{"id":27878,"date":"2020-09-04T00:01:24","date_gmt":"2020-09-03T23:01:24","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27878"},"modified":"2020-09-04T05:54:23","modified_gmt":"2020-09-04T04:54:23","slug":"moderne-fussballunternehmen-zum-debt-to-equity-swap-von-rb-leipzig-aus-betriebswirtschaftlicher-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27878","title":{"rendered":"Moderne Fu\u00dfballunternehmen <br\/><font size=3; color=grey>Zum \u201edebt to equity swap\u201c von RB Leipzig aus betriebswirtschaftlicher Sicht <\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Es erscheint unbestritten, dass sich der moderne Profifu\u00dfball inzwischen zu einer internationalen Industrie entwickelt hat und auf zahlreichen Wertsch\u00f6pfungsstufen zum materiellen und immateriellen Wohlstand gro\u00dfer Bev\u00f6lkerungsteile beitr\u00e4gt (etwa K\u00fcting und Strau\u00df 2011; Follert 2018). Wenngleich diese \u00d6konomisierung auch scharfe Kritik hervorruft, ist doch offensichtlich, dass das Angebot der Produzenten auf eine entsprechende Nachfrage st\u00f6\u00dft. Mit zunehmender Professionalit\u00e4t produzieren die Klubs in gleichzeitiger Konkurrenz und Kooperation zu ihren Wettbewerbern ein komplexes Unterhaltungsgut, welches auf verschiedenen Distributionskan\u00e4len vermarktbar ist (etwa Franck 1995). Nicht zuletzt tragen die Klubs auf den verschiedenen Produktionsstufen in einem nicht unerheblichen Ma\u00dfe zum allgemeinen Wohlstand bei. Es ist daher kaum verwunderlich, dass sich die Wirtschaftswissenschaft im Allgemeinen und die Betriebswirtschaftslehre im Speziellen der \u00f6konomischen Betrachtung der \u201eFu\u00dfballindustrie\u201c seit einigen Jahrzehnten intensiv widmet (etwa Schewe und Littkemann (Hrsg.) 2012)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Betriebswirtschaftliche Aspekte im modernen Fu\u00dfball<\/strong><\/p>\n<p>Fu\u00dfballklubs agieren auf einem speziellen Markt f\u00fcr ein beliebtes Unterhaltungsprodukt und sehen sich mit allen betriebswirtschaftlichen Fragen konfrontiert, die Betriebe anderer Branchen besch\u00e4ftigen. Auf der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette \u2013 von der Erstellung des vermarktungsf\u00e4higen Produkts \u201eFu\u00dfballspiel\u201c, der die Zusammenstellung des richtigen Personals, der Finanzierung bis zum Absatz des Produkts, der langfristigen Fan-Bindung und der Er\u00f6ffnung neuer M\u00e4rkte i.S. organischen Wachstums \u2013 er\u00f6ffnen sich klassische betriebswirtschaftliche Handlungsfelder (hierzu etwa Daumann 2019).<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren r\u00fccken insbesondere im internationalen Profifu\u00dfball Aspekte der Unternehmensrechnung in den Fokus, sodass die Verm\u00f6gens-, Finanz- und Ertragslage der zunehmend als Kapitalgesellschaften firmierenden Fu\u00dfballklubs unter dem Schlagwort \u201eFinancial Fair Play\u201c immer mehr ins Bewusstsein der interessierten \u00d6ffentlichkeit ger\u00e4t, da die Lizensierung eng mit der betriebswirtschaftlichen Lage des Klubs verkn\u00fcpft ist (hierzu Huwer 2014; Strau\u00df 2014). Sp\u00e4testens durch die erzwungene Spielpause im Zuge der COVID-19-Pandemie und die in diesem Zusammenhang ausbleibenden Einkommensstr\u00f6me durch Fernsehgelder und Ticketverkauf (etwa Drewes, Daumann und Follert 2020; Weber 2020) wird auch Fu\u00dfballromantikern bewusst, dass das Unterhaltungsprodukt \u201eFu\u00dfball\u201c ohne eine solide betriebswirtschaftliche Basis zumindest in der bekannten Form nur schwer aufrecht zu halten sein wird (zur Rechnungslegung der Klubs in der Pandemie siehe Weber 2020). Insbesondere wird Produzenten und Konsumenten des Fu\u00dfballs bewusst, wie wichtig eine finanzielle Planung ist, die der eines ordentlichen Kaufmanns entspricht. W\u00e4hrend vor allem die hohen Gehaltsaufwendungen schuldrechtliche Verpflichtungen darstellen, sind Ertr\u00e4ge oftmals unsicher, was die Notwendigkeit einer R\u00fccklagenbildung in sportlich und damit auch meist wirtschaftlich erfolgreichen Zeiten verdeutlicht (hierzu auch Drewes, Daumann und Follert 2020).