{"id":28579,"date":"2021-01-20T00:52:57","date_gmt":"2021-01-19T23:52:57","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28579"},"modified":"2021-01-21T07:24:26","modified_gmt":"2021-01-21T06:24:26","slug":"die-bestellung-von-impfdosen-durch-die-eu-beispiel-einer-fehl-entscheidung-unter-unsicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28579","title":{"rendered":"Die Bestellung von Impfdosen durch die EU <br\/><font size=3; color=grey>Beispiel einer (Fehl-)Entscheidung unter Unsicherheit <\/font>"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. Ausgangssituation<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung, speziell Bundesgesundheitsminister Spahn, wurde \u00f6ffentlich scharf kritisiert f\u00fcr die im Vergleich zu anderen Staaten geringe Bestellung von COVID-19-Impfstoffen, die der Bundesrepublik zur Verf\u00fcgung stehen. Der Bestellungsprozess erfolgte dabei nicht durch den Bund \u2013 u.a. wohl, um nicht den Eindruck eines sog. \u201eImpfnationalismus\u201c zu erwecken, sondern durch die EU.<\/p>\n<p>Zur Rechtfertigung wird angef\u00fchrt, dass<\/p>\n<ul>\n<li>insgesamt verteilt auf mehrere Anbieter mehr Impfdosen beschafft wurden, als f\u00fcr die EU-Bev\u00f6lkerung erforderlich w\u00e4ren,<\/li>\n<li>die in relativ geringeren Mengen beschafften Impfstoffe von BioNTech\/Pfizer und Moderna relativ teuer seien und<\/li>\n<li>zum Zeitpunkt der Beschaffungsentscheidung unsicher war, welcher Anbieter zu welchem Zeitpunkt einen zugelassenen Impfstoff liefern kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>Exkurs<\/em><\/p>\n<p><em>Die EU-Kommission hat bis in den November 405 Millionen Dosen von Curevac, je 400 Millionen Dosen von AstraZeneca und Johnson &amp; Johnson, je 300 Millionen Dosen von BioNTech\/Pfizer und Sanofi sowie 160 Millionen von Modena bestellt. Die Preisspanne reicht von 1,76 Euro beim AstraZeneca-Impfstoff (nur einer ben\u00f6tigten Dose) bis zu 18 Euro bei Moderna und 12 Euro bei BioNTech\/Pfizer. (bei denen sogar jeweils zwei Dosen erforderlich sind) (Koch 2020). <\/em><\/p>\n<p><em>Ende Exkurs<\/em><\/p>\n<p>Kritisiert wird nun insbesondere, dass gerade von den gem\u00e4\u00df den Studien mit 95% besonders wirksam und am schnellsten verf\u00fcgbaren Impfstoffen, n\u00e4mlich den von Pfizer\/BioNTech und Moderna, zu wenig beschafft worden sei. Aus Sicht der Entscheidungstheorie stellt sich dabei die Frage: Trifft trotz dieser Erkl\u00e4rungsversuche die Kritik zu und tragen politische Akteure die Verantwortung f\u00fcr diese Fehlentscheidung? Bereits im Rahmen der Gesundheits- und Wirtschaftspolitik stellt sich die Frage, inwieweit Politiker \u00f6konomische Optimalit\u00e4tskriterien au\u00dfer Acht gelassen haben. Allerdings k\u00f6nnte von Kritikern der Einwand vorgebracht werden, dass hier auch ethische Erw\u00e4gungen eine Rolle spielten. Dieses Argument d\u00fcrfte jedoch nicht f\u00fcr die Beschaffung eines Impfstoffes gelten, wenn das bislang als scheinbar absolut propagierte Ziel des Infektionsschutzes auch f\u00fcr diesen Fall g\u00fcltig bleibt.