{"id":2358,"date":"2010-01-14T01:01:33","date_gmt":"2010-01-14T00:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2358"},"modified":"2010-01-12T06:56:00","modified_gmt":"2010-01-12T05:56:00","slug":"stabilitaetssicherheitszone-euroland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2358","title":{"rendered":"Stabilit\u00e4tssicherheitszone Euroland"},"content":{"rendered":"<p>Das Kasino ist wieder er\u00f6ffnet! Getrieben von historisch niedrigen Zinsen in den gro\u00dfen Kapitalm\u00e4rkten rollen die Carry Trades in alle Winkel der Welt. Die Preise ostasiatischer Immobilien, arabischen \u00d6ls, der W\u00e4hrungen von aufstrebenden Volkswirtschaften sowie die Kurse multinationaler Unternehmen schie\u00dfen nach oben. Die Erwartungen sind selbsterf\u00fcllend: Wenn eine ausreichende Anzahl an Investoren an die Spekulationsgewinne glaubt, reicht bei flexiblen Wechselkursen schon die Aufwertung der Ziellandsw\u00e4hrung aus, um f\u00fcrstliche Renditen sicher zu stellen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Obwohl seit der letzten Megakrise die Sensibilit\u00e4t hinsichtlich der Gefahren von Finanzmarktblasen gestiegen ist, bleiben die Zentralbanken der Ursprungsl\u00e4nder der Carry Trades gelassen. Denn Blasen jenseits des eigenen W\u00e4hrungsgebiets liegen immer noch au\u00dferhalb ihrer Zielfunktionen. So lange die inl\u00e4ndische wirtschaftliche Genesung nicht an Triebkraft gewonnen hat, bleibt der Raum f\u00fcr geldpolitische Straffung beschr\u00e4nkt. Barry Eichengreen hat die Situation mit Blick auf historisch niedrige US-Zinsen und auflebende Spekulation in China wie folgt beschrieben: Wenn es im rechten Bein schmerze (Blasen in China), sei die Amputation des linken Beins (Zinserh\u00f6hungen in den USA) die falsche Therapie.\u00c2\u00a0 In den USA und Japan werden deshalb mittel- bzw. langfristig die Zinsen nahe Null verbleiben.<\/p>\n<p>Allein die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) r\u00fcstet sich f\u00fcr den geordneten R\u00fcckzug. Unkonventionelle und unorthodoxe Ma\u00dfnahmen werden zur\u00fcckgefahren und die lang geschm\u00e4hte monet\u00e4re S\u00e4ule r\u00fcckt zur\u00fcck ins geldpolitische Rampenlicht. Es stabilisieren sich die Erwartungen, dass unter den gro\u00dfen Zentralbanken (EZB, Federal Reserve, Bank of Japan, Bank of England) die EZB als erste und entschlossenste diesen Schritt gehen wird. Der Grund liegt im institutionellen Rahmen, der der supranationalen Zentralbank einen hohen Grad an Unabh\u00e4ngigkeit gibt. Hingegen verschwimmen in den USA die institutionellen Grenzen zwischen Zentralbank, Regierung, Finanzm\u00e4rkten und Wissenschaft. In Japan ist die Zentralbank seit langem de facto zur Au\u00dfenstelle der Regierung degradiert.<\/p>\n<p>Doch der europ\u00e4ische R\u00fcckzug aus der \u00fcberlockeren Geldpolitik \u2013 auch Phasing Out genannt \u2013\u00c2\u00a0 ist gef\u00e4hrdet, wenn die gro\u00dfen Partner zur\u00fcckbleiben. Hebt die EZB die Zinsen, w\u00e4hrend diese in den USA, Japan und dem Vereinigten K\u00f6nigreich \u00e4u\u00dferst niedrig bleiben, \u00f6ffnen sich die Tore f\u00fcr Spekulationsfluten. Der Exit w\u00fcrde aus zwei Gr\u00fcnden erschwert. Erstens w\u00fcrde die resultierende Aufwertung des Euro den Export treffen, und der politische Druck auf die Zentralbank aus einer steigenden Anzahl von Mitgliedsstaaten hinsichtlich einer Zinssenkung steigen. Zweitens w\u00fcrde neue Liquidit\u00e4t von au\u00dfen einsickern und den R\u00fcckzug zur Sisyphos-Aufgabe machen. Dieser Prozess w\u00fcrde nochmals verst\u00e4rkt, wenn sich \u2013 wie nicht selten an den Devisenm\u00e4rkten \u2013 die Aufwertungserwartungen verstetigen und ein globaler Run in den Euro entstehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Deshalb gilt es \u00fcber ein Instrumentarium nachzudenken, das den geldpolitischen Exit sicherstellt. Eine Steuer auf Kapitalzufl\u00fcsse als Schutzschirm gegen globale \u00dcberschussliquidit\u00e4t k\u00f6nnte aus vier Gr\u00fcnden eine verf\u00fchrerische L\u00f6sung sein. Erstens w\u00fcrde es eine Steuer auf Kapitalzufl\u00fcsse der EZB vereinfachen, die Erwartungen hinsichtlich eines Zinsanstiegs zu stabilisieren. Dem Finanz- und Unternehmenssektor w\u00fcrde fr\u00fchzeitig signalisiert, dass die Investitionsentscheidungen anzupassen sind. Der Unternehmenssektor w\u00e4re gezwungen, Investitionsprojekte mit h\u00f6herer Rendite anzusto\u00dfen. Der Finanzsektor w\u00fcrde nur Projekte mit h\u00f6herer Grenzleistungsf\u00e4higkeit finanzieren (statt spekulativen). Die Wachstumsperspektiven w\u00fcrden sich trotz steigender Zinsen aufhellen.