<\/p>\n<p><strong>Der debt to equity swap von RB Leipzig<\/strong><\/p>\n<p>Die zunehmende \u00d6konomisierung im Fu\u00dfball wirkt auf zahlreiche Betrachter noch immer befremdlich, bef\u00fcrchten sie doch, dass der sportliche Aspekt immer mehr in den Hintergrund ger\u00e4t. M\u00f6glicherweise ist die Skepsis aber auch mit mangelnder Kenntnis der \u00f6konomischen und betriebswirtschaftlichen Zusammenh\u00e4nge begr\u00fcndbar. W\u00e4hrend Follert und Daumann (2020) bereits darauf hingewiesen haben, dass die Fu\u00dfballindustrie strukturelle Besonderheiten aufweist, die sie mit anderen Branchen nur schwer vergleichbar machen, soll hier der Blick daf\u00fcr gesch\u00e4rft werden, dass das moderne und international vermarktbare Produkt \u201eFu\u00dfball\u201c aus Sicht der Produzenten eine betriebswirtschaftliche Herangehensweise erfordert, um letztlich auch den Konsumenten \u2013 auch jenen, die gerade das kritisieren \u2013 gerecht zu werden. Welche Bedeutung auch prima facie technisch anmutende Konstrukte bilanz- und gesellschaftsrechtlicher Natur f\u00fcr den modernen Fu\u00dfball haben k\u00f6nnen, m\u00f6chten wir am Beispiel des k\u00fcrzlich von RB Leipzig vorgenommenen Wandels von Fremd- in Eigenkapital i.H.v. 100 Millionen EUR (sog. \u201edebt to equity swap\u201c) (hierzu Born 2009; Ku\u00dfmaul und Palm 2012a) aufzeigen. Dieser sorgte f\u00fcr Wasser auf die M\u00fchlen der sog. \u201eKritiker des modernen Fu\u00dfballs\u201c. Hierbei handelt es sich in bilanztechnischer Hinsicht um einen Passivtausch, der die Bilanzsumme nicht ver\u00e4ndert (etwa Ku\u00dfmaul und Palm 2012b). Lediglich die rechtliche Mittelherkunft \u00e4ndert sich. Die schuldrechtliche Position des Darlehensgebers als Gl\u00e4ubiger, die das Recht auf Zins- und Tilgungsleistung verbrieft, wandelt sich in eine Gesellschafterstellung (siehe Ku\u00dfmaul und Palm 2012a), die regelm\u00e4\u00dfig mit einem h\u00f6heren Risiko, aber auch mit einer h\u00f6heren erwarteten Rendite einhergeht.<\/p>\n<p>Der \u201edebt to equity swap\u201c ist aus sowohl aus Sicht der theoretischen als auch aus Sicht der praktisch-gestaltenden Betriebswirtschaftslehre weder au\u00dfergew\u00f6hnlich noch besonders anr\u00fcchig. W\u00e4hrend die Konstruktion des Vorgangs gesellschaftsrechtlicher Natur ist, ergeben sich die Implikationen im Hinblick auf die Finanz- und Ertragslage aus betriebswirtschaftlichen Erw\u00e4gungen. Aufgrund der hohen Aufmerksamkeit, die die Transaktion in der Medienlandschaft bekommen hat (etwa https:\/\/www.kicker.de\/777048\/artikel), lohnt es sich, die Wandlung im Gesamtkontext des modernen Profifu\u00dfballs in Deutschland genauer zu betrachten. Origin\u00e4r wird der \u201edebt to equity swap\u201c als Sanierungsinstrument verwandt und wurde 2011 als \u00a7 225a in die Insolvenzordnung der Bundesrepublik Deutschland \u00fcbernommen (hierzu Ku\u00dfmaul und Palm 2012a). Somit schl\u00e4gt die Norm eine Br\u00fccke zwischen dem Insolvenz- und dem Gesellschaftsrecht (so Bauer und Dimmling (2011); Ku\u00dfmaul und Palm 2012b) (zu Insolvenzen und ihren verbandsrechtlichen Besonderheiten im Fu\u00dfball siehe j\u00fcngst Weimar 2020). Allgemein strebt der \u201edebt to equity swap\u201c an, Zahlungsunf\u00e4higkeit und \u00dcberschuldung abzuwenden, und geht ferner mit weiteren positiven Effekten einher (siehe Ku\u00dfmaul und Palm 2012a). \u00a0Durch die Umwandlung wird die Bilanzrelation zwischen Eigen- und Fremdkapital gest\u00e4rkt, was sich positiv auf den \u00dcberschuldungsstatus (\u00a7\u00a019 Abs.