{"id":27337,"date":"2020-06-09T00:38:12","date_gmt":"2020-06-08T23:38:12","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27337"},"modified":"2024-05-01T06:44:45","modified_gmt":"2024-05-01T05:44:45","slug":"gastbeitrag-weniger-sozialisierung-wagen-oekonomische-anmerkungen-zur-polizeikosten-debatte-im-profifussball","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27337","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Weniger Sozialisierung wagen! <br\/><font size=3; color=grey>\u00d6konomische Anmerkungen zur Polizeikosten-Debatte im Profifu\u00dfball <\/font>"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Streitfrage<\/strong><\/p>\n<p>Spiele im deutschen Profifu\u00dfball werden vielfach durch L\u00e4rm, Staus, M\u00fcll und Krawalle begleitet. Da von diesen negativen Begleiterscheinungen nicht nur die Fu\u00dfballklubs und Stadionbesucher betroffen sind, sondern auch Gesellschaftsmitglieder, die \u00fcberhaupt nicht Teil der Wirtschaftstransaktion \u201eEintrittskarte-gegen-Geld\u201c sind, stellen diese Begleiterscheinungen aus \u00f6konomischer Sicht negative externe Effekte dar (siehe z.B. <em>Daumann<\/em> 2012, 2018; <em>H\u00f6fer &amp; Mause<\/em> 2015). Seit geraumer Zeit wird dar\u00fcber diskutiert, ob es gerechtfertigt ist, dass der allgemeine Steuerzahler f\u00fcr die an Spieltagen anfallenden Kosten f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze aufkommen muss. Dieser Kurzbeitrag zeigt, dass die Hauptargumente, die von den Verteidigern der Polizeikosten-Sozialisierung (insb. Klubs und deren Verb\u00e4nde) seit Jahren gebetsm\u00fchlenartig vorgebracht werden, aus \u00f6konomischer Perspektive nicht stichhaltig sind, um eine Kostenbeteiligung des Profifu\u00dfball-Gewerbes abzuwehren (ausf\u00fchrlicher hierzu <em>Mause<\/em> 2020).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Analyse, dies sei bereits vorweggenommen, st\u00fctzt die juristische Position, die im Rahmen des Rechtsstreits Bundesland Bremen vs. Deutsche Fu\u00dfball Liga GmbH (DFL) das Oberverwaltungsgericht Bremen (02\/2018) sowie \u2013 letztinstanzlich \u2013 das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (03\/2019) vertreten haben, wonach die Anbieter der kommerziellen Veranstaltung \u201eProfifu\u00dfball-Spiel\u201c unter bestimmten Bedingungen an den Polizeikosten beteiligt werden k\u00f6nnen (siehe <em>BVerwG<\/em> 2019). Im konkreten Fall stellte das Bundesland Bremen der DFL im April 2015 erstmals eine Polizeigeb\u00fchren-Rechnung in H\u00f6he von 425.718,11 Euro f\u00fcr ein Derby SV Werder Bremen vs. Hamburger SV zu, um sich den bei derartigen \u201eHochrisikospielen\u201c anfallenden polizeilichen Mehraufwand bezahlen zu lassen. Geb\u00fchrenbescheide f\u00fcr weitere \u201eHochrisikospiele\u201c mit Werder-Beteiligung folgten. Nach der Niederlage vor dem Bundesverwaltungsgericht beglichen die DFL und Werder Bremen im Herbst 2019 die Bescheide. Allerdings war dies nicht das Ende der Polizeikosten-Debatte, da \u2013 Stand heute \u2013 noch offen ist, ob andere Bundesl\u00e4nder der Bremer Geb\u00fchrenerhebungspraxis folgen werden. Zudem geht es bislang lediglich um eine Kostenbeteiligung des Profifu\u00dfballs an Polizeieins\u00e4tzen bei sog. \u201eHochrisikospielen\u201c. Und au\u00dferdem erw\u00e4gen die Vereine bzw. die DFL eine weitergehende juristische Pr\u00fcfung des Sachverhalts vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.