{"id":25458,"date":"2019-06-30T00:01:41","date_gmt":"2019-06-29T23:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25458"},"modified":"2019-06-30T06:07:37","modified_gmt":"2019-06-30T05:07:37","slug":"geldpolitik-4-0-brauchen-wir-digitales-zentralbankgeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25458","title":{"rendered":"Geldpolitik 4.0 <br\/><font size=3; color=grey>Brauchen wir digitales Zentralbankgeld?<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Verschiedene Notenbanken befassen sich derzeit mit der Frage, ob sie Zentralbankgeld nicht nur als Banknoten und Notenbankguthaben, sondern auch in digitaler Form ausgeben sollen. Solche Gedankenspiele existieren f\u00fcr die USA und f\u00fcr Kanada, wo die Ausgabe digitaler Zahlungsmedien durch die jeweiligen Notenbanken vorgeschlagen wird. Konkrete Pl\u00e4ne verfolgen die Zentralbank in Uruguay (\u201ee-Peso\u201c) und die Schwedische Riksbank (\u201ee-Krona\u201c), die bereits mit digitalen Zahlungsmedien experimentieren, aber noch nicht endg\u00fcltig \u00fcber deren Einf\u00fchrung entschieden haben. Auf diese Weise reagieren Notenbanken technologisch auf die Ausbreitung privat produzierter Kryptow\u00e4hrungen, wie dem Bitcoin, die in der offiziellen Wirtschaft bislang nur vereinzelt als Zahlungsmedium verwendet werden, aber als Wertaufbewahrungsmittel allm\u00e4hlich an Bedeutung gewinnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Formen des digitalen Zentralbankgelds<\/strong><\/p>\n<p>Um die Besonderheiten von digitalem Zentralbankgeld zu verstehen, ist es zweckm\u00e4\u00dfig, Geld mittels folgender vier Ausgestaltungsmerkmale zu systematisieren (Barontini, Holden, 2019): Wer ist der Emittent, die Zentralbank oder eine Gesch\u00e4ftsbank? In welcher Form existiert es: digital versus physisch? Wer hat das Zugriffs- oder Nutzungsrecht, d.h. ist es generell oder eingeschr\u00e4nkt nutzbar? Welche Technologie wird angewendet: eine \u201etoken-\/wertbasierte\u201c versus eine \u201ekontenbasierte\u201c Technologie?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Emittent von digitalem Zentralbankgeld immer die Notenbank ist, unterscheiden sich seine Varianten darin, ob der Zugriff auf Gesch\u00e4ftsbanken beschr\u00e4nkt oder auch f\u00fcr Nichtbanken zugelassen ist und ob die Technologie konten- oder wertbasiert ist. In einem kontenbasierten Zahlungssystem sind Wertspeicherung und Zahlungsabwicklung zentralisiert und das Zahlungsmedium wird von einer Clearingstelle von Konto zu Konto \u00fcbertragen; deshalb ist die Solvenz des Zahlungsgebers bedeutsam (\u00e4hnlich wie bei Bankeinlagen). Bei einem wertbasierten Zahlungssystem geschehen Wertspeicherung und Zahlungsabwicklung dezentral, d.h. die Wertspeicherung erfolgt auf einem lokalen Zahlungsmedium (wie einer Karte oder einer App) und Zahlungen werden direkt zwischen den Parteien abgewickelt. Damit muss der Zahlungsempf\u00e4nger bei einem \u201ewertbasierten\u201c Zahlungssystem die Echtheit des Tokens als Zahlungsmedium verifizieren (wie bei Bargeld). In seiner Extremform ist wertbasiertes Zentralbankgeld digitales Bargeld, das als gesetzliches Zahlungsmittel fungiert, von Nichtbanken elektronisch gespeichert und zu Zahlungszwecken verwendet werden kann.