{"id":25567,"date":"2019-07-26T00:01:22","date_gmt":"2019-07-25T23:01:22","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25567"},"modified":"2019-07-26T05:22:06","modified_gmt":"2019-07-26T04:22:06","slug":"bitte-kein-zentralabitur-in-deutschland-10-thesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25567","title":{"rendered":"Bitte kein Zentralabitur in Deutschland! 10 Thesen"},"content":{"rendered":"<p><strong>1.<\/strong> Die Diskussion um die Einf\u00fchrung eines Zentralabiturs in Deutschland ist verwirrend. Sie zielt geradezu in das Herzst\u00fcck der Fragen, was zentralisierte Bildung bedeuten und was nicht-zentralisierter Bildungswettbewerb bewirken k\u00f6nnte. Und sodann: Ob Schulbildung ein (nur) \u00f6ffentliches oder ein (auch) privates Gut ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>2.<\/strong> Die Bef\u00fcrworter eines Zentralabiturs pl\u00e4dieren f\u00fcr Gleichheit der Pr\u00fcfungsanforderungen in allen Gymnasien eines Bundeslandes oder gar innerhalb Deutschlands, um Vergleichbarkeit herzustellen. Im europ\u00e4ischen Integrationsprozess einer \u201eever closer union\u201c k\u00f6nnten oder m\u00fcssten sie die Gleichheitsphilosophie wohl auch auf alle EU-Staaten \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><strong>3.<\/strong> In jedem heterogenen Bildungsraum gibt es Vielfalt, keine Gleichheit. Gleiche Schulbildung f\u00fcr alle widerspricht der evidenzbasiert heterogenen Struktur individueller Pr\u00e4ferenzen und intellektueller Kompetenzausstattungen von Menschen. Wenn diese Heterogenit\u00e4ten f\u00fcr junge Menschen tats\u00e4chlich auf ungleichen sozialen Erstausstattungen basieren, so ist hier die ausgleichende Sozialpolitik gefragt, nicht aber eine Niveau egalisierende Bildungs- und Pr\u00fcfungspolitik. Letztere ist zumeist ideologiegesteuert und widerspricht der Aussagekraft leistungsorientierter Pr\u00fcfungsergebnisse. Allerdings kann Bildung tats\u00e4chlich auch ein erhebliches Komplement oder auch Substitut f\u00fcr ausgleichende Sozialpolitik sein.<\/p>\n<p><strong>4.<\/strong> Zentralisierte Pr\u00fcfungshomogenisierung bei heterogenen Kompetenzausstattungen des Humankapitals der Pr\u00fcflinge impliziert die Notwendigkeit der Einigung auf ein gemeinsames Pr\u00fcfungsniveau zwischen den Schulen bzw. den politischen Entscheidungstr\u00e4gern der L\u00e4nder. Sollen alle Schulen in Deutschland auf das in Bremen oder in Bayern und Sachsen vermittelte Bildungsniveau angepasst werden? Bayern ist, wie dort schon angek\u00fcndigt, nicht bereit, sein hohes Anspruchsniveau zu senken, und Bremen ist nicht willens oder f\u00e4hig, sein bekannt niedriges Leistungsniveau auf das in Bayern anzuheben. Mittlere Kompromissl\u00f6sungen, die politisch auf der Kultusministerkonferenz ausgehandelt werden, sind nur Scheinl\u00f6sungen, die das grunds\u00e4tzliche Problem der Pr\u00e4ferenz- und Kompetenzheterogenit\u00e4ten der Sch\u00fcler sowie der ideologischen Bildungsauffassungen der Politiker nicht l\u00f6sen, sondern nur politik-oberfl\u00e4chlich formal homogenisieren. K\u00fcnstliche Pr\u00fcfungshomogenisierung von faktischen Leistungs- und Pr\u00e4ferenzheterogenit\u00e4ten schafft