{"id":27200,"date":"2020-05-12T00:11:54","date_gmt":"2020-05-11T23:11:54","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27200"},"modified":"2020-05-15T07:25:30","modified_gmt":"2020-05-15T06:25:30","slug":"im-angesicht-des-todes-sind-staatliche-rettungsschirme-inflationaer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27200","title":{"rendered":"Im Angesicht des Todes <br\/><font size=3; color=grey>Sind staatliche Rettungsschirme inflation\u00e4r? <\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\">Bild: <span class=\"attribution_field hide-sm hide-md\"><a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/users\/Bru-nO-1161770\/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3078562\">Bruno \/Germany<\/a> auf <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3078562\">Pixabay<\/a><\/span><\/p>\n<p><em>\u201eEin \u00d6konom ist ein Fondsmanager, der sein Portfolio nie zu Marktpreisen ausweisen muss.&#8220;<\/em> (Howard Marks, Fondsmanager)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank tut seit l\u00e4ngerem alles, die Inflationsrate auf 2 % zu erh\u00f6hen. Ihr Repertoire ist weit gef\u00e4chert. Unkonventionelle Geldpolitik, monet\u00e4re Staatsfinanzierung aber auch die Aufforderung zu aggressiverer Lohnpolitik z\u00e4hlen dazu. Gelungen ist es ihr bisher allerdings noch nicht. Nun k\u00f6nnte es vielleicht doch noch klappen. Covid-19 sei Dank. Auf den ersten Blick sieht es allerdings nicht danach aus. Das Coronavirus st\u00fcrzt die L\u00e4nder weltweit in eine tiefe Rezession, so wie es gegenw\u00e4rtig aussieht wohl die schwerste seit dem 2. Weltkrieg. Die Produktion bricht ein, Unternehmen gehen reihenweise Pleite, die Besch\u00e4ftigung f\u00e4llt ins Bodenlose, 1929 l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen. In einer solchen Welt ist eine h\u00f6here Inflation nicht gerade das, was in den Lehrb\u00fcchern steht. Eine Deflation, die sich gewaschen hat, liegt n\u00e4her. Das k\u00f6nnte sich aber als Irrtum erweisen, zumindest mittelfristig. Die Ursachen der \u00f6konomischen Krise &#8211; ein gesundheitspolitisch verordneter Angebotsschock- und die massive expansive geld- und fiskalpolitische Antwort schlie\u00dfen eine andere, ung\u00fcnstige wirtschaftliche Entwicklung nicht aus, eine stagflation\u00e4re.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Finanzkrise: Ein Nachfrageschock<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00d6konomen sind nicht gut, wenn es um Prognosen geht. Viele haben sich in der j\u00fcngeren Vergangenheit, was die Inflation angeht, immer wieder geirrt. Nach dem Zusammenbruch von Lehman-Brothers bef\u00fcrchteten sie eine Inflationierung. Der Grund war eine (hyper)expansive Geld- und eine ausufernde Fiskalpolitik. Die Notenbanken wagten sich weltweit auf geldpolitisch wenig kartiertes Terrain. Nicht nur die traditionelle Geldpolitik sollte den Finanzsektor stabilisieren und verhindern, dass der reale Sektor infiziert wird. Auch neue geldpolitische Instrumente der \u201equantitativen Erleichterung\u201c sollten helfen, den Absturz der Volkswirtschaften abzumildern. Aber auch die Fiskalpolitik ging in die Vollen. Entgegen der M\u00e4r von der Austerit\u00e4t t\u00fcrmten sich die Schuldenberge der Staaten immer steiler auf. Notwendige Strukturreformen wurden auf die lange Bank geschoben. Das Vertrauen in die staatliche Solvenz einiger Staaten litt. Dieser Gefahr des Vertrauensverlustes wirkten die Notenbanken massiv entgegen. Sie kauften in gro\u00dfem Stil die massenhaft neu emittierten Staatspapiere auf. Die Geldpolitik wurde immer fiskalischer.