{"id":25421,"date":"2019-07-06T00:01:00","date_gmt":"2019-07-05T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25421"},"modified":"2019-07-06T06:07:23","modified_gmt":"2019-07-06T05:07:23","slug":"marktwirtschaft-in-gefahr-4-kaum-vertrauen-in-den-wohlstandsmotor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25421","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Marktwirtschaft in Gefahr? (4) <\/font><br\/>Kaum Vertrauen in den Wohlstandsmotor"},"content":{"rendered":"<p><em>Die konstitutiven Merkmale der Marktwirtschaft sind Wettbewerb, Privateigentum und Arbeitsteilung. Alle drei stehen immer wieder und aktuell unter erheblichem Rechtfertigungsdruck.<\/em><\/p>\n<h2>Wettbewerb<\/h2>\n<p>Wettbewerb ist eine wesentliche Triebkraft f\u00fcr Leistung und Innovation. Dies gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr die Wirtschaft, f\u00fcr die Politik, f\u00fcr den Sport und f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben. Wer also die Vorz\u00fcge des Wettbewerbs infrage stellt, der zweifelt nicht nur an der Marktwirtschaft, sondern auch an einem wesentlichen Element des menschlichen Miteinanders. Der liberale Vordenker und Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger Friedrich August von Hayek bezeichnete den Wettbewerb als Entdeckungsverfahren, denn Innovationen und L\u00f6sungen f\u00fcr dr\u00e4ngende Probleme werden meist durch Versuch und Irrtum im Wettbewerb und nicht durch zentrale Planung erreicht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der zuweilen ge\u00e4u\u00dferte Verdacht, ungez\u00fcgelter Wettbewerb sei verantwortlich f\u00fcr die Probleme der Menschheit, d\u00fcrfte in vielen F\u00e4llen unbegr\u00fcndet sein. Im Gegenteil: Die Wettbewerbswirtschaft hat entscheidend zur \u00dcberwindung materieller Not und zum heutigen Wohlstand beigetragen. Damit wurde erst die Basis daf\u00fcr geschaffen, sich intensiver um Probleme abseits der Grundbed\u00fcrfnisse k\u00fcmmern zu k\u00f6nnen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Gerade in Umweltfragen wird der Marktwirtschaft dennoch seit Jahrzehnten vorgeworfen, durch das enorme Wirtschaftswachstum und den damit verbundenen hohen Konsum ma\u00dfgeblich zu den Umweltsch\u00e4den beigetragen zu haben. Diese Anklage ist richtig und falsch zugleich. Umweltsch\u00e4den sind das Produkt aus a) Wohlstandsniveau, b)\u00a0Produktionstechnologie und c) Gr\u00f6\u00dfe der Weltbev\u00f6lkerung. H\u00f6herer Wohlstand und mehr Konsum f\u00fchren \u2013 unter sonst gleichen Umst\u00e4nden \u2013 tats\u00e4chlich zu mehr Ressourcenverbrauch und einer h\u00f6heren Umweltbelastung. Gleichzeitig sorgt die Marktwirtschaft bei den beiden anderen Faktoren aber f\u00fcr Entlastung: In einer Gesellschaft, die an Umweltschutz interessiert ist, zwingt der Wettbewerbsdruck die Unternehmen zu umweltschonenderen Produktionsverfahren.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Zudem gibt es in praktisch allen hoch entwickelten, marktwirtschaftlich organisierten L\u00e4ndern mit funktionierenden Alterssicherungssystemen kein nennenswertes Bev\u00f6lkerungswachstum. Das Gegenteil gilt f\u00fcr Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4nder: Gem\u00e4\u00df der UN-Bev\u00f6lkerungsprognose wird die Bev\u00f6lkerung in den kommenden Jahren besonders stark in Afrika wachsen, w\u00e4hrend die Ver\u00e4nderungsraten in Europa und Nordamerika vergleichsweise gering sind. Ein h\u00f6heres Wohlstandsniveau f\u00fchrt also auf der einen Seite zu einer h\u00f6heren Umweltbelastung, auf der anderen Seite w\u00fcrde es aber die globale Bev\u00f6lkerungsexplosion begrenzen und dadurch der steigenden Umweltbelastung entgegenwirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/gefahr1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/gefahr1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Der