{"id":27484,"date":"2020-07-18T00:01:32","date_gmt":"2020-07-17T23:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27484"},"modified":"2024-09-07T08:08:15","modified_gmt":"2024-09-07T07:08:15","slug":"gastbeitrag-staedte-quellen-ueber-das-land-duennt-sich-aus-anteil-der-landbevoelkerung-so-gering-wie-seit-1871-nicht-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27484","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>St\u00e4dte quellen \u00fcber, das Land d\u00fcnnt sich aus <br\/><font size=3; color=grey>Anteil der Landbev\u00f6lkerung so gering wie seit 1871 nicht mehr <\/font>"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie Magneten ziehen Deutschlands St\u00e4dte seit 150 Jahren neue Einwohner an. Unsere Ergebnisse zeigen einen sehr langfristigen Trend zugunsten urbaner R\u00e4ume \u2013 in Ost wie West. Der Anteil der Bev\u00f6lkerung, die auf dem Land lebt, hat mittlerweile sowohl in schrumpfenden Regionen als auch in Wachstumsregionen den niedrigsten Stand seit 1871 erreicht. W\u00e4hrend der gesamten Nachkriegszeit hat sich Deutschlands Bev\u00f6lkerung noch nie so stark auf einzelne St\u00e4dte konzentriert wie heute.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Verkehrsstaus, Mietexplosion, Warteschlangen auf dem Amt \u2013 Deutschlands St\u00e4dte quellen scheinbar \u00fcber. <a href=\"http:\/\/www.rwi-essen.de\/presse\/mitteilung\/372\/\">Insbesondere junge Menschen<\/a> zieht es zu den gro\u00dfen urbanen Magneten wie Berlin, M\u00fcnchen oder dem Rhein-Main-Gebiet. Gleichzeitig erlebt aber auch das Leben auf dem Land eine unerwartete Renaissance im gesellschaftlichen Diskurs. In der politischen Diskussion um gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse spielt der l\u00e4ndliche Raum nach langer Zeit wieder eine deutlich st\u00e4rkere Rolle. Trotz der verst\u00e4rkten Debatte um r\u00e4umliche Ungleichheiten ist wenig \u00fcber langfristige Entwicklungen bekannt: Dominiert in Deutschland die Landflucht oder die Landlust? Wie ist die aktuelle Entwicklung historisch einzuordnen? War Deutschland fr\u00fcher l\u00e4ndlicher oder sogar noch urbaner?<\/p>\n<p>Wir untersuchen mithilfe neuer historischer Daten die Urbanisierung in Deutschland in den vergangenen 150 Jahren \u2013 mit einem eindeutigen Ergebnis: Deutschlands St\u00e4dte werden immer popul\u00e4rer, das Land verliert seine Bindekraft. Seit 150 Jahren w\u00e4chst kontinuierlich der Anteil der Menschen, der sich f\u00fcr ein Leben in der Stadt entscheidet. Mittlerweile hat der Anteil der Stadtbev\u00f6lkerung einen neuen historischen Rekordstand erreicht. Dieser Trend ist gleicherma\u00dfen in Regionen in Ost- und Westdeutschland zu sp\u00fcren. Einen abnehmenden Anteil der Landbev\u00f6lkerung beobachten wir sowohl in wachsenden Regionen wie Hessen als auch in stark schrumpfenden Regionen wie Sachsen oder in stagnierenden Regionen wie der Raum Berlin\/Brandenburg. Diese langanhaltende Entwicklung des l\u00e4ndlichen Raums bedarf k\u00fcnftig bundesweit nochmals verst\u00e4rkter und besonderer Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p><strong>Daten<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben aus historischen Volksz\u00e4hlungsstatistiken einen neuen Datensatz zusammengestellt, der die Einwohnerzahlen einzelner deutscher Gemeinden seit 1871 beinhaltet. Eine Aufz\u00e4hlung aller verwendeten Quellen w\u00fcrde den Umfang dieses Beitrags sprengen; die Autoren stellen auf Anfrage eine Liste aller verwendeten Datenquellen zur Verf\u00fcgung. Ein solcher Datensatz existierte bisher aufgrund der zahlreichen Grenz\u00e4nderungen der Gemeinden nicht. Aus dem Datensatz haben wir drei mittelgro\u00dfe Bundesl\u00e4nder mit vergleichbarer Einwohnerzahl und Siedlungsstruktur ausgew\u00e4hlt, f\u00fcr die wir \u00fcber vollst\u00e4ndige Daten f\u00fcr alle Gemeinden verf\u00fcgen: Berlin\/Brandenburg (zusammengerechnet), Hessen und Sachsen. Alle drei L\u00e4nder besitzen gro\u00dfe urbane Zentren wie Berlin, Frankfurt am Main bzw. Dresden und Leipzig, haben aber zugleich auch stark l\u00e4ndlich gepr\u00e4gte Regionen. Die Einwohnerzahl in allen drei L\u00e4ndern hat sich bis zum zweiten Weltkrieg jeweils in etwa verdoppelt und damit sehr \u00e4hnlich entwickelt. Nach dem Krieg h\u00e4tte der Trend in den Einwohnerzahlen der drei L\u00e4nder jedoch unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnen (siehe Abb.