{"id":237,"date":"2008-12-12T08:13:47","date_gmt":"2008-12-12T07:13:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237"},"modified":"2008-12-19T13:42:27","modified_gmt":"2008-12-19T12:42:27","slug":"risikofaktor-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237","title":{"rendered":"Risikofaktor Politik"},"content":{"rendered":"<p>Die globale Finanzmarktkrise und ihr Auswachsen in eine weltweite Konjunkturkrise sind derzeit das dominante Wirtschaftsthema. Aus diesen Verwerfungen resultieren teils markante Anpassungslasten f\u00fcr Unternehmen, private Haushalte und den Staat. Politiker werden von vielen Seiten aufgefordert, gegen den konjunkturellen Abschwung etwas zu tun. Der Wunsch nach staatlichen Konjunkturprogrammen hat Hochkonjunktur. Dabei ist die Palette der diskutierten Ma\u00dfnahmen sehr breit: Sie reicht von allgemeinen Einkommensteuersenkungen, Verbesserungen der Abschreibungen, Mehrwertsteuersenkungen, Konsumgutscheinen, h\u00f6heren Staatsausgaben etwa f\u00fcr Infrastruktur und Bildung bis hin zu branchenspezifischen Rettungspaketen.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nIn diesem Kontext ist es zur Orientierung sicherlich hilfreich, die von der Krise betroffenen Unternehmen zu fragen, wie sie eine Reihe von Risiken f\u00fcr ihr Unternehmen einsch\u00e4tzen. Einen solchen Risikokatalog bietet zum Beispiel die Herbstumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW K\u00f6ln), bei der mehr als 1.800 Unternehmen in West- und Ostdeutschland im Zeitraum vom 20. Oktober bis 17. November 2008 befragt wurden:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die globale Finanzmarktkrise ist derzeit das dominierende Thema.Welche Risiken sehen Sie aus Sicht Ihres Unternehmens? <\/em>&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"\/wordpress\/bilder\/groemlingfm.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" \/><small>1) Zum Beispiel h\u00f6here Steuern, mehr Regulierungen.<br \/>\nAngaben in Prozent der befragten Unternehmen.<br \/>\nFehlende Prozete: geringe Auswirkung.<\/small><\/p>\n<p><small>Quelle: IW-Befragung von 1359 Unternehmen in Westdeutschland und 450 Unternehmen in Ostdeutschland im Oktober\/November 2008<\/small><\/p>\n<p>1. Die direkten Auswirkungen der Finanzmarktkrise \u2013 also h\u00f6here Finanzierungskosten oder eine Kreditklemme \u2013 werden von den Unternehmen offensichtlich nicht als vordringliche Risiken gesehen. Dies deckt sich weitgehend auch mit anderen Umfrageergebnissen, zum Beispiel die des DIHK. Lediglich rund 20 Prozent der befragten Firmen erwarteten im genannten Befragungszeitraum Probleme bei der Kreditvergabe in n\u00e4chster Zeit. F\u00fcr fast 40 Prozent war dies \u00fcberhaupt kein Thema. Dabei gilt auch zu ber\u00fccksichtigen, dass Umfragen bestimmte Zeitpunktaufnahmen sind, die schnell durch aktuelle Ereignisse beeinflusst werden. Aber selbst die vorhergehende Versch\u00e4rfung der Krise und deren gestiegene Wahrnehmung in der breiten \u00d6ffentlichkeit im Zusammenhang mit den existenziellen Problemen einiger Banken haben das Risiko einer Kreditklemme noch vergleichsweise niedrig gehalten. Zudem sind m\u00f6glicherweise bei der Einsch\u00e4tzung der Probleme bei der Kreditvergabe nicht nur die Effekte der Finanzmarktkrise, sondern auch die \u00fcblichen Bonit\u00e4tsprobleme im Gefolge einer sich eintr\u00fcbenden Konjunktur zu beachten. H\u00f6here Finanzierungskosten sieht im Gefolge der Finanzmarktkrise gut ein Viertel der Unternehmen auf sich zukommen. In gleicher Gr\u00f6\u00dfenordnung antworteten Firmen, f\u00fcr die sich dieses Problem nicht zeigt.<\/p>\n<p>2. Die Exporte sind die wichtigste Konjunkturflanke, \u00fcber die sich negative Auswirkungen der internationalen Finanzmarktkrise auf die deutsche Wirtschaft niederschlagen. So stellt sich zumindest das Muster in vielen Konjunkturanalysen und -prognosen dar. Hinzu kommt, dass sich die Devisenm\u00e4rkte in den letzten Monaten ebenfalls erheblich unruhiger als zuvor gezeigt haben. Ein nachlassendes Exportgesch\u00e4ft und gr\u00f6\u00dfere Wechselkursschwankungen bergen allerdings ebenfalls nur f\u00fcr ein Viertel der befragten Firmen in Deutschland eine Gefahr. Das \u00fcberrascht insofern nicht, als ein Gro\u00dfteil der deutschen Firmen nach wie vor auf den Binnenmarkt ausgerichtet ist. F\u00fcr einen Teil der exportorientierten Unternehmen mag zudem gelten, dass sie trotz der weltweiten Wirtschaftsprobleme gen\u00fcgend Zuversicht in ihre eigenen Produkte und Wachstumspotenziale haben. Dies spiegelt sich in den auch f\u00fcr das Jahr 2009 positiven Exporterwartungen einer Reihe von Unternehmen wider. Gem\u00e4\u00df der aktuellen IW-Herbstumfrage gehen zwar 26 Prozent der Firmen von r\u00fcckl\u00e4ufigen Exporten im Jahr 2009 aus. Gleichwohl