<\/p>\n<p><strong>2. Entscheidung unter Unsicherheit<\/strong><br \/>\nNachfolgend knapp diskutiert wird die Bestellpolitik und die Bestellmengenentscheidung, wobei nicht zwischen der Entscheidung der EU-Kommission und der Entscheidung in Deutschland unterschieden wird. Auch nicht betrachtet wird das Problem, inwieweit die zun\u00e4chst niedrige Anzahl von Impfungen bedingt ist durch (a) Organisationsprobleme z.B. bei den Impfzentren oder (b) anf\u00e4ngliche Produktionsengp\u00e4sse der Anbieter. Wir konzentrieren uns also auf die Frage, ob die Politik als Nachfrager auf dem Markt f\u00fcr COVID-19-Impfstoffe bereits vor der Zulassung der Impfstoffe durch die EMA bzw. die EU-Kommission bereits gr\u00f6\u00dfere Mengen bei BioNTech\/Pfizer und Moderna h\u00e4tte bestellen sollen. Es geht dabei um die <strong>Beurteilung einer politischen Entscheidung unter Unsicherheit<\/strong>. Zum Entscheidungszeitpunkt war n\u00e4mlich insbesondere unsicher, ob und wann ein Impfstoff eines der Anbieter zugelassen wird. Ebenso unsicher war die Wirksamkeit des Impfstoffs, und auch andere Parameter des Entscheidungsproblems sind unsicher, wie z.B. die volkswirtschaftlichen Sch\u00e4den, die durch eine \u201eunn\u00f6tig versp\u00e4tete\u201c Impfung der Bev\u00f6lkerung entstehen (z.B. durch einen h\u00e4rteren oder l\u00e4nger andauernden Lockdown).<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ist zu beachten, dass das Charakteristikum aller Entscheidungen, sowohl f\u00fcr Unternehmer und auf Ebene des Staates ist, dass die Handlungsfolgen unsicher sind (Knight 1921; Sinn 1980; Schneider 1987). Es ist dabei auch ein ganz normales Problem, dass bestimmte relevante Parameter aufgrund der wissenschaftlichen Studienlage (noch) nicht bekannt sind. Es wird auch in wissenschaftlichen Studien oft \u00fcbersehen, dass man eben nicht bei allen Entscheidungen eine optimale \u201ewissenschaftliche Evidenz\u201c des Wissenstands erwarten kann, sondern auf Grundlage der realen, immer unvollkommenen Datenlage Entscheidungen treffen muss (Glei\u00dfner 2019a). Solange die Entscheidungstr\u00e4ger diese Parameter und Annahmen ihrer Entscheidung klar kommunizieren, ist ihnen daher kein Vorwurf zu machen (siehe zur Business Judgement Rule Glei\u00dfner 2019b; Follert 2020; Graumann et al. 2009). Es geht somit nur darum, die aktuell verf\u00fcgbaren Informationen bestm\u00f6glich auszuwerten. Auch hier gilt, dass die Grenzkosten der Informationsbeschaffung den zus\u00e4tzlichen Nutzen nicht \u00fcbersteigen d\u00fcrfen, was aber in der Praxis oft nur mittels plausibler Sch\u00e4tzungen beurteilt werden kann (etwa Laux, Gillenkirch, Schenk-Mathes 2018). Es ist offensichtlich, dass auch die Unsicherheit \u00fcber die Datenlage, und speziell die Quantifizierung von Risiken, im Entscheidungskalk\u00fcl zu ber\u00fccksichtigen (wof\u00fcr seit langem in Risikoforschung und Risikomanagement ad\u00e4quaten Methoden entwickelt wurden).<\/p>\n<p>Im konkreten Beispiel einer politischen Entscheidung sind im Wesentlichen die Kosten f\u00fcr die Beschaffung von Impfstoffen f\u00fcr verschiedene Bestelloptionen (unterschiedliche Mengen bei unterschiedlichen Herstellern) abzuw\u00e4gen gegen die unsicheren Auswirkungen auf den sp\u00e4teren Pandemieverlauf. Genauer m\u00fcssen nur die Kosten f\u00fcr das Recht zum Bezug des Impfstoffs betrachtet werden (Kosten einer Option). Dabei zu beachten sind die volkswirtschaftlichen Kosten durch H\u00e4rte und L\u00e4nge des Lockdowns in Abh\u00e4ngigkeit der zeitlichen Entwicklung des Anteils der Menschen, die geimpft worden sind. Die Auswirkungen alternativer Beschaffungsstrategien und Beschaffungsmengen bez\u00fcglich des Impfstoffs sind unsicher, weil die oben genannten Parameter, wie z.B. der Zeitpunkt der Zulassung eines Impfstoffs und seine Wirksamkeit oder auch die Kosten