{"id":2329,"date":"2010-01-26T00:01:25","date_gmt":"2010-01-25T23:01:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2329"},"modified":"2025-01-24T16:01:18","modified_gmt":"2025-01-24T15:01:18","slug":"gastbeitragzins-ist-auch-eine-reale-groessedie-sehr-expansive-geldpolitik-koennte-den-keim-fuer-die-naechste-krise-legen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2329","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Zins ist auch eine reale Gr\u00f6sse <\/br><br><b>Die sehr expansive Geldpolitik k\u00f6nnte den Keim f\u00fcr die n\u00e4chste Krise legen.<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Ausmass der Finanzkrise und ihrer Auswirkungen auf die reale Wirtschaft hat vermutlich alle Beobachter \u00fcberrascht. Obwohl sich Krisen nicht voraussagen lassen, wissen wir wenigstens seit Kindlebergers Buch \u00c2\u00abManias, Panics and Crises\u00c2\u00bb (1973), dass es von 1720 bis 1975 29 Finanzkrisen gegeben hat. Es muss also etwa alle zehn Jahre damit gerechnet werden. Grosse Krisen sind indes selten. Von besonderer St\u00e4rke war die von 1873. Sie dauerte wie die von 1929 etwa sechs bis sieben Jahre und ergriff weltweit die reale Wirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Ganz im Gegensatz zu heute vertretenen Meinungen werden sich in einem dezentralisierten marktwirtschaftlichen System wegen der vielen nichtlinearen R\u00fcckkoppelungen Krisen trotz aller Reformen weder verhindern noch voraussehen lassen. Das lehren uns sowohl die Chaostheorie wie auch die historischen Erfahrungen. Bestenfalls wird man Krisen mildern und vielleicht hie und da vermeiden k\u00f6nnen. Krisen sind gewissermassen ein Preis, der f\u00fcr ein komplexes, in hohem Masse produktives und innovatives System zu zahlen ist, das den entwickelten L\u00e4ndern in 200 Jahren eine ungeahnte Vergr\u00f6sserung des Wohlstands und der Lebensdauer gebracht hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Zu tiefer Zins ist ungesund<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zentralbanken und Regierungen haben auf die gegenw\u00e4rtige Krise in einem historisch gesehen bisher unbekanntem Ausmass reagiert. Waren diese Massnahmen angemessen und, vor allem, welche Probleme stellen sich m\u00f6glicherweise ihretwegen in der Zukunft? Diese Frage ist gegenw\u00e4rtig in den Hintergrund getreten angesichts der Debatte, wie man durch Regulierungen die Schw\u00e4chen im Finanzsystem beseitigen k\u00f6nnte, die die Krise so versch\u00e4rft haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigsten Schw\u00e4chen sind: Die Banken haben nicht gen\u00fcgend auf ein diversifiziertes Portfolio geachtet. Die nur auf kurzfristigen Erfolg ausgerichteten Bonussysteme beg\u00fcnstigten das Eingehen zu grosser Risiken. Das Kontrollsystem der Banken hat versagt. Die Ratingagenturen versagten ebenfalls, auch weil ihre Ertr\u00e4ge von den zu beurteilenden Unternehmen abh\u00e4ngig waren. Die staatlichen amerikanischen Massnahmen zur Erleichterung des Erwerbs von H\u00e4usern f\u00fcr Minderbemittelte waren kontraproduktiv. Das US-Haftungsrecht bei Unf\u00e4higkeit, die Hypothekarzinsen zu zahlen, beg\u00fcnstigt \u00fcberm\u00e4ssige Verschuldung. Die Haftung des Managements ist zu begrenzt.\u00c2&nbsp; Die durch internationale Regulierungen vorgeschriebenen Eigenkapitals\u00e4tze trugen wie die Bewertung nach Tageswerten zur Verst\u00e4rkung der Krise bei. Die Erlaubnis f\u00fcr Finanzinstitute gem\u00e4ss Basel II eigene Risikobewertungsmodelle zu verwenden, war ein Fehler. Die Finanzaufsicht der Staaten hat weitgehend versagt. Es herrschte eine weit verbreitete Unkenntnis der Wirtschaftsgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine L\u00f6sung dieser Probleme ist wichtig, doch darf sie nicht von der Frage ablenken, ob die von Staaten und Zentralbanken ergriffenen Massnahmen Gefahren bergen. Diese Frage dr\u00e4ngt sich schon deshalb auf, weil