{"id":27253,"date":"2020-05-14T00:01:38","date_gmt":"2020-05-13T23:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27253"},"modified":"2020-05-14T06:26:09","modified_gmt":"2020-05-14T05:26:09","slug":"gastbeitrag-corona-pandemie-herausforderungen-fuer-den-deutschen-maschinenbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27253","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Corona-Pandemie <br\/><font size=3; color=grey>Herausforderungen f\u00fcr den deutschen Maschinenbau <\/font>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Bild: Pixabay<\/p>\n<p>F\u00fcr den deutschen Maschinenbau kommt es derzeit kn\u00fcppeldick: weltweiter Konjunktureinbruch (schon vor der Corona-Pandemie), Handelskonflikte, Brexit, Strukturprobleme in der Automobilindustrie, Digitalisierung und jetzt auch noch der Lockdown durch die Pandemie. In einer Umfrage des VDMA von Mitte April 2020 berichten 32 Prozent der befragten Unternehmen von gravierenden und 45 Prozent der Unternehmen von merklichen Auftragseinbu\u00dfen oder Stornierungen aufgrund der Corona-Pandemie. Die Lieferketten stehen erheblich unter Druck. 60 Prozent der Unternehmen gehen von Umsatzr\u00fcckg\u00e4ngen zwischen 10 und 30 Prozent in 2020 aus [www.vdma.org.443\/). Der mit 1,3 Millionen Mitarbeitern besch\u00e4ftigungsst\u00e4rksten Industriebranche steht nach dem leichten R\u00fcckgang um 1,7 Prozent im Vorjahr\u00a0 2020\u00a0 ein kr\u00e4ftiger Einbruch von Produktion und Umsatz bevor. Auch die Besch\u00e4ftigtenzahl wird sinken. Das \u201eBesch\u00e4ftigungswunder\u201c aus der Krise 2008\/09 d\u00fcrfte sich nicht wiederholen, als bei einem Produktionsr\u00fcckgang von 24,7 Prozent in 2009 die Zahl der festangestellten Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt 2009 nur um 0,6 Prozent und 2010 um 3,3 Prozent reduziert wurde. Der Staat sollte die Wiederbelebung mit einer Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen anstatt mit Subventionen f\u00fcr einzelne Branchen f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Erfolgreiche Bew\u00e4ltigung der Krise 2008\/09<\/strong><\/p>\n<p>Erschwerend f\u00fcr die Corona-Krise kommt hinzu, dass gro\u00dfe Unsicherheiten bez\u00fcglich der Dauer und ver\u00e4nderten Perspektiven nach der Krise herrschen. Die Unternehmen des Maschinenbaus sind zwar zyklische Ausschl\u00e4ge bei den Auftragseing\u00e4ngen gewohnt. Auch sind die Erfahrungen aus der erfolgreichen Bew\u00e4ltigung der Krise 2008\/09 noch im Instrumentenkasten pr\u00e4sent. 2008 wurden schnell Einstellungsstopps verf\u00fcgt, Zeitkonten, Resturlaube, befristete Arbeitsverh\u00e4ltnisse und \u00a0Leasingkr\u00e4fte abgebaut und schlie\u00dflich auch Kurzarbeit eingef\u00fchrt. Vielf\u00e4ltige Ma\u00dfnahmen zur Kostenreduzierung, zum Working Capital Management und zur Liquidit\u00e4tssicherung wurden ergriffen. Die Kurzarbeit wurde zur Weiterqualifizierung der Mitarbeiter genutzt und die Entwicklung neuer Produkte vorangetrieben. All das f\u00fchrte dazu, dass nach Krisenende im ersten Quartal 2010 die Auftragseing\u00e4nge und im zweiten Quartal die Produktion wieder stark angesprungen sind (V-f\u00f6rmiger Verlauf) und im Gesamtjahr 2010 wieder ein Produktionswachstum von 8 Prozent erzielt wurde [vgl. Hermani (2018), S.105]. Die Mitarbeiter waren nach Krisenende fit f\u00fcr den Wiederanstieg und die deutschen Maschinenbauer hatten die Produkte, die weltweit ben\u00f6tigt wurden. Viele Projekte waren auch nur ausgeschoben und konnten nach der Krise wieder schnell in Angriff genommen werden.<\/p>\n<p>Entwicklung neuer Produkte, Konzentration auf ertragsstarke Produkte, Prozessverbesserungen und Aufbau finanzieller Reserven \u2013 das waren die wichtigsten Lehren, die die Maschinenbauer aus der Krise gezogen hatten [vgl. Lichtblau u.a. (2010), S.54]. Sie hatten damit nachhaltigen Erfolg. Es folgten neun Wachstumsjahre mit Besch\u00e4ftigungsaufbau, Weltmarktf\u00fchrung in vielen Teilsparten, Die Eigenkapitalquote stieg wieder von 36 Prozent in 2010 auf 41 Prozent in 2017 [VDMA (2019)] bei einer durchschnittlichen Profitabilit\u00e4t von \u00fcber 6 Prozent [McKinsey (2014)].