<\/p>\n<p><strong>Das \u201egro\u00dfer Steuerzahler\u201c Argument<\/strong><\/p>\n<p>Verteidiger der Polizeikosten-Sozialisierung weisen h\u00e4ufig darauf hin, dass Profiklubs bereits in betr\u00e4chtlichem Umfang Steuern zahlen, so dass sich jede Diskussion \u00fcber zus\u00e4tzlich zu zahlende Polizeieinsatzgeb\u00fchren er\u00fcbrige. Nach Angaben der <em>DFL<\/em> (2014b) haben die Vereine der 1. und 2. Bundesliga z.B. in der Saison 2012\/2013 insgesamt Steuern und Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge in H\u00f6he von 850 Mio. Euro gezahlt, womit die in dieser Saison angefallenen fu\u00dfballbedingten Polizeikosten in H\u00f6he von ca. 100 Mio. Euro (<em>DPolG<\/em> 2014) abgegolten bzw. durch das Profifu\u00dfball-Gewerbe selbst finanziert seien. Aus \u00f6konomischer Sicht ist diese einfache Berechnung jedoch zu einfach. Denn wie viele andere Wirtschaftsunternehmen auch, m\u00fcssen Fu\u00dfballvereine Steuern zahlen, wenn sie mit ihren gesch\u00e4ftlichen Aktivit\u00e4ten Einnahmen erzielen. Der Staat verwendet die Steuerzahlungen der Fu\u00dfballbranche, zusammen mit den Steuerzahlungen vieler anderer Unternehmen und B\u00fcrger, nicht nur zur Finanzierung von \u00f6ffentlichen Ausgaben im Zusammenhang mit Profifu\u00dfball (z.B. Polizeieins\u00e4tze, Stadien, \u00d6PNV), sondern auch f\u00fcr Staatsausgaben in verschiedenen anderen Bereichen (Sozialausgaben, Stra\u00dfenbau, Landesverteidigung usw.). In der finanzwissenschaftlichen Literatur werden Steuern \u00fcblicherweise definiert als Zwangsabgaben an den Staat bzw. \u201e\u00f6ffentliche Abgaben ohne rechtlichen Anspruch auf Gegenleistung\u201c (<em>Zimmermann et al.<\/em> 2017, S. 335). Die Fu\u00dfballindustrie oder andere Steuerzahler haben demnach keinen Anspruch darauf, selbst zu bestimmen, f\u00fcr welche spezifischen Zwecke (z.B. zur Deckung der Kosten f\u00fcr fu\u00dfballinduzierte Polizeieins\u00e4tze) ihre Steuerzahlungen vom Staat verwendet werden sollten. Aus finanzwissenschaftlicher Perspektive rechtfertigt die Tatsache, dass die Fu\u00dfballbranche bereits in betr\u00e4chtlichem Umfang Steuern zahlt, also nicht, dass sich dieser Wirtschaftszweig einem Finanzierungsmodell entziehen m\u00f6chte, wonach \u2013 wie es z.B. in Frankreich, der Schweiz und Gro\u00dfbritannien bereits praktiziert wird (siehe <em>Trauthig<\/em> 2014) \u2013 die Veranstalter kommerzieller Fu\u00dfballspiele an den an Spieltagen anfallenden Kosten f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze in Form von zu zahlenden Polizeigeb\u00fchren beteiligt werden.<\/p>\n<p><strong>Das Argument der privaten Sicherheitsausgaben<\/strong><\/p>\n<p>Die Vereine und ihre Verb\u00e4nde argumentieren oft, dass es ungerecht w\u00e4re, wenn sie Geb\u00fchren f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze an Spieltagen zahlen m\u00fcssten, da sie doch selbst bereits viel Geld daf\u00fcr ausgeben, dass Fu\u00dfballspiele f\u00fcr Stadionbesucher zu einem sicheren Sport-\u201eEvent\u201c werden. Nach Angaben der <em>DFL<\/em> (2011) investieren die Klubs der 1. und 2. Bundesliga j\u00e4hrlich mehr als 25 Mio. Euro in die Sicherheit der Stadionbesucher (z.B. Ausgaben f\u00fcr private Sicherheitsdienste, Fanbeauftragte oder sozialp\u00e4dagogische Fanprojekte). Es ist sicherlich lobenswert, dass die Vereine bereits einiges an Geld ausgeben, um die negativen externen Effekte von Fu\u00dfballspielen zu mindern und die Spiele f\u00fcr Besucher zu einem sicheren Sportereignis zu machen. \u00d6ffentlichkeitswirksame Hinweise der Klubs darauf, dass sie bereits mehr oder weniger viel Geld f\u00fcr private Sicherheitsma\u00dfnahmen ausgeben, verhindern \u2013 wie Spieltag f\u00fcr Spieltag beobachtet werden kann \u2013 jedoch offensichtlich nicht, dass rund um die Spiele Dinge passieren, die Polizeieins\u00e4tze erfordern. Und es spricht aus \u00f6konomischer Sicht nichts dagegen, die dabei anfallenden Polizeikosten den Veranstaltern der Spiele (d.h. Klubs und DFL) zumindest zum Teil in Rechnung zu stellen.