{"id":26926,"date":"2020-11-04T00:16:43","date_gmt":"2020-11-03T23:16:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26926"},"modified":"2020-11-14T11:38:02","modified_gmt":"2020-11-14T10:38:02","slug":"gastbeitrag-euroraum-haeuserpreise-in-den-preisindex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26926","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Euroraum: H\u00e4userpreise in den Preisindex?"},"content":{"rendered":"<p><em>Nicht nur in der EZB wird dar\u00fcber diskutiert, ob die Kosten f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum bei der Messung der Inflation \u2013 wie in vielen anderen L\u00e4ndern \u2013 ber\u00fccksichtigt werden sollten. Allerdings w\u00fcrde dies die Inflationsrate deutlich weniger erh\u00f6hen als dies viele vermuten. Dies gilt umso mehr, wenn man diese Kosten durch eine h\u00f6here Gewichtung der Mieten ber\u00fccksichtigen w\u00fcrde, was f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft wohl die realistischste Variante ist und auch aus methodischer Sicht zu vertreten ist.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Unterzeichnet der HVPI die Inflation, &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Wie stark steigen die Preise im Euroraum? Nach der offiziellen Statistik belief sich die Inflationsrate im vergangenen Jahr auf 1,2%, ohne die immer sehr volatilen Preise f\u00fcr Energie, Nahrungs- und Genussmittel war das Plus mit 1,0% sogar noch etwas niedriger. Mancher Beobachter ist allerdings der Meinung, dass dies die Entwicklung der Lebenshaltungskosten unterzeichnet, die wahre Inflation im Euroraum also h\u00f6her ist. Denn anders als in vielen anderen L\u00e4nder au\u00dferhalb des Euroraums und auch anders als in manchen nationalen Preisstatistiken wie derjenigen in Deutschland werden beim Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) f\u00fcr den Euroraum die Kosten f\u00fcr das Wohnen in den eigenen vier W\u00e4nden nicht ber\u00fccksichtigt. Auch in der EZB gibt es viele, die diese Kosten in Zukunft bei der Berechnung der Inflationsrate ber\u00fccksichtigen will. Die entsprechende Diskussion wird ein Teil der laufenden \u00dcberpr\u00fcfung der Strategie der Notenbank sein.<\/p>\n<p><strong>&#8230; weil er stark steigende Kosten f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum nicht ber\u00fccksichtigt?<\/strong><\/p>\n<p>Bef\u00fcrworter einer solchen \u00dcberarbeitung des HVPI verweisen h\u00e4ufig auf den von Eurostat berechneten Preisindex f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum (&#8222;Owner occupied housing&#8220;, OOH), der seit 2015 deutlich st\u00e4rker zugelegt hat als der HVPI (Abbildung 1) [1]. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 waren diese Kosten immerhin 3,2% h\u00f6her als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, w\u00e4hrend der HVPI in der gleichen Zeit nur um 1,3% und der h\u00e4ufig im Fokus stehende Kernindex ohne Energie und Nahrungsmittel nur um knapp 1% zulegten. W\u00e4ren die Kosten f\u00fcr den selbstgenutzten Wohnraum in den HVPI einbezogen worden [2], w\u00e4re die Kernteuerungsrate seit Anfang 2016 im Schnitt 0,4 Prozentpunkte h\u00f6her ausgefallen. Im dritten Quartal 2019 \u2013 neuere Daten sind f\u00fcr den OOH nicht verf\u00fcgbar \u2013 h\u00e4tte die Kernrate nicht 0,9%, sondern 1,3% betragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/281.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/281.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr den starken Anstieg des OOHs in den vergangenen Jahren ist der Boom an den Immobilienm\u00e4rkten. Denn in den meisten L\u00e4ndern haben die Kosten beim Kauf neuer Geb\u00e4ude \u2013 also der Kaufpreis und die damit vebundenen Kosten wie Notar, Steuern etc. \u2013 mit einem Gewicht von 70 bis 90% den L\u00f6wenanteil an diesem Index (Abbildung 2). [3] Nur in Finnland machen diese weniger als die H\u00e4lfte des Index aus, wo die laufenden Kosten wie Reparaturen und Versicherungen ein Gewicht von etwa 53% aufweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/282.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/282.