{"id":25858,"date":"2019-09-13T18:29:57","date_gmt":"2019-09-13T17:29:57","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25858"},"modified":"2019-10-02T09:24:58","modified_gmt":"2019-10-02T08:24:58","slug":"die-politische-fragmentierung-des-deutschen-sprach-und-kulturraums-bot-den-reformatoren-freiraeume","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=25858","title":{"rendered":"Die politische Fragmentierung des deutschen Sprach- und Kulturraums bot den Reformatoren Freir\u00e4ume"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><em>Bild: Pixabay<\/em><\/p>\n<p>Weshalb ging die Reformation von Deutschland aus, und weshalb erfasste sie als n\u00e4chstes die Schweiz und die Niederlande? Weshalb gelang die Reformation nicht schon vorher in Gro\u00dfstaaten wie Frankreich oder England, obwohl es daf\u00fcr durchaus Ans\u00e4tze gab? Die Katharer in Frankreich wurden regelrecht ausgerottet, und John Wycliffe in England wurde von der englischen Kirche zum Ketzer erkl\u00e4rt. Der deutsche Sprach- und Kulturraum war f\u00fcr die Reformation \u201cpr\u00e4destiniert\u201d, weil er nicht in einem Gro\u00dfstaat vereint, sondern politisch fragmentiert war. Reformatoren, die verfolgt wurden, konnten sich relativ leicht im selben Sprach- und Kulturraum in Sicherheit bringen oder \u2013 wie Martin Luther \u2013 in Sicherheit gebracht werden. Die Grenze war nicht weit, und die Aussicht, anderswo in einer \u00e4hnlichen Umgebung leben und wirken zu k\u00f6nnen, ermutigte die religi\u00f6sen Querdenker, gegen die herrschende Lehre und Kirche zu protestieren. Anders als 1415, als Jan Hus in Konstanz auf dem Scheiterhaufen endete, war diesmal auch der Zeitpunkt g\u00fcnstig, denn der katholische Kaiser wurde von 1521 bis 1544 in f\u00fcnf Kriege mit dem franz\u00f6sischen K\u00f6nig verwickelt, der sich mit aller Kraft und ohne religi\u00f6se Scheuklappen gegen die habsburgische Umklammerung zur Wehr setzte, und 1529 standen die T\u00fcrken vor Wien!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Man kann sich fragen, weshalb nicht auch das politisch fragmentierte Italien f\u00fcr die Reformation pr\u00e4destiniert war. Im 15. Jahrhundert hatten die humanistischen Freigeister in einigen der italienischen Stadtstaaten Schutz vor der Inquisition gefunden. Aber die Reformation wurde von keinem italienischen Herrscher unterst\u00fctzt. Die wenigen italienischen Reformatoren, die es gab, flohen in die Schweiz und nach S\u00fcddeutschland oder wurden in Rom hingerichtet.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Zwei Erkl\u00e4rungen dr\u00e4ngen sich auf. Zum einen ist das r\u00f6mische Papsttum eine italienische Institution, auf die die Italiener zu allen Zeiten stolz waren. Anders als in Deutschland w\u00e4re man in Italien kaum auf die Idee gekommen, dem Papsttum die Existenzberechtigung abzusprechen. Zum anderen wurden die Zust\u00e4nde, die damals im Vatikan herrschten, wahrscheinlich von den meisten Italienern nicht als so skandal\u00f6s empfunden wie von den strengen Deutschen, Schweizern und Niederl\u00e4ndern.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Dass die politische Fragmentierung des deutschen Sprach- und Kulturraums die Reformation erm\u00f6glichte, weil sie den Verfolgten Zuflucht bot, ist eine plausible Hypothese, aber l\u00e4sst sie sich auch empirisch belegen? Sind tats\u00e4chlich innerhalb des deutschen Sprach- und Kulturraums zahlreiche Reformatoren durch Flucht in ein anderes Herrschaftsgebiet der Verfolgung entgangen?<\/p>\n<p>Um diese Frage zu kl\u00e4ren, habe ich die Biographien der Reformatoren und prominenten Reformationsunterst\u00fctzer in dem von Klaus Ganzer und Bruno Steimer herausgegebenen \u201cLexikon der Reformationszeit\u201d (Herder 2002) ausgewertet und die Angaben anhand von Wikipedia \u00fcberpr\u00fcft und erg\u00e4nzt. Ich habe dreizehn solche F\u00e4lle gefunden.