{"id":26796,"date":"2020-04-23T00:01:00","date_gmt":"2020-04-22T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26796"},"modified":"2020-04-23T06:06:18","modified_gmt":"2020-04-23T05:06:18","slug":"gastbeitrag-wissenschaft-medien-und-politik-aus-oekonomischer-perspektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26796","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Wissenschaft, Medien und Politik aus \u00f6konomischer Perspektive"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Bild: Unsplash<\/p>\n<p><strong>Wissenschaft und Medien<\/strong><\/p>\n<p>In der medialen Berichterstattung bez\u00fcglich aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen wird sich oftmals auf Forschungsergebnisse berufen, dies zeigt sich vor allem in besonders komplexen Fragen wie dem Klimawandel oder der derzeitigen Pandemie. Auch in der deutschen Talkshow-Landschaft sind Wissenschaftler regelm\u00e4\u00dfig als Experten pr\u00e4sent, deren Autorit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit zur Versachlichung der oftmals durch parteipolitische Interessen dominierten Debatte beitragen soll. Dabei wird seitens der medialen Akteure h\u00e4ufig simplifizierend von <em>der <\/em>Wissenschaft als Institution gesprochen. Dies mag im allgemeinen Sprachgebrauch gerechtfertigt sein, sobald wissenschaftliche Positionen in ihrer Allgemeinheit jedoch der Untermauerung von Argumenten dienen und ein Absolutheitsanspruch verbreitet wird, sollte der aufmerksame Zuschauer respektive Leser hellh\u00f6rig werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Individuelles Handeln und subjektive Ziele<\/strong><\/p>\n<p>Es gilt an dieser Stelle, mit einem in der \u00d6ffentlichkeit weit verbreiteten Missverst\u00e4ndnis aufzur\u00e4umen. Sowohl f\u00fcr menschliches Handeln im Allgemeinen als auch f\u00fcr den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess im Besonderen gilt der insbesondere durch <em>Joseph Schumpeter<\/em> (1998) begr\u00fcndete methodologische Individualismus. Nach dieser Konzeption handeln stets Individuen, Kollektive hingegen agieren nicht autonom. Dies gilt f\u00fcr Staaten und Organisationen und ebenso f\u00fcr die wissenschaftliche Gemeinschaft. So wird Forschung lediglich von Individuen betrieben, nicht von einer Institution als Ganzes. Zwar kann argumentiert werden, dass Wissenschaftler an \u00f6ffentlichen Einrichtungen tendenziell am Gemeinwohl \u2013 sollte es so etwas trotz des Unm\u00f6glichkeits-Theorems <em>Arrows<\/em> (1951) geben \u2013 orientiert sind, es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Wissenschaftler \u2013 wie andere Menschen auch \u2013 am eigenen Wohlergehen interessiert sind. Dieses Eigennutzaxiom hat sich sp\u00e4testens mit dem Aufkommen der Neuen Politischen \u00d6konomie (etwa <em>Downs <\/em>1957) auch in der Analyse politischer Institutionen als aufschlussreich erwiesen und kann daher auch der interessentheoretischen Analyse des Wissenschaftssystems zugrunde gelegt werde. Auch ein Wissenschaftler orientiert sich bei seinen Entscheidungen an seinem erwarteten Nutzen und vergleicht diesen mit den entstehenden Kosten (etwa <em>Emrich<\/em> und <em>Follert <\/em>2019). Der Nutzen eines Wissenschaftlers kann sich etwa durch Zitationen in wissenschaftlichen Zeitschriften, Nennungen in Zeitungen oder politische Einflussnahme manifestieren. Da insbesondere die Reputation in der \u201eScientific Community\u201c \u00fcber die Karrierechancen eines Wissenschaftlers entscheidet, determiniert sie unmittelbar das Entscheidungskalk\u00fcl eines Forschers.<\/p>\n<p>Durch eine zunehmende Drittmittelorientierung sieht sich der einzelne Forscher \u00fcberdies auch dem Einfluss privater Geldgeber, beispielsweise aus der Industrie oder von Nichtregierungsorganisationen, ausgesetzt. Diese spezifischen Partikularinteressen sollten bei der Interpretation der Forschungsergebnisse nicht au\u00dfer Acht gelassen werden.