<\/p>\n<p><strong>Neue Herausforderungen durch die Corona-Pandemie<\/strong><\/p>\n<p>Die durch die Corona-Pandemie ausgel\u00f6ste Krise hat ganz andere Auswirkungen auf die Betriebe als die von den Finanzm\u00e4rkten ausgel\u00f6ste Konjunkturkrise 2008\/09. Insofern sind andere Strategien und Ma\u00dfnahmen zur Krisenbew\u00e4ltigung erforderlich.<\/p>\n<p>Die Schlie\u00dfung von Fabriken schon zu Anfang des Jahres in China, Grenzschlie\u00dfungen, vielfacher Zusammenbruch der Logistik und die Einschr\u00e4nkung der Reisem\u00f6glichkeiten f\u00fchrten bald zu einer Unterbrechung\u00a0 der Lieferketten. Da oft keine alternativen Bezugsquellen zur Verf\u00fcgung standen, trat zur Nachfragekrise eine Angebotskrise hinzu. Die Angebotskrise wurde noch durch gesundheitspolitische Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Besch\u00e4ftigten, den Ausfall von wichtigen Leistungstr\u00e4gern durch Quarant\u00e4nema\u00dfnahmen und Kinderbetreuung und dadurch bedingte Produktions- und Leistungsausf\u00e4lle versch\u00e4rft. Die Grenzschlie\u00dfungen f\u00fchrten dazu, dass Maschinen und Anlagen von den ausl\u00e4ndischen Kunden nicht mehr abgenommen werden und deutsche Techniker keine Anlagen im Ausland in Betrieb nehmen konnten.<\/p>\n<p>Die Sicherung des operativen Ablaufs und der Lieferf\u00e4higkeit der Betriebe ist zu einer bisher nicht gekannten Herausforderung geworden. Remote Work, Home Office, Arbeiten in virtuellen Teams, digitales Shopfloor Management in Echtzeit, Online-Collaboration, F\u00fchren auf Distanz erfordern ein neues Operations Management. Bei anhaltender Unsicherheit m\u00fcssen sich die Unternehmen st\u00e4ndig an die \u201eneue Normalit\u00e4t\u201c f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen oder Monate anpassen, Szenarien f\u00fcr die Marktentwicklung und die Auswirkungen auf Standorte, Produktionspl\u00e4ne, Ressourcen, Liefer- und Absatznetzwerke entwickeln und umsetzen. Es muss im wahrsten Sinne des Wortes auf Sicht gefahren werden, wenn nicht bekannt ist, wann staatliche Entscheidungstr\u00e4ger welche Lockerungen vornehmen oder wieder zur\u00fccknehmen m\u00fcssen. Arbeitszeiten und Kapazit\u00e4ten m\u00fcssen st\u00e4ndig angepasst werden.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderung der Kurzarbeit als bew\u00e4hrtes Instrument<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Erleichterung der Einf\u00fchrung von Kurzarbeit und der Entlastung der Unternehmen bei den Remanenzkosten hat die Bundesregierung schnell gehandelt. Da es aber bereits erkennbar ist, dass die Krise l\u00e4nger anhalten wird und der Neustart z\u00e4h verlaufen wird, sollte jedoch wie in der Krise 2008\/09 die Bezugsdauer wieder auf 24 Monate verl\u00e4ngert und die Phasen der Kurzarbeit f\u00fcr die Qualifizierung der Mitarbeiter f\u00fcr das ver\u00e4nderte (digitale) Arbeiten nach der Krise genutzt werden. Ein Exodus von qualifizierten Mitarbeitern in die Arbeitslosigkeit sollte im Interesse aller Beteiligten verhindert werden. In einer VDMA-Umfrage vom April 2020 geben aber schon 14 Prozent der Unternehmen an, Stammpersonal abbauen zu m\u00fcssen. Weniger zielf\u00fchrend war die staatliche Aufstockung des Kurzarbeitergelds bis auf 70\/77 bzw. 80\/87 Prozent des Nettoentgelts ab dem 4. bzw. 7. Monat der Bezugsdauer<\/p>\n<p>Die Sicherung der Liquidit\u00e4t ist derzeit im Maschinenbau noch nicht das gro\u00dfe Problem. Nur 5 Prozent der Maschinenbauer geben im M\u00e4rz 2020 in einer VDMA-Umfrage an, dass sie Liquidit\u00e4tsprobleme haben oder erwarten. Problematischer d\u00fcrfte die Phase des Wiederhochfahrens der Produktion werden. Im Gegensatz zu anderen Branchen rufen die Maschinenbauer in einer Phase des Niedergangs auch nicht gleich nach Staatshilfen. Die Eigenverantwortung der Unternehmer gebietet es, dass Gesch\u00e4ftsmodell und Finanzierung des Unternehmens in einem vern\u00fcnftigen Verh\u00e4ltnis zueinander stehen, so VDMA-Pr\u00e4sident Carl Martin Welcker in der FAZ vom 5. Mai 2020.