Heterogenit\u00e4tskosten, die sich in Unzufriedenheit der Unterforderung bei den einen (in Bayern) und \u00dcberforderung bei den anderen (in Bremen) dokumentiert. Die Erfahrung zeigt, dass die Reduzierung von Unzufriedenheitskosten politisch durch die Absenkung der schulischen Leistungs- und Pr\u00fcfungsanforderungen realisiert wird, nicht jedoch durch ihr Gegenteil. Die in den letzten Jahren sprunghaft angestiegenen Abiturnoten im 1,0-Bereich, die noch vor Jahren eine sehr selten erreichte Qualifikation indizierten, zeugen ziemlich sicher nicht von einer entsprechend signifikanten Erh\u00f6hung der Intelligenzquoten heutiger Abiturienten gegen\u00fcber fr\u00fcheren Sch\u00fclergenerationen, sondern von einer Absenkung der schulischen Leistungsanforderungen. Ein Zentralabitur in Deutschland ist nur durchsetzbar, wenn der zentral abgerufene Leistungsstandard unterhalb des Niveaus von Bayern, Sachsen und einigen weiteren Bundel\u00e4ndern absinkt. Was ist daran denn sinnvoll? Wenn Bremen und Berlin ihr schlechtes Schulranking aus ideologischen Gr\u00fcnden nicht verbessern wollen, ist f\u00fcr jeden die niedrige Wertigkeit der dort zu erreichenden \u201eAllgemeinen Hochschulreife\u201c transparent. Das ist bitter f\u00fcr die intelligenten Betroffenen.<\/p>\n<p><strong>5.<\/strong> Da die heterogene Bildungswirklichkeit keine ideologische Homogenisierung durch die Politik vertr\u00e4gt, ist zu fragen, inwieweit der Staat \u00fcberhaupt ein faktisches Monopol bei der Festsetzung der schulischen Bildungsstandards haben sollte. Das ist die Frage, ob Bildung ein exklusiv \u00f6ffentliches Gut ist oder auch privaten Gutscharakter besitzt. Da gerade Bildung eine der herausragenden Institutionen ist, deren Vielfalt in Breite und Tiefe mehr als mannigfach geeignete Wege nach Rom aufzeigt, erfordert sie eher den Wettbewerb, auch den privaten, der vielf\u00e4ltigen Ideen ihrer Anbieter als den bildungsegalisierenden monopolistischen Staat mit seinem angema\u00dften Hoheitswissen dar\u00fcber, zu welchem Lernen denn Sch\u00fcler gezwungen werden m\u00fcssen, um das Zentralabitur zu bestehen, um gebildet zu sein und \u2013 im \u00dcbrigen auch international \u2013 zukunftsfit zu werden.<\/p>\n<p><strong>6.<\/strong> In Deutschland existiert eine generelle Schulpflicht. W\u00e4re es nicht sinnvoller, die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht zu ersetzen? Dann k\u00f6nnte auch das weitgehend privat organisierte \u201ehome schooling\u201c, das ja in Deutschland ganz im Gegensatz zu fast allen europ\u00e4ischen und au\u00dfereurop\u00e4ischen Staaten grunds\u00e4tzlich verboten ist, in seinen produktiven und phantasievollen Eigenschaften als institutioneller Konkurrent zur Zentralabitur verordneten Staatslenkung bew\u00e4hren. Home schooling hat in der deutschen Gesellschaft seit Einf\u00fchrung der allgemeinen Schulpflicht keinen positiven Klang. Man vertraut eher, und preist ihn sogar, dem monopolistischen Bildungsstaat. Aber home schooling findet ja durchaus schon statt: etwa als privater Nachhilfeunterricht, aber auch \u2013 durch privat organisierte Lehr- und Lernplattformen \u2013 als bewusste Erg\u00e4nzung oder auch als Substitut zu den