{"id":26067,"date":"2019-10-11T00:21:51","date_gmt":"2019-10-10T23:21:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067"},"modified":"2019-10-11T13:58:06","modified_gmt":"2019-10-11T12:58:06","slug":"gastbeitrag-eine-co2-grenzsteuer-oder-ein-klimazoll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Bild: Pixabay<\/p>\n<p>Die politischen Leitlinien f\u00fcr die n\u00e4chste Europ\u00e4ische Kommission (2019-2024) stellen einen Sieg f\u00fcr die Bef\u00fcrworter des sog. &#8222;Border Carbon Adjustment\u201c (BCA) dar. Die designierte Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission hat erkl\u00e4rt, dass sie &#8222;eine <strong><em>CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer <\/em><\/strong><em>einf\u00fchren wird, <\/em>um eine Verlagerung von <em>CO<sub>2<\/sub>-Emissionen zu vermeiden. Diese sollte voll und ganz den Regeln der Welthandelsorganisation entsprechen&#8220;. <\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bei der Formulierung ihres Vorschlags kann die Europ\u00e4ische Kommission auf eine beachtliche Anzahl wissenschaftlicher Beitr\u00e4ge setzen, in denen die Notwendigkeit, Durchf\u00fchrbarkeit und WTO-Vereinbarkeit von BCA erl\u00e4utert wird. Die Beitr\u00e4ge diskutieren die komplexen rechtlichen, wirtschaftlichen und \u00f6kologischen Aspekte des Grenzsteuerausgleichs und kommen zu dem Schluss, dass dieser angesichts der Notwendigkeit zeitiger Ma\u00dfnahmen zum Schutz des Klimas eingef\u00fchrt werden sollte.<\/p>\n<p>Im Folgenden m\u00f6chte ich die Argumente f\u00fcr BCA aus vier Gr\u00fcnden in Frage stellen:<\/p>\n<p><strong>1. Das Konzept des Grenzsteuerausgleichs (BTA) ist f\u00fcr BCAs ungeeignet<\/strong><\/p>\n<p>Mit Hinweis auf den vom GATT erlaubten Grenzsteuerausgleich wird ausgef\u00fchrt, dass BCA notwendig sei, um \u201ecarbon leakage\u201c zu vermeiden: ungleichm\u00e4\u00dfige Klimaanstrengungen verschiedener L\u00e4nder f\u00fchrten zu Produktions- und Investitionsverlagerungen von L\u00e4ndern mit ehrgeizigen Klimazielen in L\u00e4nder mit weniger strengen Anforderungen; BCAs, so wird ausgef\u00fchrt, wirkten gegen die Verlagerung von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und dienten dem Schutz der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der heimischen energieintensiven Industrien. Die Idee eines Grenzsteuerausgleichs bei CO<sub>2 <\/sub>ist verf\u00fchrerisch, sie hat allerdings einen konzeptuellen Makel. Diesem Ausgleich liegt das Konzept der \u201eHandelsneutralit\u00e4t\u201c zugrunde: die inl\u00e4ndische Steuer oder &#8222;Belastung&#8220; wird auf Einfuhren erhoben und f\u00fcr Ausfuhren erstattet. Die Erstattung einer inl\u00e4ndischen CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer f\u00fcr Exporte steht jedoch im Widerspruch zum Umweltziel der Ma\u00dfnahme. Bei einer solchen Erstattung w\u00fcrden die strengen inl\u00e4ndischen Klimaregeln <em>ad absurdum<\/em> gef\u00fchrt. Daher schlagen die meisten Kommentatoren vor, aus Umweltgesichtspunkten auf den Ausgleich der Belastung beim Export zu verzichten. Den Ausgleich aber nur beim Import festzulegen, widerspricht dem Konzept der Handelsneutralit\u00e4t mit der Folge, dass BCAs zu einer einseitigen Belastung der Einfuhren f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>2. Was ist ausgleichf\u00e4hig?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Grenzsteuerausgleich k\u00f6nnte bei einer inl\u00e4ndischen CO<sub>2<\/sub>-Steuer noch in Erw\u00e4gung gezogen werden, wenn diese Steuer sowohl im Inland als auch f\u00fcr Importe erhoben wird, aber selbst in diesem Fall bestehen Zweifel an der GATT-Vereinbarkeit, da das CO<sub>2 <\/sub>im Endprodukt nicht enthalten ist. Schwieriger wird es allerdings, wenn die Ma\u00dfnahme an der Grenze zur Anpassung an das inl\u00e4ndische Emissionshandelssystem erfolgt. Die GATT-Regeln erlauben den Ausgleich direkter und indirekter Steuern, sofern sie auf Produkte erhoben werden. Die von der Kommission vorzuschlagende CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer wird vermutlich als die Importkomponente des europ\u00e4ischen Emissionshandelssystems dargestellt. Kann aber der Emissionshandel als Steuer oder Abgabe angesehen werden, die auf Produkte erhoben wird? Grunds\u00e4tzlich gilt, dass die Kosten f\u00fcr allgemeine Umweltgesetze, also die Kosten zum Beispiel