{"id":26805,"date":"2020-02-29T00:01:00","date_gmt":"2020-02-28T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26805"},"modified":"2020-02-29T08:09:48","modified_gmt":"2020-02-29T07:09:48","slug":"hochschulen-in-zeiten-des-corona-virus-ein-entwicklungsmodell-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26805","title":{"rendered":"Hochschulen in Zeiten des Corona-Virus <br\/><font size=3; color=grey>Ein Entwicklungsmodell unter Druck <\/font>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Bild: Unsplash<\/p>\n<p>Die Ausbreitung des Corona-Virus hat in den vergangenen Wochen zunehmend das Potenzial entwickelt, die globale Wirtschaftsentwicklung zu bremsen. Die internationalen Lieferketten vieler Unternehmen sind instabil geworden und einige Branchen wie die Textil- und Pharmaindustrie m\u00fcssen sich inzwischen ernsthafte Sorgen \u00fcber mangelnden Nachschub von ihren Produktionsstandorten machen. Im Luftverkehr drohen durch striktere Gesundheitsauflagen, vor allem aber durch die stark gesunkene Nachfrage nach Fl\u00fcgen von und nach China Milliardenverluste. Bisher noch wenig Beachtung findet die Tatsache, dass die globale Mobilit\u00e4t von Wissenschaftlern und Studierenden durch das Corona-Virus erheblich eingeschr\u00e4nkt wird. F\u00fcr L\u00e4nder, die stark auf die Gewinnung ausl\u00e4ndischer Studierender als \u201eEntwicklungsmodell\u201c setzen, wie etwa Australien, stellt dies eine gro\u00dfe Herausforderung dar. In diesem Bereich bringt die globale Vernetzung Risiken mit sich, denen bisher nicht ausreichend begegnet wird.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Pfiffige Regierungen, dumme Regierungen<\/em><\/p>\n<p>Vor einigen Jahren <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/leaders\/2016\/01\/30\/train-em-up-kick-em-out\">brachte der <em>Economist<\/em> in wenigen Worten auf den Punkt<\/a>, wie eine gewinnbringende Hochschulpolitik in heutiger Zeit aussehe: \u201eShrewd governments welcome foreign students. Stupid ones block and expel them.\u201c Zu den \u201edummen\u201c Regierungen geh\u00f6rte lange Zeit auch die deutsche in ihrem festen Glauben daran, dass man zwar aus folkloristischen Gr\u00fcnden, zur Exportf\u00f6rderung oder zu Zwecken der Entwicklungshilfe einige ausl\u00e4ndische Studierende ins Land holen k\u00f6nne, dass diese nach dem Studium aber m\u00f6glichst schnell wieder in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckkehren m\u00fcssten (i.d.R. innerhalb von wenigen Tagen nach der letzten Pr\u00fcfung). Man folgte dem Motto in der \u00dcberschrift des <em>Economist<\/em>-Artikels: \u201eTrain \u2019em up. Kick \u2019em out.\u201c<\/p>\n<p>Dabei sind die Vorteile einer an internationalen Studierenden orientierten Zuwanderungspolitik offensichtlich: \u201eA foreign graduate from a local university is likely to be well-qualified, fluent in the local lingo and at ease with local customs. Countries should be vying to attract such people.\u201d Einerseits geh\u00f6ren die ausl\u00e4ndischen Studierenden vor allem aus Entwicklungsl\u00e4ndern zu den Besten ihrer Altersgruppe, andererseits lassen sie sich \u2013 anders als bereits fertig ausgebildete Zuwanderer \u2013 durch das Studium umfassend auf die spezifischen Anforderungen des heimischen Arbeitsmarkts vorbereiten. Ganz nebenbei l\u00e4sst sich durch diese Studierenden ein erhebliches Geb\u00fchrenaufkommen generieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Entwicklungsmodell \u201eHochschulinternationalisierung\u201c<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend man sich in Deutschland bis heute schwer damit tut, dieses Potenzial f\u00fcr den heimischen Fachkr\u00e4ftemarkt zu erschlie\u00dfen, ist man anderswo, vor allem in der angels\u00e4chsischen Welt, in