<\/p>\n<p>Die nachfolgende Abbildung, die auch als \u201eGeldblume\u201c bezeichnet wird, illustriert in den n\u00e4her bezeichneten Fl\u00e4chen m\u00f6gliche Auspr\u00e4gungen von digitalem Zentralbankgeld. Die gekennzeichneten Fl\u00e4chen liegen alle in den Bereichen \u201edigital\u201c und \u201eEmission durch die Zentralbank\u201c, unterscheiden sich aber im Zugriffsradius und in der Technologie. Ein Teil des digitalen Zentralbankgelds sind digitale Zentralbankkonten f\u00fcr jedermann (Fl\u00e4che A), d.h. Guthaben auf Zentralbankkonten, \u00fcber die nicht nur Banken, sondern auch Nichtbanken verf\u00fcgen k\u00f6nnen. Ein anderer Teil sind digitale Token, die nur Gesch\u00e4ftsbanken im Interbankenverkehr verwenden k\u00f6nnen (Fl\u00e4che B). Der dritte Teil besteht aus \u201edigitalem Bargeld\u201c, d.h. aus Token, \u00fcber die Nichtbanken als Zahlungsmedium verf\u00fcgen und die beispielsweise per App von Smartphone zu Smartphone \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen (Fl\u00e4che C). Nicht zum digitalen Zentralbankgeld z\u00e4hlen die traditionellen Bestandteile der Zentralbankgeldmenge, n\u00e4mlich Bargeld (Fl\u00e4che D) und Zentralbankguthaben (Fl\u00e4che E), sowie privat produzierte und wertbasierte Kryptow\u00e4hrungen (Fl\u00e4che F), wie Bitcoins.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/voll111.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/voll111.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Varianten an digitalem Zentralbankgeld<\/strong><\/p>\n<p>Die Geldblume erlaubt es auch, die bereits angesprochenen Varianten an digitalem Zentralbankgeld einzuordnen. Dazu z\u00e4hlt der Vorschlag von Bloggern, der von der ehemaligen Vorsitzenden der FDIC, Sheila Blair aufgegriffen wurde, wonach die Fed digitale wertbasierter Zahlungsmedien f\u00fcr jedermann (\u201eFedcoins\u201c; Fl\u00e4che C) emittieren sollte. F\u00fcr Kanada existiert der Vorschlag, wertbasierte Zahlungsmittel f\u00fcr den Interbankenverkehr (\u201eCAD-Coins\u201c, Fl\u00e4che B) auszugeben.<\/p>\n<p>Konkreter war das \u201ee-Peso-Projekt\u201c der Zentralbank Uruguays, bei dem es sich um eine hybride Form aus wert- und kontenbasiertem Zahlungssystem f\u00fcr jedermann handelte, das dem Ziel der finanziellen Inklusion diente. Die Teilnehmer mussten sich auf eine Plattform registrieren lassen, die digitales Zentralbankgeld im Gesamtvolumen von 20 Millionen e-Persos emittierte, wovon 7 Millionen e-Pesos als Token ausgegeben wurden, die direkt f\u00fcr Zahlungszwecke verwendet werden konnten &#8211; via Mobiltelefone oder einer e-Peso-App. Privatpersonen und Unternehmen durften Betr\u00e4ge in H\u00f6he von maximal 30.000 e-Pesos (etwa USD 1.000) bzw. 200.000 e-Pesos halten. Das Pilotprojekt wurde als Erfolg gewertet und im April 2018 beendet, wonach alle umlaufenden e-Pesos eingezogen wurden.<\/p>\n<p>Besonders interessant ist der Fall Schweden, wo die Bargeldhaltung seit einigen Jahren stark abnimmt und Transaktionen mit M\u00fcnzen und Banknoten allm\u00e4hlich von elektronischen Zahlungen abgel\u00f6st werden. Daf\u00fcr mitverantwortlich ist die Einf\u00fchrung eines mobilen Zahlungssystems (\u201eSwish\u201c) durch sechs schwedische Gesch\u00e4ftsbanken, das \u00fcber eine Smartphone-App abgewickelt wird. Weil sie f\u00fcr die sichere und effiziente Durchf\u00fchrung des Zahlungsverkehrs verantwortlich ist und Preisstabilit\u00e4t garantieren soll, denkt die Schwedische Notenbank \u00fcber M\u00f6glichkeiten nach, die Verwendung alternativer digitaler Zahlungsinstrumente zu f\u00f6rdern. Dazu geh\u00f6rt das e-Krona-Projekt, in dessen Rahmen die Riksbank die Ausgabe von digitalem Zentralbankgeld pr\u00fcft, das sowohl kontenbasiert als auch als wertbasiert sein soll. Jede emittierte e-Krona wird auf einer Plattform registriert, um Geldw\u00e4scheaktivit\u00e4ten zu unterbinden. Gepr\u00fcft werden soll, ob in Zukunft auch eine wertbasierte e-Krone mit Zugang auch f\u00fcr Nichtbanken zus\u00e4tzliche zum Bargeld bereitgestellt werden kann (Sverige Riksbank, 2018).