{"id":23437,"date":"2018-08-17T05:08:11","date_gmt":"2018-08-17T04:08:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23437"},"modified":"2018-08-17T05:08:11","modified_gmt":"2018-08-17T04:08:11","slug":"der-us-dollar-wertet-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23437","title":{"rendered":"Der US-Dollar wertet auf"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Zinsarbitragebedingte Aufwertung<\/strong><\/p>\n<p>Wie entwickelt sich der US-Dollar zum Euro? Diese Frage beinhaltet das Problem, wie sich Wechselkurserwartungen bilden. Drei Hypothesen, die in den Wirtschaftswissenschaften breit und kontrovers diskutiert werden, bieten sich an. Sie werden mit den Begriffen \u201eextrapolative\u201c, \u201eadaptive\u201c und \u201erationale\u201c Erwartungen gekennzeichnet. Bei extrapolativen Erwartungen werden Vergangenheitswerte von Wechselkurs\u00e4nderungen in die Zukunft extrapoliert. Sie enthalten im Allgemeinen einen hohen Irrtumsfaktor, weil Vergangenheitswerte keine direkten Schl\u00fcsse auf die Zukunft erlauben. Adaptive Erwartungen basieren ebenfalls grunds\u00e4tzlich auf Vergangenheitswerten, doch werden diese um abweichende Vergangenheitserfahrungen, aus denen die Kapitaldisponenten lernen, angepasst. Diese Erwartungsbildung ist die Basis f\u00fcr die Erkl\u00e4rung vom sogenannten \u00dcberschie\u00dfen (\u201eovershooting\u201c) der Wechselkurse \u00fcber ihr Gleichgewichtsniveau hinaus mit der Folge ihrer sp\u00e4teren Korrektur.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich unterstellt die rationale Erwartungshypothese einen hohen Kenntnisstand der Kapitaldisponenten \u00fcber die komplexen kurz- und langfristigen Bestimmungsgr\u00fcnde von Wechselkursen. Rational hei\u00dft dabei keineswegs: irrtumsfrei bei vollst\u00e4ndiger Kenntnis der Realit\u00e4t, sondern allenfalls: bei hohem Kenntnisstand der \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Informationen. Rationale Erwartungen bedeuten deshalb, dass ein Kapitaldisponent, wie es Gerald Braunberger treffend formuliert, \u201enicht seinen Kopf verliert und anf\u00e4llig ist f\u00fcr unangemessenen Optimismus oder Pessimismus\u201c. Die Annahme dieser Art definierter rationaler Erwartungen ist seit den irrtumsschweren Finanzkrisen der Vergangenheit nach wie vor umstritten, sie erscheint aber gegen\u00fcber den zwei anderen genannten Alternativen im Normalfall als die \u00fcberlegenere Hypothese. Allerdings weniger f\u00fcr kurzfristige Analysen, aber doch f\u00fcr die lange Frist.<\/p>\n<p>So ist zu beobachten und bei ann\u00e4hernd rationalen Erwartungen zu ber\u00fccksichtigen, dass bei steigenden Preisen die Preis\u00e4nderungserwartungen das Zinsniveau eines Landes wesentlich mitbestimmen. Denn ein anhaltender Geldwertschwund ver\u00e4ndert das Verhalten der Kapitalmarktdisponenten: Geldverm\u00f6gensbesitzer versuchen, sich gegen eine Geldentwertung dadurch zu sch\u00fctzen, dass sie entsprechend den von ihnen erwarteten Inflationsraten h\u00f6here Zinsen verlangen, und Kreditnehmer werden h\u00f6here Zinss\u00e4tze akzeptieren, weil ihnen die Geldentwertung eine reale Erh\u00f6hung der Gewinne erlaubt. Die Zinsen steigen also, wenn Kreditnehmer und Kreditgeber mit erwarteten Inflationsraten kalkulieren. Und je l\u00e4nger dabei ein inflatorischer Prozess andauert, desto mehr verfestigen sich die Inflationserwartungen und desto st\u00e4rker werden die Zinsen durch Inflationskomponenten erh\u00f6ht. Dies bedeutet, dass sich l\u00e4ngerfristig die