sich nicht \u00fcbersehen l\u00e4sst, dass die gegenw\u00e4rtige Krise durch eine zu expansive Politik besonders des Federal Reserve System (Fed) und der Bank von England ausgel\u00f6st wurde, denen jedoch auch die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) und die Schweizerische Nationalbank (SNB) in erheblichem Ausmass gefolgt sind. Allerdings l\u00e4sst sich zugunsten der SNB anf\u00fchren, dass sie vermutlich mit einer unertr\u00e4glichen\u00c2&nbsp; Aufwertung des Frankens h\u00e4tte rechnen m\u00fcssen, wenn sie dies nicht getan h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erinnern uns: Das Fed senkte nach dem Zusammenbruch der Internetblase 2000 in unberechtigter Deflationsangst den Zinssatz nacheinander massiv auf etwa 1% und weitete seine monet\u00e4re Basis (das Zentralbankgeld) erheblich aus. Die anderen Zentralbanken folgten mehr oder minder dieser Politik. Als Folge ergab sich eine gewaltige Preissteigerung sowohl auf den Immobilien- als auch auf den Aktienm\u00e4rkten. Aufgescheucht durch die nun drohenden Inflationsgefahren begann das Fed sukzessive mit der Erh\u00f6hung des Leitzinses von nahezu 0% auf \u00fcber 5% und einer Reduktion der monet\u00e4ren Basis. Auf diese Weise wurde es durch die Korrektur einer verfehlten Expansionspolitik zum Ausl\u00f6ser der Krise.<\/p>\n\n\n\n<p>Besteht gegenw\u00e4rtig nicht eine \u00e4hnliche Gefahr? Tats\u00e4chlich haben die Zentralbanken dem Fed folgend wiederum ihre Zinsen gegen 0% gesenkt. Die monet\u00e4re Basis des Fed ist von Ende Juli 2008 bis Ende Juli 2009 um 98,73% gestiegen, wobei zu beachten ist, dass sie bereits seit Ende 2008 erheblich zugenommen hatte. Die SNB reduzierte ihren Zinsatz ebenfalls auf nahe 0%, die monet\u00e4re Basis wuchs von Ende 2008 bis Ende Mai 2009 112,5 %. Eine solche Zunahme war in ihrer ganzen Geschichte nicht einmal entfernt zu verzeichnen. F\u00fcr die EZB sieht es beim Zins \u00e4hnlich, bei der monet\u00e4ren Basis mit einer Zunahme von 68% seit Ende 2007 nicht so extrem aus. Auch die Staatsfinanzen haben sich durch die St\u00fctzungsmassnahmen massiv verschlechtert. Das US-Defizit stieg von 2,9% des Bruttoinlandprodukts (BIP) 2007 auf 8% im vierten Quartal von 2008, in Grossbritannien von 2,7 2007 auf 5,4% 2008. Im Euroraum wuchs das Defizit der Mitgliedstaaten von 3,5 im vierten Quartal 2007 auf 9,3% Ende 2008.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber waren die Anstrengungen diesmal aufgrund der dramatischen Lage und der drohenden Gefahren nicht gerechtfertigt? Es ist schwer, dies zu bestreiten, obwohl man verschiedene spezielle staatlichen Massnahmen wie die Rettungsaktionen f\u00fcr General Motors und Opel und die Abwrackpr\u00e4mien f\u00fcr Autos als verfehlt abzulehnen hat. Aber selbst wenn die Massnahmen angesichts der Schwere der Krise gerechtfertigt gewesen w\u00e4ren, m\u00fcsste doch gefragt werden, ob die Zinssenkungen und die Geldexpansion durch die Zentralbanken, die bereits das letzte Mal die gegenw\u00e4rtige Krise ausgel\u00f6st haben, nicht in Zukunft eine \u00e4hnliche Wirkung entfalten k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>3 bis 4% sind nat\u00fcrlich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Spricht man mit Direktoriumsmitgliedern dieser Institute, wird einem versichert, dass man technisch gesehen die aufgebl\u00e4hte monet\u00e4re Basis jederzeit normalisieren k\u00f6nne. Fragt man weiter, ob das denn auch angesichts des zu erwartenden politischen und psychologischen Drucks gelte, wenn mit rechtzeitigen Zinserh\u00f6hungen zur Vermeidung von Inflation diese das zarte Pfl\u00e4nzlein des Aufschwungs abw\u00fcrgen k\u00f6nnten, erh\u00e4lt man ebenfalls eine bejahende Antwort. Nicht mehr im Amt befindliche Zentralbankiers und informierte \u00d6konomen\u00c2&nbsp; sind viel vorsichtiger und betonen, dass eine entsprechende Reduktion der monet\u00e4ren Basis \u00e4usserst schwer