{"id":24360,"date":"2018-12-19T00:01:50","date_gmt":"2018-12-18T23:01:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24360"},"modified":"2024-10-31T16:37:34","modified_gmt":"2024-10-31T15:37:34","slug":"ordnungspolitischer-unfug-3-deutschland-wird-leiden-salden-in-der-leistungsbilanz-und-struktureller-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24360","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Ordnungspolitischer Unfug (3) <\/font><br\/>Deutschland wird leiden <br\/><font size=3; color=grey>Leistungsbilanzsalden und Strukturwandel<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eWir haben ein enormes Handelsungleichgewicht, aber wir werden das \u00e4ndern.&#8220;<\/em> (Donald Trump im Gespr\u00e4ch mit Angela Merkel in Buenos Aires)<\/p><\/blockquote>\n<p>Donald Trump l\u00e4sst handelspolitisch nicht locker. Die (wachsenden) Defizite in der amerikanischen Leistungsbilanz wurmen ihn. Er sieht darin einen schlechten Deal f\u00fcr die USA. Am liebsten h\u00e4tte er \u00dcbersch\u00fcsse mit allen L\u00e4ndern weltweit. Diese merkantilistische Sicht der Dinge ist \u00f6konomisch zwar Unfug. Dennoch: Von seiner handelspolitischen Obsession wird er wohl nicht lassen. Der Waffenstillstand, den er mit Jean-Claude Juncker im Sommer 2018 vereinbart hat, ist h\u00f6chst fragil. Donald Trump kann handelspolitisch jederzeit wieder losschlagen. Die europ\u00e4ische Automobilbranche ist ihm ein lohnendes Ziel. Damit droht er der EU, immer wieder. Im Ernstfall trifft es vor allem die deutschen Autobauer.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Amerikanische De-Industrialisierung<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die amerikanischen Vorw\u00fcrfe richten sich gegen L\u00e4nder mit \u00dcbersch\u00fcssen in der Leistungsbilanz, vor allem China und Deutschland. Donald Trump macht f\u00fcr die eigenen Leistungsbilanzdefizite vor allem unfaire Handelspraktiken der Anderen verantwortlich. Offener Protektionismus, verdeckte Subventionen und unterbewertete W\u00e4hrungen sind die Hauptanklagepunkte. An allem ist was dran. Das gilt allerdings auch f\u00fcr die USA. In multilateralen Verhandlungen hat sich \u00fcber die Jahrzehnte ein \u201eGleichgewicht\u201c des handelspolitischen Schreckens eingestellt. Damit konnten die EU und die USA lange Zeit ganz gut leben. Wohl auch deshalb, weil die USA mit \u00dcbersch\u00fcssen in der Bilanz der Dienstleistungen \u201ekompensiert\u201c wurden.<\/p>\n<p>Das ist nun aber alles anders. Der Wind hat gedreht, nicht erst seit Donald Trump. Auch schon Barack Obama hat handelspolitisch immer wieder gemosert, allerdings stilvoller. Ausl\u00f6ser des amerikanischen Unmutes ist der Niedergang des eigenen industriellen Sektors. Seit Mitte der 70er Jahre haben die USA \u00fcber ein Drittel ihrer industriellen Arbeitspl\u00e4tze verloren. Ironischerweise bescherte der gewerkschaftsaffinere \u201eRostg\u00fcrtel\u201c, den die Demokraten politisch aufgegeben haben, Donald Trump den \u00fcberraschenden Wahlsieg. Ein versch\u00e4rfter Handelskrieg der USA mit der EU w\u00fcrde Deutschland besonders hart treffen. Noch immer ist der deutsche industrielle Sektor im internationalen Vergleich au\u00dferordentlich gro\u00df (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21381\">hier<\/a>). Die Verluste an Wertsch\u00f6pfung und Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Facharbeiter w\u00e4ren besonders schmerzlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Leuchtt\u00fcrme der Vergangenheit<\/strong><\/p>\n<p>Der industrielle Sektor ist f\u00fcr Deutschland (noch) unverzichtbar. Er schafft nicht nur gut bezahlte Arbeitspl\u00e4tze, er treibt auch die Innovationen und entsch\u00e4rft die virulente Ungleichheit der Einkommen. F\u00fcr ihn gilt verteilungspolitisch: Er hebt tats\u00e4chlich alle Boote. Eine international einmalige Mischung aus gro\u00dfen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen stabilisiert Deutschland wirtschaftlich und politisch. Das gilt allerdings vor allem f\u00fcr die alten Bundesl\u00e4nder, weniger f\u00fcr die neuen. Die Aktivit\u00e4ten seiner gro\u00dfen und kleinen Unternehmen sind relativ stark international ausgerichtet. Weltweit zeigt sich, dass L\u00e4nder mit einem relativ hohen Industrieanteil, meist auch \u00dcbersch\u00fcsse in der Leistungsbilanz aufweisen. Das gilt auch f\u00fcr Deutschland.