{"id":26243,"date":"2019-11-13T00:21:11","date_gmt":"2019-11-12T23:21:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26243"},"modified":"2019-11-13T06:17:40","modified_gmt":"2019-11-13T05:17:40","slug":"und-damit-sollen-kinder-zu-kleinen-kapitalisten-erzogen-werden-ein-blick-in-baden-wuerttembergs-neue-wirtschaftsschulbuecher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26243","title":{"rendered":"\u2026 und damit sollen Kinder zu kleinen Kapitalisten erzogen werden? <br\/><font size=3; color=grey>Ein Blick in Baden-W\u00fcrttembergs neue Wirtschaftsschulb\u00fccher<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Die Sorgen waren gro\u00df bei den Kritikern des neuen Schulfachs \u201eWirtschaft, Berufs- und Studienorientierung\u201c (WBS), welches das Land Baden-W\u00fcrttemberg mit dem \u201eBildungsplan 2016\u201c an allen allgemeinbildenden Schulen eingef\u00fchrt hat. Die \u00d6konomie geh\u00f6re in der Schule eingebettet in die anderen Sozialwissenschaften, damit sie die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nicht einseitig in die Richtung eines zu wirtschaftlichen, gar <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18528\">kapitalistischen Denkens beeinflusse<\/a>. Dass sich junge Menschen durchaus \u201eviel\u201c Wirtschaftswissen w\u00fcnschen, um in zunehmend komplexeren \u00f6konomischen Lebenswelten bestehen zu k\u00f6nnen, spielte dabei in den Debatten selten eine Rolle. Heute ist das Schulfach in Baden-W\u00fcrttemberg etabliert und wird nur noch selten in Frage gestellt. Ein Blick in die aktuellen Schulb\u00fccher im Fach WBS zeigt, warum.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auf dem H\u00f6hepunkt der Debatte um die Frage, ob und wie viel Wirtschaft in der Schule behandelt werden solle, machte eine Sch\u00fclerin namens Naina auf Twitter eine einfache Feststellung, die bis heute nachklingt: sie, Naina, k\u00f6nne zwar eine Gedichtanalyse in vier Sprachen schreiben, habe aber keine Ahnung von Steuern und Versicherungen. Tats\u00e4chlich zeigen zahlreiche Studien, dass es um die so genannte \u201efinancial literacy\u201c selbst in den am weitesten fortgeschrittenen Volkswirtschaften dieser Welt nicht gut bestellt ist. Zugleich nimmt die Notwendigkeit zu, sich in \u00f6konomisch gepr\u00e4gten Lebenssituationen angemessen verhalten zu k\u00f6nnen, da es immer mehr solcher Lebenssituationen gibt. Man mag dies beklagen, aber es handelt sich um ein Faktum, an dem der Einzelne wenig \u00e4ndern kann. Enthielte man den jungen Menschen entsprechendes Wissen vor, w\u00e4re dies fahrl\u00e4ssig.<\/p>\n<p>Zugleich ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Schulfach Wirtschaft durchaus Anlass f\u00fcr verzerrte Darstellungsweisen geben kann. Die finanziell meist nicht allzu gut ausgestatteten Schulen k\u00f6nnten dankbar auf von Unternehmen gesponserte und nicht uneigenn\u00fctzige Hochglanzmaterialien zur\u00fcckgreifen; und manche Betriebsbesichtigung k\u00f6nnte zu einer Werbe- und\/oder Rekrutierungsveranstaltung ausarten. Gleichzeitig k\u00f6nnte aber auch ein in kritischer Theorie sozialisierter Gemeinschaftskundelehrer, der von jetzt auf gleich zum Wirtschaftslehrer umschulen musste, seine Klasse von der Schlechtigkeit des Kapitalismus \u00fcberzeugen wollen. Eine wirkliche Gefahr ist beides nicht, denn die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der betroffenen Jahrgangsstufen 7 bis 10 bringen zumeist eine gesunde Grundskepsis gegen\u00fcber derartigen Versuchen der Beeinflussung mit.