den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten konsequent auf diese Strategie umgeschwenkt. W\u00e4hrend Gro\u00dfbritannien und die USA eine lange Tradition als Ausbildungszentren f\u00fcr hochqualifizierte Studierende aus aller Welt haben, z\u00e4hlt die OECD inzwischen auch L\u00e4nder wie Neuseeland und Australien zu den Nutznie\u00dfern dieses Entwicklungsmodells. Die staatlichen Hochschulen dieser L\u00e4nder wurden konsequent f\u00fcr zahlungskr\u00e4ftige Studierende vor allem aus dem asiatischen Raum ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend es die Besten der Besten (und die Reichsten der Reichen) wohl weiterhin an die amerikanischen und englischen Top-Universit\u00e4ten ziehen wird, ist die durchaus zahlungskr\u00e4ftige chinesische Mittelschicht von den Angeboten der australischen und neuseel\u00e4ndischen Hochschulen sehr angetan. Sie sind eine ernsthafte Alternativen zu den teuren Angeboten in den USA und England, w\u00e4hrend viele andere, oftmals sogar noch g\u00fcnstigere Studienoptionen wie Deutschland wegen anderer Barrieren (Sprache, Ausl\u00e4nderfeindlichkeit usw.) ohnehin kaum punkten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Die Furcht vor Studierenden als Corona-Virus-\u00dcbertr\u00e4ger<\/em><\/p>\n<p>Bei allem Positiven d\u00fcrfen aber auch die Risiken des Entwicklungsmodells \u201eHochschulinternationalisierung\u201c nicht ausgeblendet werden. Durch das Corona-Virus werden diese nun schonungslos offengelegt, was auch f\u00fcr etwaige deutsche Ambitionen in diesem Bereich eine Warnung sein sollte. Die australischen Hochschulen, deren Studierende teilweise zu einem Drittel aus Asien kommen, betrachten den anstehenden Semesterstart Ende Februar mit gr\u00f6\u00dfter Sorge. Noch befinden sich viele chinesische Studierende nicht im Land; ihre Anreise war und ist zumeist erst einige Tage vor den ersten Vorlesungen geplant. Zugleich hat die australische Regierung die Gesundheitskontrollen bei der Einreise aus China deutlich versch\u00e4rft. Erst nach einer <a href=\"https:\/\/www.abc.net.au\/news\/2020-02-12\/coronavirus-international-students-travel-through-third-country\/11954618\">14-t\u00e4gigen Quarant\u00e4ne in einem anderen Land als China d\u00fcrfen chinesische Studierende nach Australien einreisen<\/a>.<\/p>\n<p>Neben den zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fcr die Studierenden (und die Universit\u00e4ten, die nun oftmals zus\u00e4tzliche Online-Lehrangebote f\u00fcr die ersten Semesterwochen erstellen m\u00fcssen) geht ein deutliches Zeichen an die Studierenden, dass sie doch nicht ganz so willkommen sind wie man ihnen suggeriert hatte, gilt doch die Quarant\u00e4ne nur f\u00fcr Chinesen, nicht aber f\u00fcr Australier, selbst wenn diese aus China einreisen. Welche Auswirkungen dies in der l\u00e4ngeren Frist hat, ist noch nicht absehbar, aber die Attraktivit\u00e4t des Studienorts Australien d\u00fcrfte dadurch sicherlich nicht zunehmen. Nicht ohne Grund warnen die australischen Hochschulleitungen auch deutlich vor einer Diskriminierung chinesischer Studierender, von denen die allermeisten das Corona-Virus nicht in sich tragen d\u00fcrften, die aber trotzdem schon jetzt in der \u00d6ffentlichkeit als potenzielle \u201eGef\u00e4hrder\u201c dargestellt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Das Dilemma der australischen Hochschulen<\/em><\/p>\n<p>Da viele Universit\u00e4ten finanziell auf die chinesischen Studierenden angewiesen sind, befinden sie sich in einem Dilemma. Sie m\u00fcssen die Politik ihrer Regierung akzeptieren und gleichzeitig ihre ausl\u00e4ndischen Studierenden bei Laune halten, die Studiengeb\u00fchren von teilweise einigen zehntausend australischen Dollars pro Jahr bezahlen und damit in den vergangenen Jahren zu einem substanziellen