<\/p>\n<p><strong>Digitales Zentralbankgeld und Geldpolitik<\/strong><\/p>\n<p>Die Emission von elektronischem Zentralbankgeld erfolgt prinzipiell auf demselben Wege wie traditionelles Zentralbankgeld in Form von Bargeld und Notenbankguthaben, also durch Kreditvergabe an die Gesch\u00e4ftsbanken oder durch Ankauf von Wertpapieren am offenen Markt. Dazu werden den Gesch\u00e4ftspartnern Zentralbankguthaben einger\u00e4umt, die sie in digitales Geld umwandeln und zu Zahlungszwecken verwenden k\u00f6nnen. Wenngleich sich damit die Basisgeldsch\u00f6pfung kaum ver\u00e4ndert, gilt das nicht f\u00fcr die Sekund\u00e4rgeldsch\u00f6pfung durch Gesch\u00e4ftsbanken, die bei Einf\u00fchrung digitaler Zentralbankkonten f\u00fcr jedermann Kunden an die Zentralbanken verlieren. Konsequenz ist ein sinkender Geldangebotsmultiplikator, aber m\u00f6glichweise eine verbesserte Kontrolle der gesamtwirtschaftlichen Geldmenge durch die Zentralbank.<\/p>\n<p>Erhebliche Konsequenzen ergeben sich auch f\u00fcr den Geldwirkungsprozess, sofern wert- oder kontenbasierte digitale Zahlungsmedien f\u00fcr jedermann eingef\u00fchrt werden. Sie k\u00f6nnen die Wirksamkeit der Geldpolitik im Vergleich zum Status quo sowohl beeintr\u00e4chtigen als auch verbessern, je nachdem ob digitales Zentralbankgeld verzinst wird oder nicht (Sveriges Riksbank, 2018). Derzeit k\u00f6nnen Zentralbanken die kurzfristigen Zinsen noch auf Werte unterhalb von null Prozent absenken, obwohl f\u00fcr die meisten Wirtschaftssubjekte die risikolose Alternativanlage in unverzinstes Bargeld m\u00f6glich ist, weil die Bargeldhaltung hohe (Lager-)Kosten verursacht. Deshalb ist die effektive Zinsuntergrenze negativ. Dies \u00e4ndert sich mit Einf\u00fchrung von nicht verzinstem digitalem Zentralbankgeld f\u00fcr jedermann, weil dieses kosteng\u00fcnstig lagerf\u00e4hig ist. Dadurch steigt die Zinsuntergrenze auf null Prozent an, wodurch die Effizienz einer zinsorientierten Geldpolitik im Vergleich zum Status quo abnimmt. Wird digitales Zentralbankgeld jedoch verzinst, k\u00f6nnte die Zentralbank bei Vorliegen von Deflationsgefahren die effektive Zinsuntergrenze wieder unter null Prozent absenken, und zwar umso st\u00e4rker, je weniger Bargeld noch im Umlauf und im Gebrauch ist. Verzinstes digitales Zentralbankgeld erh\u00f6ht also die Effizienz der Geldpolitik, sofern es Papiergeld zu ersetzen imstande ist (Norges Bank, 2018).<\/p>\n<p>Damit h\u00e4ngen die geldpolitischen Konsequenzen von digitalem Zentralbankgeld davon ab, ob eine (negative) Verzinsung zul\u00e4ssig ist. Derzeit erlaubt es der Gesetzgeber in einigen L\u00e4ndern der Notenbank nicht, verzinste Einlagen (in herk\u00f6mmlicher oder digitaler Form) an Nichtbanken auszureichen, d.h. Notenbankguthaben an Privatpersonen und Unternehmen auszugeben; das Eurosystem ist allerdings hiervon nicht betroffen und kann Negativzinsen auf Nichtbankeneinlagen verlangen. Dies d\u00fcrfte auch f\u00fcr digitales Bargeld zutreffen, obwohl elektronisches Geld innerhalb der Europ\u00e4ischen Union gem\u00e4\u00df der Europ\u00e4ischen e-money direktive (Directive 2009\/110\/EC) nicht verzinst werden darf. Dieses Verbot gilt de jure auch f\u00fcr Zentralbanken, aber nur, sofern sie nicht in ihrer Eigenschaft als W\u00e4hrungsbeh\u00f6rde handeln (siehe auch Sveriges Riksbank, 2018). Da dies bei Vorliegen von Deflationsgefahren gegeben ist, erscheint eine Verzinsung von wertbasierten Zentralbankgeldern in der