{"id":26581,"date":"2020-01-14T00:01:07","date_gmt":"2020-01-13T23:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581"},"modified":"2020-01-14T07:33:39","modified_gmt":"2020-01-14T06:33:39","slug":"genossenschaftsbanken-im-niedrigzinsumfeld-robustes-geschaeftsmodell-mit-kraft-zur-weiterentwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581","title":{"rendered":"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld <br\/><font size=3; color=grey>Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung<\/font>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Bild: Pixabay<\/p>\n<p>Es sind keine einfachen Zeiten f\u00fcr Banken und ihre Kunden. Die niedrigen Zinsen, die Intensivierung der regulatorischen Vorgaben, die Demografie, umfangreiche digitalisierungsbedingte Investitionsprogramme im Umfeld neuer Wettbewerber. Die damit verbundenen Herausforderungen sp\u00fcren die Genossenschaftsbanken seit L\u00e4ngerem in einem besonderen Ausma\u00df, was auf ihr Gesch\u00e4ftsmodell zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Sie unterscheiden sich von anderen Banken vor allem durch ihre geringe Gr\u00f6\u00dfe, ihre zinsorientierten Aktivit\u00e4tsschwerpunkte, ihre Eigent\u00fcmerstruktur sowie ihr moderates Risikoprofil. Die folgenden \u00dcberlegungen fokussieren das Niedrigzinsumfeld, wobei sie nicht losgel\u00f6st von den zus\u00e4tzlichen genannten Entwicklungen erfolgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ma\u00dfnahmen, die Aufmerksamkeit erregen<\/strong><\/p>\n<p>Medienberichte thematisieren Reaktionen von Genossenschaftsbanken auf ihr forderndes Umfeld. So f\u00e4llt eine zunehmende Zahl von Fusionen genossenschaftlicher Banken auf, die in den vergangenen Jahren deutlich weniger und gr\u00f6\u00dfer wurden (vgl. Abbildung 1). Nicht \u00fcberraschend ging damit auch die Schlie\u00dfung von Filialen einher. Inzwischen sind auch einige Standorte bekannt geworden, an denen Genossenschaftsbanken und Sparkassen ihre Filialen gemeinsam betreiben. Auf den Listen von Banken, die inzwischen die Negativzinsen der EZB an einzelne Kundengruppen weitergeben, finden sich neben Sparkassen auch einige Volksbanken und Raiffeisenbanken. Solche \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit erregende Ma\u00dfnahmen, d\u00fcrften sich in n\u00e4chster Zeit fortsetzen, wenn davon ausgegangen wird, dass das Niedrigzinsumfeld bestehen bleibt, wovon auszugehen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/235.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/235.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Zinsperspektiven, die ein baldiges Steigen nicht erwarten lassen<\/strong><\/p>\n<p>Denn es deutet aktuell nichts darauf hin, dass eine \u201eNormalisierung\u201c des Zinsniveaus und das Auftreten der gewohnten Zinszyklen in absehbarer Zeit zu erwarten sind. Diskussionen in Politik und Wissenschaft thematisieren angeregt die Zinsperspektiven. Einen Aufh\u00e4nger bilden Vermutungen \u00fcber die geld- und zinspolitische Strategie der Europ\u00e4ischen Zentralbank unter ihrem neuen Spitzenpersonal. Einen zweiten Ausgangspunkt bilden die Kontroversen \u00fcber strukturelle Niedrigzinsen und den nat\u00fcrlichen Zinssatz mit der Erwartung eines permanenten Niedrigzinsumfeldes. Wenn Demografie, ein zunehmender Wohlstand, die Digitalisierung, aber auch politische und wirtschaftliche Unsicherheit das Kapitalangebot dauerhaft \u00fcber die Kapitalnachfrage katapultiert haben, sei ein \u201enat\u00fcrlicher Zinssatz\u201c zu erwarten, der Ersparnisse und Kapitalbedarf bei einem niedrigen oder negativen Zinssatz ins Gleichgewicht bringt w\u00fcrde. Wenn diese Einsch\u00e4tzung zutrifft, ist es f\u00fcr Banken und ihre Kunden sinnvoll, sich auf dauerhaft niedrigere Zinsen einzustellen und dabei keine Zeit zu verlieren. Jedenfalls sollte davon ausgegangen werden, dass sich auf absehbare Zeit keine ausgepr\u00e4gte Tendenz in Richtung steigender Zinss\u00e4tze abzeichnet, sei dies konjunkturell, sei es strukturell bedingt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Profitabilit\u00e4t der deutschen Banken, die zu w\u00fcnschen \u00fcbrigl\u00e4sst<\/strong><\/p>\n<p>Die Profitabilit\u00e4t