eines Monats Shutdown unsicher sind. Um das Nutzen-Risiko-Profil alternativer Strategien f\u00fcr die Beschaffung zu vergleichen, nutzt man wie bei anderen Entscheidungen unter Unsicherheit Simulationsmodelle (Monte-Carlo-Simulation). Diese Modelle erfassen die Kosten der Strategien ebenso wie die Auswirkungen z.B. auf das BIP oder die Covid-19-bedingten Todesf\u00e4lle. Mit den Simulationsmodellen werden Scheingenauigkeiten vermieden, weil eine gro\u00dfe repr\u00e4sentative Anzahl risikobedingt m\u00f6glicher Zukunftsszenarien betrachtet wird. Es ist das Charakteristische solcher Methoden zur fundierten Vorbereitung von Entscheidungen unter Unsicherheit, dass sie realistische Entwicklungskorridore der Zukunftsentwicklungen in Abh\u00e4ngigkeit der Entscheidung aufzeigen. Auf diese Weise ist es m\u00f6glich, in Abh\u00e4ngigkeit der Handlungsm\u00f6glichkeiten auszusagen, wie eine interessierende Gr\u00f6\u00dfe \u2013 z.B. die Wirkung auf BIP \u2013 sich \u201eim Mittel\u201c entwickeln wird und in welchem Umfang (negative) Abweichungen von dieser Prognose auftreten k\u00f6nnen. So kann man z.B. angeben, welche Sch\u00e4den in einem realistischen \u201eWorst-Case-Szenario\u201c mit z.B. 95%iger Sicherheit nicht \u00fcberschritten werden. So kann man durch Abw\u00e4gen auch bei unvollkommener Informationslage die bestm\u00f6gliche von vorgegebenen Entscheidungsalternativen ausw\u00e4hlen. Geht man nur von den ver\u00f6ffentlichten Informationen aus, muss man wohl annehmen, dass eine echte quantitative Risikoanalyse nicht erstellt und ein ad\u00e4quates Modell zur Beurteilung alternativer Beschaffungsstrategien und Beschaffungsmengen nicht genutzt wurde. In Anbetracht der unverkennbaren Bedeutung dieser Entscheidung \u00fcber die Impfstoffbeschaffung w\u00e4re dies nicht nur \u00fcberraschend, sondern fahrl\u00e4ssig. Leider kann man dies als ein weiteres Symptom einer in Politik (und Wirtschaft) verbreiteten \u201eRisikoblindheit\u201c interpretieren, die wohl durch eindimensionale Beratung der Entscheidungstr\u00e4ger beg\u00fcnstigt wird. Aufgrund der unsicheren Auswirkungen sind alle Entscheidungen mit Chancen und Gefahren behaftet. Dennoch zeigt die psychologische Forschung, dass sich Menschen nicht gerne mit solchen Risiken befassen und keine ad\u00e4quaten Verfahren f\u00fcr die Vorbereitung von Entscheidungen unter Unsicherheit nutzen. Somit sind einer verzerrten Wahrnehmung durch die Entscheidungssubjekte T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet (etwa Slovic 1987; aus polit\u00f6konomischer Sicht Follert und Daumann 2019 und Glei\u00dfner 2020a).<\/p>\n<p><strong>3. Die optimale Entscheidung: ausnahmsweise trivial einfach<\/strong><br \/>\nIn dem speziellen Fall der Entscheidung \u00fcber die Beschaffung der Impfstoffmengen bei den verschiedenen Anbietern f\u00e4llt allerdings eine Besonderheit auf: Geht man zumindest von den \u00f6ffentlich vorliegenden Daten aus, hat man es hier tats\u00e4chlich ungew\u00f6hnlicherweise einmal mit einem Beispiel zu tun, bei dem man tats\u00e4chlich gar keine quantitative Risikoanalyse oder Simulationsmodelle zur Entscheidungsvorbereitung ben\u00f6tigt. Dies liegt schlicht daran, dass die Entscheidungssituation tats\u00e4chlich trivial einfach war. Die verschiedenen oben nur ansatzweise skizzierten Teilaspekte des Risikos sind n\u00e4mlich weitgehend von untergeordneter praktischer Bedeutung. Was schnell erkennbar ist, ist folgendes: Selbst, wenn man die bedauerlich hohe Anzahl von Todesopfern durch COVID-19 vereinfachend ignoriert und nur die monet\u00e4ren Auswirkungen der \u201eCorona-Krise\u201c beachtet, ist jeder Krisenmonat volkswirtschaftlich extrem teuer. Die volkswirtschaftlichen Sch\u00e4den alleine f\u00fcr Deutschland liegen pro Monat, in Abh\u00e4ngigkeit von H\u00e4rte des Lockdowns und betrachteter Studie, wohl bei 10 bis 40 Milliarden Euro (siehe Glei\u00dfner\/Kamar\u00e1s 2020 mit Verweis auf diverse Studien, z.B. des ifo-Instituts). Ein Vielfaches h\u00f6her sind die Kosten auf Ebene der EU. Die Kosten f\u00fcr die Beschaffung eines Impfstoffs sind dagegen verschwindend gering. Bei Impfstoffkosten pro Person zwischen ca. 2 und 36 Euro bei den sechs aussichtsreichen Anbietern ergeben sich Gesamtkosten von ca. 15. Milliarden Euro, wenn man f\u00fcr die gesamte EU-Bev\u00f6lkerung beim teuersten Anbieter gekauft h\u00e4tte und auch das Investment beim Kauf aller 6 Anbieter bleibt \u00fcberschaubar (Koch 2020).<\/p>\n<p>Die offensichtlich richtige Beschaffungsstrategie w\u00e4re die folgende: Man kauft bei <u>allen<\/u> aussichtsreichen Impfstoffanbietern so viel Impfstoffe, dass man mit den Impfstoffmengen bereits jedes einzelnen Anbieters die gesamte Bev\u00f6lkerung der europ\u00e4ischen Union impfen k\u00f6nnte. Die Kosten einer solchen Impfstrategie w\u00e4ren im niedrigen zweistelligen Milliardenbereich und in Anbetracht der volkswirtschaftlichen Sch\u00e4den durch eine unn\u00f6tige Verl\u00e4ngerung der \u201eCorona-Krise\u201c vernachl\u00e4ssigbar. Dabei w\u00e4ren zum Entscheidungszeitpunkt vermutlich gar nicht vollst\u00e4ndig die Produktionskosten zu berechnen gewesen, sondern lediglich Kosten f\u00fcr die \u201eOptionen\u201c den Impfstoff im Falle einer Zulassung beziehen zu k\u00f6nnen. Und auch das \u00fcberschaubare Investment f\u00fcr die skizzierte Impfstrategie, Beschaffung der kompletten Menge bei allen Anbietern, w\u00e4ren letztlich keinen \u201eVerlust\u201c. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnte die EU nicht ben\u00f6tigte und damit \u00fcbersch\u00fcssige Impfdosen aus ihrem Ankaufprogramm an andere Staaten weiterverkaufen. Es ist klar, dass \u00fcber langen Zeitraum ein hoher Bedarf an Impfungen bestehen wird \u2013 und damit sind die Risiken der skizzierten Beschaffungsstrategie gering.<\/p>\n<p><strong>4. Fazit<\/strong><br \/>\nDie Entscheidung \u00fcber die Beschaffung der Impfstoffmengen war eine politische Entscheidung unter Unsicherheit. Politische wie auch unternehmerische Entscheidungen unter Unsicherheit erfordern eine quantitative Risikoanalyse und den Einsatz von Simulationsmodellen, um die verschiedenen Handlungsalternativen beurteilen zu k\u00f6nnen. Meist sind Entscheidungen unter Unsicherheit komplex. Die Entscheidung der EU \u00fcber die Beschaffung des Covid-19-Impfstoffs war aber tats\u00e4chlich ausnahmsweise eine extrem einfache Entscheidung: Sinnvoll w\u00e4re es gewesen von allen aussichtsreichen potenziellen Anbietern von Impfstoff diejenige Impfstoffmenge zu sichern, die alleine f\u00fcr die gesamte EU-Bev\u00f6lkerung ausreichend w\u00e4re. Die Kosten der Impfstoffbeschaffung sind in Anbetracht der volkswirtschaftlichen Kosten jeder zus\u00e4tzlichen Woche der \u201eCorona-Krise\u201c gering. Sollte man durch diese Ankauf-Politik letztlich \u00fcber mehr Impfstoff verf\u00fcgen als ben\u00f6tigt, wird man sicherlich in anderen L\u00e4ndern Abnehmer finden.