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat Deutschland aber ein Problem. Der wirtschaftliche Erfolg basiert vor allem auf den \u201ealten\u201c Branchen des industriellen Sektors. Noch immer sind etwa die Pharmazie, die Chemie, der Maschinen- und Anlagebau und die Autoindustrie f\u00fcr die Entwicklung unentbehrlich. Deutschland ist zwar nicht mehr die Apotheke, das Labor oder die Autoschmiede der Welt. Andere haben aufgeholt. Auch in diesen Branchen agieren die \u201edeutschen\u201c Unternehmen global. Ein erheblicher Teil der Wertsch\u00f6pfung und der Arbeitspl\u00e4tze stammen aber noch immer aus diesen Bereichen, den \u201eLeuchtt\u00fcrmen der Vergangenheit\u201c. Die deutsche Sektorstruktur ist im Herbst ihres wirtschaftlichen Lebens. Sie wird sich \u00e4ndern und mit ihr die Leistungsbilanzsalden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00dcberkommene Sektorstruktur<\/strong><\/p>\n<p>Der unn\u00fctze Streit um Salden in der Leistungsbilanz, von denen viele meinen, es seien Ungleichgewichte, wird sich entsch\u00e4rfen. Deutschland wird die Anklagebank verlassen. Die gegenw\u00e4rtigen \u00dcbersch\u00fcsse werden abschmelzen. Das hat mehrere Gr\u00fcnde. Der wichtigste ist der unvermeidbare strukturelle Wandel. Er wird das Gewicht des industriellen Sektors schrumpfen. Die \u00dcbersch\u00fcsse in der Leistungsbilanz werden sinken. Der weiter expandierende Dienstleistungssektor, in dem Deutschland weltweit nicht ganz vorne mitspielt, wird die Entwicklungen in der Leistungsbilanz nicht kompensieren. Das internationale \u00c4rgernis \u00fcber hohe \u00dcbersch\u00fcsse in der deutschen Leistungsbilanz wird zumindest kleiner werden, vielleicht sogar ganz verschwinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/leist1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/leist1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eine weitere Entwicklung wird die Lage entsch\u00e4rfen. Viele \u201edeutsche\u201c Unternehmen agieren schon heute global. Diese Entwicklung wird sich noch beschleunigen. Nicht nur die Produktion, auch Forschung &amp; Entwicklung werden den Absatzm\u00e4rkten folgen. Und die sind schon lange nicht mehr national. Es sind die Weltm\u00e4rkte. Darauf haben sich deutsche Unternehmen l\u00e4ngst eingestellt. Da brauchen sie keine Nachhilfe. Die gr\u00fcnen deutschen Wutb\u00fcrger beschleunigen diesen Prozess der Abwanderung noch. Sie tun alles, den industriellen Sektor alt aussehen zu lassen. Die Atomindustrie haben sie schon au\u00dfer Landes getrieben, die Gentechnik verbannt, die chemische Industrie madig gemacht und die IK-Technologie als Teufelszeug gebrandmarkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00fcddeutscher Rostg\u00fcrtel?<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Konkurrenz nutzt die Gunst der Stunde. Das sp\u00fcren etwa deutsche Autobauer. Sie haben die Entwicklung der E-Mobilit\u00e4t verschlafen. Ihre ausl\u00e4ndischen Konkurrenten, vor allem die franz\u00f6sischen, sind schon weiter. Dazu kommt: Der forcierte Energiewandel hat die Preise f\u00fcr die E-Mobilit\u00e4t in Deutschland nach oben getrieben. Dagegen haben L\u00e4nder, die wie etwa Frankreich noch st\u00e4rker auf Atomstrom setzen, sp\u00fcrbare Vorteile. Sie machen in Europa verst\u00e4rkt Druck, die Grenzwerte f\u00fcr \u201eVerbrenner\u201c zu versch\u00e4rfen. Gerade haben sich die EU-L\u00e4nder und das Europarlament darauf geeinigt, die CO<sub>2<\/sub>-Grenzwerte bis 2035 um sagenhafte 37,5 % zu senken. Die deutsche Umweltministerin hat dabei tatkr\u00e4ftig mitgewirkt. Erhebt Donald\u00a0 noch h\u00f6here Einfuhrz\u00f6lle auf europ\u00e4ische Autos, schrumpfen die deutschen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse weiter. Das alles wird den deutschen Autobauern nicht gut tun. Vor allem der S\u00fcden der Republik wird leiden.<\/p>\n<p>Selbst ohne das trickreiche Spiel der europ\u00e4ischen Konkurrenz \u00fcber die umweltpolitische Bande kommen die gro\u00dfen deutschen Autobauer in Schwierigkeiten. Mit dem absehbaren Schwenk im Autobau hin zur Elektro-Mobilit\u00e4t ver\u00e4ndert sich die Autobranche. Es werden viel weniger Arbeitnehmer gebraucht, um dieselbe Menge an Autos zu produzieren. Das trifft weniger einfache Arbeit, die l\u00e4ngst durch Roboter ersetzt wurde. Vor allem die gut bezahlten Facharbeiter werden vom strukturellen Wandel in ihrer Branche getroffen. Die Erfahrung zeigt, aktive Arbeitsmarktpolitik ist keine gro\u00dfe Hilfe. Sie zahlt oft nicht mehr als eine &#8222;Stillegungspr\u00e4mie&#8220;. Das Ruhrgebiet ist ein warnendes Beispiel. Nur trifft es dieses Mal