{"id":23371,"date":"2018-08-05T00:01:56","date_gmt":"2018-08-04T23:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23371"},"modified":"2025-03-01T11:46:53","modified_gmt":"2025-03-01T10:46:53","slug":"der-amerikanische-dealmaker-warum-laeuft-donald-trump-handelspolitisch-amok","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23371","title":{"rendered":"Der amerikanische \u201eDealmaker\u201c <br\/><font size=3; color=grey>Warum l\u00e4uft Donald Trump handelspolitisch Amok?<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eProtektionismus ist wie ein Heizl\u00fcfter in einem Iglu. Erst wird es w\u00e4rmer und behaglicher, dann bricht einem das Dach \u00fcber dem Kopf zusammen.&#8220;<\/em> (Daniel Trefler)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Welt hat sich auch nach fast zwei Jahren der Pr\u00e4sidentschaft nicht an Donald Trump gew\u00f6hnt. Sein Politikstil ist unkonventionell, sein Verhalten r\u00fcpelhaft, seine Kommunikation ungew\u00f6hnlich. Alte Freunde und enge Verb\u00fcndete st\u00f6\u00dft er vor den Kopf, autokratische Pr\u00e4sidenten hofiert er, internationale Vertr\u00e4ge k\u00fcndigt er. Seine tagt\u00e4glichen auf Twitter ge\u00e4u\u00dferten Meinungen sind volatiler als die Wechselkurse. Was er heute twittert, ist morgen obsolet und \u00fcbermorgen wieder anders. Das alles ist aber populistische Folklore. F\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen muss man das nicht. Ernst nehmen sollte man allerdings seine Leitidee: \u201eAmerica first\u201c. Dabei spielt die Handelspolitik eine wichtige Rolle. Er schreckt einerseits nicht vor protektionistischen Aktivit\u00e4ten zur\u00fcck. Da ist er allerdings ganz in der Tradition vieler seiner Vorg\u00e4nger im Amt. Andererseits hat er im letzten Treffen mit Jean-Claude Juncker, dem Pr\u00e4sidenten der EU-Kommission, v\u00f6llig \u00fcberraschend versprochen, gemeinsam am weltweiten Freihandel und einer Reform der WTO zu arbeiten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Warum handelt Donald Trump so?<\/strong><\/p>\n<p>Donald Trump regiert in einem zutiefst gespaltenen Land. Die Einkommen sind sehr ungleich verteilt. Im letzten Vierteljahrhundert gewannen einige wenige besonders viel. Die Einkommen der Anderen stagnierten oder gingen sogar real zur\u00fcck. Auch die eher defensive staatliche Umverteilung konnte die wachsende Ungleichheit nur bedingt verringern. Markt- und Nettoeinkommen haben sich ungleicher entwickelt als anderswo in reichen L\u00e4ndern. Aber auch die Verm\u00f6gen sind in den USA sehr ungleich verteilt. Der Gini-Koeffizient liegt bei 0,9. Einige wenige verf\u00fcgen \u00fcber den Gro\u00dfteil des Verm\u00f6gens. Das alles hat die Amerikaner in der Vergangenheit nicht sehr gest\u00f6rt. Der Glaube an eine hohe soziale Mobilit\u00e4t gab ihnen die Hoffnung, dass sie selbst oder zumindest ihre Kinder sozial aufsteigen werden. Diese Hoffnung hat getrogen. Die generativen und inter-generativen Aufstiegschancen sind geringer als in vergleichbaren L\u00e4ndern. Der amerikanische Traum in den USA ist l\u00e4ngst geplatzt, er lebt heute vor allem in den skandinavischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Der Widerstand gegen das Establishment in Washington speist sich aber auch aus dem strukturellen Wandel des Landes. Die ehemals wohlhabende Mittelschicht z\u00e4hlt seit \u00fcber zwei Jahrzehnten zu den Verlierern. Sie war vor allem im industriellen, gewerkschaftlich stark organisierten