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Sp\u00e4te Verf\u00fcgbarkeit &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Gerade dieses hohe Gewicht der H\u00e4userpreise spricht allerdings gegen eine Integration des OOH in den HVPI. So liegen Zahlen zu der Entwicklung der H\u00e4userpreise zwar heute fr\u00fcher vor als noch vor ein paar Jahren, aber immer noch deutlich sp\u00e4ter als die Preise der im HVPI derzeit ber\u00fccksichtigten G\u00fcter und Dienstleistungen. W\u00e4hrend vergangene Wochen bereits vorl\u00e4ufige Zahlen zum HVPI f\u00fcr den Januar ver\u00f6ffentlicht wurden, liegen f\u00fcr die H\u00e4userpreise und damit auch den OOH nur Zahlen bis einschlie\u00dflich dem dritten Quartal vor. Somit k\u00f6nnten die Inflationszahlen also bei Einbeziehung des OOH nur entweder mit einer betr\u00e4chtlichen zeitlichen Verz\u00f6gerung ver\u00f6ffentlicht werden oder die Zahlen w\u00fcrden nach einigen Monaten (anders als derzeit) noch einmal sp\u00fcrbar revidiert, was aus Sicht der EZB wohl kaum erstrebenswert ist.<\/p>\n<p><strong>&#8230; und methodische Probleme sprechen gegen Integration des OOH<\/strong><\/p>\n<p>Zudem stellt sich die Frage, ob man mit der Integration des OOH in den HVPI der &#8222;tats\u00e4chlichen&#8220; Preisentwicklung wirklich n\u00e4her k\u00e4me. Schlie\u00dflich erwirbt ein Haushalt beim Kauf einer Immobilie nicht nur einen Platz zum Leben, sondern investiert auch in einen Verm\u00f6gensgegenstand. Darum ist ein h\u00f6herer Kaufpreis nicht unbedingt mit h\u00f6heren Wohnkosten gleichzusetzen, da unter Umst\u00e4nden auch der sp\u00e4ter zu erwartende Verkaufspreis steigt.<\/p>\n<p>Folglich spricht manches daf\u00fcr, bei der Erfassung der Kosten f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum die Transaktion gedanklich in zwei Komponenten zu teilen: In die Investition in ein Asset und den Erwerb des Wohnrechts. Nur der zweite Teil sollte im HVPI erfasst werden.<\/p>\n<p><strong>H\u00f6heres Gewicht f\u00fcr Mieten die bessere L\u00f6sung, &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr dieses Wohnrecht lassen sich am einfachsten \u2013 und wahrscheinlich auch am besten \u2013 durch die Miete f\u00fcr eine entsprechende Immobilie absch\u00e4tzen. Schlie\u00dflich verzichtet der Eigent\u00fcmer durch die Eigennutzung auf diese Miete, sie entspricht also bei einem solchen Alternativkostenansatz seinen Kosten.<\/p>\n<p>In der Praxis werden diese fiktiven Mieten f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum unterschiedlich erhoben. In Deutschland wird z.B. davon ausgegangen, dass sie sich wie die Mieten von tats\u00e4chlich vermieteten Immobilien entwickeln, so dass im Endeffekt die tats\u00e4chlich gezahlten Mieten nur mit einem h\u00f6heren Gewicht in den Index eingehen. [4] In den USA wird hingegen in einer Umfrage erhoben, wie sich diese fiktiven Mieten aus Sicht der Betroffenen \u2013 also der Bewohner des selbstgenutzten Wohneigentums \u2013 ver\u00e4ndert haben. Allerdings bewegen sich in den USA diese so erhobenen fiktiven Mieten zumeist im Einklang mit den tats\u00e4chlich gezahlten Mieten, so dass die beiden Methoden wohl zu \u00e4hnlichen Ergebnissen f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>&#8230; was an Inflation aber kaum etwas \u00e4ndern w\u00fcrde<\/strong><\/p>\n<p>H\u00e4tten Mieten in den vergangenen Jahren auch beim HVPI f\u00fcr den Euroraum ein h\u00f6heres Gewicht erhalten, h\u00e4tte dies die Kerninflationsrate in den vergangenen Jahren kaum ver\u00e4ndert (Abbildung 3). Im Dezember h\u00e4tte der Unterschied gerade einmal 0,03 Prozentpunkte betragen, was vor dem Hintergrund der anderen Unsicherheiten bei der Erfassung der &#8222;richtigen&#8220; Preisentwicklung \u2013 z.B. den Fragen im Zusammenhang mit einer Qualit\u00e4tsbereinigung der Preisentwicklung \u2013 wohl kaum als signifikante \u00c4nderung anzusehen ist. Vielmehr l\u00e4ge die Kernteuerungsrate auch dann immer noch deutlich unter dem Inflationsziel der EZB.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/283.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/283.