{"id":23386,"date":"2018-08-07T00:01:38","date_gmt":"2018-08-06T23:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23386"},"modified":"2018-08-07T05:01:28","modified_gmt":"2018-08-07T04:01:28","slug":"target-2-1-das-billionengrab-was-targetsalden-wirklich-bedeuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23386","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Target 2 (1) <\/font><br\/>Das Billionengrab <br\/><font size=3; color=grey>Was Targetsalden wirklich bedeuten<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Auf fast eine Billion Euro ist die sogen. Target2-Forderung der Bundesbank im Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungssystem inzwischen gestiegen. Das entspricht etwa der dreifachen Summe des Bundeshaushalts bzw. einem Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Insbesondere Hans-Werner Sinn sieht darin eine unverzinsliche Kreditgew\u00e4hrung an die S\u00fcdl\u00e4nder, die zudem vermutlich niemals getilgt werden wird. Die Bundesbank selbst und andere \u00d6konomen halten die Salden dagegen f\u00fcr reine Buchungsvorg\u00e4nge ohne \u00f6konomische Bedeutung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dieser Streit ist ein Armutszeugnis f\u00fcr die deutsche Volkswirtschaftslehre. Denn in Wirklichkeit ist die Sache eigentlich ganz einfach. Die Targetsalden entstehen immer dann, wenn mehr Geld von einem Mitgliedsland des Euroraums in die anderen flie\u00dft als umgekehrt. Das ist an sich nichts Ungew\u00f6hnliches und auch nicht schlimm, schlie\u00dflich haben ja alle mit dem Euro die gleiche W\u00e4hrung. Solange das so bleibt und kein Land ausscheidet, sind die Targetsalden daher tats\u00e4chlich reine Buchungsvorg\u00e4nge, um die man sich eigentlich nicht weiter k\u00fcmmern m\u00fc\u00dfte. Insoweit ist der Bundesbank also zuzustimmen.<\/p>\n<p>Allerdings: Wenn ein Land aus dem Euro ausscheidet oder die ganze W\u00e4hrungsunion zerbricht, werden die Targetsalden sofort zu einem riesigen Problem. Und weil das so ist, muss man eben schon vorher darauf achten, dass sie nicht zu gro\u00df werden. Denn sonst drohen in der Tat enorme Verluste f\u00fcr L\u00e4nder mit positivem Targetsaldo wie Deutschland, w\u00e4hrend sich L\u00e4nder mit negativem Targetsaldo in gro\u00dfem Umfang bereichern k\u00f6nnten. Insofern hat also wiederum Sinn recht. Da die Salden immer h\u00f6her werden und ein Ausscheiden etwa Italiens keineswegs mehr undenkbar ist, hat die Sache in der Tat Brisanz.<\/p>\n<p>Wo genau liegt das Problem? Man muss sich zun\u00e4chst klarmachen, dass mit der Schaffung von Geld immer ein Gewinn f\u00fcr den Staat entsteht. Denn Gelddrucken kostet nicht viel, man kann damit also praktisch umsonst einkaufen gehen. Im Euroraum wird dieser Geldsch\u00f6pfungsgewinn (die sogen. \u201eSeignorage\u201c) br\u00fcderlich geteilt. Und zwar geschieht das gem\u00e4\u00df den Kapitalanteilen der EZB, welche die einzelnen L\u00e4nder halten. Deutschland erh\u00e4lt demnach etwa 18% der gemeinsamen Seignorage, Italien rd. 12%. So weit, so gut.<\/p>\n<p>Nun wird das Geld aber im Euroraum gar nicht von der EZB in Umlauf gebracht, sondern in ihrem Auftrag von den nationalen Notenbanken. Bei diesen liegen deshalb auch die entsprechenden Gegenwerte, z.B. Bankschuldverschreibungen oder Staatspapiere.\u00a0 Wenn also die Banca d\u2018Italia mehr Geld im Umlauf bringt, als es ihrem Anteil am EZB-Kapital entspricht, hat sie auch entsprechend \u00fcberproportionale Gegenwerte in ihrer Bilanz. Die Differenz entspricht ihrem (negativen) Targetsaldo, derzeit immerhin 465 Mrd. Euro.\u00a0 Da die Banca d\u2018Italia das Geld ja praktisch nur im Auftrag der EZB in Umlauf gebracht hat, geh\u00f6ren ihr die daf\u00fcr erworbenen Aktiva eigentlich nur zu 12%. Der Targetsaldo zeigt nun nichts Anderes an, als dass sie bei einem Ausscheiden die zu viel in ihrer Bilanz stehenden Aktiva an den Rest der Eurozone zur\u00fcckgeben m\u00fc\u00dfte! Wenn man das einmal verstanden hat, kann man sich die ganzen Buchungsbeispiele, wer wo was \u00fcber welche Bankverbindung gekauft hat, eigentlich sparen.