{"id":24526,"date":"2019-01-19T00:01:41","date_gmt":"2019-01-18T23:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24526"},"modified":"2019-01-18T18:41:44","modified_gmt":"2019-01-18T17:41:44","slug":"gastbeitrag-gibt-es-etwas-positives-am-brexit-desaster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24526","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Gibt es etwas Positives am Brexit-Desaster?"},"content":{"rendered":"<p><em>Nicht nur um einen ungeregelten Brexit zu verhindern, w\u00e4re es angebracht, den Austrittstermin m\u00f6glichst weit zu verschieben. Die EU sollte die Zeit nutzen, um auch die Sorgen in anderen Mitgliedsl\u00e4ndern zu ber\u00fccksichtigen.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Am Dienstag ist Frau May im britischen Unterhaus mit dem von ihr ausgehandelten Vertrag zum Ausscheiden Gro\u00dfbritanniens aus der Europ\u00e4ischen Union (EU) gescheitert, am Mittwoch konnte sie das Misstrauensvotum der Opposition im Parlament abwehren. Damit bleibt weiterhin unklar, wie es mit dem Brexit und dem Verh\u00e4ltnis der EU zum Vereinigen K\u00f6nigreich (UK) weitergeht. F\u00fcr manche Beobachter stellt sich gar die Frage nach der Zukunft des UK, andere machen sich Gedanken \u00fcber die der EU.<\/p>\n<p>Jede dieser drei Fragen hat ihre Berechtigung. Denn erstens ist die Arbeitsteilung zwischen der EU und dem UK wichtig f\u00fcr den Wohlstand s\u00e4mtlicher B\u00fcrger Europas. Unter einem ungeregelten Brexit w\u00fcrden die B\u00fcrger der EU-27 zwar weniger leiden als die Briten selber, aber angenehm w\u00e4re es auch f\u00fcr sie nicht. Die Szenarien daf\u00fcr sind bereits recht ausf\u00fchrlich diskutiert worden, ohne dass die Politik bereits gut vorgesorgt h\u00e4tte. Auch ein geregelter Brexit tut dem Kontinent nicht gut, ist aber auszuhalten.<\/p>\n<p>Zweitens drohen den Briten gro\u00dfe interne Probleme. Das betrifft erstens das Verh\u00e4ltnis der Iren zu den Nordiren und die internen nordirischen Verh\u00e4ltnisse. Aber auch in Schottland wird bereits diskutiert, ob ein neuerliches Austrittsreferendum (aus dem UK) durchgef\u00fchrt werden sollte. Man sieht \u00fcberall in Europa, wie schnell Populisten \u00fcberall auf der Welt die vorhandenen, aber kontrollierten Ressentiments gegen\u00fcber Fremden oder alten Kontrahenten wiederbeleben k\u00f6nnen. Gro\u00dfbritannien stellt keine Ausnahme dar, und auch in Nordirland oder Schottland d\u00fcrften Hetzer gute Chancen haben.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich ist es drittens im Zuge der britischen Debatte wieder einmal sehr deutlich geworden, dass auch in anderen L\u00e4ndern eine weitverbreitete Unzufriedenheit mit der EU herrscht, die sich letztlich aus denselben Problemen speist wie die britische Kritik. Neben der Migration treibt die Menschen die gef\u00fchlte B\u00fcrgerferne der europ\u00e4ischen Institutionen und Akteure um, die sich zum Beispiel in einer scheinbar aus Br\u00fcssel verordneten vereinheitlichten Politik und Umverteilung ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Es scheint sich immer mehr zu r\u00e4chen, dass Europapolitiker aller Parteien und Herkunftsl\u00e4nder \u00fcber Jahrzehnte zu einem echten Diskurs nicht bereit waren. Es musste immer weiter gehen mit der europ\u00e4ischen Integration; es wird regelm\u00e4\u00dfig der Eindruck vermittelt, als ob Europa ohne eine vollst\u00e4ndige Vereinheitlichung aller Regeln unvollst\u00e4ndig integriert sei. Die Vorstellung, konkrete Schritte zu unterlassen oder gar zur\u00fcckzunehmen, wird zumeist als anti-europ\u00e4isch und nationalistisch gebrandmarkt.