Wettbewerb der Ideen wird auch bei steigendem Wohlstand wahrscheinlich zu einer h\u00f6heren Umweltqualit\u00e4t beitragen, weil die Produktion sauberer wird und der Anstieg der Weltbev\u00f6lkerung begrenzt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich braucht auch der Wettbewerb gewisse Regeln. Gerade die Digital\u00f6konomie, die durch einen rasanten Wettlauf um globale Marktanteile gekennzeichnet ist, bringt hier neue Herausforderungen mit sich. Die Probleme im Detail d\u00fcrfen aber nicht den Blick daf\u00fcr verstellen, dass Wettbewerb ein ganz nat\u00fcrlicher Bestandteil unseres Lebens und eine elementare Voraussetzung f\u00fcr Wohlstand und Fortschritt ist.<\/p>\n<h2>Privateigentum<\/h2>\n<p>Die Marktwirtschaft ist auch deshalb so erfolgreich, weil sie \u2013 im Unterschied zum Sozialismus \u2013 auf Privateigentum setzt. Im t\u00e4glichen Leben l\u00e4sst sich beobachten, dass Menschen mit Privateigentum tendenziell pfleglicher und sorgsamer umgehen, als mit Dingen, die sich im Besitz der Allgemeinheit befinden. Wirtschaftstheoretisch l\u00e4sst sich zeigen, dass immer dort, wo Eigentumsrechte nicht klar definiert sind, gesamtwirtschaftlich ineffiziente Ergebnisse auftreten.<\/p>\n<p>Im Grundgesetz Artikel 14 Absatz 2 hei\u00dft es: \u201eEigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.\u201c Die Verfassung nimmt die B\u00fcrger also in die Pflicht, ihr Eigentum auch im Sinne des Gemeinwohls einzusetzen. Ob damit Vorst\u00f6\u00dfe wie k\u00fcrzlich u.a. von der Partei <em>Die Linke<\/em> zur Enteignung bestimmter Immobilienbesitzer kompatibel sind, sei dahingestellt. Die Verstaatlichungsideen von Kevin K\u00fchnert schie\u00dfen ohnehin \u00fcber das Ziel hinaus.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich kommen Verm\u00f6gende ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in unterschiedlicher Form nach.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> So liegt ihr Verm\u00f6gen nicht brach, vielmehr investieren sie es und bringen es so wieder in den Wirtschaftskreislauf ein. Auch sind die Zeiten der rigorosen Gewinn- und Eigennutzmaximierung des angels\u00e4chsischen Shareholder-Value-Ansatzes vorbei. Obwohl Gewinnerzielung selbstverst\u00e4ndlich das Hauptmotiv unternehmerischen Handelns bleibt, geh\u00f6rt f\u00fcr viele Unternehmen heute das Thema <em>Corporate Social Responsibility<\/em> <em>(CSR)<\/em> wie selbstverst\u00e4ndlich zur Firmenphilosophie dazu. Auch sonst ist Verantwortungsbewusstsein an vielen Stellen zu beobachten: \u00dcber Stiftungen werden soziale Projekte, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur gef\u00f6rdert. Rund drei Viertel des deutschen Spendenaufkommens von Privatpersonen flie\u00dft in die humanit\u00e4re Hilfe. Es gibt auch innovative Konzepte: Eine steigende Zahl von Profifu\u00dfballern und Trainern zahlt freiwillig ein Prozent des Gehalts im Rahmen der Initiative \u201eCommon Goal\u201c f\u00fcr soziale Projekte, die Bezug zum Fu\u00dfball haben. Und schlie\u00dflich haben sich zahlreiche amerikanische und internationale \u201eSuper-Reiche\u201c auf Initiative von Bill und Melinda Gates sowie Warren Buffet zusammengeschlossen, um einen Gro\u00dfteil ihrer Verm\u00f6gen philanthropischen Zwecken zugutekommen zu lassen (\u201eThe Giving Pledge\u201c).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/gefahr2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/gefahr2.