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>EZB wohl auch f\u00fcr h\u00f6heres Gewicht der Mieten, &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Vor kurzem hat sich EZB-Chefvolkswirt Lane ebenfalls f\u00fcr eine Ber\u00fccksichtigung der Kosten selbstgenutzten Wohneigentums im HVPI ausgesprochen. Dabei verwies er auch auf das oben geschilderte Problem, dass ein Hauskauf eben mehr als der Erwerb des entsprechenden Wohnrechts ist. Darum gehen wir davon aus, dass sich die EZB am Ende f\u00fcr eine h\u00f6here Gewichtung der Mieten aussprechen wird. Hierf\u00fcr spricht auch, dass die EZB den HVPI zu Beginn ihrer T\u00e4tigkeit auch deshalb als das f\u00fcr sie ma\u00dfgebliche Inflationsma\u00df ausgew\u00e4hlt hatte, da er schnell verf\u00fcgbar ist und nie revidert wird. Beides st\u00e4nde \u2013 wie oben dargelegt \u2013 in Frage, wenn man bei der Berechnung der Kosten f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum in irgendeiner Form die H\u00e4userpreise heranziehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>&#8230; aber bis dahin d\u00fcrfte es noch etwas dauern<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings kann die EZB \u00fcber eine solche \u00c4nderung des HVPI nicht alleine entscheiden. Denn berechnet wird der HVPI von Eurostat, und einer solchen \u00c4nderung der Erhebungsmethode muss nicht nur die EU-Kommission, sondern formell auch das Europ\u00e4ische Parlament und der Europ\u00e4ische Rat zustimmen. Au\u00dferdem sind diese \u00dcberlegungen keineswegs neu, sondern die EZB hatte schon fr\u00fcher Anl\u00e4ufe unternommen, um den HVPI entsprechend zu \u00e4ndern, war damit aber am hinhaltenden Widerstand der Kommission gescheitert, die dabei auf methodische Probleme verwies. Darum d\u00fcrfte die \u00c4nderung des HVPI noch einige Zeit auf sich warten lassen, und aus den beschriebenen Gr\u00fcnden d\u00fcrfte sich der Effekt auf die Teuerungsrate sehr in Grenzen halten.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p>[1] Eurostat ver\u00f6ffentlicht Zahlen f\u00fcr den OOH nur f\u00fcr einzelne L\u00e4nder (mit Ausnahme Griechenlands, f\u00fcr das auch keine Daten zu der Entwicklung der H\u00e4userpreise ausgewiesen wird). Wir haben bei der Berechnung eines Euroraum-Aggregats die gleichen L\u00e4ndergewichte verwendet, die auch bei der Aggregation der nationalen HVPIs verwendet werden.<br \/>\n[2] Bei der Bestimmung des Gewichts des OOH in einem erweitereten HVPI haben wir uns am Anteil der unterstellten Mieten f\u00fcr Wohnungen am privaten Konsum im Euroraum orientiert. Dieser belief sich im Jahr 2018 inklusive Ausgaben f\u00fcr Instandhaltung, die im OOH auch ber\u00fccksichtigt sind, auf 13,3%. Im HVPI ohne Energie, Nahrungs- und Genussmittel erg\u00e4be sich damit ein Gewicht von etwa 18%.<br \/>\n[3] Ber\u00fccksichtigt werden im OOH nur Geb\u00e4ude, die neu in den Besitz der privaten Haushalte gelangt sind, entweder durch Neubau oder durch den Erwerb von Unternehmen oder vom Staat. Nicht erfasst werden also Transaktionen zwischen privaten Haushalten, wodurch der Erwerb bestehender H\u00e4user in den meisten L\u00e4ndern beim OOH eine vernachl\u00e4ssigbare Gr\u00f6\u00dfe sind.<br \/>\n[4] So haben Mieten im deutschen HVPI, bei dem nur die tats\u00e4chlich gezahlten Mieten ber\u00fccksichtigt werden, nur einen Anteil am Warenkorb von 10,7%, w\u00e4hrend er im nationalen Index, der auch das selbstgenutzt Wohneigentum ber\u00fccksichtigen soll, mit 20,7% fast doppelt so hoch ist.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur in der EZB wird dar\u00fcber diskutiert, ob die Kosten f\u00fcr selbstgenutztes Wohneigentum bei der Messung der Inflation \u2013 wie in vielen anderen L\u00e4ndern &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26926\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Euroraum: H\u00e4userpreise in den Preisindex?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":339,"featured_media":28201,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1705],"tags":[3423,141,3424,3421,3422,3252],"class_list":["post-26926","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-inflationaeres","tag-hvpi","tag-inflation","tag-mieten","tag-preisindex","tag-solveen","tag-wohnungseigentum"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Euroraum: H\u00e4userpreise in den Preisindex? 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