<\/p>\n<p>Hinzu kommen institutionelle H\u00fcrden wie der \u201e<a href=\"https:\/\/lehrerfortbildung-bw.de\/u_gewi\/wirtschaft\/gym\/bp2016\/fb3\/8_kodex\/\">Code of Conduct<\/a>\u201c, den sich die relevanten gesellschaftlichen Gruppen in Baden-W\u00fcrttemberg gegeben haben. Er besagt, dass Materialien von Drittanbietern und \u2013 in einem weiteren Sinne \u2013 die Inhalte des Fachs WBS den Prinzipien des \u201eBeutelsbacher Konsenses\u201c unterliegen m\u00fcssen, der f\u00fcr das \u00e4hnlich ideologieanf\u00e4llige Schulfach Politik entwickelt worden ist. Neben der Sch\u00fclerorientierung sind seine zentralen Bausteine das \u00dcberw\u00e4ltigungsverbot und das Kontroversit\u00e4tsgebot. Sie sorgen daf\u00fcr, dass gesellschaftliche Debatten \u00fcber wirtschaftliche Fragen \u2013 kontrovers \u2013 in den Schulunterricht einflie\u00dfen, weil eine einseitige \u2013 die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u00fcberw\u00e4ltigende \u2013 Darstellung durch das Material, letztlich aber auch durch die einzelnen Lehrkr\u00e4fte, nicht zul\u00e4ssig ist.<\/p>\n<p>Der Bildungsplan und damit die Schulb\u00fccher der gro\u00dfen Schulbuchverlage (Klett, Westermann, Cornelsen, C.C. Buchner) versuchen, an dieser Stelle mit gutem Beispiel voranzugehen. Vermutlich wird dabei dem Kapitalismuskritiker immer noch zu viel \u00fcber die Marktwirtschaft geredet und dem Wirtschaftsliberalen zu viel \u00fcber den Staat bzw. zu wenig \u00fcber die Vorteile des Wettbewerbs, aber die Mischung ist \u00fcber alle <a href=\"https:\/\/www.schule-bw.de\/service-und-tools\/listen-der-zugelassenen-schulbuecher\">offiziell zugelassenen Schulb\u00fccher<\/a> hinweg ausreichend ausgewogen, um Ideologievorw\u00fcrfe ins Leere laufen zu lassen.<\/p>\n<p>Inhaltlich folgen die Schulb\u00fccher unmittelbar den Vorgaben des Bildungsplans. Alle vorgegebenen Themen, Methoden und Kompetenzen werden aufgegriffen und abgehandelt. Eine inhaltliche Kritik an den Schulb\u00fcchern f\u00e4llt damit letztlich immer auf den Bildungsplan zur\u00fcck. Dennoch ist die konkrete Umsetzung in den Schulb\u00fcchern unterschiedlich und das eine Schulbuch erscheint gelungener als das andere. Weil dies aber im Auge des Betrachters liegt, d\u00fcrfte die Auswahl des passenden Schulbuchs f\u00fcr die Wirtschaftsfachschaften an den Schulen keine leichte Aufgabe sein. Unterschiede bestehen im Niveau und der Ausf\u00fchrlichkeit der Inhalte ebenso wie in der methodisch-didaktischen Umsetzung. Durchaus unterschiedlich ist auch die Gewichtung zwischen praktischen Anwendungen \u00e0 la \u201emein erster Handy-Vertrag\u201c und eher abstrakten Thematiken wie dem Angebots-Nachfrage-Diagramm.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerorientierung wird in allen B\u00fcchern deutlich, weshalb den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern entsprechend dem Bildungsplan drei zentrale Lebenssituationen n\u00e4hergebracht werden, die sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter selbst erleben werden. Die jungen Menschen sollen sich in die Rolle als Verbraucher, Erwerbst\u00e4tige (unterteilt in Berufsw\u00e4hler, Arbeitsnehmer und Unternehmer) und Wirtschaftsb\u00fcrger hineinversetzen. In der Verbraucherrolle werden die Grundprinzipien des Wirtschaftens bzw. Haushaltens mit ganz lebenspraktischen Dingen konfrontiert wie der Frage, welcher K\u00e4ufertyp man ist, wie Werbung beeinflusst, wie man sich einigerma\u00dfen objektiv informieren kann oder wie nachhaltiger Konsum aussieht; auch Zahlungsmethoden, die Ausgestaltung von Kaufvertr\u00e4gen und die Rechte als K\u00e4ufer werden behandelt. Lauter Dinge, die sich Naina in ihrer Schulzeit gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Dar\u00fcber hinaus wird aber auch ganz grunds\u00e4tzlich das Funktionieren von M\u00e4rkten im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage behandelt \u2013 die wirtschaftsdidaktische Forschung hat hier eine Lernh\u00fcrde identifiziert, die es zu \u00fcberwinden gilt.