f\u00fcr die Einhaltung von Wasser-, Luft-, Boden- oder Abfall-Regeln, an der Grenze nicht ausgeglichen werden k\u00f6nnen. Die Kosten dieser Gesetze werden nicht als \u201aAbgaben\u2018 angesehen, die auf Produkte erhoben werden, es sind indirekte Kosten, die bei gesetzestreuer Anwendung anfallen und vom inl\u00e4ndischen Hersteller getragen werden m\u00fcssen. Die europ\u00e4ische Emissionshandelsverordnung ist keine Produktverordnung, sie ist vielmehr eine Verordnung zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen von Anlagen. Sie f\u00fchrt ein &#8222;Cap- und Trade-System&#8220; ein: es wird eine Obergrenze f\u00fcr die Gesamtmenge der Treibhaus-gasemissionen f\u00fcr jede Anlage festgelegt. Innerhalb der Obergrenze &#8222;erhalten&#8220; oder &#8222;kaufen&#8220; Unternehmen Emissionszertifikate, mit denen sie handeln k\u00f6nnen. Die Verordnung kombiniert also die Aspekte eines typischen Umweltgesetzes mit einem Marktinstrument zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen. Es ist unbestritten, dass die ETS-Verordnung indirekte Auswirkungen auf die Produktionskosten hat, aber das haben alle anderen typischen Umweltvorschriften auch. Ist die Tatsache, dass die ETS-Zertifikate einen Preis oder einen pekuni\u00e4ren Aspekt haben also ausreichend, das ETS-System als eine \u201aSteuer\u2018 oder \u201aindirekte Belastung\u2018 von Produkten anzusehen, die an der Grenze ausgeglichen werden k\u00f6nnen? Jede Gesetzgebung f\u00fchrt zu einer indirekten Belastung von Produkten, unabh\u00e4ngig ob es sich um Umwelt- oder Sozialgesetze handelt. Beim Emissionshandel kommt noch eine Besonderheit hinzu, die daf\u00fcrspricht, diese Regelung nicht als Produktgesetzgebung anzusehen. Der Eigent\u00fcmer der Anlage entscheidet, wie er die ETS-Vorgaben erf\u00fcllt. Er kann auf sauberere Technologien umsteigen, mehr ETS-Zertifikate kaufen oder weniger produzieren. Daher variiert die finanzielle Belastung von Anlage zu Anlage und damit von Produkt zu Produkt. Sie kann im Voraus nicht berechnet werden. Wenn aber die indirekten Kosten f\u00fcr ein Produkt einer inl\u00e4ndischen Ma\u00dfnahme nicht im Voraus festgestellt werden k\u00f6nnen, erscheint es h\u00f6chst fraglich, einen Grenzsteuerausgleich vorzusehen.<\/p>\n<p>Einige Kommentatoren l\u00f6sen das Problem, indem sie den Begriff der &#8222;indirekten Abgabe auf ein Produkt&#8220; kreativ auslegen oder auf Artikel III:4 des GATT zur\u00fcckgreifen, um den Grenzausgleich zu rechtfertigen. Ist aber die einzuf\u00fchrende CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer nicht das Pendant zum europ\u00e4ischen Emissionshandel, dann kommt eine Anwendung der GATT Regeln zur Nichtdiskriminierung nicht in Betracht, sie ist vielmehr, unabh\u00e4ngig vom Etikett, ein zus\u00e4tzlicher Klimazoll. Mir scheint, dass eine CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer in Verbindung mit ETS keine innerstaatliche Produktregelung ist, die an der Grenze angewandt wird, sondern vielmehr eine Grenzma\u00dfnahme, die wie jeder andere zus\u00e4tzliche Zoll gegen Artikel II GATT verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p><strong>3. WTO-Kompatibilit\u00e4t \u2013 Die H\u00fcrde von GATT Artikel XX<\/strong><\/p>\n<p>Sollte die CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer gegen die Regeln des GATT versto\u00dfen, dann k\u00e4me eine Rechtfertigung nach GATT Artikel XX in Betracht. Unabh\u00e4ngig von der Frage, ob die Ma\u00dfnahme von Artikel XX (b) oder (g) erfasst wird, stellt das \u201echapeau\u201c von Artikel XX GATT eine schwer \u00fcberwindbare H\u00fcrde dar. Stellt die CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer in der Praxis nicht vielmehr eine willk\u00fcrliche und ungerechtfertigte Diskriminierung zwischen L\u00e4ndern dar, in denen unterschiedliche Bedingungen herrschen? Die Kommission wird bei der Festlegung der CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer Unterscheidungen treffen m\u00fcssen, die zu ungerechtfertigten Diskriminierungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Es ist unwahrscheinlich, dass nur die &#8222;Klimas\u00fcnder&#8220;, also die L\u00e4nder, die nicht Vertragsparteien des \u00dcbereinkommens von Paris sind, betroffen sein werden. Die \u201aSteuer\u2018 wird wohl auch die Unterzeichner des \u00dcbereinkommens von Paris treffen.