\u00a01 sowie R\u00f6sel 2019): Hessen hat seit dem Krieg rund zwei Millionen Einwohner gewonnen, Sachsen hat seit 1945 rund zwei Millionen Einwohner verloren und die Einwohnerzahl von Berlin und Brandenburg hat sich seit 1945 so gut wie nicht ver\u00e4ndert. Wir beobachten die gesamten Einwohnerzahlen der drei Bundesl\u00e4nder, aber auch die Bev\u00f6lkerung auf Ebene der 418 (Berlin\/Brandenburg), 427 (Hessen) bzw. 421 (Sachsen) Gemeinden zum Stand 31.12.2018.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/381.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/381.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Vorgehen<\/strong><\/p>\n<p>Wir berechnen zwei Ma\u00dfe, die uns Auskunft \u00fcber die Urbanisierung der drei Bundesl\u00e4nder geben. Erstens berechnen wir den Anteil der Bev\u00f6lkerung eines Bundeslandes, der in den urbanen Teilen des Landes wohnt. Als urban klassifizieren wir solche Gemeinden, die von der europ\u00e4ischen Statistikbeh\u00f6rde Eurostat zum 31.12.2017 die \u201eDegree of Urbanisation\u201c-Einstufung (DEGRUBA) von 1 oder 2 erhalten hatten. Diese Klassifikation behalten wir f\u00fcr alle Beobachtungsjahre bei. Wir nehmen also an, dass urbane Gebiete innerhalb unseres Beobachtungszeitraums immer urban waren und geblieben sind. Anschlie\u00dfend z\u00e4hlen wir, wie viele Einwohner des jeweiligen Bundeslandes in urban klassifizierten Gemeinden leben und teilen den Wert durch die Gesamteinwohnerzahl. Der H\u00f6chstwert dieses Ma\u00dfes w\u00e4re bei einem Wert von 100% erreicht \u2013 alle Einwohner eines Bundeslandes w\u00fcrden dann in st\u00e4dtisch gepr\u00e4gten Regionen wohnen. Bei 0% w\u00fcrde die gesamte Bev\u00f6lkerung in l\u00e4ndlichen Gemeinden wohnen. Zweitens interessieren wir uns f\u00fcr die Verteilung der Bev\u00f6lkerung auf die einzelnen Gemeinden innerhalb der jeweiligen Bundesl\u00e4nder. Ein hierf\u00fcr naheliegendes Ma\u00df ist der Gini-Koeffizient. Bekannt ist dieser Koeffizient durch die Analyse von Einkommens- und Verm\u00f6gensungleichheit. Wir messen hingegen, wie gleich oder ungleich sich die Bev\u00f6lkerung der drei Bundesl\u00e4nder auf ihre einzelnen Gemeinden und damit im Raum verteilt. Der H\u00f6chstwert des Gini-Koeffizienten von 1 w\u00fcrde implizieren, dass s\u00e4mtliche Einwohner eines Bundeslandes in einer einzigen Gemeinde wohnen. Bei einem Gini-Koeffizienten von 0 h\u00e4tten dagegen alle Gemeinden exakt gleich viele Einwohner \u2013 eine vollst\u00e4ndige Gleichverteilung. Wir k\u00f6nnen dieses Ma\u00df \u00fcber die Zeit vergleichen, da sich der Gebietsstand in unseren Daten \u00fcber die Zeit nicht ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p>Abbildung 2 zeigt unsere Kernergebnisse. In Rot ist der Anteil der Bev\u00f6lkerung von Berlin\/Brandenburg abgetragen, der in st\u00e4dtisch gepr\u00e4gten Regionen lebt. Mit der Ausnahme eines starken Einbruchs zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, als Zerst\u00f6rung und Hunger die Menschen aufs Land trieben, beobachten wir einen kontinuierlichen Anstieg des Anteils der Stadtbev\u00f6lkerung. Zu DDR-Zeiten setzte sich der Vorkriegstrend ungebrochen fort. Mit 88% aller Einwohner leben heute anteilig so viele Menschen in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten von Berlin\/Brandenburg wie seit 1871 nicht. Ein nochmals st\u00e4rkerer Trend zur Urbanisierung zeigt sich in Hessen (blaue Kurve). 