<\/p>\n<p>Viele \u00d6konomen waren der Meinung, die fiskalischen und monet\u00e4ren Exzesse k\u00f6nnten nur in einer inflation\u00e4ren Entwicklung enden. Das ist allerdings nicht passiert. Die Inflationsraten hielten sich weitgehend im Korridor der von den Notenbanken angepeilten 2 %-Zielmarke. Der Grund lag in der keynesianischen Situation der Finanzkrise. Mit der Instabilit\u00e4t des Finanzsektors st\u00fcrzte auch der reale Sektor in die Krise. Unternehmen gingen reihenweise Pleite, Arbeitnehmer verloren ihre Arbeitspl\u00e4tze, die wirtschaftliche Unsicherheit nahm zu. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage brach ein. Das galt f\u00fcr den Konsum, die Investitionen und den internationalen Handel. Arbeitslosigkeit verst\u00e4rkte diese Entwicklung. Es entstanden (fast) \u00fcberall Ouputl\u00fccken. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage (x<sub>NE0<\/sub>) verschob sich nach links (x<sub>NE1<\/sub>). Das tat der Produktion nicht gut. Der Output verringerte sich auf x<sub>1<\/sub>. Die Besch\u00e4ftigung brach ein. Es entstand ein Druck auf die G\u00fcterpreise. Die Gefahr war gro\u00df, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung deflation\u00e4r entwickelt. Ohne expansive staatliche Aktivit\u00e4ten h\u00e4tte sich das Preisniveau (P<sub>1<\/sub>) verringert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/337.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/337.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist diese Entwicklung nicht eingetreten. Die Regierungen hatten aus der Weltwirtschaftskrise 1929 gelernt. Sie wollten nicht die gleichen Fehler wie damals machen. Deshalb richteten sie die Geld- und Fiskalpolitik expansiv aus. Die Notenbanken senkten die Zinsen bis auf null und darunter. An der Nullzins-Grenze operierten sie unkonventionell. Auch die Politik agierte expansiv. Die Schuldenaufnahme der Staaten war drastisch. Die Defizite wuchsen, Schuldenst\u00e4nde erreichten neue H\u00f6chstst\u00e4nde. Der gesamtwirtschaftliche Nachfrageschock wurde (teilweise) zur\u00fcckgeschockt (x<sub>NE2<\/sub>). Ganz ohne Sch\u00e4den verliefen diese Aktionen dennoch nicht ab. Output-L\u00fccken blieben f\u00fcr die meisten lange offen. Besch\u00e4ftigungspolitisch glimpflich davon kam von den gro\u00dfen L\u00e4ndern eigentlich nur Deutschland. Alle anderen k\u00e4mpften lange mit hoher Arbeitslosigkeit. Die geldpolitischen Aktivit\u00e4ten der Notenbanken richteten inflation\u00e4r keinen Schaden an. Sie halfen, die dringend notwendige Nachfrage zu schaffen oder verpufften in einem Aktivatausch der Finanzinstitute. Die effektive Geldmenge stieg wesentlich weniger als die nominelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Coronakrise: Ein origin\u00e4rer Angebotsschock<\/strong><\/p>\n<p>Ob es dieses Mal inflation\u00e4r genauso glimpflich abgeht, ist allerdings nicht sicher. Die Coronakrise ist zuerst und vor allem ein negativer Angebotsschock. Das Coronavirus verhindert, dass kranke Menschen ihre Arbeit anbieten k\u00f6nnen. Die Angst vor einer medizinischen Triage hat eine restriktive Gesundheitspolitik provoziert. Arbeit wird staatlich stillgelegt. Das hypermobile Virus und die gesundheitspolitische Reaktion haben die \u00d6konomien weltweit ins k\u00fcnstliche Koma versetzt. Arbeit wird (teilweise) daran gehindert, G\u00fcter und Dienste zu produzieren. Unternehmen k\u00f6nnen ihre Kapazit\u00e4ten nicht mehr oder nur noch suboptimal nutzen. Die Produktion bricht weltweit ein. Weltweit optimierte Lieferketten rei\u00dfen. Arbeitnehmer sind unterbesch\u00e4ftigt. Die Stockungen auf der Angebotsseite infizieren die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Fehlende Einkommen und individuelle Kontaktverbote mindern die kaufkr\u00e4ftige konsumtive Nachfrage. Produktionsverbote und wirtschaftliche Unsicherheit strangulieren unternehmerische Investitionen. Nationale Grenzschlie\u00dfungen be(ver)hindern weltweit den internationalen Handel. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage havariert.<\/p>\n<p>Die durch das Coronavirus ausgel\u00f6ste Stilllegung von Arbeit und Kapital verschiebt das gesamtwirtschaftliche Angebot (x<sub>ATo<\/sub>) nach links (x<sub>AT1<\/sub>). Damit wird die Produktion auf (x<sub>1<\/sub>) verringert, die Besch\u00e4ftigung abgebaut. \u00c4nderte sich die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nicht (x<sub>NEo<\/sub>), k\u00e4me es auf den G\u00fcterm\u00e4rkten zu einem Nachfrage\u00fcberhang. Der Druck auf steigende G\u00fcterpreise (P<sub>1<\/sub>) n\u00e4hme zu. Das w\u00e4re der typische Fall der Stagflation, \u00e4hnlich der Situation nach den \u00d6lpreiskrisen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Tats\u00e4chlich infiziert das prim\u00e4r staatlich verordnete r\u00fcckl\u00e4ufige Angebot die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Sie verlagert sich nach links unten (x<sub>NE1<\/sub>). Der origin\u00e4re Nachfrage\u00fcberhang wird abgebaut. Die St\u00e4rke der einbrechenden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage entscheidet dar\u00fcber, wieviel vom urspr\u00fcnglichen Nachfrage\u00fcberhang \u00fcbrig bleibt. Ist der gesamtwirtschaftliche Nachfrager\u00fcckgang stark genug, ist auch ein Angebots\u00fcberhang m\u00f6glich. Die G\u00fcterpreise w\u00fcrden sinken (P<sub>2<\/sub>). Die Nachfrage bestimmt \u00fcber die H\u00f6he der Preise, nicht aber \u00fcber Output und Besch\u00e4ftigung. Dar\u00fcber entscheidet das Angebot.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/338.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/338.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Das Coronavirus bringt die Politik in eine heikle Lage. F\u00e4hrt sie eine quarant\u00e4n\u00f6se Gesundheitspolitik verringert sie das Risiko einer Triage, l\u00e4hmt aber die \u00d6konomie. Output und Besch\u00e4ftigung brechen ein. L\u00e4sst sie dem Coronavirus mehr oder weniger freien Lauf, versetzt sie zwar die \u00d6konomie nicht ins k\u00fcnstliche Koma. Sie l\u00e4uft allerdings Gefahr, ein Kollaps des Gesundheitssystems zu riskieren. Die meisten L\u00e4nder haben sich f\u00fcr die erste Strategie entschieden. Nur einige wenige L\u00e4nder, wie etwa Schweden, setzen eher auf die zweite. Die Entscheidung f\u00fcr eine Gesundheitspolitik der Quarant\u00e4ne bringt die Politik in weitere Schwierigkeiten. Sie muss verhindern, dass Unternehmen massenhaft Pleite gehen und unterbesch\u00e4ftige Arbeitnehmer materiell nicht ins Bodenlose fallen. Mit gro\u00dfz\u00fcgigen Liquidit\u00e4tshilfen f\u00fcr Unternehmen, gener\u00f6sem Kurzarbeitergeld f\u00fcr Arbeitnehmer und ordnungspolitisch verfehlten Solvenzhilfen versucht sie, beide Ziele zu erreichen. Mit diesen Transfers will sie die induzierten negativen Nachfrageschocks zur\u00fcckschocken. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage verschiebt sich nach rechts auf (x<sub>NE2<\/sub>). Damit l\u00e4uft die Politik allerdings Gefahr, Nachfrage\u00fcberh\u00e4nge auf den G\u00fcterm\u00e4rkten zu produzieren. Die sind aber, wie die leidvolle Erfahrung zeigt, ein N\u00e4hrboden f\u00fcr inflation\u00e4re Entwicklungen (P<sub>1<\/sub>). Stagflation w\u00e4re das Ergebnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Coronakrise: Stagflation\u00e4re Wirkungen?