in den staatlichen Schulen nicht vermittelten oder auch ideologisch (einseitig) \u00fcberfrachteten Lehrinhalten. Auch und besonders f\u00fcr den Wettbewerb im Bildungssegment einer Zivilgesellschaft gilt die vom Nobelpreistr\u00e4ger Friedrich August von Hayek formulierte Erkenntnis, dass der Wettbewerb das beste Verfahren zur Entdeckung von neuen L\u00f6sungen f\u00fcr die Zukunft ist, die wir heute noch nicht kennen. Bildung, gute Bildung ist deshalb das R\u00fcckgrat und die beste\u00a0 Startrampe f\u00fcr erfolgreiche Investitionen in die Zukunft junger Leute.<\/p>\n<p><strong>7.<\/strong> Eine These k\u00f6nnte deshalb lauten: Staatlich organisierte und zentral abgefragte Bildung ist weniger innovativ und zukunftsorientiert als wettbewerblich angebotene. Da die Einstellung zum Wettbewerb in staatlichen Schulen und deren Lehrk\u00f6rpern sowie den Bildungsministerien in Deutschland eher emotional-feindlich denn rational-kenntnisreich ausgepr\u00e4gt ist, findet diese These im staatsbeschulenden Umfeld so gut wie keine Akzeptanz. Deshalb ist ein Zentralabitur, das den schulischen Bildungswettbewerb inhaltlich abschafft, eher gegenwarts-verharrend denn zukunfts-innovativ. Um angesichts der hohen Bildungsverantwortung gegen\u00fcber der jungen Generation verantwortlich zu handeln und Missbrauch z. B. durch bildungsdefizit\u00e4res religi\u00f6ses Sektierertum, bildungssubstituierende Ideologie oder verfassungswidrige Lehrinhalte zu verhindern, m\u00fcsste das home schooling sich den Leistungsstandards grunds\u00e4tzlich privat organisierter Institutionen der Wettbewerbsaufsicht unterwerfen. Hier kann staatliche Assistenz durchaus hilfreich sein, aber auch viel lernen.<\/p>\n<p><strong>8.<\/strong> Die in den Schulen gewohnten Erfolgsmessungen ihrer p\u00e4dagogischen Leistungen f\u00fcr die Sch\u00fcler sind grunds\u00e4tzlich inputorientiert: Abgefragt und bewertet werden die intern angebotenen Lehrinhalte. Bildungserfolge werden durch die intern vergebenen Zensuren gemessen. Nicht abgefragt und dokumentiert wird, ob und in wieweit diese Erfolge auch f\u00fcr das (zentrale) Abitur und den weiteren Lebensweg der Schulabg\u00e4nger von Bedeutung sind. Es erfolgt keine Outputevaluation: \u201eWas ist aus unseren Sch\u00fclern geworden? Haben sie sich im Leben bew\u00e4hrt?\u201c Die Lehrkr\u00e4fte testen p\u00e4dagogische Konzepte \u201eneuester Forschung\u201c fast nur im schulischen <em>inner circle<\/em> oder in theoretischen Fortbildungsseminaren ohne Effizienzanalyse der langfristigen realen Wirkungen auf ihre Verwertbarkeit f\u00fcr die Schulabg\u00e4nger. Die diesbez\u00fcglichen p\u00e4dagogischen Irrt\u00fcmer sind legend\u00e4r und bekannt. \u201eVerwertbarkeit\u201c der gymnasialen Bildungsinhalte ist ein p\u00e4dagogisches Tabu, man bilde ja schlie\u00dflich nicht \u201ef\u00fcr die Wirtschaft\u201c aus. Diese Sicht verk\u00fcrzt die Verantwortung der gymnasialen Bildung: Sie ist sicher zun\u00e4chst f\u00fcr die Vermittlung von Bildung als intrinsischem Humanverm\u00f6gen ohne direkte externe Verwertbarkeit zust\u00e4ndig: Es geht dann einfach um die Erziehung zum \u201egebildeten Menschen\u201c. Aber wie steht es, wenn der Ex-Gymnasiast