1871 lebten 65% der Hessen in St\u00e4dten, 2018 waren es 83%. Der Vorkriegsrekord von 79% wurde dort bereits 1956 eingestellt. In gr\u00fcn ist Sachsen dargestellt. Sachsen und Hessen folgen bis 1946 einem nahezu identischen Urbanisierungstrend. Nach der deutschen Teilung verlie\u00dfen aber mehr Menschen die l\u00e4ndlichen Gebiete in Sachsen als die gro\u00dfen St\u00e4dte. In der Folge stieg auch in Sachsen der Anteil der Stadtbev\u00f6lkerung und hat 2018 mit 78% den historischen Rekord von 1939 eingestellt. Sowohl in Wachstums- als auch schrumpfenden Regionen beobachten wir damit den gleichen, kontinuierlichen und sich seit den 2000er-Jahren eher wieder verst\u00e4rkenden Trend in Richtung der St\u00e4dte. Zwar verl\u00e4uft die Entwicklung deutlich weniger schnell als zur Zeit der Industrialisierung in den 1870er-Jahren, sie ist daf\u00fcr aber ungebrochen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/382.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/382.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Wir untersuchen auch, wie gleich oder ungleich sich die Einwohner auf die einzelnen St\u00e4dte und Gemeinden der drei Bundesl\u00e4nder verteilen. Abbildung 3 zeigt die Ergebnisse. Erwartungsgem\u00e4\u00df weist Berlin\/Brandenburg den h\u00f6chsten Wert in der regionalen Einwohnerkonzentration auf. Die Gro\u00dfstadt Berlin dominiert das Brandenburger Umland deutlich. Auch bei diesem Ma\u00df wurde ein neuer Nachkriegsrekord erreicht: mit einem Gini-Koeffizienten von 0,87 ist die Einwohnerschaft von Berlin\/Brandenburg heute so ungleich auf die Gemeinden des Landes verteilt wie nie zuvor seit 1946. In der direkten Vorkriegszeit war die Ungleichheit nur unwesentlich h\u00f6her. \u00c4hnliche Entwicklungen zeigen Sachsen und Hessen, wo 2018 ebenfalls die Rekorde der Vorkriegszeit eingestellt wurden. Interessant erscheint zudem, dass zur DDR-Zeit die Ungleichheit in der Einwohnerverteilung sowohl in Sachsen als auch Berlin\/Brandenburg stark zugenommen hat, w\u00e4hrend sie in Hessen zwischen 1961 und 2011 zur\u00fcckgegangen ist. \u00dcberraschenderweise hat sich damit in der DDR-Planwirtschaft die Ungleichheit in der Einwohnerverteilung verst\u00e4rkt, in der Marktwirtschaft hingegen abgenommen. Die Hintergr\u00fcnde dieses Ergebnisses w\u00e4ren ein interessanter Gegenstand der weiteren Forschung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/383.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/383.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerungen<\/strong><\/p>\n<p>Seit 150 Jahren wirken die deutschen St\u00e4dte wie Magneten. Der Anteil von Menschen, die im st\u00e4dtischen Raum leben, hat kontinuierlich zugenommen und heute den h\u00f6chsten Stand seit 1871 erreicht. Im Gegensatz dazu verliert der l\u00e4ndliche Raum deutschlandweit zunehmend Bev\u00f6lkerung, besonders aber in Ostdeutschland (R\u00f6sel 2019). Die steigende r\u00e4umliche Unwucht in der Einwohnerverteilung erschwert die fl\u00e4chendeckende Versorgung mit \u00f6ffentlichen Leistungen wie Gesundheit, Pflege und Verkehrsinfrastruktur. Unsere Daten haben gezeigt, dass dieser Trend zur Urbanisierung nicht neu ist. Das heute erreichte Ausma\u00df der Landflucht vorwiegend junger Menschen sollte jedoch Anlass f\u00fcr eine verst\u00e4rkte Debatte um Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung des l\u00e4ndlichen Raumes sein.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>R\u00f6sel, F. (2019): Die Wucht der deutschen Teilung wird v\u00f6llig untersch\u00e4tzt, ifo Dresden berichtet 27 (3), 2019, 23-25.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Magneten ziehen Deutschlands St\u00e4dte seit 150 Jahren neue Einwohner an. 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