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Die bekanntesten Fl\u00fcchtlinge sind Ulrich von Hutten und Martin Bucer, der Stra\u00dfburger Reformator. Zwei flohen zu Luther nach Wittenberg, zwei zu Zwingli nach Z\u00fcrich. Nicht mitgez\u00e4hlt habe ich diejenigen, die aus dem Gef\u00e4ngnis entkamen, denn diese M\u00f6glichkeit war unabh\u00e4ngig von der politischen Fragmentierung. Nicht ber\u00fccksichtigt habe ich au\u00dferdem die zahllosen Theologen, die nicht verfolgt, sondern \u201cnur\u201d ihres Amtes enthoben und\/oder ausgewiesen wurden, obwohl auch sie sich wahrscheinlich durch die leichte Verf\u00fcgbarkeit alternativer Wirkungsst\u00e4tten ermutigt gef\u00fchlt hatten.\u00a0 Vielleicht gilt dies sogar f\u00fcr Martin Luther, obwohl dieser sich nicht selbst in Sicherheit brachte, sondern vom s\u00e4chsischen Kurf\u00fcrsten Friedrich dem Weisen auf der Wartburg versteckt wurde.<\/p>\n<p>Zu unserer Hypothese passt jedoch nicht, dass zehn Reformatoren vor\u00fcbergehend und vier f\u00fcr den Rest ihres Lebens eingekerkert wurden<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> und dass vierzehn ihren Protest mit dem Leben bezahlten.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Auf dem Scheiterhaufen endeten Reformatoren in Heide (1524), Passau (1527), Wien (1528), K\u00f6ln (1529), Genf (1553) und Overijssel (1580). In M\u00fcnster wurden 1535\/36 vier Wiedert\u00e4ufer hingerichtet bzw. auf der Stelle get\u00f6tet. Ohne die politisch ambitionierten Wiedert\u00e4ufer, die ja den Gottesstaat auf Erden errichten wollten, vermindert sich die Zahl der Hinrichtungen auf sechs. Die Verhaftungen und Hinrichtungen verdeutlichen, wie wichtig es f\u00fcr die Reformatoren war m\u00f6glichst leicht fliehen zu k\u00f6nnen, auch wenn dies nicht immer gelang.<\/p>\n<p>Da die Flucht vor Verhaftung in dreizehn F\u00e4llen gl\u00fcckte, aber in 28 F\u00e4llen (= 10 + 4 + 14) unterblieb, scheint der Befund eher gegen unsere Hypothese zu sprechen, obwohl einige Reformatoren wahrscheinlich bewusst auf die eigentlich m\u00f6gliche Flucht verzichteten. Aber vielleicht war das Verh\u00e4ltnis der Fluchth\u00e4ufigkeit zur Zahl der Gefangennahmen und Hinrichtungen in den europ\u00e4ischen Gro\u00dfstaaten noch niedriger? Das Lexikon der Reformationszeit berichtet auch \u00fcber die Reformatoren und Reformationsunterst\u00fctzer in den anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, jedoch \u2013 soweit ich erkennen kann \u2013 weniger detailliert. Die Fallzahlen sind vermutlich nach unten verzerrt. Aber das gilt sowohl f\u00fcr die Fluchth\u00e4ufigkeit als auch f\u00fcr die Verhaftungen und Hinrichtungen. Die Verzerrung verschwindet, wenn man die Fluchth\u00e4ufigkeit ins Verh\u00e4lnis zur Zahl der Verhaftungen und Hinrichtungen setzt \u2013 also skaliert. \u00a0Da Hinrichtungen eher berichtet werden als Verhaftungen, beschr\u00e4nke ich mich \u2013 auch der Einfachheit halber \u2013 auf das Verh\u00e4ltnis der Fluchth\u00e4ufigkeit zur Zahl der Hinrichtungen. Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, lasse ich die Hinrichtungen der politisch gef\u00e4hrlichen Wiedert\u00e4ufer weg. Die resultierende Verh\u00e4ltniszahl bezeichne ich als \u201crelative Fluchth\u00e4ufigkeit\u201d. Im deutschen Sprach- und Kulturraum bel\u00e4uft sie sich auf 2,2 (= 13\/6).<\/p>\n<p>F\u00fcr den zu dieser Zeit bereits hochzentralisierten Gro\u00dfstaat Frankreich vermeldet das Lexikon sechs fl\u00fcchtige Reformatoren und prominente Reformationsunterst\u00fctzer.