisten Klubs ausmachen (so tragen diese Einnahmen bei manchen Bundesligaklubs zu lediglich einem Viertel zu den Gesamteinnahmen bei) und (3) die Umverteilung sehr stark leistungsabh\u00e4ngig ausgestaltet ist (in der Vergangenheit auf der Tabellenliste besser plazierte Klubs erhalten einen gr\u00f6\u00dferen Anteil).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Was kann also getan werden, um die Dominanz des FC Bayern M\u00fcnchen zu reduzieren und die Bundesliga wieder ausgeglichener zu gestalten?<\/p>\n<p>Aus Wettbewerbsgesichtspunkten verbietet sich eine Intervention bei der Produktivit\u00e4t der Klubs. Somit verbleiben als Ansatzpunkte zum einen effektivere Umverteilungsmechanismen auf Ligaebene und zum anderen Ver\u00e4nderungen bei der Ausgestaltung der Champions League:<\/p>\n<ul>\n<li>Effektivere Umverteilungsmechanismen auf Ligaebene w\u00fcrden darin bestehen, da\u00df die Gesamteinnahmen der verschiedenen Bundesligaklubs (mit Einschlu\u00df der Champions League-Einnahmen) weitgehend egalisiert w\u00fcrden. Dies h\u00e4tte nicht nur negative Auswirkungen auf die Anreize, innovative Trainingsmethoden oder Spielsysteme zu entwickeln, sondern w\u00fcrde auch dazu f\u00fchren, da\u00df die Bundesligaklubs auf Ebene der internationalen Wettbewerbe und hier insbesondere der Champions League an Boden verlieren w\u00fcrden.<\/li>\n<li>Die Ausgestaltung der Champions League als exklusive Liga. Damit w\u00fcrde die M\u00f6glichkeit der multiplen Mitgliedschaft beseitigt. Ein Bundesligaklub k\u00f6nnte dann entweder nur in der Bundesliga oder aber in der Champions League spielen. Auf diese Weise w\u00fcrde jedoch die nationale Liga, also hier die Bundesliga, entwertet mit den entsprechenden Folgen f\u00fcr deren Einnahmenpotential.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was bleibt also? Die einzige interventionistische M\u00f6glichkeit besteht wohl darin, da\u00df die UEFA Vorgaben f\u00fcr nationale Umverteilungsma\u00dfnahmen \u2013 etwa \u00e4hnlich dem Financial Fairplay \u2013 erl\u00e4\u00dft und durchsetzt. Diese m\u00fc\u00dften gew\u00e4hrleisten, da\u00df auch die Klubs der nationalen Ligen, die nicht an der Champions League teilnehmen, an den Champions League Einnahmen der erfolgreichen Klubs partizipieren, so da\u00df die Differenzen zwischen den Spielst\u00e4rken der Klubs nicht zu gro\u00df werden.<\/p>\n<p>Daneben besteht gleichwohl die Option der Nichtintervention. So mag es durchaus sein, da\u00df der FC Bayern M\u00fcnchen die Bundesliga seit geraumer Zeit dominiert, trotzdem scheinen dadurch die Zuschauerzahlen der Liga insgesamt zu steigen. Die Hypothese, da\u00df ein hoher Spannungsgrad h\u00f6here Zuschauerzahlen nach sich zieht scheint also zumindest fragw\u00fcrdig zu sein. Dar\u00fcber hinaus ist der FC Bayern M\u00fcnchen sicherlich auch deswegen an der Spitze, weil in diesem Klub offenbar effizient mit den verf\u00fcgbaren Ressourcen umgegangen wird, weil also das Sportmanagement im Vergleich zu den anderen Klubs erfolgreicher ist. Aber auch dieser Sachverhalt ist zumindest aus einer mittelfristigen Perspektive als vor\u00fcbergehend anzusehen.<\/p>\n<p><u>Literatur<\/u><\/p>\n<p>Daumann, F. (2015). Grundlagen der Sport\u00f6konomie. 2., \u00fcberarbeitete und erweiterte Auflage, M\u00fcnchen: UVK\/Lucius.<\/p>\n<p>Schwarzwald, M. &amp; Daumann, F. (2016). Effizienzanalyse professioneller Fu\u00dfballvereine &#8211; Eine Untersuchung deutscher Erstligisten der Saisons 2012\/13 bis 2014\/15. <em>Sciamus &#8211; Sport und Management<\/em>, <em>Jg. 7, Nr. 4<\/em>, S. 31-43.<\/p>\n<p>Szymanski, S. (2003), The Economic Design of Sporting Contests. <em>Journal of Economic Literature<\/em>, Vol. XLI (December 2003), pp. 1137\u20131187.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Zu einer Auswertung der empirischen Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Competitive Balance und Zuschauernachfrage siehe Szymanski (2003).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Es wird dabei impliziert wohlhabende Klubs sich bessere Spieler und Trainer leisten k\u00f6nnen, was sich wiederum in der Spielst\u00e4rke niederschl\u00e4gt. Der Klub wird also durch diese Hypothese auf eine Produktionsfunktion reduziert; unternehmerisches Handeln in Form innovativer Organisationsformen, Spielsysteme etc. wird vernachl\u00e4ssigt. Empirisch ist diese Hypothese sehr umstritten.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausgeglichenheit einer Liga wird von vielen als wichtige \u2013 vielleicht sogar als wichtigste Determinante f\u00fcr die Zuschauernachfrage von Fu\u00dfballspielen in einer Profiliga identifiziert. Dabei &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23160\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eZum 28. 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