<\/p>\n<p><strong>Das \u201e\u00f6ffentliche Sicherheit als Staatsaufgabe\u201c Argument<\/strong><\/p>\n<p>Verteidiger der Polizeikosten-Sozialisierung argumentieren oft, dass der \u00dcbergang zu einem Polizeigeb\u00fchren-System \u201emit unseren verfassungsrechtlichen Grunds\u00e4tzen nicht vereinbar [ist]. Die Gew\u00e4hrleistung der \u00f6ffentlichen Sicherheit ist unabh\u00e4ngig von der Kassenlage der \u00f6ffentlichen Haushalte allein Aufgabe des Staates [&#8230;]. Denn der Polizeieinsatz dient der Wahrung der \u00f6ffentlichen Sicherheit und damit dem Interesse der Allgemeinheit\u201c (<em>DFL<\/em> 2014a). Aus \u00f6konomischer Sicht ist die Situation jedoch weniger klar. In dieser Hinsicht ist es wichtig, zwischen Polizeieins\u00e4tzen (a) auf dem Stadiongel\u00e4nde und (b) im \u00f6ffentlichen Raum au\u00dferhalb dieses Gel\u00e4ndes zu unterscheiden. Was das Stadiongel\u00e4nde betrifft, profitieren die Veranstalter und Besucher der kommerziellen Veranstaltung \u201eFu\u00dfballspiel\u201c \u2013 und nicht die Gesellschaft als Ganzes \u2013 von der staatlichen Dienstleistung \u201ePolizeieinsatz\u201c. Die kostenfreie Nutzung dieser Dienstleistung kann als geldwerter Vorteil f\u00fcr die Vereine interpretiert werden, denn ohne die vom Steuerzahler finanzierte Polizeipr\u00e4senz m\u00fcssten Klubs, die an Erl\u00f6sen aus Ticketverk\u00e4ufen interessiert sind, andere Wege finden, um (potentiellen) Stadionbesuchern glaubhaft zu signalisieren, dass ihre Sicherheit gew\u00e4hrleistet ist (z.B. durch Kostenaufwendungen f\u00fcr private Sicherheitsma\u00dfnahmen). Wenn Vereine Polizeidienstleistungen nutzen, um Fu\u00dfballspiele zu einem sicheren \u201eEvent\u201c zu machen, dann sollten Klubs aus finanzwissenschaftlicher Sicht auch dazu verpflichtet sein, eine Geb\u00fchr als Gegenleistung f\u00fcr die Inanspruchnahme dieser staatlichen Dienstleistung zu zahlen. Denn: \u201eGeb\u00fchren sind vom Staat einseitig festgesetzte Abgaben, die bei Inanspruchnahme bestimmter staatlicher Leistungen erhoben werden\u201c (<em>Zimmermann et al.<\/em> 2017, S. 328). Anders ist die Situation au\u00dferhalb des Stadiongel\u00e4ndes zu beurteilen. Folgt man der finanzwissenschaftlichen Steuern-vs.-Geb\u00fchren-Unterscheidung, dann sind die Kosten f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze an den Spieltagen im \u00f6ffentlichen Raum vom Steuerzahler zu tragen, da alle Gesellschaftsmitglieder von Sicherheit und Ordnung im \u00f6ffentlichen Raum profitieren.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Festzuhalten ist, dass die Vereine und\/oder ihre Verb\u00e4nde als Veranstalter der kommerziellen Veranstaltung \u201eFu\u00dfballspiel\u201c aus \u00f6konomischer Sicht zumindest die Kosten f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze auf dem Stadiongel\u00e4nde zu tragen haben, w\u00e4hrend die Kosten f\u00fcr die polizeiliche \u00dcberwachung des \u00f6ffentlichen Raums an den Spieltagen aus \u00f6ffentlichen Mitteln bzw. vom Steuerzahler zu tragen sind. Diese Kostenaufteilung ist z.B. bereits g\u00e4ngige Praxis im Profifu\u00dfball in Frankreich und Gro\u00dfbritannien. Wie das Beispiel der Sportveranstaltung <em>Tour de France<\/em> zeigt, kann der Staat in der Praxis nat\u00fcrlich von diesem finanztheoretischen Gebot abweichen. So m\u00fcssen die Veranstalter dieses Radrennens, das offensichtlich gr\u00f6\u00dftenteils im \u00f6ffentlichen Raum stattfindet, Polizeigeb\u00fchren zahlen, weil es sich (a) um eine kommerzielle Veranstaltung handelt, und weil das dreiw\u00f6chige Rennen (b) f\u00fcr die franz\u00f6sische Polizei einen betr\u00e4chtlichen Mehraufwand verursacht, der ohne das Rennen nicht entstehen w\u00fcrde (<em>Trauthig<\/em> 