<\/p>\n<p>Die designierte Pr\u00e4sidentin der Kommission schl\u00e4gt vor, das System mit einigen exponierten Sektoren zu beginnen und es anschlie\u00dfend auf andere Sektoren auszudehnen. Die Kommission wird h\u00f6chstwahrscheinlich einen Benchmark f\u00fcr die Treibhausgasemissionen der betroffenen Produkte festlegen, bei dessen \u00dcberschreitung die CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer f\u00e4llig wird. Dieser Benchmark wird wohl dem Durchschnitt der Treibhausgasemissionen bei der Produktion der heimischen vergleichbaren Produkte entsprechen. Ein solcher Durchschnitt mag zwar administrativ zweckm\u00e4\u00dfig sein, er entspricht aber keineswegs den Realit\u00e4ten der ETS-Verordnung und betrachtet die Situation im Exportland nicht. Daher muss die Kommission den Exporteuren erlauben darzulegen, dass die Treibhausgasemissionen des spezifischen Produkts unter dem festgelegten Richtwert liegen.<\/p>\n<p>Ungeachtet der komplizierten, praktischen Details der CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer, die schon allein zu einer Bejahung einer Diskriminierung f\u00fchren k\u00f6nnten, stellt sich die Frage, ob diese \u201aSteuer\u2018 ein unzul\u00e4ssiges Zwangsmittel f\u00fcr andere WTO-Mitglieder darstellt. Die Literatur sieht BCAs nicht als \u201aSanktion\u2018 an, sondern als \u201aAnreiz\u2018, \u00e4hnlich strenge Klimama\u00dfnahmen zu ergreifen. Aber auch hier ist das Etikett unerheblich. Der Appellate Body hat im WTO Shrimps-Fall klargestellt, dass die Aufer-legung einer nationalen Regelung dann unzul\u00e4ssig ist, wenn diese die nationalen Besonderheiten im Exportland nicht ber\u00fccksichtigt \u2013 und hier kommt das Abkommen von Paris ins Spiel.<\/p>\n<p>Das Abkommen von Paris setzt auf eine heterogene und asymmetrische Implementierung, die auf dem &#8222;Geist der Zusammenarbeit&#8220; beruht und unterschiedliche nationale Umst\u00e4nde ber\u00fccksichtigt. Der Position der EU, dass beim Import eine CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer zu entrichten ist, liegt die Ansicht zugrunde, dass die spezifischen Klimavorschriften eines anderen Landes im Vergleich zur EU nicht ausreichend sind. Die Steuer wird aber dann zu einer Zwangsma\u00dfnahme, wenn sie die spezifische Situation, also alle Klimaschutzaktivit\u00e4ten des anderen Landes und insbesondere die Einhaltung des Paris-Abkommens nicht ber\u00fccksichtigt. Das GATT erlaubt strenge nationale Umweltregeln, wenn aber das Exportland nachweisen kann, dass der nationale Klimaschutz aus welchen Gr\u00fcnden auch immer den Verpflichtungen aus dem Abkommen von Paris entspricht, dann stellt eine unilaterale CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer eine verbotene Zwangsma\u00dfnahme dar, unabh\u00e4ngig davon, ob das Land die Treibhausgasemissionen des betroffenen Produktes ebenso regelt wie die EU. Das Exportland hat jede Freiheit, bestimmte Industrieemissionen eines bestimmten Produkts anders zu handhaben, als die EU, solange es sich innerhalb des Rahmens von Paris bewegt. Die CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer oder besser gesagt der Klimazoll k\u00f6nnte sich folglich als protektionistische Ma\u00dfnahme und nicht als Ma\u00dfnahme zum Schutz des Klimas erweisen.<\/p>\n<p><strong>4. Retorsionen <\/strong><\/p>\n<p>Die Bef\u00fcrworter halten BCAs potenziell f\u00fcr WTO-kompatibel. Dies ist theoretisch zwar m\u00f6glich, es ist meines Erachtens aber eher wahrscheinlich, dass die noch vorzuschlagende CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer als WTO-inkompatibel angesehen wird. Um dies zu \u00fcberpr\u00fcfen, w\u00fcrden die WTO-Mitglieder normalerweise auf die Streitbeilegung zur\u00fcckgreifen und das Ergebnis sowie eine weitere Entscheidung \u00fcber Gegenma\u00dfnahmen abwarten. Leider sind die guten alten Zeiten der WTO vorbei und das Kronjuwel \u201aStreitbeilegung\u2018 hat seinen Glanz verloren. In Zeiten von Handelskriegen und unilateralen Z\u00f6llen ist es wahrscheinlich, dass die von der CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer betroffenen L\u00e4nder Vergeltungsma\u00dfnahmen ergreifen werden. Die EU wird sich daher fragen m\u00fcssen, ob sie die Vergeltungsma\u00dfnahmen ihrer Handelspartner (USA, China, Indien, Saudi-Arabien und Brasilien, um nur einige zu nennen) in Kauf nimmt. Man fragt sich, ob die bestehenden politischen Instrumente zur Bek\u00e4mpfung von \u201acarbon leakage\u2018 (z. B. die kostenlose Zuteilung von EHS-Zertifikaten) in Zeiten eines nicht-funktionierenden WTO-Streitbeilegungssystems nicht vorzuziehen sind. Obwohl auch diese Ma\u00dfnahmen potenziell WTO-inkompatibel (Subventionen) sein k\u00f6nnen, stellen sie keine harten und provozierenden Grenzma\u00dfnahmen dar.