Sektor besch\u00e4ftigt. Es handelt sich vor allem um wei\u00dfe M\u00e4nner. Dieser Sektor hat im sektoralen Strukturwandel besonders gelitten. Seit Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts hat er \u00fcber ein Drittel der Arbeitspl\u00e4tze verloren. Im Dienstleistungssektor wurden zwar ausreichend neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Gewinner sind vor allem Frauen, die Verlierer prim\u00e4r m\u00e4nnliche Industriearbeiter. Die inter-sektorale Mobilit\u00e4t reicht auch in den USA nicht aus, f\u00fcr einen mehr oder weniger reibungslosen sektoralen \u00dcbergang zu sorgen. Die mittelschichtigen, m\u00e4nnlichen Verlierer des \u201erust belt\u201c haben Donald Trump gew\u00e4hlt. Ihnen hat er im Wahlkampf versprochen, die Zeit zur\u00fcckzudrehen und die verlorenen Arbeitspl\u00e4tze wieder zur\u00fcckzuholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Treibt der \u201erust belt\u201c die Handelspolitik?<\/strong><\/p>\n<p>Der amerikanische Pr\u00e4sident ist der Meinung, am Niedergang des industriellen Sektors trage das Ausland eine geh\u00f6rige Mitschuld. Mit unfairen Handelspraktiken \u2013 hohe Einfuhrz\u00f6lle, nicht-tarif\u00e4re Handelshemmnisse, Subventionen &#8211; \u00a0stehle es haufenweise amerikanische Arbeitspl\u00e4tze. Die schlimmsten seien die Chinesen, aber auch die Europ\u00e4er, allen voran die Deutschen, seien nicht viel besser. Das ist, wie vieles bei Donald Trump, zwar nicht ganz falsch. Ein Teil der Arbeitsplatzverluste im industriellen Sektor geht tats\u00e4chlich auf das Konto chinesischer Konkurrenten. Empirische Studien des MIT-\u00d6konomen David Autor sind da f\u00fcr die USA eindeutig. Das ist aber nur der kleinere Teil. Der viel gr\u00f6\u00dfere geht auf das Konto des technischen Fortschritts. Er ersetzt immer \u00f6fter Routinet\u00e4tigkeiten durch Maschinen. Das trifft vor allem geringqualifizierte Arbeitnehmer, aber auch besser Qualifizierte der alten Mittelschicht bleiben davon nicht verschont. Es waren also weniger die Chinesen als die Roboter, die amerikanische Arbeitspl\u00e4tze des \u201erust belt\u201c eindampften.<\/p>\n<p>Donald Trump begeht allerdings zwei Fehler, wenn er die \u201eUnfairness\u201c des Auslandes am Defizit der amerikanischen Handelsbilanz misst. Die Handelsbilanz der USA gegen\u00fcber der EU ist defizit\u00e4r, unbestritten. Allerdings weisen die USA einen \u00dcberschuss in der Dienstleistungsbilanz auf. Dieser \u00dcberschuss wird durch amerikanische Ertr\u00e4ge aus Kapitalanlagen in der EU (Prim\u00e4reinkommen) noch verst\u00e4rkt. Alles zusammen tr\u00e4gt dazu bei, dass die USA einen leichten \u00dcberschuss in der Leistungsbilanz gegen\u00fcber der EU haben. Darauf hat der Ifo-\u00d6konom Gabriel Felbermayr hingewiesen (<a href=\"https:\/\/www.cesifo-group.de\/DocDL\/sd-2018-09-felbermayr-beobachtungen-us-leistungsbilanz-2018-05-09.pdf\">hier<\/a>). Dennoch hat Donald Trump einen Punkt. Es ist unbestritten, dass die EU sich im G\u00fcterhandel protektionistischer geb\u00e4rdet als die USA. Der handelsgewichtete Zoll der EU lag 2015 bei 3 %. Die USA sind offener. Ihr Satz liegt bei 2,4 %. Ein wichtiger tarif\u00e4rer Treiber ist in beiden L\u00e4ndern der Agrarsektor. Aber auch hier gilt: Die USA sind weit weniger protektionistisch als die EU. Der handelspolitische Unfug von Donald Trump kommt der Politik in Europa und Br\u00fcssel gerade recht. Er wird zum S\u00fcndenbock, um von eigenem Protektionismus abzulenken.