<\/p>\n<p>Das macht vielen B\u00fcrgern gro\u00dfe Sorgen. Sie f\u00fchlen sich von einer Elite beherrscht, \u00fcber deren Zusammensetzung sie nicht mitbestimmen k\u00f6nnen. Dabei ist es v\u00f6llig unwichtig, ob diese Wahrnehmung stimmt und dass viele der in Br\u00fcssel verabschiedeten Richtlinien ihren Ursprung in den Mitgliedsl\u00e4ndern haben und nur aus politischer Opportunit\u00e4t mit Hilfe der europ\u00e4ischen Institutionen durchgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Nicht nur der Brexit, sondern auch der Aufstieg populistischer Parteien in vielen L\u00e4ndern auf dem Kontinent zeigt, dass man diese Sorgen mit billigen und wirklich anti-europ\u00e4ischen Parolen bedienen kann. Die wahren Vorteile der europ\u00e4ischen Integration r\u00fccken damit aus dem Fokus. Mit Emp\u00f6rung und Wut darauf zu reagieren, wie es prominente Europapolitiker regelm\u00e4\u00dfig tun, ist da wohl eher kontraproduktiv.<\/p>\n<p>Deshalb sollte man das Scheitern der britischen Premierministerin im Unterhaus in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten und Br\u00fcssel mit Augenma\u00df bewerten und sich gerade nicht eingraben. Kurzfristig kann der No-Deal-Brexit wohl nur dadurch verhindert werden, dass das Austrittsdatum weit nach hinten verschoben wird. Danach muss neu verhandelt werden. Es w\u00e4re gut, einen langen Zeitraum zu w\u00e4hlen, um ohne Zeitdruck \u2013 und dieses Mal besser vorbereitet \u2013 die Verhandlungen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte von Seiten der EU sogar noch weiter gehen. Es spricht im Grunde nichts dagegen, den Briten einen l\u00e4ngeren ergebnisoffenen Dialog dar\u00fcber anzubieten, wie die EU aussehen sollte, damit sie es attraktiv finden, ihr Mitglied zu bleiben. Dieser Dialog kann zugleich dazu dienen, auch die Sorgen der B\u00fcrger anderer Mitgliedsl\u00e4nder zu verstehen.<\/p>\n<p>Noch f\u00e4llt es der Europ\u00e4ischen Kommission schwer sich vorzustellen, dass es R\u00fcckschritte der Integration geben k\u00f6nnte. Man sollte sich aber dringend damit auseinandersetzen. Denn vermutlich wird die EU ohnehin nur eine Zukunft haben, wenn die Prozesse offener werden und einen Mitgliedschaft \u00e0 la carte m\u00f6glich wird. Es k\u00f6nnte daher n\u00f6tig werden, einige verbindliche Regeln f\u00fcr alle festzulegen \u2013 dazu muss der Binnenmarkt geh\u00f6ren \u2013 und es ansonsten den Mitgliedsl\u00e4ndern zu \u00fcberlassen, einzelne Schritte der vertieften Integration zu gehen und andere zu unterlassen.<\/p>\n<p>Der bislang verhinderte geregelte Brexit stellt eine M\u00f6glichkeit \u2013 vielleicht sogar eine Notwendigkeit \u2013 zur Reflexion dar. Mit jeder M\u00f6glichkeit dazu, die die europ\u00e4ischen Entscheidungstr\u00e4ger verstreichen lassen, verschlechtern sich die Aussichten f\u00fcr ein dauerhaft friedliches und vereintes Europa.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Der Beitrag erschien am <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/europa\/freytags-frage-gibt-es-etwas-positives-am-brexit-desaster\/23878616.html\">18. Januar 2019<\/a> in der Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur um einen ungeregelten Brexit zu verhindern, w\u00e4re es angebracht, den Austrittstermin m\u00f6glichst weit zu verschieben. 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