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Der bekannteste unter ihnen ist zweifellos Jean Calvin, der 1533 von Paris in die Schweiz floh. Das Lexikon nennt namentlich nur drei get\u00f6tete Reformatoren oder Reformationsunterst\u00fctzer<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>, sch\u00e4tzt aber die Zahl der in der Bartholom\u00e4usnacht (1572)\u00a0 in Paris umgebrachten Protestanten auf 3.000 bis 4.000. Die Pariser Bartholom\u00e4usnacht ist f\u00fcr unsere Hypothese nicht relevant, denn die Opfer des Massakers waren nicht deshalb nicht geflohen, weil dies besonders schwierig gewesen w\u00e4re, sondern weil sie eingeladen waren und nicht mit diesem Vertrauensbruch rechneten. Anders war es in der Provinz. Dort wurden laut Lexikon wenig sp\u00e4ter 5.000 bis 10.000 Protestanten umgebracht. Nicht alle waren Reformatoren oder prominente Reformunterst\u00fctzer. Die meisten waren einfache Protestanten. Aber selbst wenn unter den Tausenden von Opfern nur hundert Theologen und prominente Reformationsunterst\u00fctzer gewesen w\u00e4ren, beliefe sich die relative Fluchth\u00e4ufigkeit in Frankreich auf 0,06 (=6\/103) und w\u00e4re damit sehr viel niedriger als im deutschen Sprach- und Kulturraum.<\/p>\n<p>F\u00fcr England nennt das Lexikon ebenfalls sechs gelungene Fluchtversuche, drei unter Heinrich VIII. (vor dessen Bruch mit Rom) \u00a0und drei unter Maria I., der Katholischen<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. Drei Fl\u00fcchtlinge gingen nach Deutschland. Der bekannteste ist der schottische Reformator John Knox, der vor der Flucht in England lebte. Das Lexikon nennt namentlich sechs protestantische Theologen, die hingerichtet (verbrannt) wurden: drei unter Heinrich VIII., drei unter Maria der Katholischen.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Das Lexikon berichtet, dass Maria die Katholische dar\u00fcber hinaus etwa 300 prominente Unterst\u00fctzer der Reformation hinrichten lie\u00df. Damit ergibt sich eine relative Fluchth\u00e4ufigkeit von 0,02 (=6\/306).<\/p>\n<p>Aus Schottland floh ein Reformator, zwei wurden hingerichtet.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Das l\u00e4uft auf eine relative Fluchth\u00e4ufigkeit von 0,5 (=1\/2) hinaus.<\/p>\n<p>Im Reich der Habsburger \u2013 hier ohne \u00d6sterreich, das ja zum deutschen Sprach- und Kulturraum geh\u00f6rt \u2013 gelang siebenmal die Flucht, vier Reformatoren wurden hingerichtet oder fielen einem kirchlichen Attentat zum Opfer (darunter ein Wiedert\u00e4ufer).<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Die Fl\u00fcchtlinge wandten sich nach Genf, Wittenberg, N\u00fcrnberg, Paris und London. Als relative Fluchth\u00e4ufigkeit ergibt sich das Verh\u00e4ltnis 2,3 (=7\/3). Das ist geringf\u00fcgig h\u00f6her als im deutschen Sprach- und Kulturraum und k\u00f6nnte daran liegen, dass die nicht-\u00f6sterreichischen Besitzungen der Habsburger damals weit \u00fcber Europa verstreut waren. Verfolgte konnten sich entsprechend leicht in Sicherheit bringen.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse f\u00fcr die kompakten europ\u00e4ischen Gro\u00dfstaaten Frankreich und England und f\u00fcr\u00a0 Schottland st\u00fctzen jedoch unsere Hypothese: Die relative Fluchth\u00e4ufigkeit war dort wesentlich geringer als im politisch fragmentierten deutschen Sprach- und Kulturraum.<\/p>\n<p>Die von Deutschland ausgehende Reformation er\u00f6ffnete einen Wettstreit der Konfessionen und war grundlegend f\u00fcr den Geist der Meinungsfreiheit, der in den folgenden Jahrhunderten das europ\u00e4ische Innovations- und Wirtschaftswunder m\u00f6glich machte. Vielleicht war die Reformation Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Beitrag zu diesem Wunder.