der deutschen Banken ist unterdurchschnittlich und ihre Gewinnaussichten sind nicht \u00fcberzeugend, was die Bildung von Eigenkapital erschwert. Ein starker Wettbewerb zwischen den Banken, ihre zu geringe Kosteneffizienz, aber auch weniger risikoreiche Gesch\u00e4ftsmodelle werden als Ursachen f\u00fcr die vergleichsweise geringe Profitabilit\u00e4t gesehen. Der kritische Gesamtbefund ist vor allem auf die schwache Entwicklung der Gro\u00dfbanken und der Landesbanken zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. In diesem Umfeld sind die Genossenschaftsbanken immer noch die profitabelsten Banken in Deutschland, was auch auf fr\u00fche und konsequente Ma\u00dfnahmen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Zuletzt war es der Sachverst\u00e4ndigenrat, der in seinem Jahresgutachten nicht nur auf die Risiken f\u00fcr die Banken durch die andauernde Niedrigzinsphase sowie die Finanzstabilit\u00e4t hinwies, sondern auch auf jene durch einen raschen darauffolgenden Zinsanstieg. Die Banken sind also gefordert, aktiv- und passivseitige Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, indem Kosten reduziert und m\u00f6glichst neue Ertragsquellen erschlossen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Notenbankzinss\u00e4tze, die weitergegeben werden<\/strong><\/p>\n<p>Der Aktivit\u00e4tsschwerpunkt von Genossenschaftsbanken ist das zinsorientierte Inlandsgesch\u00e4ft, also das Kernbankgesch\u00e4ft mit Krediten und Einlagen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil ihrer Ertr\u00e4ge, n\u00e4mlich 77%, sind Zinsertr\u00e4ge, w\u00e4hrend aus dem Wertpapiergesch\u00e4ft stammende Provisionsertr\u00e4ge weit dahinter zur\u00fcckbleiben. Aus dieser Ausgangssituation folgt die gro\u00dfe Bedeutung des Zinskanals und die starke Betroffenheit von den Notenbankzinss\u00e4tzen. Diese wirken \u00fcber mehre Kan\u00e4le (Geldmarkts\u00e4tze, Zinserwartungen, Renditen auf l\u00e4ngerfristige Wertpapiere) auf die Realwirtschaft und beeinflussen in diesem Transmissionsprozess die Bankenzinsen. Dabei ist die Weitergabe der niedrigen Notenbankzinss\u00e4tze an die Bankkunden \u00fcber Kredit- und Einlagenzinss\u00e4tze von weiteren Faktoren abh\u00e4ngig, wie dem Wettbewerb zwischen den Banken, den Kreditrisiken, den Gesch\u00e4ftsmodellen der Banken, ihrer Eigenkapitalsituation sowie der Finanzierungsstruktur der Wirtschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kredit- und Einlagezinss\u00e4tzen, die historische Tiefst\u00e4nde aufweisen<\/strong><\/p>\n<p>Die Banken orientieren sich in ihrer Zinsgestaltung haupts\u00e4chlich am Interbankenzinssatz EURIBOR, also einem Marktzinssatz. Lag dieser (3 Monats-EURIBOR) 2008 noch bei knapp 5 %, 2011 bei 1,5%, 2014 etwas \u00fcber 0%, so liegt er heute bei minus 0,4%. Vor diesem Hintergrund haben die Kreditzinsen der Banken im Euroraum inzwischen historische Tiefst\u00e4nde erreicht. Die Einlagenzinsen sind mit etwas Verz\u00f6gerung und nicht vollst\u00e4ndig nachgezogen. Sie liegen knapp \u00fcber oder auf der Nulllinie. Die Kreditzinsen sind zu niedrig, um die operativen Kosten (Kapitalkosten, Vorsorge f\u00fcr Kreditausf\u00e4lle, Finanzierungskosten, betriebliche Kosten) zu decken. Aus einer aktuellen Untersuchung der Bundesbank geht hervor, dass die Banken bereits seit 2014 keine kostendeckenden Unternehmenskreditzinsen mehr verlangen (vgl. Deutsche Bundesbank 2019). Die Einlagenzinsen liegen im Euroraum inzwischen nicht mehr \u00fcber, sondern unter den Geldmarktzinss\u00e4tzen. Die Betroffenheit der Banken ist also eine sehr direkte und sp\u00fcrbare.