erwarten 23 Prozent auch im kommenden Jahr weiter steigende Ausfuhren, und die restlichen 52 Prozent erwarten zumindest ein stabiles Exportgesch\u00e4ft. Damit zeigt sich zwar erstmals seit dem Start der gesamtdeutschen Konjunkturumfrage durch das IW K\u00f6ln im Jahr 2002 in den Exporterwartungen ein negativer Saldo von optimistischen und pessimistischen Meldungen. In den vorhergehenden Umfragen war der Saldo stets im positiven Bereich, und er erreichte Werte von \u00fcber 40 Prozentpunkten. Das Erwartungsbild ist gleichwohl differenziert. Die boomenden Jahre mit steigenden Export\u00fcbersch\u00fcssen und zunehmenden Wachstumsbeitr\u00e4gen des Au\u00dfenhandels sind zwar vorbei, ein freier Fall der Exporte ist derzeit jedoch nicht zu erwarten.<\/p>\n<p>3. Viele Unternehmen arbeiten heute in teils engen Unternehmensverb\u00fcnden. Die Arbeitsteilung zwischen den Firmen wurde mehr und mehr intensiviert, um Gr\u00f6\u00dfen-, Spezialisierungs- und letztlich Kostenvorteile zu realisieren. Diese Liefer- und Kundenbeziehungen bergen vor dem Hintergrund der zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheit f\u00fcr gut 30 Prozent der deutschen Unternehmen ein Risikopotenzial. Ein derzeit viel zitiertes Beispiel ist das Durchschlagen der schwachen Automobilnachfrage auf die entsprechenden Zulieferfirmen. Hinzu kommt, dass in konjunkturell schlechter werdenden Zeiten die Unternehmen in der Regel mit einer vorsichtigeren Investitionst\u00e4tigkeit reagieren. Wenn Unternehmen ihre Investitionen einschr\u00e4nken, dann bedeutet dies f\u00fcr eine Reihe von Firmen \u2013 insbesondere f\u00fcr Investitionsg\u00fcterfirmen, ihre Zulieferer und die entsprechenden Dienstleister \u2013 einen zus\u00e4tzlichen Unsicherheitsfaktor. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen gab eine Einschr\u00e4nkung der allgemeinen Investitionst\u00e4tigkeit als ein Risiko aus Sicht ihres Unternehmens an. Die Unternehmensbefragung zeigt zudem, dass diese Bef\u00fcrchtung durchaus Substanz hat. F\u00fcr das Jahr 2009 erwartet weit \u00fcber ein Drittel der befragten Firmen r\u00fcckl\u00e4ufige Investitionen in ihrem eigenen Betrieb. In nur noch 23 Prozent der Unternehmen wird mehr investiert. Damit ist der Saldo zwischen positiven und negativen Meldungen erstmals seit 2004 wieder negativ.<\/p>\n<p>4. Das gr\u00f6\u00dfte Risiko aus Sicht der befragten Firmen ist eine Konsumzur\u00fcckhaltung. Die H\u00e4lfte der Unternehmen sieht dies als ein Risiko, nur ein Siebtel h\u00e4lt dies nicht f\u00fcr problematisch. Damit kommt auch zum Ausdruck, dass f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Unternehmen die binnenwirtschaftliche Entwicklung Priorit\u00e4t hat. Hier schlagen sich alle Unsicherheiten bez\u00fcglich der Arbeitsmarkt- und der Einkommensentwicklung der privaten Haushalte nieder. Vor dem Hintergrund dieser breit artikulierten Unternehmenseinsch\u00e4tzung m\u00fcssten sich konjunkturstabilisierende Ma\u00dfnahmen an der allgemeinen Einkommensentwicklung ausrichten. Eine sp\u00fcrbare, dauerhafte und zugleich schnell wirksame Senkung der Einkommensteuerlast \u2013 etwa \u00fcber eine sofortige Abschaffung des Solidarit\u00e4tszuschlags \u2013 w\u00e4re hier denkbar.<\/p>\n<p>5. Ein herausragendes und wichtiges Ergebnis der IW-Befragung liegt darin, dass 46 Prozent der Unternehmen in Deutschland ein Risiko f\u00fcr ihr Unternehmen im Gefolge der Finanzmarktkrise darin sehen, dass sich die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in n\u00e4chster Zeit verschlechtern. Und das, obwohl der Ruf nach dem Staat, sich durch Konjunkturprogramme gegen die Rezession zu stemmen, ebenfalls artikuliert wird. Die Unternehmen f\u00fcrchten offensichtlich auf breiter Front, dass sich ein wirtschaftspolitischer Aktionismus mittelfristig in h\u00f6heren Steuern und in weniger guten Regulierungen niederschlagen wird. Nur weniger als ein Zehntel der Unternehmen erwartet, dass es in n\u00e4chster Zeit nicht zu schlechteren wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen kommt. So hilfreich nachfrageunterst\u00fctzende Ma\u00dfnahmen \u2013 etwa in Form einer schnell wirksamen Einkommensteuersenkung \u2013 derzeit sein k\u00f6nnen, so d\u00fcrfen die mittel- und langfristig wirksamen Angebotsbedingungen sowie die Notwendigkeit der mittelfristigen Konsolidierung des Staatshaushalts nicht aus dem Blick verloren werden. Gerade in einer von hoher Unsicherheit gepr\u00e4gten Wirtschaftskrise kommt es auf ein verl\u00e4ssliches politisches Umfeld an.