<\/p>\n<p>Auch wenn die USA gegen\u00fcber der EU kein Defizit in der Leistungsbilanz aufweisen, weltweit trifft dies nicht zu. Ihr Defizit gegen\u00fcber der Welt ist betr\u00e4chtlich. Dazu tragen der chinesische Staatskapitalismus und \u201eChina first\u201c mit bei. Der chinesische Protektionismus ist sein langem ein \u00c4rgernis, nicht nur f\u00fcr die USA. Auch hier hat Donald Trump einen Punkt. Allerdings entsteht das Defizit in der amerikanischen Leistungsbilanz vor allem in den USA selbst. Es beruht weniger auf unfairen Handelspraktiken des Auslandes. Das ist der zweite Fehler, den Donald Trump in seiner Analyse macht. Die hohen Defizite beruhen zum einen darauf, dass die Ersparnisse in den USA die inl\u00e4ndischen Investitionen schon lange nicht mehr finanzieren k\u00f6nnen. Sie sind zu gering. Daraus erw\u00e4chst kein politischer Handlungsbedarf, wenn ausl\u00e4ndische Kapitalgeber die L\u00fccke schlie\u00dfen. Die j\u00e4hrlichen Leistungsbilanzdefizite sind zum anderen auch das Ergebnis einer hohen staatlichen Verschuldung in den USA. Donald Trump hat sie gerade noch einmal mit einer expansiven US-Haushaltspolitik zur konjunkturellen Unzeit verst\u00e4rkt. Das amerikanische Leistungsbilanzdefizit ist zu einem erheblichen Teil hausgemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was will Trump handelspolitisch?<\/strong><\/p>\n<p>Der amerikanische Pr\u00e4sident irrt, wenn er glaubt, Arbeitspl\u00e4tze, die im Industriesektor in den letzten Jahrzehnten verloren gingen, mit protektionistischen Mitteln wieder zur\u00fcckholen zu k\u00f6nnen. Es mag ja sein, dass in der gesch\u00fctzten Branche der eine oder andere Arbeitsplatz zur\u00fcckkommt, tempor\u00e4r. Umkehren l\u00e4sst sich der Strukturwandel aber nicht. Gegen das \u00f6konomische Gesetz hat politische Macht keine Chance (B\u00f6hm-Bawerk). Es ist ein grober Fehler zu glauben, Handelskriege lassen sich leicht gewinnen. Man kann sie auch verlieren (<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2018\/07\/07\/opinion\/how-to-lose-a-trade-war.html\">hier<\/a>). In Zeiten, in denen weltweit vor allem Endprodukte gehandelt wurden, waren die Chancen gr\u00f6\u00dfer, Arbeitspl\u00e4tze tempor\u00e4r zur\u00fcckzubringen, wenn man es handelspolitisch geschickt anstellte. Meist ging es aber schief. Die strategische Handelspolitik ist nicht praxistauglich. Aber die Welt hat sich ver\u00e4ndert. Heute werden Wertsch\u00f6pfungsketten weltweit optimiert. Es werden vor allem Zwischenprodukte gehandelt. Die Gefahr ist gro\u00df, dass sich der Protektionist sogar kurzfristig selbst schadet. Vollends kontraproduktiv wird Protektionismus, wenn das Ausland mit Vergeltung antwortet. Dann gewinnt niemand, nicht mal kurzfristig. Alle verlieren, die einen mehr, andere weniger.<\/p>\n<p>Donald Trump streut der Welt freih\u00e4ndlerischen Sand in die Augen. Er versuche nur, unfaire Handelspraktiken der Anderen zu eliminieren. Ziel sei weltweiter Freihandel: \u201eNo tariffs, no barriers, no subsidies\u201c. Tats\u00e4chlich ist ihm an weltweit freiem Handel nicht gelegen. Er denkt zutiefst merkantilistisch. Am liebsten w\u00e4ren ihm als ehemaligem Unternehmer m\u00f6glichst hohe Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse der USA mit allen L\u00e4ndern. Da st\u00f6rt allerdings Freihandel. Er will bilaterale Deals, keinen handelspolitischen Multilateralismus. Damit setzt er eine schlechte amerikanische Tradition fort. Die USA sabotieren seit