2014). Beide Kriterien treffen auch f\u00fcr die Spiele im deutschen Profifu\u00dfball zu. Was also getan werden k\u00f6nnte, ist, Klubs den an Spieltagen bei der polizeilichen \u00dcberwachung des \u00f6ffentlichen Raums entstehenden Mehraufwand (z.B. zus\u00e4tzliche Polizeipr\u00e4senz in Stadionn\u00e4he und in den von vielen Fu\u00dfballfans frequentierten Bereichen der Stadt) in Rechnung zu stellen (so auch <em>H\u00f6fer &amp; Mause<\/em> 2015; <em>Daumann<\/em> 2018). Diese Position wurde \u00fcbrigens auch in dem eingangs skizzierten Rechtsstreit Bremen-vs.-DFL vom Bundesland Bremen vertreten und wurde im Februar 2018 durch das Oberverwaltungsgericht Bremen und im M\u00e4rz 2019 durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig juristisch best\u00e4tigt (siehe <em>BVerwG<\/em> 2019). Abzuwarten bleibt, ob andere Bundesl\u00e4nder der nun in Bremen rechtsg\u00fcltigen Geb\u00fchrenregelung folgen werden, wonach der Profifu\u00dfball in gewissem Umfang an den Kosten von Polizeieins\u00e4tzen bei sog. \u201eHochrisikospielen\u201c beteiligt wird. Zudem k\u00f6nnte die Kostenbeteiligung auf s\u00e4mtliche Fu\u00dfballspiele im Profibereich ausgedehnt werden.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>BVerwG (2019). Geb\u00fchrenpflicht eines Veranstalters f\u00fcr besonderen polizeilichen Aufwand bei Hochrisiko-Veranstaltung. Urteil BVerwG 9 C 4.18 vom 29.03.2019.<\/p>\n<p>Daumann, Frank (2012). Sollen Vereine die Kosten f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze im professionellen Fu\u00dfball tragen? <em>Wirtschaftliche Freiheit: Das ordnungspolitische Journal<\/em> vom 21.07.2012, <a href=\"http:\/\/%20wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9713\">http:\/\/ wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9713<\/a><\/p>\n<p>Daumann, Frank (2018). Im Visier \u2013 Fu\u00dfball-Bundesligisten sollten Kosten des Polizeiaufgebots zahlen. <em>WiSt &#8211; Wirtschaftswissenschaftliches Studium<\/em> 47(4), S. 1.<\/p>\n<p>DFL (2011). Profifu\u00dfball investiert j\u00e4hrlich rund 25 Millionen Euro in Sicherheitsma\u00dfnahmen. Pressemitteilung vom 28.04.2011.<\/p>\n<p>DFL (2014a). Ligaverband wird gegen Bremer Beschluss alle juristischen M\u00f6glichkeiten aussch\u00f6pfen. Pressemitteilung vom 22.07.2014.<\/p>\n<p>DFL (2014b). <em>Bundesliga-Report 2014: Die wirtschaftliche Situation im Lizenzfu\u00dfball<\/em>. Frankfurt am Main: DFL.<\/p>\n<p>DPolG (2014). Sicherheit bei Fu\u00dfballspielen: Zahl der Polizeikr\u00e4fte sinnvoll anpassen. Pressemitteilung Deutsche Polizeigewerkschaft vom 26.09.2014.<\/p>\n<p>H\u00f6fer, Dennis &amp; Mause, Karsten (2015). Public Events as Public Bads. <em>Homo Oeconomicus &#8211; Journal of Behavioral &amp; Institutional Economics<\/em> 32(3\/4), S. 401-426. [<a href=\"https:\/\/www.karsten-mause.com\/info\/HoeferMause_HOEC2015.pdf\">PDF download<\/a>]<\/p>\n<p>Mause, Karsten (2020). Fu\u00dfballspiele, Polizeieins\u00e4tze und Steuerzahler: \u00d6konomische Anmerkungen zur Polizeikosten-Debatte. <em>List Forum f\u00fcr Wirtschafts- und Finanzpolitik<\/em>, im Druck. [<a href=\"https:\/\/www.econstor.eu\/handle\/10419\/216886\">PDF download<\/a>]<\/p>\n<p>Trauthig, Julian (2014). Wer zahlt, wenn es kracht? <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em> vom 04.08.2014, S. 23.<\/p>\n<p>Zimmermann, Horst; Henke, Klaus-Dirk &amp; Broer, Michael (2017): <em>Finanzwissenschaft: Eine Einf\u00fchrung in die Staatsfinanzen<\/em>. 12. Aufl. M\u00fcnchen: Vahlen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Streitfrage Spiele im deutschen Profifu\u00dfball werden vielfach durch L\u00e4rm, Staus, M\u00fcll und Krawalle begleitet. 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