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Margen im Zinsgesch\u00e4ft, die weiter schrumpfen<\/strong><\/p>\n<p>Die skizzierten Unterschiede in der Entwicklung der Kredit- und Einlagenzinsen nach unten bewirkten, dass die Nettozinsertr\u00e4ge im traditionellen Kreditgesch\u00e4ft der Banken im Euroraum seit 2014 r\u00fcckl\u00e4ufig sind. Mit dem beschleunigten R\u00fcckgang der Kreditzinsen seit dem Jahresbeginn 2019 hat sich dieser Effekt weiter verst\u00e4rkt und droht die Hauptertragsquelle der Banken zum Austrocknen zu bringen. Eine Ausweitung des Kreditvolumens, die bei den Genossenschaftsbanken im vergangenen Jahr erfolgte, kann dies nicht kompensieren. Es wird schwieriger Ertr\u00e4ge zu erwirtschaften, w\u00e4hrend die Kosten auf ihrem Niveau bleiben oder weiter ansteigen. Dabei wird sowohl im Bestandsgesch\u00e4ft als auch im Neugesch\u00e4ft die Zinsdifferenz geringer, aus der die Genossenschaftsbanken ihre Ertr\u00e4ge generieren (vgl. Abbildung 2 und Abbildung 3). Die beiden Abbildungen beziehen alle deutschen Banken ein. Werden die Genossenschaftsbanken isoliert betrachtet, f\u00e4llt f\u00fcr sie die Zinsdifferenz noch geringer aus. Zus\u00e4tzlich steigt auch das Zins\u00e4nderungsrisiko, weil f\u00fcr den Fall steigender Zinsen dann die niedrigen Zinsen der Altvertr\u00e4ge nachwirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/236.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/236.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/237.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/237.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Aktiv- und passivseitige Ansatzpunkte, die nahe liegen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Genossenschaftsbanken bieten sich sowohl auf der Ertragsseite als auch auf der Kostenseite Ansatzpunkte. Manche Banken gehen inzwischen h\u00f6here Risiken in der Kreditvergabe sowie durch eine Intensivierung der Fristentransformation ein, was jedoch mittelfristig, auch unter Ber\u00fccksichtigung der konjunkturellen Entwicklung, eine h\u00f6here Risikovorsorge notwendig machen wird. Soll an den Ertr\u00e4gen angesetzt werden, gilt es, das provisionsorientierte Wertpapiergesch\u00e4ft auszuweiten. Dies ist zwar aus gesch\u00e4ftspolitischen und regulatorischen Gr\u00fcnden nicht beliebig m\u00f6glich. Doch ist es ein Ansatzpunkt, mit dem sich Bank und Kunden mit einer \u00c4nderung von Portfoliostrukturen, die auch Aktien, Fonds und Anlagezertifikate enthalten, zusammen gegen die Folgen der Niedrigzinspolitik stemmen k\u00f6nnen. Eine solche Orientierung w\u00fcrde als Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Gesch\u00e4ftsmodells den Beratungsschwerpunkt st\u00e4rken, mit dem Mitglieder und Kunden \u00fcber ihren gesamten Lebenszyklus begleitet werden. Allerdings stellt sich die Herausforderung der Bewertung und Honorierung solcher Leistungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Negativzinsen, die begleitende Ma\u00dfnahmen erfordern<\/strong><\/p>\n<p>Dass Negativzinsen f\u00fcr Bankeinlagen tats\u00e4chlich zu einem Thema geworden sind, zeigt etwa die Befragung von kleinen und mittelgro\u00dfen Banken im Rahmen des Stresstests 2019 von Bundesbank und BaFin (vgl. Abbildung 4). Die Zahl der Banken, die sich solche vorstellen k\u00f6nnen, steigt an. Doch Negativzinsen sind rechtlich nicht unumstritten, in der \u00d6ffentlichkeit massiv kritisiert, von der Politik nicht gesch\u00e4tzt und f\u00fcr eine Bank-Kundenbeziehung au\u00dferordentlich herausfordernd und vertrauensbelastend, wenn auf begleitende Ma\u00dfnahmen verzichtet wird. Ihre Akzeptanz setzt eine gute Kommunikationspolitik sowie das Aufzeigen von Alternativen und Auswegen voraus. Genossenschaftsbanken, die sich daf\u00fcr entscheiden, differenzieren daher meist, indem nur neue Einlagen oder nur Nichtmitglieder betroffen sind. Meist werden Angebote zum Ersatz von Einlagen unterbreitet, die es erm\u00f6glichen den Negativzinsen durch ertr\u00e4glichere Anlagealternativen auszuweichen (z.B. via Aufl\u00f6sung und Transformation von alten Sparvertr\u00e4gen). Es zeigt sich, dass solche Ma\u00dfnahmen kommunikative Vorleistungen und eine stabile Bank-Kundenbeziehung voraussetzen. Auch hier bildet das Relationship-Banking der Genossenschaftsbanken, das Teil ihres Gesch\u00e4ftsmodells ist, eine gute Voraussetzung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/238.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/238.