<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Rolle der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als Erwerbst\u00e4tige greifen Bildungsplan und Schulb\u00fccher die so genannte \u201eLeitperspektive Berufliche Orientierung\u201c des Bildungsplans auf. Sie gilt eigentlich f\u00e4cher\u00fcbergreifend, d.h. jedes Schulfach kann und soll prinzipiell zur beruflichen Orientierung beitragen. Verankert wird diese Leitperspektive schwerpunktm\u00e4\u00dfig im Schulfach Wirtschaft, das deshalb mit dem Zusatz \u201eBerufs- und Studienorientierung\u201c versehen wurde. Diese Erg\u00e4nzung hat einige Kritik hervorgerufen und es ist tats\u00e4chlich zu fragen, wie sinnvoll sie ist. In den Schulb\u00fcchern f\u00fcr den Unterricht an Gymnasien (und dort vor allem in den Klassen 8 und\/oder 9) scheint man jedenfalls nicht so richtig zu wissen, wie man mit der Thematik umgehen soll, wenn selbst in einem ansonsten gelungenen Schulbuch klischeehaft Berufsfelder mit Schlagworten wie \u201eAndrej K. und die Werkstoffe\u201c und \u201eAnna G. und die Lebensmittel\u201c vorgestellt werden, als ob dies zur Berufsorientierung in einer sich permanent wandelnden Berufswelt (die \u00fcbrigens an anderen Stellen durchaus thematisiert wird) beitragen w\u00fcrde. Da wirkt ein Abschnitt \u201eWorauf kommt es im Betriebspraktikum an?\u201c schon passender, auch wenn dieses Thema eher eine allgemeine denn eine spezifische Kompetenz f\u00fcr das Fach Wirtschaft darstellt.<\/p>\n<p>Die ebenfalls immer wieder kritisierte Ber\u00fccksichtigung des Unternehmertums und der Selbst\u00e4ndigkeit im Bildungsplan sollte hinsichtlich ihrer pr\u00e4genden Wirkung, Sch\u00fcler m\u00f6glicherweise zu Kapitalisten zu machen, nicht \u00fcberbewertet werden. Die Schulb\u00fccher befinden sich hier ganz in der Mitte der Gesellschaft, die diesen Dingen \u00fcberwiegend skeptisch gegen\u00fcbersteht. Die Selbst\u00e4ndigkeit wird vor allem von ihrem potenziellen Scheitern aus gedacht: am Ende steht stets die m\u00f6gliche Insolvenz. Empirisch ist diese Gefahr zwar real, aber Unternehmertum ohne Wagemut hat noch nie zum Erfolg gef\u00fchrt. Lust auf eine Unternehmensgr\u00fcndung entsteht jedenfalls nicht, wenn die M\u00f6glichkeit der eigenen Pleite hinter jeder Seite eines Schulbuchs hervorlugt. Es fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass ein gescheiterter Unternehmensgr\u00fcnder in Deutschland f\u00fcr immer als Verlierer gebrandmarkt ist. Kapitalismusgefahr, das sei den Kritikern des Fachs versichert, kommt hier nicht auf.<\/p>\n<p>Bleiben schlie\u00dflich die Kapitel zur Rolle junger Menschen als zuk\u00fcnftige Wirtschaftsb\u00fcrger. Sie sind in erster Linie eine Einf\u00fchrung in die Soziale Marktwirtschaft. Hier unterscheiden sich die Schulb\u00fccher inhaltlich am deutlichsten. W\u00e4hrend einige B\u00fccher eher grundlegende Konzepte vorstellen, schreiben andere das Kontroversit\u00e4tsgebot gro\u00df und diskutieren alles, was in den letzten Jahren umstritten war: Energiewende, Mindestlohn, Mieten, Erbschaftsteuer, Gender Pay Gap, Sharing Economy, Postwachstumsgesellschaft und vieles mehr. Pr\u00e4sentiert wird dies oft in kurzen Textausschnitten unterschiedlicher Couleur, die aber nicht immer alle Sichtweisen hinreichend ber\u00fccksichtigen und h\u00e4ufig den Problemaufriss mit zu wenig Handreichung bez\u00fcglich der Analysetechniken verbinden. Vor allem f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte d\u00fcrfte dies eine Herausforderung darstellen. Weniger w\u00e4re hier in manchem Schulbuch mehr gewesen.