<\/p>\n<p>Wie gesagt, solange die W\u00e4hrungsunion intakt bleibt, ist das alles kein Problem. Denn dann erh\u00e4lt Italien ja immer nur 12% des gemeinsamen Gewinns, egal wie viele Assets in ihrer Bilanz stehen. Scheidet Italien aber aus, k\u00f6nnten die Banca d\u2018Italia auf die Idee kommen, diese einfach zu behalten und auf die R\u00fcck\u00fcbertragung (d.h. ihre Target-Verpflichtung) zu pfeifen. Entsprechende Andeutungen wurden aus der neuen Regierung dort auch schon gemacht. \u00a0Nicht nur Deutschland, die gesamte Eurozone w\u00e4re dann bestohlen worden. Soweit sollte es nat\u00fcrlich nicht kommen.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re, wenn stattdessen Deutschland aus dem Euro aussteigen w\u00fcrde? Unser positiver Targetsaldo zeigt an, dass die Bundesbank fast eine Billion Euro weniger an Wertpapieren in ihrer Bilanz hat, als ihr nach dem EZB-Schl\u00fcssel eigentlich zustehen. Darum ist der deutsche Targetsaldo, ganz spiegelbildlich zu den italienischen Verbindlichkeiten, eine Ausgleichsforderung an die \u00fcbrigen Eurol\u00e4nder. Wiederum ist das kein Problem, solange wir im Euro bleiben. Denn dann sind wir sowieso mit 18% an allen Geldsch\u00f6pfungsgewinnen beteiligt. Deswegen mu\u00df der Targetsaldo eigentlich auch gar nicht verzinst werden, obwohl das in den EZB-Statuten sogar so vorgesehen ist.<\/p>\n<p>Aber wenn wir ausscheiden, w\u00e4re er vermutlich verloren. Die anderen Zentralbanken werden uns dann kaum auch noch Wertpapiere in H\u00f6he von einer Billion \u20ac nachwerfen, obwohl sie das \u00f6konomisch eigentlich m\u00fc\u00dften. Infolgedessen w\u00fcrde der Bundesbankgewinn und damit der Ausgabenspielraum der Regierung im Austrittsfall entsprechend schrumpfen. Zwar nicht um die volle Billion, sondern nur um die darauf entfallenen Zinsen, das aber f\u00fcr alle Ewigkeit. Bei einem normalen Zinssatz von vielleicht real 2 oder 3% w\u00e4ren das immerhin rd. 20 bis 30 Milliarden Euro (bzw. dann vermutlich neue D-Mark) pro Jahr.<\/p>\n<p>Was kann man tun, um solche Verluste zu vermeiden? Auf eine \u00c4nderung der Regeln zu hoffen, w\u00e4re vermutlich naiv. Denn die L\u00e4nder mit den negativen Targetsalden haben die Mehrheit im Zentralbankrat und werden den Teufel tun, sich selbst ins Knie zu schie\u00dfen. K\u00f6nnte die Bundesbank nicht einfach selber mehr Geld drucken und damit italienische Unternehmen oder griechische Inseln kaufen? \u00a0Das w\u00e4re tats\u00e4chlich ein Weg, w\u00fcrde aber von den anderen Zentralbanken kaum toleriert und im Ernstfall kopiert werden. Am Ende w\u00fcrden heillose Inflation und ein Zusammenbruch des Euro stehen. Sollte man vielleicht einfach die Nerven behalten und darauf hoffen, dass sich die Targetsalden von selbst zur\u00fcckbilden? M\u00f6glich, aber riskant \u2013 genauso gut k\u00f6nnten sie noch weiter steigen. Das ist derzeit sogar wahrscheinlicher, zumal die italienische Regierung keinerlei Anstalten macht, die daf\u00fcr notwendigen innenpolitischen Reformen anzufassen, im Gegenteil.<\/p>\n<p>Ein raffinierterer Weg w\u00e4re die Einf\u00fchrung einer Parallelw\u00e4hrung in Deutschland, ohne sofort aus dem Euro auszusteigen. Auch die Italiener hatten so etwas mit dem \u201eMinibot\u201c ja k\u00fcrzlich schon erwogen. Eine \u201eNeue D-Mark\u201c w\u00fcrde den Euro im inl\u00e4ndischen Zahlungsverkehr vermutlich bald verdr\u00e4ngen, und die Eurobest\u00e4nde der Deutschen w\u00fcrden vermehrt im \u00fcbrigen W\u00e4hrungsgebiet verausgabt werden. Damit s\u00e4nke automatisch auch der Targetsaldo, und die deutschen Sparer w\u00e4ren zugleich besser vor einer Euro-Inflation gesch\u00fctzt. Zumindest k\u00f6nnte Deutschland mit einer solchen Ma\u00dfnahme drohen, wenn die anderen L\u00e4nder keine Anstalten machen sollten, das Target-Problem auf andere Weise zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf fast eine Billion Euro ist die sogen. 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