\u00a02 InsO) auswirkt. Auf finanzwirtschaftlicher Ebene wird die Liquidit\u00e4tslage der Gesellschaft zwar nicht unmittelbar durch die Wandlung gef\u00f6rdert, da die schuldrechtlichen Zins- und Tilgungsverpflichtungen entfallen und fortan lediglich ein Gewinnbeteiligungsrecht besteht. Durch den Effekt auf die Bilanzkennzahlen verbessert sich m\u00f6glicherweise das Rating des Schuldners und eine erneute Fremdkapitalaufnahme wird erleichtert. Die dargestellten Motive sind freilich Stereotypen, sie m\u00fcssen nicht zwangsl\u00e4ufig auf den Einzelfall zutreffen; bislang ist \u00fcber die individuelle Situation von RB Leipzig zu wenig bekannt, um eine seri\u00f6se Aussage hinsichtlich der Motive zu treffen. Insgesamt kann jedoch festgestellt werden, dass der \u201edebt to equity swap\u201c auch im Profifu\u00dfball als effektives Instrument zur \u00dcberwindung von Krisen angesehen werden kann (bereits K\u00fcting und Strau\u00df 2011).<\/p>\n<p><strong>Aspekte der Corporate Governance<\/strong><\/p>\n<p>Hinsichtlich der sport\u00f6konomischen W\u00fcrdigung des Sachverhalts sei noch auf die Bedeutung der Kapitalumwandlung im Rahmen der Unternehmensverfassung im Allgemeinen und der sog. \u201e50 % + 1\u201c-Regel (hierzu etwa Lopatta, Bucholz und Storz 2014) in Deutschland im Speziellen hingewiesen. Mit der Zielsetzung, dass der Verein weiterhin die Kontrolle \u00fcber die als Kapitalgesellschaft ausgegliederte Profiabteilung beh\u00e4lt, wird \u2013 bis auf wenige Ausnahmen \u2013 gem\u00e4\u00df den Ligastatuten (\u00a7 16c Nr.\u00a03 DFB-Satzung sowie \u00a7\u00a08 Nr.\u00a03 Ligaverband-Satzung) verlangt, dass die Mehrheit der Stimmrechte (50 % + eine Stimme) an einer Fu\u00dfball-Kapitalgesellschaft in den H\u00e4nden des eingetragenen Vereins liegt. Kaum eine andere Regelung bringt den Konflikt zwischen Kommerzialisierung und Tradition im deutschen Profifu\u00dfball so deutlich zum Ausdruck und beinhaltet zugleich auch zahlreiche, bislang ungekl\u00e4rte rechtliche Fragen bez\u00fcglich ihrer Legitimation, insbesondere bezogen auf die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Klubs (etwa Franck 2010). \u00dcbertragen auf die RB Leipzig GmbH ist die Red Bull GmbH zwar Mehrheitsgesellschafter, jedoch scheint die Vereinssatzung des RB Leipzig e.V. darauf abzuzielen, dass dem Verein \u2013 unabh\u00e4ngig vom Nennbetrag\u00a0\u2013 mindestens 50\u00a0% plus eine Stimme zugesprochen werden, sodass die \u201e50 % + 1\u201c-Regel zumindest de jure weiterhin gewahrt bliebe.<\/p>\n<p>Bei aller Kritik an einer zunehmenden Kommerzialisierung des professionellen Fu\u00dfballs sollte doch wahrgenommen werden, dass deutsche Klubs im internationalen Wettbewerb Nachteile in Kauf nehmen m\u00fcssen, da bspw. Klubs der englischen Premier League regelm\u00e4\u00dfig auf Finanzspritzen ihrer \u201esugar daddies\u201c zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen (Franck 2010). Insgesamt zeigt der Sachverhalt die enge Verbindung zwischen Gesellschaftsrecht, Unternehmensfinanzierung und Rechnungslegung, die selbstverst\u00e4ndlich auch im modernen Profifu\u00dfball eine exponierte Stellung einnimmt. Moderne sport\u00f6konomische Forschung wird daher kaum umhinkommen, sich auch mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten des Profifu\u00dfballs zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Bauer, A. und Dimmling, M. (2011), Endlich im Gesetz(entwurf): Der Debt-Equity-Swap. <em>Neue Zeitschrift f\u00fcr Insolvenz- und Sanierungsrecht, <\/em>S. 517-521.<\/p>\n<p>Born, A. (2009), Aktuelle Steuerfragen im Zusammenhang mit Debt-Equity-Swap-Transaktionen, <em>Betriebs Berater,<\/em> S. 1730-1735.<\/p>\n<p>Daumann, F. (2019), <em>Grundlagen der Sport\u00f6konomie<\/em>, 4. A., T\u00fcbingen.<\/p>\n<p>Drewes, M., Daumann, F. und Follert, F. (2020), Exploring the sports economic impact of COVID-19 on professional soccer. <em>Soccer and Society, <\/em>doi: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/14660970.2020.1802256\">10.1080\/14660970.2020.1802256<\/a>.<\/p>\n<p>Follert, F. (2018), \u00d6konomisierung des Fu\u00dfballs. <em>Das Wirtschaftsstudium, <\/em>S.