<\/strong><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick scheint es schwer vorstellbar, dass sich in absehbarer Zeit inflation\u00e4re Tendenzen einstellen. Die geringere Nachfrage der Haushalte, Unternehmen und des Auslandes haben eher deflation\u00e4re als inflation\u00e4re Effekte. Staaten und Notenbanken versuchen, fiskal- und geldpolitisch dagegen zu halten. Dabei geht es selbst in Deutschland nicht mehr um Milliarden, sondern um Billionen. Wie sich die gesamtwirtschaftliche Nachfrage entwickelt, h\u00e4ngt davon ab, wie Haushalte, Unternehmen und das Ausland die k\u00fcnftige wirtschaftliche Entwicklung einsch\u00e4tzen. Sind sie eher positiv gestimmt, f\u00e4llt der Nachfrageeinbruch geringer aus. F\u00fcrchten sie sich allerdings vor der wirtschaftlichen Zukunft drohen depressive Entwicklungen. Sie sparen mehr, investieren weniger und verringern die Nachfrage nach ausl\u00e4ndischen G\u00fctern. Staat und Notenbanken m\u00fcssten fiskal- und geldpolitisch noch aggressiver agieren. Die gigantische staatliche Verschuldung w\u00fcrde mit der Geldschwemme der Notenbanken \u00fcber kurz oder lang das Vertrauen in die W\u00e4hrungen ersch\u00fcttern. Die Nachfrage nach G\u00fctern und Diensten w\u00fcrde zunehmen. Die Preise w\u00fcrden schlagartig steigen. Der Anker der niedrigeren Inflationserwartungen w\u00fcrde rei\u00dfen.<\/p>\n<p>Das ist eine einseitige Sicht der Dinge. Wie sich das allgemeine Preisniveau entwickelt, h\u00e4ngt vom (positiven oder negativen) Nachfrage\u00fcberschuss auf den G\u00fcterm\u00e4rkten ab. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ist die eine, das gesamtwirtschaftliche Angebot die andere Seite. Erst das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt dar\u00fcber, ob die G\u00fcterpreise steigen, sinken oder stabil bleiben. \u00c4ndert sich an den gegenw\u00e4rtig restriktiven Anti-Corona-Ma\u00dfnahmen nichts, bleibt das gesamtwirtschaftliche Angebot (x<sub>AT1<\/sub>) weiter stark rationiert. Der Output ist bei (x<sub>1<\/sub>) festgenagelt (Abb. 2). Wenn es der Politik \u2013 Geld- und Fiskalpolitik \u2013 gelingt, die gesamtwirtschaftliche Nachfrage zu stabilisieren (x<sub>NE2<\/sub>), entsteht auf den G\u00fcterm\u00e4rkten ein Nachfrage\u00fcberhang (A-D). Inflation ist unvermeidlich. Er wird dort, wo der Angebotsmangel am gr\u00f6\u00dften ist, st\u00e4rker ausfallen als in Bereichen, in denen er geringer ist. Die Politik tut mit Liquidit\u00e4tshilfen, Kurzarbeitergeld und Solvenzhilfen vieles, den gesundheitspolitisch erzwungenen Nachfrageausfall der Privaten zu kompensieren. Und sie will noch mehr tun. Ein h\u00f6heres Kurzarbeitergeld und noch mehr Hilfen f\u00fcr Unternehmen wurden schon beschlossen. Massive neue fiskalische Konjunkturpakete sind geplant.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/339.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/339.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die Gefahr ist gro\u00df, dass die (monet\u00e4ren und fiskalischen) Rettungsschirme bei weiter harten Anti-Corona-Ma\u00dfnahmen \u00fcber kurz oder lang inflation\u00e4r wirken. Das setzt allerdings voraus, dass das gesamtwirtschaftliche Angebot eingefroren bleibt. Damit ist aber nicht zu rechnen. Ein neuer Impfstoff und wirksame Medikamente w\u00fcrden das Angebot schnell auftauen. Der Output w\u00fcrde steigen, die Besch\u00e4ftigung wieder zunehmen, die private Nachfrage sich stabilisieren. Aber selbst wenn die Medizin in absehbarer Zeit nicht liefern kann, wird sich die Lage entspannen. Epidemien folgen einem bestimmten Muster, einer Glockenkurve. Das gilt auch f\u00fcr Covid-19. Der H\u00f6hepunkt der Coronakrise ist in den meisten L\u00e4ndern \u00fcberschritten. Die Zahl der Neuinfektionen geht zur\u00fcck, die Zahl der Genesenen nimmt zu, die aktiven F\u00e4lle werden weniger. Abstandsregeln und Schutzma\u00dfnahmen sind die entscheidenden Treiber. Dabei ist es nicht so wichtig, ob die Politik st\u00e4rker auf staatlichen Zwang oder Freiwilligkeit