die erfolgsverw\u00f6hnte S\u00fcdschiene der Republik. Dort k\u00f6nnte ein \u00f6konomisch schmerzhafter und politisch unruhiger \u201eRostg\u00fcrtel\u201c entstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Deutsche Leiden<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich sind die hohen \u00dcbersch\u00fcsse in der deutschen Leistungsbilanz \u00f6konomisch kein Problem. Auch wenn es viele nicht begreifen, es sind meist nur Salden, keine Ungleichgewichte. Sie spiegeln im Gro\u00dfen und Ganzen die rationalen individuellen Entscheidungen von Individuen, Unternehmen und W\u00e4hlern wider. An der einen oder anderen Stellen m\u00f6gen sie auch verzerrt sein. Das spielt allerdings keine gro\u00dfe Rolle. Die Alternative, regulierende staatliche Eingriffe auf nationaler und internationaler Ebene, sind auf alle F\u00e4lle nicht besser. Das gilt vor allem dann, wenn regelgebundene multilaterale Vereinbarungen durch diskretion\u00e4re bilaterale Vertr\u00e4ge ersetzt werden. Genau das ist aber die handelspolitische Strategie des amerikanischen Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Dennoch verhei\u00dfen die hohen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse f\u00fcr Deutschland nichts Gutes. Sie geben einen Hinweis auf die Sektorstruktur der deutschen Wirtschaft. Und die hat eindeutig eine Schlagseite zugunsten des verarbeitenden Gewerbes. Das wird sich \u00e4ndern. Und mit ihr werden die \u00dcbersch\u00fcsse in der Leistungsbilanz abgeschmolzen. Das bekommt Deutschland aber nicht gut, zumindest mittelfristig nicht. Die Anpassungslasten werden wieder steigen. Das wirtschaftliche Wachstum wird leiden, die Arbeitslosigkeit wieder steigen, die Ungleichheit zunehmen. Die allokativen und distributiven S\u00fcnden der Vergangenheit werden offenkundig: Ineffiziente Energiewende, Eingriffe in die Arbeitsm\u00e4rkte, fiskalische Rettungsschirme in Europa, effizienzverschlingende Umverteilung zugunsten von Alten und Migranten etc..<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Es ist \u00f6konomischer Unfug, an den Salden der Leistungsbilanz herum zu fummeln. Weltweit offene M\u00e4rkte sind die beste Medizin gegen die eingebildete Krankheit. Auf dem Weg dorthin sind regelgebundene multilaterale L\u00f6sungen bilateralen Vereinbarungen \u00fcberlegen. Daran sollte sich Donald Trump abarbeiten. Die deutschen \u00dcbersch\u00fcsse in der Leistungsbilanz werden schrumpfen. Sie werden sich mit dem inter-sektoralen Strukturwandel verringern. Das bleibt nicht ohne reale wirtschaftliche Folgen. Die (Mismatch)Arbeitslosigkeit wird steigen, der wirtschaftliche Wohlstand stagnieren. Im staatlichen Haushalt werden neue L\u00f6cher entstehen, Verteilungsk\u00e4mpfe werden sch\u00e4rfer, die S\u00fcnden der Vergangenheit wider die marktwirtschaftliche Ordnung werden offenkundig. Eine ausgeglichene Leistungsbilanz ist zwar kein wirtschaftspolitisches Ziel. Hohe \u00dcbersch\u00fcsse geben aber einen Hinweis, wie hoch k\u00fcnftige Anpassungslasten ausfallen werden. Da kommt einiges auf uns zu.<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge der Serie &#8222;Ordnungspolitischer Unfug&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23962\">Mietpreisbremse und &#8222;Sozialer Wohnungsbau&#8220;. Irrwege in der Wohnungspolitik<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=23710\">Noch mehr Steuergelder f\u00fcr die Rente. Hat sich die SPD endg\u00fcltig aufgegeben?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir haben ein enormes Handelsungleichgewicht, aber wir werden das \u00e4ndern.&#8220; (Donald Trump im Gespr\u00e4ch mit Angela Merkel in Buenos Aires) Donald Trump l\u00e4sst handelspolitisch nicht &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24360\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Ordnungspolitischer Unfug (3) <\/font><br \/>Deutschland wird leiden <br \/><font size=3; color=grey>Leistungsbilanzsalden und Strukturwandel<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":24363,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2385,2170,2306],"tags":[556,795,798,1754,3007,3008,102],"class_list":["post-24360","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutsches","category-handelspolitisches","category-industrielles","tag-berthold","tag-deutschland","tag-industriesektor","tag-leistungsbilanzueberschuesse","tag-rostguertel","tag-sektorstruktur","tag-usa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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