<\/p>\n<p><strong>5. Eine L\u00f6sung?<\/strong><\/p>\n<p>Es reicht nicht mehr aus zu sagen, das Ganze wird nicht funktionieren, andererseits gen\u00fcgt auch die gebetsm\u00fchlenhafte Aussage zur WTO-Kompatibilit\u00e4t nicht, denn unsere Politiker wissen sehr wohl, wie schwierig es sein wird, diese Kompatibilit\u00e4t herzustellen. Selbst die ausdr\u00fccklichen Bef\u00fcrworter von BCA stellen Bedingungen f\u00fcr eine solche Kompatibilit\u00e4t auf, wie zum Beispiel die Abschaffung der Subventionen f\u00fcr fossile Brennstoffe, die politisch schwer umsetzbar sind.<\/p>\n<p>Es gibt L\u00f6sungen, auch wenn sie ebenso problematisch erscheinen wie der Vorschlag f\u00fcr eine CO<sub>2<\/sub>-Grenzsteuer. Es ist gewagt, in Zeiten einer schwindenden Unterst\u00fctzung des Multilateralismus eine multilaterale L\u00f6sung vorzuschlagen, mit der einerseits der Klimaschutz erh\u00f6ht und andererseits die Verlagerung von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen bek\u00e4mpft wird. Der Grund f\u00fcr eine multilaterale L\u00f6sung liegt aber sowohl in den Regeln der WTO als auch in den Vorschriften des Pariser \u00dcbereinkommens. Letzteres erlaubt den Mitgliedern eine heterogene und asymmetrische Implementierung, die WTO sieht es als ungerechtfertigte Diskriminierung an, wenn die besonderen Bedingungen des jeweiligen Landes von der Importma\u00dfnahme nicht ber\u00fccksichtigt werden. Daher m\u00fcssten die Unterzeichner von Paris festlegen, unter welchen Umst\u00e4nden, die Gefahr des \u201acarbon leakage\u2018 aus Klimaschutzgr\u00fcnden so gro\u00df ist, dass Ausgleichsma\u00dfnahmen gerechtfertigt sind. Diese Bedingungen k\u00f6nnen nur im Rahmen des \u00dcbereinkommens von Paris ausgehandelt werden und dann in der WTO \u00fcber eine \u2019waiver\u2018 durchgesetzt werden.<\/p>\n<p>Der multilaterale Weg mag derzeit wenig \u00fcberzeugen, er scheint mir aber der einzig gangbare Weg zu sein, um BCAs zu rechtfertigen und um Retorsionen zu verhindern. Wenn die Europ\u00e4ische Union und ihre Mitgliedstaaten ernsthaft den multilateralen Ansatz verteidigen, dann sollten sie wenigstens den Versuch unternehmen, eine multilaterale L\u00f6sung f\u00fcr \u201acarbon leakage\u2018 zu suchen und nicht sofort in Unilateralismus verfallen. Es steht dar\u00fcber hinaus der EU v\u00f6llig frei, nach einer einfachen steuerlichen L\u00f6sung des Problems zu suchen. Mit einer Erh\u00f6hung der Mehrwertsteuer um zwei Prozent und der Verpflichtung, die zus\u00e4tzlichen Einnahmen ausschlie\u00dflich f\u00fcr Klimaschutzzwecke zu verwenden, h\u00e4tte die EU keine Probleme mit einem Grenzsteuerausgleich.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Pixabay Die politischen Leitlinien f\u00fcr die n\u00e4chste Europ\u00e4ische Kommission (2019-2024) stellen einen Sieg f\u00fcr die Bef\u00fcrworter des sog. &#8222;Border Carbon Adjustment\u201c (BCA) dar. Die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":229,"featured_media":26077,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841,3032,37,23],"tags":[3253,3254,2933,3255,3256,894],"class_list":["post-26067","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-klimatisches","category-multilaterales","category-umweltpolitisches","category-wettbewerbliches","tag-co2-grenzsteuerausgleich","tag-klimazoll","tag-multilateralismus","tag-quick","tag-retorsion","tag-wto"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bild: Pixabay Die politischen Leitlinien f\u00fcr die n\u00e4chste Europ\u00e4ische Kommission (2019-2024) stellen einen Sieg f\u00fcr die Bef\u00fcrworter des sog. &#8222;Border Carbon Adjustment\u201c (BCA) dar. Die &hellip; \u201eGastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-10-10T23:21:51+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-10-11T12:58:06+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"853\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Reinhard Quick\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Reinhard Quick\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\"},\"author\":{\"name\":\"Reinhard Quick\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e3b2911f48542180e86a5565c41cb7f8\"},\"headline\":\"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?