gesetzt hat. Die Politik wird gesundheitspolitisch lockern. Das gesamtwirtschaftliche Angebot (x<sub>AT2<\/sub>) erh\u00f6ht sich. Der Output steigt, die Besch\u00e4ftigung nimmt zu. Es entsteht ein Druck auf die G\u00fcterpreise. Die Gefahr der Inflation nimmt ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die Welt steht vor gewaltigen Herausforderungen. Mit rasender Geschwindigkeit hat sich das Coronavirus bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Ohne neuen Impfstoff und wirksame Medikamente helfen nur Abstand und Schutzma\u00dfnahmen, repressive oder freiwillige. Fast \u00fcberall agiert die Politik gesundheitspolitisch repressiv. Das hat einen hohen Preis. Die \u00d6konomie wurde staatlich ins Koma versetzt. Nur widerwillig ist die Politik bereit, die Restriktionen zu lockern. Die Angst vor einer 2. Welle der Epidemie sitzt tief. Mit gigantischen Rettungsschirmen versucht sie, die lebensgef\u00e4hrlichen \u00f6konomischen Risiken und Nebenwirkungen der \u00f6konomisch komat\u00f6sen Gesundheitspolitik in den Griff zu bekommen. Dabei l\u00e4uft sie Gefahr, die marktwirtschaftliche Ordnung irreversibel zu sch\u00e4digen. Es sind nicht nur immense Lasten staatlicher Verschuldung, die sie k\u00fcnftigen Generationen aufb\u00fcrdet. Mit den ausufernden fiskalischen und monet\u00e4ren Rettungsschirmen, die nichts retten k\u00f6nnen, wenn die Angebotssperre nicht wegger\u00e4umt wird, w\u00e4chst auch die Gefahr inflation\u00e4rer (stagflation\u00e4rer) Entwicklungen. Verhindern l\u00e4sst sich das nur, wenn die Politik die gesundheitspolitisch verursachten Stockungen auf der Angebotsseite aufl\u00f6st. Umfassende Lockerungen sind notwendig. Die typische Entwicklung der abklingenden Pandemie schafft den gesundheitspolitischen Handlungsspielraum. Mit den Lockerungen sollten die staatlichen Rettungsschirme sukzessive geschlossen werden.<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge des Autors zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27135\">Ist dieses Mal wirklich alles anders?\u00a0 <\/a><span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Corona, Angebotsschocks, Lockerungen und Strukturwandel <\/span><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27059\">Covid-19, Shutdown und Stagflation. Droht jetzt auch noch (Hyper)Inflation?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26900\">Seuchen, Stagflation und Staatswirtschaft.\u00a0 <\/a><span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Wirtschaftspolitik in Zeiten von Corona <\/span><\/p>\n<div id=\"primary\" class=\"content-area\"><\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Bruno \/Germany auf Pixabay \u201eEin \u00d6konom ist ein Fondsmanager, der sein Portfolio nie zu Marktpreisen ausweisen muss.&#8220; (Howard Marks, Fondsmanager) Die Europ\u00e4ische Zentralbank tut &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27200\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eIm Angesicht des Todes <br \/><font size=3; color=grey>Sind staatliche Rettungsschirme inflation\u00e4r? <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":27301,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,1705,12,3357],"tags":[556,3418,3473,3420,1594,82,141,933,804],"class_list":["post-27200","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fiskalisches","category-inflationaeres","category-monetares","category-pandemisches","tag-berthold","tag-corona","tag-coronakrise","tag-covid-19","tag-deflation","tag-finanzkrise","tag-inflation","tag-rettungsschirme","tag-stagflation"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Im Angesicht des Todes Sind staatliche Rettungsschirme inflation\u00e4r? 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