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gestiegene Risikobereitschaft, die eine Gefahr f\u00fcr die Finanzstabilit\u00e4t darstellt<\/strong><\/p>\n<p>Es kann nicht au\u00dfer Betracht bleiben, dass naheliegende und bereits ergriffene Ma\u00dfnahmen mit dem Eingehen h\u00f6herer Risiken verbunden sind. Zinserh\u00f6hungsrisiken f\u00fcr die Banken, die Untersch\u00e4tzung des Kreditrisikos sowie die \u00dcberbewertung von Verm\u00f6genswerten sind zu beachten. Sowohl die Europ\u00e4ische Zentralbank als auch die Deutsche Bundesbank weisen in ihren aktuellen Finanzstabilit\u00e4tsberichten warnend auf die gestiegene Risikobereitschaft und die Konsequenzen f\u00fcr die Finanzmarktstabilit\u00e4t im Euroraum hin. Auch die FED hebt zunehmend besorgt die Wirkungen ihrer Geldpolitik auf die Finanzstabilit\u00e4t hervor. Anlagefonds, Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften gewinnen im Prozess einer zinsinduzierten Portfoliorestrukturierung der Banken nicht nur einen steigenden Anteil an der Finanzierung der Realwirtschaft, sondern auch sie lassen eine deutlich gestiegene Risikobereitschaft erkennen. Ein Preiseinbruch ihrer nun gestiegenen Verm\u00f6genswerte beinhaltet die Gefahr negativer Wirkungen auf Finanzstabilit\u00e4t und Realwirtschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kooperationsrenten, die noch gehoben werden k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p>Die Senkung von Verwaltungsaufwendungen und die \u00dcberpr\u00fcfung aller Bankprozesse sowie auch der Filialpolitik der Genossenschaftsbanken setzt voraus, die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung dort zu nutzen, wo Kosten gesenkt werden k\u00f6nnen, ohne Kunden und Mitglieder aus dem Blick zu verlieren. Dieser Prozess hin zu einem Omni-Kanalbanking der genossenschaftlichen FinanzGruppe ist l\u00e4ngst im Gange, ist jedoch mit einem hohen Investitionsbedarf verbunden. Solche Gemeinschaftsl\u00f6sungen signalisieren eine hohe Kooperationsrente in der Gruppe. Es geht also auch darum, noch mehr als bisher die arbeitsteiligen Netzwerkstrukturen der Gruppe zu optimieren und zu nutzen. Dies erm\u00f6glicht die Kombination einer lokalen Verankerung der Prim\u00e4rbanken mit der gemeinsamen Organisation von gruppenspezifischen Kollektivg\u00fctern. Auch die Fusionen von Genossenschaftsbanken sind in diesem Kontext zu sehen. Zusammengefasst zwingt das Niedrigzinsumfeld die Genossenschaftsbanken dazu, in ihren Strukturen und Prozessen effizienter zu werden und die Beziehung zwischen Bank und Kunden\/Mitglied weiter aufzuwerten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ein Gesch\u00e4ftsmodell, das gerade seine Zukunftsf\u00e4higkeit beweist<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ftsmodell von Genossenschaftsbanken f\u00fchrt dazu, dass diese durch das aktuelle Niedrigzinsumfeld in Kombination mit weiteren Entwicklungen, besonders stark und negativ betroffen werden. Andererseits ist es jedoch gerade ihnen besser als anderen Finanzinstituten gelungen, wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Dies ist nicht zuletzt darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass das genossenschaftliche Gesch\u00e4ftsmodell auch Ansatzpunkte enth\u00e4lt, mit den speziellen Herausforderungen fertig zu werden. Es gilt sich dieser bewusst zu sein, sie zu nutzen, sie zu bewahren und sie weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Bundesbank (2019): &#8222;Zinsweitergabe im Niedrigzinsumfeld\u201c, Monatsbericht, April 2019, S. 45-77.<\/p>\n<p>Deutsche Bundesbank (2019): \u201eFinanzstabilit\u00e4tsbericht 2019\u201c, November 2019.<\/p>\n<p>European Central Bank (2019): \u201eFinancial Stability Review\u201d, November 2019.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Pixabay Es sind keine einfachen Zeiten f\u00fcr Banken und ihre Kunden. Die niedrigen Zinsen, die Intensivierung der regulatorischen Vorgaben, die Demografie, umfangreiche digitalisierungsbedingte Investitionsprogramme &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGenossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld <br \/><font size=3; color=grey>Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":26583,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[570,38,524],"tags":[1452,755,2656,3339],"class_list":["post-26581","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genossenschaftliches","category-institutionelles","category-kooperatives","tag-genossenschaftsbanken","tag-negativzinsen","tag-theurl","tag-zinsgeschaeft"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bild: Pixabay Es sind keine einfachen Zeiten f\u00fcr Banken und ihre Kunden. Die niedrigen Zinsen, die Intensivierung der regulatorischen Vorgaben, die Demografie, umfangreiche digitalisierungsbedingte Investitionsprogramme &hellip; \u201eGenossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-01-13T23:01:07+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-01-14T06:33:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Theresia Theurl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Theresia Theurl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\"},\"author\":{\"name\":\"Theresia Theurl\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c\"},\"headline\":\"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung\",\"datePublished\":\"2020-01-13T23:01:07+00:00\",\"dateModified\":\"2020-01-14T06:33:39+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\"},\"wordCount\":1784,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg\",\"keywords\":[\"Genossenschaftsbanken\",\"Negativzinsen\",\"Theurl\",\"Zinsgesch\u00e4ft\"],\"articleSection\":[\"Genossenschaftliches\",\"Institutionelles\",\"Kooperatives\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\",\"name\":\"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg\",\"datePublished\":\"2020-01-13T23:01:07+00:00\",\"dateModified\":\"2020-01-14T06:33:39+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c\",\"name\":\"Theresia Theurl\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg\",\"caption\":\"Theresia Theurl\"},\"description\":\"Westf\u00e4lische-Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=49\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Bild: Pixabay Es sind keine einfachen Zeiten f\u00fcr Banken und ihre Kunden. Die niedrigen Zinsen, die Intensivierung der regulatorischen Vorgaben, die Demografie, umfangreiche digitalisierungsbedingte Investitionsprogramme &hellip; \u201eGenossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2020-01-13T23:01:07+00:00","article_modified_time":"2020-01-14T06:33:39+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg","width":1,"height":1,"type":"image\/jpeg"}],"author":"Theresia Theurl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Theresia Theurl","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581"},"author":{"name":"Theresia Theurl","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c"},"headline":"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung","datePublished":"2020-01-13T23:01:07+00:00","dateModified":"2020-01-14T06:33:39+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581"},"wordCount":1784,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg","keywords":["Genossenschaftsbanken","Negativzinsen","Theurl","Zinsgesch\u00e4ft"],"articleSection":["Genossenschaftliches","Institutionelles","Kooperatives"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581","name":"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg","datePublished":"2020-01-13T23:01:07+00:00","dateModified":"2020-01-14T06:33:39+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/minerals.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26581#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Genossenschaftsbanken im Niedrigzinsumfeld Robustes Gesch\u00e4ftsmodell mit Kraft zur Weiterentwicklung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c","name":"Theresia Theurl","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg","caption":"Theresia Theurl"},"description":"Westf\u00e4lische-Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=49"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26581","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26581"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26581\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26588,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26581\/revisions\/26588"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/26583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26581"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26581"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26581"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}