\u00a0668-670.<\/p>\n<p>Follert, F. und Daumann, F. (2020), \u201eThe show must go on\u201d!? Sport\u00f6konomische Hintergr\u00fcnde zum Bundesliganeustart in Zeiten von COVID-19. <em>Wirtschaftliche Freiheit <\/em>vom 7. Mai 2020, <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27240\">http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27240<\/a>.<\/p>\n<p>Franck, E. (1995), <em>Die \u00f6konomischen Institutionen der Teamsportindustrie: Eine Organisationsbetrachtung, <\/em>Wiesbaden.<\/p>\n<p>Franck, E. (2010), \u201eZombierennen\u201c und \u201ePatenonkel\u201c \u2013 Warum deutsche Fu\u00dfballklubs in der Champions League regelm\u00e4\u00dfig den K\u00fcrzeren ziehen. <em>Schmalenbachs Zeitschrift f\u00fcr betriebswirtschaftliche Forschung <\/em>Sonderheft 62, S.\u00a01-13.<\/p>\n<p>Huwer, E. (2014), <em>Der Jahresabschluss von Fu\u00dfballunternehmen<\/em>, Berlin.<\/p>\n<p>Ku\u00dfmaul, H. und Palm, T. (2012a), Der Debt to Equity Swap als Sanierungsinstrument. Eine Analyse der rechtlichen Ausgestaltung.<em> Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung<\/em>, S. 67-72.<\/p>\n<p>Ku\u00dfmaul, H. und Palm, T. (2012b), Der Debt to Equity Swap (DES) als Sanierungsinstrument im deutschen Steuerrecht. Konterkarieren sanierungsfeindliche Steuerwirkungen die gesetzgeberischen Absichten?<em> Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung<\/em>, S. 107-113.<\/p>\n<p>K\u00fcting, K. und Strau\u00df, M. (2011), <em>Finanzielle und bilanzielle Krisenstrategien im Profifu\u00dfball<\/em>. <em>Der Betrieb, <\/em>S.\u00a02613-2621.<\/p>\n<p>Lopatta, K., Buchholz, F. und Storz, B. (2014), Die ,50+1\u2018-Regel im deutschen Profifu\u00dfball \u2013 Ein Reformvorschlag auf Basis eines Vergleichs der europ\u00e4ischen Top 5 Fu\u00dfballligen. <em>Sport und Gesellschaft, <\/em>S. 3-33.<\/p>\n<p>Schewe, Gerhard und Littkemann, J\u00f6rn (Hrsg), <em>Sportmanagement: Der Profifu\u00dfball aus sport\u00f6konomischer Perspektive<\/em>, 3. A., Schorndorf.<\/p>\n<p>Strau\u00df, M. (2014), <a href=\"https:\/\/swb2.bsz-bw.de\/DB=2.340\/SET=2\/TTL=1\/SHW?FRST=7\/PRS=HOL&amp;HILN=888&amp;ADI_LND=\">Fu\u00dfballunternehmen in Europa : Konzernrechnungslegung, Lizenzierung und finanzielles Fairplay im deutschen und europ\u00e4ischen Profifu\u00dfball<\/a>, Berlin.<\/p>\n<p>Weber, C. (2020), Auswirkungen des Coronavirus SARS-CoV-2 auf die Rechnungslegung und Lizenzierung im deutschen Profifu\u00dfball. <em>Zeitschrift f\u00fcr internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung<\/em>, S.\u00a0320-327.<\/p>\n<p>Weimar, D. (2020), Insolvenzrelevante Fu\u00dfball-Verbandsregularien in Deutschland. \u00d6konomische Besonderheiten, Fehlanreize und Reformans\u00e4tze. <em>German Journal of Exercise and Sport Research, <\/em>doi: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s12662-020-00666-7\">10.1007\/s12662-020-00666-7<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es erscheint unbestritten, dass sich der moderne Profifu\u00dfball inzwischen zu einer internationalen Industrie entwickelt hat und auf zahlreichen Wertsch\u00f6pfungsstufen zum materiellen und immateriellen Wohlstand gro\u00dfer &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27878\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eModerne Fu\u00dfballunternehmen <br \/><font size=3; color=grey>Zum \u201edebt to equity swap\u201c von RB Leipzig aus betriebswirtschaftlicher Sicht <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":365,"featured_media":27882,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2737,9],"tags":[3310,3616,3618,3617],"class_list":["post-27878","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-betriebswirtschaftliches","category-sportliches","tag-follert","tag-naumann","tag-rb-leipzig","tag-debt-to-equity-swap"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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