Anfang der 90er Jahre die Doha-Runde und behindern die WTO wo sie k\u00f6nnen. Die Zeiten, in denen sie das \u00f6ffentliche Gut \u201eWelthandelsordnung\u201c quasi im Alleingang produzierten, sind lange vorbei. Als weltwirtschaftlicher Gigant war die Pax Americana f\u00fcr die USA ein lohnendes Gesch\u00e4ft (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22184\">hier<\/a>). Heute sind die USA ein schrumpfender Gigant (Jagdish Bhagwati). Als immer noch gro\u00dfer Spieler setzen sie auf bilaterale Vereinbarungen. Ihre wirtschaftliche Macht reicht meist aus, ihren handelspolitischen Willen durchzusetzen. An China und der EU k\u00f6nnte sich Donald Trump aber die Z\u00e4hne ausbei\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wie sollte man Trump antworten?<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00d6konomen sind, wie fast immer, uneins, wie die Politik auf die Trump\u2019sche Handelspolitik reagieren sollte. Der Mainstream setzt auf harte Vergeltung, eine liberale Minderheit auf unilaterale \u00d6ffnung. Das Kalk\u00fcl der Vergeltungsaktivisten hat eine spieltheoretische Basis. Sie handeln nach der Maxime \u201eWie du mir, so ich dir\u201c. Danach bewegt erst die \u201eStrafe\u201c der Anderen die Protektionisten, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Das sei aber eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr eine R\u00fccknahme protektionistischer Ma\u00dfnahmen. Die Chinesen und Europ\u00e4er sind in den Handelskrieg (\u201etit for tat\u201c) mit den USA eingestiegen. Der birgt allerdings die gro\u00dfe Gefahr zu eskalieren. Er ist verlustreich, f\u00fcr die einen mehr, f\u00fcr andere weniger. Die Gefahr ist deshalb gro\u00df, dass sich die L\u00e4nder auseinander dividieren lassen. Der vom amerikanischen Botschafter in Deutschland ins Spiel gebrachte \u201eAutodeal\u201c zeigt, wohin die Reise geht. Dann ist allerdings der Weg f\u00fcr (sektorale) bilaterale Deals frei. Das ist aber das Ziel der USA.<\/p>\n<p>Viele liberale \u00d6konomen, die auf Freihandel setzen, wollen sich erst gar nicht auf einen Handelskrieg mit den USA einlassen. Sie pl\u00e4dieren daf\u00fcr, einseitig protektionistisch abzur\u00fcsten (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23259\">hier<\/a>). Es muss ja nicht gleich gelten: \u201eNull Z\u00f6lle, null Barrieren, null Subventionen\u201c. Niedrigere Handelshemmnisse t\u00e4ten es f\u00fcr den Anfang auch. Frederic Bastiat, ein franz\u00f6sischer \u00d6konom und Politiker des 19. Jahrhunderts, wies darauf hin, dass es keinen Sinn mache, seine eigenen Hochseeh\u00e4fen mit Felsbrocken zu blockieren, weil andere L\u00e4nder nur Felsk\u00fcsten h\u00e4tten. Eine unilaterale handelspolitische Abr\u00fcstung t\u00e4te der \u00f6konomischen Effizienz gut, national und international. Die EU und China k\u00f6nnten sich nicht l\u00e4nger hinter hohen protektionistischen Mauern verstecken. Der amerikanische Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00fcrde unter Druck gesetzt, seine protektionistischen Ma\u00dfnahmen zur\u00fcckzunehmen. Realistisch ist das allerdings nicht. Die Agrarlobbyisten in Berlin und Paris haben schon mal verlauten lassen, dass ein solcher Abbau nicht in Frage k\u00e4me.