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die globale Finanzmarktkrise und ihr Auswachsen in eine weltweite Konjunkturkrise sind derzeit das dominante Wirtschaftsthema. Aus diesen Verwerfungen resultieren teils markante Anpassungslasten f\u00fcr Unternehmen, private &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eRisikofaktor Politik\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,12,31],"tags":[],"class_list":["post-237","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-monetares","category-politisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Risikofaktor Politik - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Risikofaktor Politik - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die globale Finanzmarktkrise und ihr Auswachsen in eine weltweite Konjunkturkrise sind derzeit das dominante Wirtschaftsthema. Aus diesen Verwerfungen resultieren teils markante Anpassungslasten f\u00fcr Unternehmen, private &hellip; \u201eRisikofaktor Politik\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2008-12-12T07:13:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2008-12-19T12:42:27+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Michael Gr\u00f6mling\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Michael Gr\u00f6mling\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\"},\"author\":{\"name\":\"Michael Gr\u00f6mling\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0e2d5217a91612a56c4cad12ba9b2e0c\"},\"headline\":\"Risikofaktor Politik\",\"datePublished\":\"2008-12-12T07:13:47+00:00\",\"dateModified\":\"2008-12-19T12:42:27+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\"},\"wordCount\":1082,\"commentCount\":2,\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Monet\u00e4res\",\"Politisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\",\"name\":\"Risikofaktor Politik - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-12-12T07:13:47+00:00\",\"dateModified\":\"2008-12-19T12:42:27+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0e2d5217a91612a56c4cad12ba9b2e0c\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Risikofaktor Politik\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0e2d5217a91612a56c4cad12ba9b2e0c\",\"name\":\"Michael Gr\u00f6mling\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/groemling_michael.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/groemling_michael.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/groemling_michael.jpg\",\"caption\":\"Michael Gr\u00f6mling\"},\"description\":\"Internationale Fachhochschule Bad Honnef\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=30\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Risikofaktor Politik - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Risikofaktor Politik - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Die globale Finanzmarktkrise und ihr Auswachsen in eine weltweite Konjunkturkrise sind derzeit das dominante Wirtschaftsthema. Aus diesen Verwerfungen resultieren teils markante Anpassungslasten f\u00fcr Unternehmen, private &hellip; \u201eRisikofaktor Politik\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2008-12-12T07:13:47+00:00","article_modified_time":"2008-12-19T12:42:27+00:00","author":"Michael Gr\u00f6mling","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Michael Gr\u00f6mling","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237"},"author":{"name":"Michael Gr\u00f6mling","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0e2d5217a91612a56c4cad12ba9b2e0c"},"headline":"Risikofaktor Politik","datePublished":"2008-12-12T07:13:47+00:00","dateModified":"2008-12-19T12:42:27+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237"},"wordCount":1082,"commentCount":2,"articleSection":["Alle Kategorien","Monet\u00e4res","Politisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237","name":"Risikofaktor Politik - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2008-12-12T07:13:47+00:00","dateModified":"2008-12-19T12:42:27+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0e2d5217a91612a56c4cad12ba9b2e0c"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=237#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Risikofaktor Politik"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0e2d5217a91612a56c4cad12ba9b2e0c","name":"Michael Gr\u00f6mling","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/groemling_michael.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/groemling_michael.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/groemling_michael.jpg","caption":"Michael Gr\u00f6mling"},"description":"Internationale Fachhochschule Bad Honnef","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=30"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/30"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=237"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":372,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/237\/revisions\/372"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=237"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}