Eurozone rechtlich m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Digitales Zentralbankgeld und Finanzmarktstabilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Relevant ist digitale Technologiewandel auch f\u00fcr Bankenaufsicht, denn die Emission von digitalem Zentralbankgeld kann die Finanzmarktstruktur ver\u00e4ndern und die Finanzmarktstabilit\u00e4t gef\u00e4hrden. Sollten Zentralbanken damit beginnen, kontenbasiertes Zentralbankgeld mit Zinsen f\u00fcr jedermann auszugeben, treten sie in echte Substitutionskonkurrenz zu Gesch\u00e4ftsbanken, die in Reaktion h\u00f6here Habenzinsen zahlen m\u00fcssten. Sie w\u00fcrden zur Wiedergewinnung ihrer Rentabilit\u00e4t in risikoreichere Anlageformen investieren, was die Stabilit\u00e4t des Finanzsektors beeintr\u00e4chtigt. Hinzu kommt die Gefahr eines \u201edigitalen bank runs\u201c, also die Situation, dass Bankeinleger aus den Sichteinlagen in sicheres Zentralbankgeld wechseln. Dieses Risiko besteht zwar schon bei Existenz von herk\u00f6mmlichen Zentralgeldformen, jedoch w\u00e4ren Volumen und Geschwindigkeit solch einer Liquidierung von Bankguthaben sehr viel gr\u00f6\u00dfer, wenn digitales Zentralbankgeld zur Verf\u00fcgung steht (Bech, Garratt, 2017).<\/p>\n<p><strong>Digitales Zentralbankgeld \u2013 B\u00fcchse der Pandora?<\/strong><\/p>\n<p>Wie die schwedischen Erfahrungen zeigen, entscheiden letztlich die Geldhalter dar\u00fcber, inwieweit sie die neuen technologischen M\u00f6glichkeiten nutzen und ob sie ihre Zahlungen in Zukunft verst\u00e4rkt digital abwickeln. Hierzu besteht ein Anreiz, weil digitale Zahlungen viel kosteng\u00fcnstiger als herk\u00f6mmliche \u00dcberweisungen sind. Insofern wird die Antwort auf die im Titel gestellte Frage von den Geldnutzern gegeben. Sollte die Nachfrage nach digitalen Zahlungsmedien ansteigen, werden Zentralbanken ihrem Mandat entsprechend darauf reagieren m\u00fcssen, um zu verhindern, dass sie als Tr\u00e4ger der Geldpolitik nicht in die Bedeutungslosigkeit geraten. Sie m\u00fcssen erstens dar\u00fcber nachdenken, ob und inwieweit sie die Verwendung von privaten Kryptow\u00e4hrungen regulieren, und zweitens entscheiden, ob sie selber digitales Zentralbankgeld zur Verf\u00fcgung stellen. Vermutlich werden zuk\u00fcnftig nicht nur in Schweden oder Uruguay digitale gesetzliche Zahlungsmittel entstehen, die Zahlungsabwicklungen leichter machen, aber auch die Finanzmarktstabilit\u00e4t gef\u00e4hrden. \u00c4hnlich wie Postkarten und Briefe, die allm\u00e4hlich aus unserem Leben verschwinden und durch digitale Medien ersetzt werden, k\u00f6nnte dies auch mit M\u00fcnzen und Banknoten geschehen. Es bleibt abzuwarten, ob die Welt dadurch besser wird.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Barontini, C., Holden, H. (2019), Proceeding with caution &#8211; a survey on central bank digital currency, BIS Paper No. 101, Basel.<\/p>\n<p>Bech, M., Garratt, R. (2017), Central bank cryptocurrencies, in: BIS Quarterly Review, September, S. 55\u201370.<\/p>\n<p>Norges Bank (2018), Central bank digital currencies, Norges Bank Papers,<\/p>\n<p>Sveriges Riksbank (2018): The Riksbank`s e-krona project. Report 2, Stockholm, Oktober, https:\/\/www.riksbank.se\/globalassets\/media\/rapporter\/e-krona\/2018\/the-riksbanks-e-krona-project-report-2.pdf<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verschiedene Notenbanken befassen sich derzeit mit der Frage, ob sie Zentralbankgeld nicht nur als Banknoten und Notenbankguthaben, sondern auch in digitaler Form ausgeben sollen. 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