<\/p>\n<p><strong>Wissenschaftlicher Konsens?<\/strong><\/p>\n<p>Zudem wird neuerdings oftmals von einer sog. \u201eherrschenden Meinung\u201c oder einem \u201eKonsens\u201c in wissenschaftlichen Disziplinen gesprochen. Dies suggeriert zumindest stillschweigend, dass Wissenschaft einem demokratischen Prozess unterliege. Dazu ist zun\u00e4chst zu bemerken, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung nicht nach Mehrheiten richtet. Grunds\u00e4tzlich z\u00e4hlt in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung das bessere Argument. Nat\u00fcrlich kann nicht bestritten werden, dass eine mehrheitliche Position zumindest ein erstes Indiz hierf\u00fcr sein kann. Dies ist jedoch keinesfalls zwingend, was der anf\u00e4ngliche Widerstand gegen <em>Albert Einsteins<\/em> \u201eRelativit\u00e4tstheorie\u201c untermauert. Ein Charakteristikum des Wissenschaftssystems ist seine Ungleichheit (<em>Stephan<\/em> 1996). Besteht aber tats\u00e4chlich eine mehrheitliche Position, ist es zudem durchaus erkl\u00e4rbar, dass gegenl\u00e4ufige Ergebnisse seltener publiziert werden. Ein Grund hierf\u00fcr k\u00f6nnte m\u00f6glicherweise im Begutachtungsprozess der wissenschaftlichen Zeitschriften, in denen Forschungsergebnisse publiziert werden, liegen (sog. \u201ePeer Review\u201c, hierzu j\u00fcngst <em>Dilger<\/em> 2019, zu Problemen siehe bspw. <em>Frey<\/em> 2004). Bevor ein Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift ver\u00f6ffentlicht wird, durchl\u00e4uft er regelm\u00e4\u00dfig einen mehrstufigen Begutachtungsprozess, in dem andere Wissenschaftler \u00fcber die Publikationsw\u00fcrdigkeit der Ergebnisse entscheiden. Im Fall zahlenm\u00e4\u00dfiger Mehrheiten haben folglich umso mehr Wissenschaftler ein Interesse daran, Ergebnisse, die ihrer eigenen Forschung widersprechen, nicht zu bef\u00fcrworten, da sie m\u00f6glicherweise Reputationseinbu\u00dfen hinnehmen m\u00fcssten. Da das Zeitbudget begrenzt ist, kann ein Wissenschaftler die Aktivit\u00e4ten \u201eForschen\u201c und \u201eForschung begutachten\u201c (hierzu <em>Leek, Taub<\/em> und <em>Pineda<\/em> 2011) zwar zu gewissen Teilen substituieren, jedoch muss er ein gewisses Ma\u00df an eigener Forschung betreiben, um als Gutachter angefragt zu werden. In einem anonymisierten Verfahren investiert ein Gutachter Zeit, kann die Resultate jedoch nicht unmittelbar konsumieren. Entscheidet er sich dennoch f\u00fcr eine Begutachtung, hat er m\u00f6glicherweise ein h\u00f6heres Interesse daran, zumindest Reputationseinbu\u00dfen zu verhindern. Selbstverst\u00e4ndlich ist dieser Schluss nicht zwingend, was jedoch nicht notwendig ist, um einen potentiellen Interessenkonflikt zu erkennen. Sind Herausgeber- und Gutachtergremien durch eine gewisse Hauptstr\u00f6mung besetzt, orientieren sich gleichzeitig mehr Forscher am wissenschaftlichen Mainstream, um die f\u00fcr die eigene Karriere essentiellen Pl\u00e4tze in den renommierten Zeitschriften zu ergattern (zur Bedeutung der Top-Journale f\u00fcr die wirtschaftswissenschaftliche Karriere j\u00fcngst <em>Osterloh<\/em> und <em>Frey<\/em> (2020). Gerade unkonventionelle Ideen scheitern nicht selten an ihrer mangelnden Bekanntheit, sodass die Innovationskraft seitens der Gutachter h\u00e4ufig nicht erkannt wird (etwa <em>Frey <\/em>2011). \u00a0Zwar bestehen insbesondere zwischen Natur- und Sozialwissenschaften grunds\u00e4tzlich Unterschiede im Prozess der Erkenntnisgewinnung und der Interpretierbarkeit der Ergebnisse, jedoch ist Wissenschaft immer auch ein politisches und gesellschaftliches Feld, das von verschiedenen Triebkr\u00e4ften beeinflusst wird. Dies sollte dem \u00fcber die Gepflogenheiten des wissenschaftlichen Prozesses regelm\u00e4\u00dfig wenig informierten B\u00fcrger nicht verschwiegen werden, damit er auch wissenschaftlichen