mit leistungsabgeschw\u00e4chtem Zentralabitur, aber allgemeiner Hochschulreife an der Universit\u00e4t feststellt, dass seine gymnasiale Bildung trotz guter Abiturnoten nicht ausreicht, um den universit\u00e4ren Anspr\u00fcchen zu gen\u00fcgen? Dies ist ein allenthalben beobachtbares und beklagtes Ph\u00e4nomen an deutschen Universit\u00e4ten, das mit vielen \u00a0pers\u00f6nlichen Entt\u00e4uschungen und Lebensfrust verbundenen Studienabbr\u00fcchen sowie Verschwendung von Bildungsressourcen verbunden ist.<\/p>\n<p><strong>9.<\/strong> Die den gymnasialen Bildungswettbewerb abt\u00f6tende Institution des leistungsabsenkenden Zentralabiturs wird die Universit\u00e4ten \u00fcber kurz oder lang zwingen, die nicht gen\u00fcgende schulische Dokumentierung der Leistungsdifferenzierung faktisch durch die Einf\u00fchrung \u00a0eigener Eingangspr\u00fcfungen zu ersetzen. Es findet eine Selektionsverlagerung von der Schule zur Universit\u00e4t statt. Diese l\u00e4uft bereits, z. B. \u00fcber den Numerus clausus, aber auch dadurch, dass in manchen Studieng\u00e4ngen die Anforderungen in den ersten Semestern bewusst hoch gesetzt werden, um den schwachen Studenten trotz guten Abiturs fr\u00fch zu signalisieren, dass sie trotz Dokumentation ihrer Hochschulreife ihren vermutlichen Irrweg f\u00fcr universit\u00e4re Bildung und die daraus folgende bessere Hinwendung zu alternativer Berufsausbildung erkennen. Schwache schulische Leistungen realit\u00e4ts-avers als gute zu dokumentieren, ist eine bildungspolitische T\u00e4uschung, die zu fatalen menschlichen und materiellen Fehlallokationen f\u00fchrt. Bildungspolitik in Deutschland muss sich deshalb von realit\u00e4tsnegierenden Ideologien befreien.<\/p>\n<p><strong>10.<\/strong> Das Fazit: Ein Zentralabitur f\u00fcr Deutschland ist politisch nur durch Leistungsabsenkung bei den anspruchsvollen Gymnasien durchzusetzen. Damit wird das Abitur der leistungsstarken Schulen formal abgewertet. Wie bei aller Zentralisierung wird auch die der Bildung innewohnende Heterogenit\u00e4t auf niedrigerem Niveau k\u00fcnstlich homogenisiert. Eine im Wettbewerb der Gymnasien entstehende Leistungsdifferenzierung wird verwischt. Gymnasien sollten durch staatsinterventionsfreien Wettbewerb untereinander ihre komparativen Vorteile finden, ausbauen und zentralisierungsfrei nach au\u00dfen dokumentieren. Sie erobern damit individuelle Reputation, die f\u00fcr die Wertigkeit des Abiturs nach au\u00dfen hin f\u00fcr Sch\u00fcler und Eltern, aber auch f\u00fcr die Universit\u00e4ten, b\u00fcrgt. Das individuelle G\u00fctesigel eines Gymnasiums, das Bildung nicht nur input-, sondern vor allem auch outputorientiert anbietet, ist bildungspolitisch wettbewerbsf\u00e4hig und attraktiv f\u00fcr anspruchsvolle junge Leute. Es gibt international viele Vorbilder, die sich f\u00fcr ein solches Wettbewerbsmodell zentralpr\u00fcfungsfreier und auf institutionelle (Einzel-)Reputation der Gymnasien ausgerichteter Bildungspolitik sehr erfolgreich darstellen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Die Diskussion um die Einf\u00fchrung eines Zentralabiturs in Deutschland ist verwirrend. 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