<\/p>\n<p>Zweitens w\u00fcrde die anstehende finanzpolitische Konsolidierung erleichtert. Die Mittel f\u00fcr die dringende Reduzierung der Staatsverschuldung m\u00fcssten nicht aus der Besteuerung von Konsum oder Arbeit gesammelt werden, sondern k\u00f6nnten aus den spekulativen Kapitalzufl\u00fcssen generiert werden. Die Kapitalverkehrssteuerertr\u00e4ge w\u00fcrden nach einem vorbestimmten Schl\u00fcssel auf alle Mitgliedsstaaten verteilt. Bei sinkender Staatsverschuldung in Europa w\u00fcrde auch die Glaubw\u00fcrdigkeit der EZB gest\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Drittens, eine Flucht des Kapitals aus der Stabilit\u00e4tssicherheitszone w\u00e4re nicht zu erwarten, da L\u00e4nder mit niedriger Inflation und hoher Finanzmarktstabilit\u00e4t als sicherer Hafen gelten. Eurol\u00e4nder mit Finanzierungsbedarf f\u00fcr Leistungsbilanzdefizite k\u00f6nnten diese innerhalb der Eurozone decken, da die Leistungs- und Kapitalbilanz der gesamten Eurozone weiterhin im Wesentlichen ausgeglichen ist. Kapitalzufl\u00fcsse, die der Finanzierung des Au\u00dfenhandels dienen, k\u00f6nnten von der Besteuerung ausgenommen werden.<\/p>\n<p>Viertens, je gr\u00f6\u00dfer die Stabilit\u00e4tssicherheitszone, desto geringer w\u00e4re der Schmerz der Euroaufwertung und desto geringer die Gefahr, die von spekulativen Kapitalzufl\u00fcssen ausgeht. Deshalb k\u00f6nnte die Zone nach dem Vorbild des Schengen-Abkommens durch bilaterale Vertr\u00e4ge erweitert werden. Die beitretenden Staaten m\u00fcssten zwei Bedingungen erf\u00fcllen: Zum einem m\u00fcssten an der nach au\u00dfen verschobenen Kapitalverkehrsgrenze entsprechende Steuern erhoben werden. Zum anderen m\u00fcssten die Beitrittsstaaten dem geldpolitischen Kurs der Europ\u00e4ischen Zentralbank folgen, um erneute Carry Trades innerhalb der Zone einzud\u00e4mmen. Die sukzessive Erweiterung der Zone k\u00e4me dem Export makro\u00f6konomischer Stabilit\u00e4t durch die Eurozone gleich.<\/p>\n<p>Steigender Druck zur globalen makro\u00f6konomischen Stabilisierung, der von der Stabilit\u00e4tssicherheitszone ausgehen k\u00f6nnte, w\u00e4re w\u00fcnschenswert. Dennoch ist eine Stabilit\u00e4tssicherheitszone Euroland aus mindestens drei Gr\u00fcnden keine L\u00f6sung aus ordnungspolitischer Sicht.\u00c2\u00a0 Erstens st\u00f6\u00dft sie an praktische und institutionelle Grenzen. Die Besteuerung der Kapitalzufl\u00fcsse wird, auch wenn Sie zun\u00e4chst wirksam ist, mit der Zeit umgangen werden, was Kontrollen und neue Schranken n\u00f6tig macht. Interventionsspiralen w\u00e4ren die Folge.\u00c2\u00a0 Institutionell w\u00e4ren Kapitalverkehrsbeschr\u00e4nkungen innerhalb der Europ\u00e4ischen Union \u2013 zum Beispiel zwischen dem Vereinigten K\u00f6nigreich und der Eurozone \u2013 nicht mit dem europ\u00e4ischen Vertragswerk\u00c2\u00a0 vereinbar.<\/p>\n<p>Zweitens w\u00fcrde in die internationale und innereurop\u00e4ische Faktorallokation eingegriffen. Dem Versagen der internationalen Geld- und Finanzpolitik bei der langfristigen Stabilisierung von G\u00fcter- und Finanzm\u00e4rkten w\u00fcrde die Fragmentierung der internationalen Kapitalm\u00e4rkte folgen. Drittens k\u00e4me die L\u00f6sung einem Free Riding des Staates gleich, der die notwendige Konsolidierung nicht durch eine Straffung der Staatsausgaben, sondern durch neue Steuern und Interventionen erreichen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der K\u00f6nigsweg zu stabilen Preisen und stabilen Kapitalm\u00e4rkten liegt deshalb in einem baldigen geordneten und international koordinierten R\u00fcckzug aller gro\u00dfen L\u00e4nder aus der \u00fcberm\u00e4\u00dfig lockeren Geldpolitik. Ob dieser realistisch ist, ist aber derzeit fraglich.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kasino ist wieder er\u00f6ffnet! Getrieben von historisch niedrigen Zinsen in den gro\u00dfen Kapitalm\u00e4rkten rollen die Carry Trades in alle Winkel der Welt. 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