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Donald Trump, das handelspolitische\u201c enfant terrible\u201c hat einen Handelskrieg an mehreren Fronten vom Zaun gebrochen. Vor allem die Handelspolitiken der Chinesen und Europ\u00e4er sind ihm ein Dorn im Auge. Tats\u00e4chlich haben beide handelspolitisch Dreck am Stecken. Sie verstecken sich hinter hohen protektionistischen Mauern. Da hat Donald Trump v\u00f6llig recht. Es mit einer Strategie der verz\u00f6gerten amerikanischen Vergeltung auf den chinesischen und europ\u00e4ischen Protektionismus zu versuchen, verspricht aber wenig Erfolg. So h\u00e4lt er den Strukturwandel in den USA nicht auf. Die Arbeitspl\u00e4tze sind weg und kehren auch nicht wieder. Aber er muss zuhause dringend etwas tun, wenn er von den Verlierern des Strukturwandels wiedergew\u00e4hlt werden will. Er hat sich f\u00fcr die Handelspolitik entschieden; keine gl\u00fcckliche Wahl. Handelspolitisch k\u00f6nnen die USA und ihre \u201efoes\u201c das Gesicht nur wahren, wenn beide Seiten protektionistisch abr\u00fcsten. Dabei geht multilateral vor plurilateral und bilateral. \u201eTTIP light\u201c w\u00e4re ein erster Schritt in die richtige Richtung. Donald Trump k\u00f6nnte aber auch zuhause seinem merkantilistischen Fetisch &#8222;Leistungsbilanz&#8220; (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21210\">hier<\/a>) huldigen, mit mehr inl\u00e4ndischen Ersparnissen und weniger staatlicher Verschuldung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/90128ef3e7084f8c82e0910a942b987a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23133\">Kippt Donald Trump das \u201cGesch\u00e4ftsmodell Deutschland\u201d? <span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Leistungsbilanz, Protektionismus, Transferunion und Populisten<\/span><\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20695\">Trumponomics. <span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Angriff auf die Grundfesten der \u00d6konomie<\/span><\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20465\">Die Voodoo-\u00d6konomie des Donald Trump. <span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Keynesianismus, Protektionismus und antimexikanischer Schutzwall<\/span><\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eProtektionismus ist wie ein Heizl\u00fcfter in einem Iglu. Erst wird es w\u00e4rmer und behaglicher, dann bricht einem das Dach \u00fcber dem Kopf zusammen.&#8220; (Daniel Trefler) &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23371\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer amerikanische \u201eDealmaker\u201c <br \/><font size=3; color=grey>Warum l\u00e4uft Donald Trump handelspolitisch Amok?<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":23372,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2451,8,1200,2170,2364],"tags":[556,2251,2209,389,156,2870],"class_list":["post-23371","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-amerikanisches","category-europaisches","category-freihandlerisches","category-handelspolitisches","category-protektionistisches","tag-berthold","tag-donald-trump","tag-handelspolitik","tag-leistungsbilanzdefizit","tag-strukturwandel","tag-tit-for-tat"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der amerikanische \u201eDealmaker\u201c Warum l\u00e4uft Donald Trump handelspolitisch Amok? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23371\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der amerikanische \u201eDealmaker\u201c Warum l\u00e4uft Donald Trump handelspolitisch Amok? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eProtektionismus ist wie ein Heizl\u00fcfter in einem Iglu. 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