Kapazit\u00e4tsaufbau beigetragen haben. Entf\u00e4llt ein Teil dieser Geb\u00fchren in der Zukunft, wird dies negative Auswirkungen auch in der Forschung haben, die aus den Geb\u00fchren mitfinanziert wird, und damit letztlich f\u00fcr das Renommee der australischen Universit\u00e4ten. Die staatliche Grundfinanzierung der Universit\u00e4ten reicht nicht aus, um den Status quo aufrecht zu erhalten. Hier \u00e4hnelt, wenn auch unter etwas anderen Rahmenbedingungen, das Modell der Australier, Neuseel\u00e4nder und anderer Studierendenimportnationen dem deutschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Perspektiven f\u00fcr die deutschen Hochschulen<\/em><\/p>\n<p>In Deutschland sind Forschung und Lehre entscheidend vom Zufluss von Drittmitteln abh\u00e4ngig. Fallen diese niedriger aus als erhofft, muss der gesamte universit\u00e4re Betrieb zur\u00fcckgefahren werden. Stellt man sich nun vor, dass Deutschland eine aktivere Anwerbung ausl\u00e4ndischer Studierender betreibt, um damit Geb\u00fchrenaufkommen zu erzielen (was im \u00dcbrigen im Umfeld vieler Hochschulen durch ausgelagerte kommerzielle Studieng\u00e4nge bereits passiert), dann laufen die deutschen Hochschulen Gefahr, sich von einer weiteren unsicheren Finanzierungss\u00e4ule abh\u00e4ngig zu machen. Die Landesregierungen werden es sich kaum nehmen lassen, die Grundfinanzierung (zumindest relativ) abzuschmelzen, sobald zus\u00e4tzliches Geb\u00fchrenaufkommen an die Hochschulen flie\u00dft. Die Hochschulleitungen wiederum werden ihren Haushalt aus den Geb\u00fchren quersubventionieren, so wie sie es aktuell bei den Drittmitteln tun. In der Konsequenz w\u00fcrde das deutsche Hochschulfinanzierungsmodell noch wackeliger werden als es ohnehin schon ist.<\/p>\n<p>Ist die Entwicklungsstrategie einer konsequenten Internationalisierung deutscher Hochschulen keine Option? Nein \u2013 wenn die richtigen Rahmenparameter gesetzt werden, ist sie weiterhin attraktiv und realisierbar. Angesichts der vorherrschenden breiten gesellschaftlichen Ablehnung von Studiengeb\u00fchren in Deutschland (so fragw\u00fcrdig diese aus verschiedensten Gr\u00fcnden auch ist) w\u00e4re es durchaus denkbar, deutsche Hochschulen mithilfe reiner Nutzergeb\u00fchren, die vor allem Unterst\u00fctzungsleistungen, spezielle Wohnheimpl\u00e4tze usw. f\u00fcr internationale Studierende abdecken w\u00fcrden, aber ohne \u201eechte\u201c Geb\u00fchren, die zur Quersubventionierung der Hochschulen genutzt werden k\u00f6nnten, attraktiv f\u00fcr ausl\u00e4ndische Studierende zu machen. Wenn ein gewisser Anteil dieser Studierenden dann langfristig dem deutschen Arbeitsmarkt erhalten bleibt, h\u00e4tte Deutschland ein gutes Gesch\u00e4ft gemacht. Bleiben die Studierenden einmal aus, etwa durch eine globale Pandemie oder ein dramatisches Erstarken ausl\u00e4nderfeindlicher Parteien in Deutschland, sind zumindest die Hochschulhaushalte vor finanziellen Einschnitten gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p><em>Der Verfasser dieses Beitrags ist aktuell als Visiting Professor an der University of Western Australia in Perth t\u00e4tig.<\/em><\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Haupt, Alexander, Tim Krieger &amp; Thomas Lange (2016). \u201c<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007%2Fs00148-016-0601-4\">Competition for the International Pool of Talent<\/a>\u201d, <em>Journal of Population Economics<\/em> 29(4), S. 1113-1154.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/7cb772588e5f43c382c6cee0028df4b4\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Unsplash Die Ausbreitung des Corona-Virus hat in den vergangenen Wochen zunehmend das Potenzial entwickelt, die globale Wirtschaftsentwicklung zu bremsen. 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