{"id":28672,"date":"2021-02-20T00:57:02","date_gmt":"2021-02-19T23:57:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28672"},"modified":"2021-02-20T07:02:23","modified_gmt":"2021-02-20T06:02:23","slug":"greening-the-financial-system-von-der-reputation-zur-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28672","title":{"rendered":"\u201eGreening the Financial System\u201c <br\/><font size=3; color=grey>Von der Reputation zur Transformation <\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Nachhaltigen Finanzen (sustainable finance, green finance) standen in den Banken lange vor allem f\u00fcr Wertpapier-Klassen und Fonds, die bestimmten Kriterien gen\u00fcgten und in Verm\u00f6gensanlageentscheidungen eingingen. Als Standard haben sich die ESG-Investment-Kriterien \u201eEnvironment, Social, Governance\u201c herausgebildet, die eine nachhaltige Verm\u00f6gensanlage sicherstellen sollen und nicht zuletzt auch zur Signalisierung von Corporate Social Responsibilty von Unternehmen und Banken dienen. Die weitere Entwicklung ging dahin, dass ESG-Themen allm\u00e4hlich auch in die Unternehmensfinanzierung (gr\u00fcne Anleihen) und das Privatkundengesch\u00e4ft (gr\u00fcnes Sparen, gr\u00fcne Investitionen) Eingang fanden. Nachhaltigkeit war freilich bereits lange vor dieser breiter werdenden Bewegung die strategische Orientierung f\u00fcr manche Unternehmen. Man denke an Genossenschaften oder an Familienunternehmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Mehr als Corporate Social Responsibility<\/strong><\/p>\n<p>In der Vergangenheit brachten Nachhaltigkeitsaspekte sowohl f\u00fcr Unternehmen als auch f\u00fcr nachhaltigkeitsorientierte Fonds und Finanzinstitute, die sie anbieten, Reputationsgewinne mit sich. Die Orientierung an ESG-Kriterien beruht auf den 17 Zielen \u2013 sustainable development goals, SDG \u2013 f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung, die von den Vereinten Nationen in der \u201eAgenda 2030\u201c definiert wurden. Die UN-Nachhaltigkeitsziele sollen weltweit eine nachhaltige Entwicklung auf \u00f6konomischer, sozialer sowie \u00f6kologischer Ebene erreichen lassen. Letztlich bilden sie die Grundlage f\u00fcr eine aktive Transformation der Wirtschaft hin zur Dominanz nachhaltigen Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Klima als \u201egame changer\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Blickwinkel wurde massiv gest\u00e4rkt seit der Klimawandel in den Fokus der gesellschaftlichen Wahrnehmung ger\u00fcckt ist und bereits im Pariser Klimaabkommen (2015) eine deutliche Begrenzung der Erderw\u00e4rmung vereinbart wurde. Der Weg hin zu niedrigen Treibhausgasemissionen und einer klimaresistenten Entwicklung soll von den Finanzstr\u00f6men unterst\u00fctzt werden, wodurch nun die Aktivit\u00e4ten von Unternehmen und Banken auf den Pr\u00fcfstand kommen. Der \u201eGreen Deal\u201c der EU (2019) hat das Ziel, ab 2050 keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freizusetzen. Bereits 2018 wurde der \u201eEU-Aktionsplan f\u00fcr ein nachhaltiges Finanzwesen\u201c (Financing Sustainable Growth) entwickelt, der Ma\u00dfnahmen zur Erreichung von Nachhaltigkeit im Finanzsystem beinhaltet. Dies soll durch die Lenkung von Kapital in nachhaltige Investitionen, das Management von finanziellen Risiken, die sich aus \u00f6kologischen und sozialen Problemen ergeben, sowie die F\u00f6rderung von Transparenz und Langfristigkeit in Wirtschaft und Finanzen geschehen. Auch in Deutschland wird dem \u201eSustainable Finance\u201c inzwischen gro\u00dfe Aufmerksamkeit beigemessen. So wurde ein Sustainable Finance-Beirat der Bundesregierung eingerichtet. Politisches Ziel ist es, Deutschland als f\u00fchrenden Standort f\u00fcr Sustainable Finance zu entwickeln. Die Bundesanstalt f\u00fcr Finanzdienstleistungsaufsicht hat 2019 ein Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken ver\u00f6ffentlicht, das allerdings