<\/p>\n<p>Soweit man die \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Informationen betrachtet, muss man also folgern, dass die EU-Kommission \u2013 und die politisch Verantwortlichen in Deutschland \u2013 eine gravierende Fehlentscheidung getroffen haben (und es bleibt auch eine Fehlentscheidung, wenn man andere Restriktionen \u2013 z.B. bei der Impfstoffproduktion \u2013 mit in Erw\u00e4gung zieht). Wir sehen hier (wieder einmal) ein Beispiel f\u00fcr Risikoblindheit und fehlende F\u00e4higkeiten im Umgang mit Unsicherheit bei wichtigen Entscheidungen.<\/p>\n<p><strong>5. Literaturverzeichnis:<\/strong><br \/>\nDemmelhuber, K., Leiss, F., Link, S., Peichl, A., Wohlrabe, K. (2020): Die Auswirkungen der Coronakrise auf die deutsche Wirtschaft \u2013 Erste Ergebnisse einer Umfrage unter Managern im April, in: ifo Schnelldienst digital, 7\/2020, S. 1\u20134.<\/p>\n<p>Follert, F. (2020). Improving the Relationship between Citizens and Politicians: Some Economic Remarks from an Agency-Theoretical Perspective.\u00a0Munich Social Science Review, New Series\u00a03,\u00a0171\u2013184.<\/p>\n<p>Follert, F., Daumann, F. (2020). Gefahrenwahrnehmung und politische Entscheidungen. Wirtschaftliche Freiheit vom 9. April 2020.<\/p>\n<p>Glei\u00dfner, W. (2019a). Cost of capital and probability of default in value-based risk management, in: Management Research Review, Vol, 42, Heft 11\/2019, S. 1243\u20131258.<\/p>\n<p>Glei\u00dfner, W. (2019b). Business Judgement Rule &#8211; Das neue Paradigma eines entscheidungsorientierten Risikomanagements, in: GRC aktuell, Vol. 2, Heft 4\/2019, S. 148\u2013153.<\/p>\n<p>Glei\u00dfner, W. (2020a). Risikoblindheit \u2013 Facetten, Ursachen, Auswirkungen und Gegenma\u00dfnahmen, in: ZfRM \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Risikomanagement, Heft 1\/2020, S. 10\u201314.<\/p>\n<p>Glei\u00dfner, W. (2020b): Der robuste Staat &#8211; Ein strategischer Rahmen zur Absicherung gegen Krisen und Katastrophen, auf: www.ludwig-erhard.de, 17.04.2020<\/p>\n<p>Glei\u00dfner, W. \/ Kamar\u00e1s, E. (2020). Volkswirtschaftliche Risiken und deren betriebswirtschaftliche Konsequenzen (Teil 1), in: Der Betrieb vom 17.08.2020, Heft 33, S. 1689 \u2013 1695, (Teil 2), in: Der Betrieb vom 24.08.2020, Heft 34, S. 1745\u20131753.<\/p>\n<p>Graumann, M., Linderhaus, H., Grundei, J. (2009). Wann ist die Risikobereitschaft bei unternehmerischen Entscheidungen \u201ein unzul\u00e4ssiger Weise \u00fcberspannt\u201d?, in: BFuP, Heft 5\/2009, S. 492\u2013505.<\/p>\n<p>Koch, T. (2020). Coronavirus: Liste versehentlich ver\u00f6ffentlicht \u2013 Politikerin leakt Impfstoffpreise, Zugriff am 14.1.2021 unter: https:\/\/www.merkur.de\/welt\/coronavirus-impfstoff-preise-leak-twitter-versehen-eu-kommission-vertraege-geheimhaltungsklausel-90145999.html.<\/p>\n<p>Knight, F. H. (1921). Risk, Uncertainty and Profit. Boston\/New York.<\/p>\n<p>Laux, H., Gillenkirch, R. M., Schenk-Mathes, H. Y. (2018). Entscheidungstheorie, 10. Aufl., Berlin\/Heidelberg.<\/p>\n<p>Schneider, D. (1987). Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 3. Aufl., M\u00fcnchen\/Wien.<\/p>\n<p>Sinn, H.-W. (1980). \u00d6konomische Entscheidungen bei Ungewissheit, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), T\u00fcbingen.<\/p>\n<p>Slovic, P. (1987). Perception of Risk. Science 236, 280\u2013285.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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