Erkenntnissen mit einem gesunden Skeptizismus gegen\u00fcbertreten kann. Von Seiten der Medien w\u00e4re hier eine differenziertere Position im Rahmen der Berichterstattung w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<p>Insbesondere f\u00fcr Journalisten und politische Akteure scheint es \u00e4u\u00dferst schwer zu akzeptieren, dass in der wissenschaftlichen Diskussion unterschiedliche Positionen vertreten werden, was gerade in der durch Virologen dominierten sog. \u201eCorona-Krise\u201c deutlich wird. Erstaunlicherweise ist der Glaube an einen wissenschaftlichen Konsens selbst in liberalen Kreisen verbreitet, was eine Aussage <em>Christian Lindners <\/em>in der Sendung von <em>Maybrit Illner <\/em>am 16.04.2020 (ab 01:01:02 \u201e[\u2026] und widersprechen sich ja teilweise auch, die Virologen untereinander [\u2026]\u201c). Auch die Moderatorin zeigt sich erstaunt hinsichtlich unterschiedlicher Positionen zur L\u00f6sung eines derart komplexen Problems, wie es die derzeitige Krise darstellt: \u201eLeopoldina und Helmholtz-Institut haben sich in Teilen wirklich widersprochen [\u2026]\u201c (ab 59:24).<\/p>\n<p><strong>Wissenschaftliche Pluralit\u00e4t statt Monismus<\/strong><\/p>\n<p>Komplexe Herausforderungen, bei denen die politischen Akteure vor der Aufgabe stehen, Grundrechte gegeneinander abzuw\u00e4gen und Freiheiten nach dem Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeitsgrundsatz zu beschr\u00e4nken, erfordern eine pluralistische Herangehensweise. Hierbei darf es kein Primat einer einzelnen Disziplin geben. Die aktuelle Krise hat nicht ausschlie\u00dflich gesundheitliche Folgen, sondern auch wirtschaftliche, soziale und psychische Konsequenzen f\u00fcr eine Gesellschaft. Um diese bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen, ist ein intensiver Austausch zwischen Natur- und Sozialwissenschaften unabdingbar, was beispielsweise auch in einem gemeinsamen Interview von <em>Alexander Kekul\u00e9<\/em> und <em>Jens S\u00fcdekum<\/em> in der NZZ vom 28. M\u00e4rz 2020 (<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/virologe-kekule-und-oekonom-suedekum-ueber-corona-was-ist-zu-tun-ld.1548836\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/virologe-kekule-und-oekonom-suedekum-ueber-corona-was-ist-zu-tun-ld.1548836<\/a>) zum Ausdruck kommt. Allerdings \u2013 so zumindest die anekdotische Evidenz \u2013 ist die Notwendigkeit einer Interdisziplinarit\u00e4t bei medialen Vertretern noch wenig bekannt. Meist werden Mediziner zu medizinischen, Politikwissenschaftler zu politischen und \u00d6konomen zu wirtschafts- oder geldpolitischen Themen befragt. Innovative Vorschl\u00e4ge, die beispielsweise von \u00d6konomen zu anderen Gebieten in die Diskussion eingebracht werden, sto\u00dfen selten auf gro\u00dfe Resonanz. Versteht man hingegen die \u00d6konomik als Methode zur Analyse des menschlichen Verhaltens (etwa <em>Kirchg\u00e4ssne<\/em>r 2013), wird man prima facie vielleicht unorthodox erscheinende Vorschl\u00e4ge zur Drogenproblematik (etwa <em>Pommerehne<\/em> und <em>Hartmann<\/em> 1980), zur sog. \u201ePolitikverdrossenheit\u201c (etwa <em>Follert<\/em> 2018), zur \u201eFl\u00fcchtlingskrise\u201c (etwa <em>Osterloh <\/em>und <em>Frey<\/em> 2018; <em>Frey<\/em> und <em>Osterloh<\/em> 2019) oder zur aktuellen Pandemie (etwa <em>Eichenberger, Hegselmann und Stadelmann <\/em>2020; <em>Eichenberger et al. <\/em>2020) als durchaus bereichernd anerkennen. Eine Diskussion kann der wissenschaftspluralistische Ansatz nur befruchten, denn eine Disziplin allein, kann den komplexen Herausforderungen in aller Regel nicht gerecht werden.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Arrow, K.J. (1951), <em>Social Choice and Individual Value. <\/em>New York: John Wiley &amp; Sons.