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> In die Schweiz flohen die Reformatoren Bernardino Ochino (1542), Pietro Vergerio (1549), Girolamo Zanchi (1552), Giovanni Gentile (1556) und Jacobus Acontius (15557), nach S\u00fcddeutschland Galeazzo Caracciolo (1542) und Pietro Vermigli (1542). Hingerichtet wurden 1566 Pietro Carnesecchi auf dem Campo de Fiori und 1570 Aonio Paleario in der Engelsburg.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ich z\u00e4hle die Niederlande des 16. Jahrhunderts mit zum deutschen Sprachraum, denn das Niederl\u00e4ndische war einfach ein niederdeutscher Dialekt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ulrich von Hutten (1522), Martin Bucer (1523), Friedrich Myconius (1524), Johannes Pfeffinger (1524), Andreas Althamer (1525), Balthasar Hubmaier (1525), Sebastian Lotzer (1525),\u00a0 Johann Timann (1532), Bernhard Rothmann (1535), Ruprecht von Mosham (1539), Johannes Brenz (1546, 1548) und Caspar Aquila (1548). Da Brenz zweimal fliehen musste, handelt es sich um dreizehn F\u00e4lle.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vor\u00fcbergehend gefangen genommen wurden Heinrich von Zutphen (1521), Stepan Agricola (1522), Kaspar Amman (1523), \u00a0Cornelis Hoen (1523), Balthasar Hubmaier (1525), Leonhard K\u00e4ser (1527), Melchior Hoffmann (1533), Antoninus Corvinus (1549), Victorinus Strigel (1557) und Caspar Peucer (1574). Zu lebensl\u00e4nglicher Haft verurteilt wurden Johann Klopreis (1528), Melchior Rink (1531), Ruprecht von Mosham (1543) und Johannes Campanus (1553).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Heinrich von Zutphen (1524), Thomas M\u00fcntzer (1525), Leonhard K\u00e4ser (1527), Michael Sattler (1527), Balthasar Hubmaier (1528), Adolf Clarenbach (1529), Peter Filesteden (1529), Jan Matthijs (1535), Bernd Knipperdolling (1536), Bernd Krechting (1536), Jan van Leiden (1536), Michael Servet (1553), Jan Willems (1580) und Nikolaus Krell (1601).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Guillaume Farel (1523), Jean Calvin (1533), Charles Dumoulin (1552), Michael Servet (1553), Pierre Viret (1565) und Philippe Duplessis-Mornay (1572).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Louis de Berquin (1529), Guy de Br\u00e8s (1567) und Gaspard de Coligny (1572).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Robert Barnes (1528), Miles Coverdale (1528, 1553), John Frith (1528), John Knox (1553) und John Jewel (1555).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Thomas Bilney (1531), John Frith (1532), Robert Barnes (1540), Thomas Cranmer (1556), Hugh Latimer (1556) und Nicholas Ridley (1556).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> \u00a0Patrick Hamilton floh 1527 von St. Andrew\u2019s nach Wittenberg. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde er in St. Andrew\u2019s verbrannt. Auch George Wishart wurde in St. Andrew\u2019s als Ketzer verbrannt (1546).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Die Fl\u00fcchtlinge sind Michael Servet (1532), Francisco de Enzinas (1545), Primoz Trubar (1548), Antonio del Corro (1557), Casidoro de Reina (1557) und Cipriano de Valera (1557). Get\u00f6tet wurden Johannes van Esschen (1523), Henricus Voes (1523), der Wiedert\u00e4ufer Jan van Batenberg (1538) und Juan Diaz (1546).<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Roland Vaubel: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24784\">Der Wettbewerb der Stadtstaaten bot den griechischen Denkern Freir\u00e4ume<\/a><\/p>\n<p>Roland Vaubel: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20657\">Wettbewerb der Stadtstaaten. Freir\u00e4ume f\u00fcr italienische Humanisten<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Pixabay Weshalb ging die Reformation von Deutschland aus, und weshalb erfasste sie als n\u00e4chstes die Schweiz und die Niederlande? 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