<\/p>\n<p><strong>Maschinenbauer bereiten sich auf den Exit vor<\/strong><\/p>\n<p>Wenn auch das Ende der durch die Corona-Pandemie bedingten massiven Einschr\u00e4nkungen des Wirtschaftslebens noch nicht absehbar ist, bereiten sich die Maschinenbauer intensiv auf den Exit vor. Es bestehen aber gro\u00dfe Zweifel, ob die Entwicklung wie 2008\/209 wieder einen V-f\u00f6rmigen Verlauf nimmt. Je ein Drittel der Unternehmen erwarten, dass sie 1 bis 3 Monate beziehungsweise 3 bis 6 Monate f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Normalauslastung nach einer Lockerung der Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie ben\u00f6tigen. Mehr als 20 Prozent der vom VDMA befragten Maschinenbauer rechnen sogar mit einem Zeitbedarf von 6 bis 12 Monaten [www.vdma.org:443\/]. Der Wiederanstieg d\u00fcrfte holprig verlaufen, da Lieferketten unterbrochen wurden, Vorkehrungen f\u00fcr den Gesundheitsschutz den Produktionsanlauf erschweren, die weltwirtschaftliche Entwicklung schwach bleibt und viele Kunden sich neu ausrichten m\u00fcssen. Das bedeutet erneute Herausforderungen f\u00fcr die Maschinenbauer:<\/p>\n<ul>\n<li>Hochfahren der Produktion bei unsicherer Nachfrage und unklarem Produktmix<\/li>\n<li>Stabilisierung kritischer Lieferanten, Reaktivierung der Lieferketten<\/li>\n<li>Vorkehrungen f\u00fcr den Gesundheitsschutz, Qualit\u00e4tssicherung bei aus Gesundheitsgr\u00fcnden ge\u00e4nderten Arbeitspl\u00e4nen\/Schichtmodellen<\/li>\n<li>Geringere Pr\u00e4senz in den Betrieben und Reiset\u00e4tigkeiten<\/li>\n<li>Sicherung der Effizienz bei 70-80 Prozent Kapazit\u00e4tsauslastung<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>F\u00f6rderung des Wiederanstiegs: bessere Rahmenbedingungen statt Einzelsubventionen<\/strong><\/p>\n<p>Bundes- und Landesregierungen sowie EU- Kommission haben schnell umfassende Ma\u00dfnahmen beschlossen, um die Liquidit\u00e4t der Unternehmen zu sichern, diese teilweise direkt zu f\u00f6rdern bzw. steuerlich zu entlasten sowie Kurzarbeit zu erleichtern. Ferner haben Bund und EU umfassende Konjunkturprogramme (Bazooka) angek\u00fcndigt, um die Wiederbelebung nach der Krise zu beschleunigen. Zun\u00e4chst muss aber den Unternehmen die Wiederaufnahme ihrer T\u00e4tigkeiten mit der \u00d6ffnung von Grenzen und der Mobilit\u00e4t f\u00fcr die Mitarbeiter erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p>Schon bevor die Grundz\u00fcge erkennbar sind, wird heftig \u00fcber zu beg\u00fcnstigende Branchen, \u00f6kologische Aspekte und die Finanzierung der Programme gestritten. Der VDMA lehnt \u2013 vor allem aus ordnungspolitischen Gr\u00fcnden &#8211; Einzelsubventionen f\u00fcr einzelne Branchen ab. Es ist ordnungspolitisch nicht vertretbar, bei jeder Gelegenheit nach dem Staat zu rufen, insbesondere dann nicht, wenn man in guten Zeiten f\u00fcr wenig Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen eintritt. \u201e Unternehmen und Verb\u00e4nde haben eine gesellschaftliche Verantwortung. Was wir vertreten, muss regelkonform sein und dem Wohle aller dienen\u201c [Welcker].<\/p>\n<p>Ferner sollten Strohfeuereffekte mit einem anschlie\u00dfenden Nachfrageloch vermieden werden. Viel zielf\u00fchrender und langfristig wirkungsvoller sind aus Sicht der mittelst\u00e4ndischen Maschinenbauer steuerliche Erleichterungen und staatliche Investitionen zur F\u00f6rderung der internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft. Kurzfristig muss zur Liquidit\u00e4tssicherung der steuerliche Verlustr\u00fccktrag deutlich ausgeweitet werden. Ferner sollte mit einem nachhaltigen B\u00fcrokratieabbau und der Deregulierung endlich Ernst gemacht werden und nicht schon wieder \u00fcber neue Regulierungen \u2013 Beispiel Homeoffice-Gesetz \u2013 nachgedacht werden.