internationalen Inflationsdifferenzen in den internationalen Zinsdifferenzen niederschlagen. Aufgrund der Zinsarbitrage folgt dann auch, dass die Wechselkurse sich keineswegs kurzfristig, aber doch langfristig in weitgehender \u00dcbereinstimmung mit den inflationsgetriebenen Zinsdifferenzen \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die EZB versichert nun, dass sie ihre Nullzinspolitik mindestens bis zum Herbst 2019 grunds\u00e4tzlich beibeh\u00e4lt. Die Inflationsrate (Konsumg\u00fcterpreisindex) im Euroraum bel\u00e4uft sich momentan mit 1,9 % ziemlich genau im Zielwert der EZB. Eine inflationsbedingte Zinserh\u00f6hung durch die EZB zeichnet sich nicht ab. In den USA dagegen liegt die Inflationsrate mit rund 3 % signifikant h\u00f6her. Die Wirtschaft boomt, es herrscht Vollbesch\u00e4ftigung, die L\u00f6hne steigen \u00fcberraschend stark. Die aus Erfahrung gebildeten rationalen Erwartungen gehen dahin, dass lohninduziert auch die Inflation steigt, die die FED zu einer restriktiveren Geldpolitik mit Zinserh\u00f6hungen zwingt. Das plant sie auch: Der US-Leitzins liegt zurzeit im Zielband zwischen 1,5 und 2 %. Bis Ende 2019 soll er laut FED-Projektion bei 2,9% und ein Jahr sp\u00e4ter 2020 in einem Zielband zwischen 3,25 und 3,5 % liegen. Bei der gegenw\u00e4rtigen geldpolitischen EZB-Philosophie der Nullzinsen, die vor allem die italienischen (Zombie-)Banken und hochverschuldeten Mittelmeerstaaten beg\u00fcnstigt, ist \u2013 nach Ank\u00fcndigung von EZB-Pr\u00e4sident Draghi \u2013 mit einer geplanten\u00a0 Leitzinserh\u00f6hung im Euroraum vor Herbst 2019 nicht zu rechnen. Die aus dem \u00a0entstehenden Zinsdifferenzial von rund 3 %-Punkten generierte Zinsarbitrage zugunsten den USA bestimmt mithin bei rationalen Wechselkurs\u00e4nderungserwartungen einen in Richtung USD-Aufwertung wirkenden Nettokapitalzufluss in die USA, und dies dann \u00a0\u00a0mindestens noch \u00fcber ein Jahr. Wahrscheinlich weit dar\u00fcber hinaus, solange sich die grunds\u00e4tzliche Niedrigzinsphilosophie der EZB nicht \u00e4ndert und dem amerikanischen Zinstrend somit nicht folgt: Der USD also im zu erwartenden \u00a0l\u00e4ngerfristigen Aufwertungstrend.<\/p>\n<p><strong>Protektionsbedingte Aufwertung<\/strong><\/p>\n<p>Ein Blick in die allgemeine wechselkursrelevante Wirkungsanalyse der Protektionspolitik eines Landes mag diese USD-Aufwertungserwartung zudem untermauern. Zun\u00e4chst tr\u00e4gt das politische Umfeld in den USA, das sichtbar durch den Pr\u00e4sidenten und seine Politik ordnungs- und freihandelspolitischer Wirrnis gepr\u00e4gt ist, zur allgemeinen Unsicherheit bei. Da Unsicherheit erfahrungsgem\u00e4\u00df eher zur Ab- denn zur Aufwertung einer W\u00e4hrung beitr\u00e4gt, mag sie der Aufwertungstendenz des USD partiell entgegenstehen, weil der Pr\u00e4sidentenpolitik erfahrungsgem\u00e4\u00df keineswegs sicher eine l\u00e4ngerfristige Verl\u00e4sslichkeit zugeordnet werden kann. Demgegen\u00fcber wird aber, neben anderen institutionellen sowie technologischen und technischen Innovationen, die gro\u00dfe Steuerreform die USA im internationalen Wettbewerb der immobilen Institutionen um die mobilen Kapitalien dieser Welt merklich st\u00e4rken: Die USA werden f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren attraktiver. Das best\u00e4tigt, wie die FAZ vom 15.8. berichtet, eine neue Umfrage der Bank of America Merrill Lynch bei \u00fcber 240 Fondsmanagern, die die USA zurzeit als die vorteilhafteste Anlageregion der Welt trotz der Protektionspolitik ansehen.