\",\"datePublished\":\"2019-10-10T23:21:51+00:00\",\"dateModified\":\"2019-10-11T12:58:06+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\"},\"wordCount\":1940,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg\",\"keywords\":[\"CO2-Grenzsteuerausgleich\",\"Klimazoll\",\"Multilateralismus\",\"Quick\",\"Retorsion\",\"WTO\"],\"articleSection\":[\"Klimatisches\",\"Multilaterales\",\"Umweltpolitisches\",\"Wettbewerbliches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\",\"name\":\"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg\",\"datePublished\":\"2019-10-10T23:21:51+00:00\",\"dateModified\":\"2019-10-11T12:58:06+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e3b2911f48542180e86a5565c41cb7f8\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg\",\"width\":853,\"height\":480},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e3b2911f48542180e86a5565c41cb7f8\",\"name\":\"Reinhard Quick\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/reinhard_quick.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/reinhard_quick.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/reinhard_quick.jpg\",\"caption\":\"Reinhard Quick\"},\"description\":\"Universit\u00e4t des Saarlandes\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=229\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll? - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll? - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Bild: Pixabay Die politischen Leitlinien f\u00fcr die n\u00e4chste Europ\u00e4ische Kommission (2019-2024) stellen einen Sieg f\u00fcr die Bef\u00fcrworter des sog. &#8222;Border Carbon Adjustment\u201c (BCA) dar. Die &hellip; \u201eGastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2019-10-10T23:21:51+00:00","article_modified_time":"2019-10-11T12:58:06+00:00","og_image":[{"width":853,"height":480,"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Reinhard Quick","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Reinhard Quick","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067"},"author":{"name":"Reinhard Quick","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e3b2911f48542180e86a5565c41cb7f8"},"headline":"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?","datePublished":"2019-10-10T23:21:51+00:00","dateModified":"2019-10-11T12:58:06+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067"},"wordCount":1940,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg","keywords":["CO2-Grenzsteuerausgleich","Klimazoll","Multilateralismus","Quick","Retorsion","WTO"],"articleSection":["Klimatisches","Multilaterales","Umweltpolitisches","Wettbewerbliches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067","name":"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg","datePublished":"2019-10-10T23:21:51+00:00","dateModified":"2019-10-11T12:58:06+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e3b2911f48542180e86a5565c41cb7f8"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bavarian-forest-3385966__480.jpg","width":853,"height":480},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26067#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag Eine CO2-Grenzsteuer oder ein Klimazoll?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e3b2911f48542180e86a5565c41cb7f8","name":"Reinhard Quick","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/reinhard_quick.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/reinhard_quick.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/reinhard_quick.jpg","caption":"Reinhard Quick"},"description":"Universit\u00e4t des Saarlandes","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=229"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/229"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26067"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26067\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26083,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26067\/revisions\/26083"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/26077"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}