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<ul>\n<li>Wer marktwirtschaftlich denkt, hat Vertrauen in das Verantwortungsbewusstsein des Privatsektors. Solidarit\u00e4t und Altruismus gibt es auch ohne staatlichen Zwang. Deshalb ist sozialer Ausgleich kein Fremdk\u00f6rper in einer marktwirtschaftlichen Ordnung. Die Teilhabe am marktwirtschaftlichen Prozess setzt ein Mindestma\u00df an Leistungsf\u00e4higkeit voraus. Kranke, Alte und Invalide verf\u00fcgen meist nicht \u00fcber die notwendige Leistungsf\u00e4higkeit, deshalb muss ihnen geholfen werden. Eine solche Hilfe k\u00f6nnte prinzipiell auch privat organisiert werden. Allerdings hat der Staat ein vollst\u00e4ndigeres Bild dar\u00fcber, wer tats\u00e4chlich bed\u00fcrftig ist und kann deshalb ein soziales Netz aufspannen, durch das niemand durchf\u00e4llt und das zumindest eine Basissicherung gew\u00e4hrleistet.<\/li>\n<li>Ein gut funktionierender Sozialstaat leistet also denen Hilfe, die sich nicht selbst helfen k\u00f6nnen. Diese Form der Solidarit\u00e4t wird von keiner relevanten gesellschaftlichen Gruppe infrage gestellt. Zudem tr\u00e4gt ein gewisses Ma\u00df an Umverteilung zum sozialen Frieden bei und ist somit auch im Interesse derer, die diese Umverteilung finanzieren. Es geht also nicht um die grunds\u00e4tzliche Frage, ob ein Sozialstaat \u00fcberhaupt gebraucht wird \u2013 daf\u00fcr liegen die Vorteile eines gut konzipierten Sozialstaats zu sehr auf der Hand. Beim Wunsch nach sozialem Ausgleich muss aber immer auch die Finanzierungsseite ber\u00fccksichtigt und der Respekt vor dem Privateigentum bewahrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Arbeitsteilung<\/h2>\n<p>Arbeitsteilung, Spezialisierung und anschlie\u00dfender Tauschhandel sind der Motor f\u00fcr wirtschaftliche Effizienz. Wenn sich Arbeitskr\u00e4fte auf ihre besonderen F\u00e4higkeiten spezialisieren, wird ein H\u00f6chstma\u00df an Wachstum und Wohlstand erreicht. Dies gilt sowohl f\u00fcr die Arbeitsteilung zwischen Einzelpersonen, als auch f\u00fcr die Arbeitsteilung \u00fcber Landesgrenzen hinweg, die letztlich zum internationalen G\u00fcterhandel f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Folge ist aber nicht nur h\u00f6here Effizienz, sondern auch eine st\u00e4rkere Spreizung der Einkommen. Menschen mit besonders nachgefragten Begabungen erzielen hohe Einkommen, wenn sie sich beruflich auf ihre besonderen F\u00e4higkeiten fokussieren. Einige Eigenarten der Marktwirtschaft tragen dazu bei, dass die Einkommen gegebenenfalls sogar ohne zus\u00e4tzlichen Arbeitseinsatz noch weiter nach oben \u201egehebelt\u201c werden. So sind im Zuge der Globalisierung Handelsschranken gefallen, wodurch gr\u00f6\u00dfere M\u00e4rkte bedient werden k\u00f6nnen. Besonders kr\u00e4ftig f\u00e4llt der Einkommenseffekt aus, wenn sich die angebotene Dienstleistung oder das angebotene Produkt ohne nennenswerte Grenzkosten herstellen l\u00e4sst \u2013 in dem Fall ist es f\u00fcr die Gesamtkosten egal, ob wenige oder viele Kunden beliefert werden.<\/p>\n<p>Schon lange l\u00e4sst sich das im Medienbereich beobachten: Dank der \u201emedialen Hebel\u201c k\u00f6nnen etwa Musiker, K\u00fcnstler oder Profisportler ihre Leistung an ein um ein Vielfaches gr\u00f6\u00dferes Publikum verkaufen. Dieses Ph\u00e4nomen wird nun durch die Digital\u00f6konomie verst\u00e4rkt. Werden Produkte bzw. Dienstleistungen nur noch digital vertrieben, entstehen pro verkaufter Einheit kaum zus\u00e4tzliche Kosten, was tendenziell zur Monopolbildung beitr\u00e4gt. Diese Monopolisten der Digital\u00f6konomie k\u00f6nnen im Extremfall den gesamten Weltmarkt versorgen und entsprechend hohe Einkommen generieren. Es ist kein Zufall, dass die neuen \u201eSuper-Reichen\u201c oft aus dem Silicon Valley und aus Chinas Digitalwirtschaft stammen.