<\/p>\n<p>Dilger, A. (2019), Begutachtungsverfahren nach Zahl, Gewichtung und Fehlern der Gutachten. Diskussionspapier des Instituts f\u00fcr Organisations\u00f6konomik 2\/2019, <a href=\"https:\/\/www.wiwi.uni-muenster.de\/io\/sites\/io\/files\/forschen\/downloads\/dp-io_02_2019.pdf\">https:\/\/www.wiwi.uni-muenster.de\/io\/sites\/io\/files\/forschen\/downloads\/dp-io_02_2019.pdf<\/a>.<\/p>\n<p>Downs, A. (1957), <em>An Economic Theory of Democracy<\/em>. New York: Harper &amp; Brothers.<\/p>\n<p>Eichenberger, R., Hegselmann, R. und Stadelmann, D. (2020), Corona-Immunit\u00e4t als entscheidende Ressource. Der Weg zur\u00fcck in die Normalit\u00e4t. <em>Wirtschaftliche Freiheit <\/em>vom 24. M\u00e4rz 2020 (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27022\">http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27022<\/a>).<\/p>\n<p>Eichenberger, R., Hegselmann, R., Savage, D.A., Stadelmann, D. und Torgler, B. (2020), Certified Coronavirus Immunity as a Resource and Strategy to Cope with Pandemic Costs. <em>Kyklos<\/em>: doi: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/kykl.12227\">10.1111\/kykl.12227<\/a>.<\/p>\n<p>Emrich, E. und Follert, F. (2019), Eigenplagiate aus \u00f6konomischer Sicht. Eine institutionen\u00f6konomische Betrachtung. <em>ORDO \u2013 Jahrbuch f\u00fcr die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft <\/em>70: 239-255.<\/p>\n<p>Follert, F. (2018), Die B\u00fcrger-Politiker-Beziehung im Lichte der Neuen Politischen \u00d6konomie. <em>der moderne staat <\/em>11: 233-254.<\/p>\n<p>Frey, B.S. (2004), Publizieren als Prostitution? <em>Perspektiven der Wirtschaftspolitik<\/em> 5: 333-336.<\/p>\n<p>Frey, B.S. (2011), \u00d6konomisierung der Wissensgesellschaft \u2013 pro, in: Diedrich, R. und Heilemann, U. (Hrsg.), <em>\u00d6konomisierung der Wissensgesellschaft. Wie viel \u00d6konomie braucht und wie viel \u00d6konomie vertr\u00e4gt die Wissensgesellschaft?<\/em> Berlin: Duncker &amp; Humblot, 231-244.<\/p>\n<p>Frey, B.S. (2019), \u00abEintrittspreise\u00bb statt Menschenschleppe. <em>Neue Z\u00fcrcher Zeitung <\/em>vom 13.\u00a0November 2019, S.\u00a09.<\/p>\n<p>Kirchg\u00e4ssner, G. (2013), <em>Homo Oeconomicus,<\/em> 4. Aufl., T\u00fcbingen: Mohr Siebeck.<\/p>\n<p>Leek, J.T., Taub, M.A. und Pineda, F.J. (2011), Cooperation between Referees and Authors Increases Peer Review Accuracy. <em>PlosOne<\/em> 6, e26895.<\/p>\n<p>Osterloh, M. und Frey, B.S. (2018), Cooperatives Instead of Migration Partnerships. <em>Analyse und Kritik <\/em>40: 201-225.<\/p>\n<p>Osterloh, M. und Frey, B.S. (2020), How to avoid borrowed plumes in academia. Research Policy 49, doi: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.respol.2019.103831\">10.1016\/j.respol.2019.103831<\/a>.<\/p>\n<p>Pommerehne, W.W. und Hartmann, H.C. (1980), Ein \u00f6konomischer Ansatz zur Rauschgiftkontrolle. <em>Jahrbuch f\u00fcr Sozialwissenschaft <\/em>31: 102-143.<\/p>\n<p>Schumpeter, J.A. (1998), <em>Das Wesen und der Hauptinhalt der theoretischen National\u00f6konomie<\/em>, 3. Aufl., Berlin: Duncker &amp; Humblot.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Unsplash Wissenschaft und Medien In der medialen Berichterstattung bez\u00fcglich aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen wird sich oftmals auf Forschungsergebnisse berufen, dies zeigt sich vor &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26796\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Wissenschaft, Medien und Politik aus \u00f6konomischer Perspektive\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":337,"featured_media":26801,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40],"tags":[3310,3397,3398,3396],"class_list":["post-26796","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenschaftstheoretisches","tag-follert","tag-forschung","tag-methodischer-individualismus","tag-wissenschaft"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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