durchzusetzen sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint also, als ob wir gegenw\u00e4rtig und in Zukunft wenigstens teilweise die Folgen einer vorher verfehlten Politik zu ernten h\u00e4tten. Aber worin bestehen die grunds\u00e4tzlichen Fehler derselben? Um das zu verstehen, ist von einer wesentlichen Funktion von Finanzinstituten und -m\u00e4rkten auszugehen. In einer dezentralisierten Marktwirtschaft besteht diese darin, die Ersparnisse von Konsumenten (einschliesslich Zwangsersparnisse f\u00fcr Pensionskassen usw.) und die Nettoinvestitionen der Unternehmen und des Staates zu koordinieren. Real entspricht dem eine Umleitung von Produktionsfaktoren von der Herstellung von Konsumg\u00fctern zu der von Produktionsmitteln, mit der Folge, dass die k\u00fcnftige G\u00fcterproduktion w\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Prozess wird der reale Zinssatz durch die Mehrergiebigkeit l\u00e4ngerer Produktionswege bzw. die Grenzproduktivit\u00e4t des Realkapitals bestimmt. Dieser \u00c2\u00abnat\u00fcrliche\u00c2\u00bb Zinssatz ist auch \u00c4nderungen unterworfen, d\u00fcrfte aber nach den Erfahrungen w\u00e4hrend des Goldstandards, als keine Inflationserwartungen herrschten, zwischen 3 und 4% liegen. Senken nun die Zentralbanken die nominalen Zinss\u00e4tze darunter, wird den Produzenten einschliesslich der H\u00e4userbauer ein falsches Signal gegeben. Sie werden veranlasst, Produktionsumwege einzuschlagen, die sich bei 3 bis 4% nicht lohnen w\u00fcrden. Das kann aber nicht durchgehalten werden, da real nicht genug Produktionsfaktoren durch die Ersparnisse der Haushalte umgeleitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Real muss ex post immer Ersparnisse gleich Nettoinvestitionen gelten. Also bleiben nur zwei M\u00f6glichkeiten zur realen Anpassung: Die Zentralbank erh\u00f6ht wieder die Zinsen, dann lohnen aber die eingeleiteten realen Nettoinvestitionen nicht mehr und m\u00fcssen abgebrochen werden, wie dies in der Immobilienkrise in den USA zum Ausdruck kam. Oder die Zentralbanken korrigieren nicht den Zins nach oben und die Geldmenge nach unten, so dass inflation\u00e4re Entwicklungen folgen. In diesem Fall wird die Inanspruchnahme von Produktionsmitteln durch die Haushalte zwangsweise vermindert, da die Kaufkraft ihrer Einkommen sinkt und ihr Nominalverm\u00f6gen entwertet wird. Allerdings sind auch Zwischenwege denkbar, um die Gleichheit von Ersparnis und Investion herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eingriffe von Geld-, Fiskal- und Regulierungspolitik, die diese realen Zusammenh\u00e4nge vernachl\u00e4ssigen, sind zum Scheitern verurteilt. Darauf hat der schwedische \u00d6konom Knut Wicksell bereits 1898 in \u00c2\u00abGeldzins und G\u00fcterpreise\u00c2\u00bb hingewiesen. Besonders eine nur an der Taylor-Regel ausgerichtete Geldpolitik, die mit Zinssteuerung die Inflation und die Entwicklung des BIP zu beeinflussen sucht, w\u00e4re dieser Gefahr ausgesetzt. Denn die Taylor-Regel ist zu begrenzt, um die Wirtschaft abzubilden. Das gilt erst recht, wenn sich der Vorschlag gewisser Volkswirte durchsetzen sollte, durch \u00c4nderungen im Geldsystem in Anlehnung an den Freiwirtschaftler Silvio Gsell der Zentralbank auch negative Nominalzinsen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Beitrag wurde am 16. September 2009 in &#8222;Finanz und Wirtschaft&#8220; ver\u00f6ffentlicht. Eine ausf\u00fchrlichere Variation des Themas ist unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.american.com\/archive\/2009\/december-2009\/how-likely-is-hyperinflation\">&#8222;How Likely Is Hyperinflation&#8220;<\/a> am 15. Dezember 2009 in &#8222;The American&#8220; erschienen.<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ausmass der Finanzkrise und ihrer Auswirkungen auf die reale Wirtschaft hat vermutlich alle Beobachter \u00fcberrascht. 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