<\/p>\n<p>Interessanterweise muss man den USD-Aufwertungstrend mit der handelspolitisch desastr\u00f6sen Zollpolitik kausal in Verbindung sehen. Denn protektionsbedingte Aufwertungseffekte entstehen im Allgemeinen dadurch, dass Importz\u00f6lle die Nachfrage nach Importen mengenm\u00e4\u00dfig abschw\u00e4chen mit der Folge eines in der Regel sinkenden Importwertes in der Handelsbilanz und einer dementsprechenden Reduzierung der Nachfrage nach Devisen. Das entspricht der dominanten These vom Einfluss der Protektion auf die Wechselkurse, wie wir sie aus den Textb\u00fcchern der Au\u00dfenwirtschaftstheorie kennen. In ihrem Ausma\u00df allerdings nur relativierend gilt dies f\u00fcr die USA deshalb, weil der USD die handelsdominierende W\u00e4hrung ist, in der auch die Importe der USA \u00fcberwiegend fakturiert werden.<\/p>\n<p>Zu beachten ist zudem, dass die nicht mit Z\u00f6llen belegten Importe durch die Aufwertung an Wettbewerbsf\u00e4higkeit gewinnen, die nicht gesch\u00fctzten Importsubstitute dagegen, ebenso wie die Exportg\u00fcterproduktion, international weniger wettbewerbsf\u00e4hig werden. Paradoxerweise l\u00e4uft die Aufwertung aufgrund der Tatsache, dass durch sie die Importg\u00fcter wettbewerbsf\u00e4higer werden und damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der zollgesch\u00fctzten Sektoren verschlechtern, der urspr\u00fcnglichen protektionistischen Intention entgegen. Hinzu kommt, dass die US-Exporte im gegenw\u00e4rtigen Zollkrieg selbst mit Protektion des Auslands belegt werden. Zudem gilt, dass die Aufwertung mit dem m\u00f6glichen Effekt der \u00dcberbewertung auch die Wachstumssektoren des Landes belastet. Die Folge ist eine geringere Integration in die internationale Arbeitsteilung gem\u00e4\u00df komparativer\u00a0 Wettbewerbsvorteile. Entgegen der Intention des amerikanischen Pr\u00e4sidenten generiert die Protektionspolitik damit tendenziell eine Erh\u00f6hung des US-Handelsbilanzdefizits und nicht dessen Abbau.<\/p>\n<p>Das alles zeigt, dass die USD-Aufwertung bei anhaltender und versch\u00e4rfter Protektionspolitik \u00fcber den gegenw\u00e4rtigen schon sichtbaren Trend hinaus auch protektionsbedingt realistisch ist. Nat\u00fcrlich h\u00e4ngt die Gr\u00f6\u00dfenordnung des aufgezeigten USD-Aufwertungseffekts vom Ausma\u00df des Protektionsschutzes ab. Werden nur einzelne wenige Sektoren erfasst, so ist der Aufwertungseffekt sicher gering. Je mehr die US-Protektion sich aber auf weitere Sektoren ausdehnt, was im gegenw\u00e4rtigen Zollkrieg schon stattfindet und auch zuk\u00fcnftig weiterhin nicht unwahrscheinlich ist, desto st\u00e4rker wird sich der Aufwertungseffekt auspr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Der amerikanische Pr\u00e4sident hat deshalb keinen Grund, sich \u00fcber die vermeintlich polit-strategische Unterbewertung des Euro gegen\u00fcber dem USD zu beschweren. Vielmehr tr\u00e4gt seine eigene Wirtschafts- und Protektionspolitik zur Aufwertung des USD und damit zur relativen Abwertung anderer W\u00e4hrungen wie dem Euro gegen\u00fcber dem USD bei. Festzuhalten bleibt wohl auch, dass den Prognosen einer USD-Abwertung, die in manchen Bankmanagerkreisen durchaus diskutiert, keine \u00fcberzeugend realistische Szenerie zugrunde liegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Zinsarbitragebedingte Aufwertung Wie entwickelt sich der US-Dollar zum Euro? Diese Frage beinhaltet das Problem, wie sich Wechselkurserwartungen bilden. 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