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Einkommensverteilung in den USA zeigt, dass der Abstand zwischen \u201eoben\u201c und \u201eunten\u201c tats\u00e4chlich immer gr\u00f6\u00dfer wird. Das allein w\u00e4re nicht sonderlich schlimm, wenn alle Teile der Gesellschaft vom steigenden Wohlstand profitieren. In den USA aber stagnierten die Einkommen der unteren H\u00e4lfte der Einkommenspyramide in den letzten f\u00fcnfzig Jahren weitgehend. W\u00e4hrend die Globalisierung gr\u00f6\u00dfere M\u00e4rkte schafft und dementsprechend die oberen Einkommenssegmente beg\u00fcnstigt, geraten die Einkommen am unteren Ende tendenziell unter Druck, weil die geringer qualifizierten Arbeitskr\u00e4fte neue Konkurrenz aus den Niedriglohnl\u00e4ndern bekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/gefahr3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/gefahr3.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Politisch ist eine derart weit ge\u00f6ffnete Einkommensschere ein Problem. Die ungleiche Einkommensverteilung d\u00fcrfte auch ein Grund f\u00fcr die Abkehr vom Freihandel und die \u201eAmerica first\u201c-Politik des US-Pr\u00e4sidenten Trump sein. Deutschland steht bei der Einkommensverteilung wegen seines vergleichsweise guten Ausbildungssystems und wegen des auf Ausgleich zielenden Sozialstaats besser da. Dennoch kann der digitale Wandel zu einer Wirtschaft f\u00fchren, die in gr\u00f6\u00dferen Teilen nach dem Prinzip \u201eThe winner takes it all\u201c funktioniert und entsprechende Folgen f\u00fcr die Einkommensverteilung haben k\u00f6nnte. Deshalb sind k\u00fcnftig m\u00f6glicherweise auch hierzulande neue Konzepte f\u00fcr den sozialen Ausgleich n\u00f6tig.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Obwohl M\u00e4rkte nicht perfekt sind, d\u00fcrfen offensichtliche Fehlentwicklungen nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass die Marktwirtschaft im Gro\u00dfen und Ganzen immer wieder ma\u00dfgeblich zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt beigetragen hat. Auch die heute dr\u00e4ngenden Probleme werden wohl mit marktwirtschaftlichen Ans\u00e4tzen und Prinzipien eher gel\u00f6st, als wenn die Welt auf sie verzichten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Erst wenn mindestens die existenziellen Bed\u00fcrfnisse gedeckt sind, werden Lifestyle-Ern\u00e4hrung, Umweltschutz, Work-Life-Balance und \u00c4hnliches zum Thema. Es handelt sich also um sogenannte superiore G\u00fcter, die mit steigendem Einkommen st\u00e4rker nachgefragt werden. Die materiellen Erfolge der Marktwirtschaft haben die Gesellschaft also in der \u201eMaslowschen Bed\u00fcrfnispyramide\u201c weit nach oben aufsteigen lassen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> So waren die vom Wettbewerbsdruck befreiten Planwirtschaften Osteuropas nicht gerade f\u00fcr umweltschonende Produktionstechnologie bekannt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> ausf\u00fchrlich Berenberg\/HWWI (2013), <a href=\"https:\/\/www.berenberg.de\/files\/MacroNews2019\/130905_Verantwortung%20-%20final.pdf\">Verantwortung<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge der Serie \u201cMarktwirtschaft in Gefahr?\u201d:<\/strong><\/p>\n<p>J\u00f6rn Quitzau: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25048\">Marktwirtschaft in Gefahr? (1)<\/a><\/p>\n<p>J\u00f6rn Quitzau und Andr\u00e9 Broders: Marktwirtschaft in Gefahr? (2): <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25062\">Digitale Monopole<\/a><\/p>\n<p>J\u00f6rn Quitzau und Andr\u00e9 Broders: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25067\">Marktwirtschaft in Gefahr? (3): Kommt die digitale Planwirtschaft?<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die konstitutiven Merkmale der Marktwirtschaft sind Wettbewerb, Privateigentum und Arbeitsteilung. Alle drei stehen immer wieder und aktuell unter erheblichem Rechtfertigungsdruck. Wettbewerb Wettbewerb ist eine wesentliche &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25421\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Marktwirtschaft in Gefahr? 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