<\/p>\n<p>Deutschlands Position im internationalen Steuerwettbewerb ist dringend verbesserungsbed\u00fcrftig. Eine Unternehmenssteuerreform ist \u00fcberf\u00e4llig. Eine Ertragssteuerbelastung von h\u00f6chstens 25 Prozent, die vollst\u00e4ndige Abschaffung des Solidarit\u00e4tszuschlages, eine unbefristete 25-prozentige degressive AfA und ein Ausbau der steuerlichen F&amp;E-F\u00f6rderung m\u00fcssen umgesetzt werden, damit die Unternehmen sich in einem versch\u00e4rften internationalen Innovationswettbewerb\u00a0 um die M\u00e4rkte der Zukunft behaupten k\u00f6nnen. F\u00f6rderung von Digitalisierung, Bildung und Klimaschutz erfordern eine Neuausrichtung der staatlichen Ausgabenpolitik.<\/p>\n<p><strong>Staatsanteil und Staatsverschuldung wieder zur\u00fcckf\u00fchren<\/strong><\/p>\n<p>Noch ist der Anstieg der \u00f6ffentlichen Neuverschuldung im Zuge der Corona-Pandemie nicht zu beziffern. Die Bundesregierung verweist darauf, dass man vor dem Hintergrund der sparsamen Haushaltspolitik der letzten Jahre und des R\u00fcckgangs der \u00f6ffentlichen Verschuldung auf wieder 60 Prozent des BIP nunmehr klotzen k\u00f6nne. Nach Lars Feld wird Deutschland Ende 2021 mit rund 80 Prozent des BIP wieder auf dem Niveau am Ende\u00a0 der Finanzkrise 2009 liegen. Zur\u00fcckgef\u00fchrt werden muss in den n\u00e4chsten Jahren aber nicht nur das Niveau der \u00f6ffentlichen Verschuldung, sondern auch der Umfang der staatlichen Interventionen in das Wirtschaftsleben. Staatliche Unternehmensbeteiligungen, politische Bevormundungen und Markteingriffe schr\u00e4nken die Entfaltungsm\u00f6glichkeiten gerade der mittelst\u00e4ndischen Unternehmen ein.<\/p>\n<p>Die Maschinenbauer setzen auf wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen, damit sie sich eigenverantwortlich im Wettbewerb um die besten L\u00f6sungen bew\u00e4hren k\u00f6nnen. Die Staatsquote am BIP sollte langfristig wieder auf 40 Prozent reduziert, die Staatsausgaben zukunftsorientiert umgeschichtet werden. Mit einem ordnungspolitischen Kompass sollten wir nach der Krise wieder auf den Boden der sozialen Marktwirtschaft zur\u00fcckfinden.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Hermani, U.P. (2018), F\u00f6rderung von Flexibilit\u00e4t, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Besch\u00e4ftigung im deutschen Maschinenbau, Hamburg<\/p>\n<p>Lichtblau,K., Demary,M. und E. Schmitz (2010), Lehren einer Krise &#8211; Die Sicht des Maschinenbaus, Frankfurt<\/p>\n<p>McKinsey &amp; Company und VDMA (2014), Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau \u2013 Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren, Berlin\/Frankfurt<\/p>\n<p>VDMA (2019), Kennzahlenkompass, Frankfurt<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild: Pixabay F\u00fcr den deutschen Maschinenbau kommt es derzeit kn\u00fcppeldick: weltweiter Konjunktureinbruch (schon vor der Corona-Pandemie), Handelskonflikte, Brexit, Strukturprobleme in der Automobilindustrie, Digitalisierung und jetzt &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27253\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Corona-Pandemie <br \/><font size=3; color=grey>Herausforderungen f\u00fcr den deutschen Maschinenbau <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":241,"featured_media":27261,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2306,3411],"tags":[3418,3391,3487,1575,316,2032,3486],"class_list":["post-27253","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-industrielles","category-infektioeses","tag-corona","tag-hermani","tag-kurzarbeit","tag-maschinenbau","tag-subventionen","tag-unternehmenssteuerreform","tag-vdma"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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