<\/p>\n<p>Die Abschnitte \u00fcber den internationalen Handel, die den Gegensatz von Freihandel und Protektionismus in ihren Mittelpunkt stellen, sind angesichts der neuesten Entwicklungen im Handelskonflikt zwischen den USA und China bzw. Europa bereits veraltet. Geradezu r\u00fchrend wirkt es, wenn ein TTIP-kritischer Artikel von Rudolf Hickel und Jens Berger abgedruckt wird, derweil sich im Exportland Deutschland l\u00e4ngst herumgesprochen hat, dass ein derartiges europ\u00e4isches Handelsabkommen mit den USA f\u00fcr die deutsche Wirtschaft vermutlich besser gewesen w\u00e4re als die aktuelle Unsicherheit durch m\u00f6gliche amerikanische Strafz\u00f6lle. Dass das durchaus komplexe Thema TTIP ohne jegliche weitere Einordnung derart einseitig dargestellt wird, d\u00fcrfte dabei dem Kontroversit\u00e4tsgebot kaum gerecht werden. Eine bessere Herangehensweise w\u00e4re eine historische Kontextualisierung mit mehr konzeptionellem Input gewesen, immerhin wird die Debatte \u201eFreihandel vs. Protektionismus\u201c bereits seit Jahrhunderten gef\u00fchrt. Auch hier wird den Lehrkr\u00e4ften einiges zugemutet, denn Schulb\u00fccher mit zu aktuellen Bez\u00fcgen veralten schnell (ohne schnell ersetzt werden zu k\u00f6nnen). Dies macht es n\u00f6tig, die eigenen Lehrmaterialien permanent anzupassen. Umso wichtiger ist eine fundierte Ausbildung der Lehrkr\u00e4fte an den Hochschulen (wie <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21479\">an anderer Stelle auf diesem Blog<\/a> schon dargelegt), damit sie sich stets den neuesten Stand der Debatten selbst\u00e4ndig erschlie\u00dfen und ihn dann vermitteln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei aller Kritik im Detail bleibt aber festzuhalten, dass die neuen Schulb\u00fccher f\u00fcr das Schulfach WBS ausgewogen, interessant und lehrreich sind. Nat\u00fcrlich werden f\u00fcnf Jahresstunden Wirtschaftsunterricht verteilt \u00fcber die gesamte Mittelstufe die jungen Menschen nicht f\u00fcr alle Herausforderungen \u00f6konomisch gepr\u00e4gter Lebenssituationen vorbereiten und ihre \u201efinancial literacy\u201c in die H\u00f6he katapultieren k\u00f6nnen. Dennoch darf ein langfristig positiver Effekt erwartet werden, weil erstmals \u00fcberhaupt eine breite, ausgewogene und in der Regel auch kritische Perspektive auf wirtschaftliches Denken und Handeln erm\u00f6glicht wird. Dabei ist vor allem wichtig, dass eine neue Generation von Wirtschaftsb\u00fcrgern heranw\u00e4chst, die sich \u2013 das ist die schlechte Nachricht f\u00fcr die Ideologen auf beiden Seiten \u2013 von niemandem mehr wird erz\u00e4hlen lassen, was es mit \u201eder Wirtschaft\u201c auf sich hat, weil sie Zusammenh\u00e4nge nun selbst deutlich besser versteht. Kleine Kapitalisten werden dabei nicht entstehen, auch keine Kapitalismusfeinde, wohl aber m\u00fcndige B\u00fcrger.<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Franziska Birke und Tim Krieger: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21479\">Wirtschaft in der Schule. <span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Wie eine gute Lehrerausbildung aussehen sollte<\/span><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/0d32d2b3d6014855813cbff29cce98cd\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sorgen waren gro\u00df bei den Kritikern des neuen Schulfachs \u201eWirtschaft, Berufs- und Studienorientierung\u201c (WBS), welches das Land Baden-W\u00fcrttemberg mit dem \u201eBildungsplan 2016\u201c an allen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26243\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e\u2026 und damit sollen Kinder zu kleinen Kapitalisten erzogen werden? <br \/><font size=3; color=grey>Ein Blick in Baden-W\u00fcrttembergs neue Wirtschaftsschulb\u00fccher<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":162,"featured_media":26245,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2414,3274,2601],"tags":[3278,3277,2608,108,3275,3276],"class_list":["post-26243","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-schulisches-2","category-wirtschaftliches","category-wirtschaftspaedagogisches","tag-bildungsplan-2016","tag-kontroversitaetsgebot","tag-krieger","tag-schulbuecher","tag-wirtschaftsschulbuecher","tag-ueberwaeltigungsverbot"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u2026 und damit sollen Kinder zu kleinen Kapitalisten erzogen werden? 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