bislang einen unverbindlichen Empfehlungscharakter hat und keine konkreten Pr\u00fcfungsanforderungen enth\u00e4lt. Der Klimaschutz diktiert die Nachhaltigkeitsagenda f\u00fcr die Banken, der Schwerpunkt liegt dabei auf der Identifikation und Adressierung von Nachhaltigkeitsrisiken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nachhaltiges Finanzsystem als Hebel <\/strong><\/p>\n<p>Das Finanzsystem wurde als wichtiger Hebel mit zahlreichen Facetten f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung erkannt und soll entsprechend genutzt werden. Ihm soll eine Enabler-Rolle zukommen, indem nachhaltige wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten auf Kosten solcher finanziert werden sollen, die den ESG-Standards sowie den Zielen des Pariser Abkommens widersprechen. Davon sind die Finanz-Akteure bei der Auswahl ihrer Aktivit\u00e4ten direkt betroffen. Zus\u00e4tzlich werden ad\u00e4quate Offenlegungspflichten sowie klimarelevante Regulierungsregeln vorbereitet. Auf EU-Ebene hat ein Prozess der Entwicklung von Taxonomien, Definitionen, Standards, Benchmarks und Indikatoren f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften begonnen. Auf der Grundlage einer solchen Financial Governance Architektur soll ein Klassifikationssystem f\u00fcr nachhaltige Finanzen entstehen, die die Transparenz hinsichtlich klimawandelrelevanter T\u00e4tigkeiten erh\u00f6ht. F\u00fcr andere umweltbezogene sowie soziale Aspekte sollen Klassifikationssysteme zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt folgen. Mit dem \u201eNetwork for Greening the Financial System (NGFS)\u201c, einem Netzwerk von Zentralbanken und Aufsichtsbeh\u00f6rden, wurde f\u00fcr diese Themen ein Expertenforum auf internationaler Ebene geschaffen. In diesen Kontext passt auch, dass sowohl die EZB als auch die BIZ verst\u00e4rkte Aktivit\u00e4ten f\u00fcr den Klimaschutz angek\u00fcndigt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Chancen einer Transformation<\/strong><\/p>\n<p>In dem beabsichtigten umfassenden Transformationsprozess ergeben sich sowohl Chancen als auch Risiken f\u00fcr die Banken, die derzeit den Fokus bilden. Sie betreffen das Gesch\u00e4ft mit Privatkunden und Unternehmenskunden sowie das Investment Banking, auch das Eigengesch\u00e4ft der Banken und ihren Gesch\u00e4ftsbetrieb. Ein fortgesetzter Klimawandel betrifft sie ebenso wie die aktuellen Ma\u00dfnahmen, die ihn eind\u00e4mmen, zumindest aber schw\u00e4chen, sollen. Die Erreichung der Klimaziele erfordert hohe Investitionsvolumina, die auch privater Finanzierungsquellen bed\u00fcrfen. Sch\u00e4tzungen der EU-Kommission ergeben f\u00fcr den EU-Raum einen j\u00e4hrlichen Investitionsbedarf von 180 Milliarden Euro, um bis 2030 die Pariser Klimaziele zu erreichen. Um die Nachhaltigkeitsstandards zu erreichen sind z.B. Gro\u00dfprojekte im Energie-Bereich, in der E-Mobilit\u00e4t und im Recycling zu finanzieren. Daneben werden Investitionen in klimarelevante Forschungs- und Entwicklungsprojekte, aber auch in Wohn- und \u00f6ffentliche Immobilien und Infrastrukturen notwendig. Dar\u00fcberhinausgehend gilt es einem verst\u00e4rkten Interesse privater Investoren in nachhaltige Anlageformen sowie den gestiegenen Nachhaltigkeitspr\u00e4ferenzen j\u00fcngerer Gesellschaftsgruppen nachzukommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Strukturelle Klimarisiken f\u00fcr Banken <\/strong><\/p>\n<p>Physische Risiken des Klimawandels f\u00fcr Banken und ihre Kunden entstehen durch extreme Wetterereignisse oder l\u00e4ngerfristige Klimaver\u00e4nderungen, z.B. h\u00f6here Temperaturen, Hitzewellen, dem Anstieg des Meeresspiegels oder der generellen Verschlechterung von Produktions- und Arbeitsbedingungen in einzelnen Regionen und Volkswirtschaften. Physische Risiken f\u00fcr Unternehmen k\u00f6nnen als Sch\u00e4den an Verm\u00f6genswerten oder einer Unterbrechung von Lieferketten zum Ausdruck kommen. Dass sich daraus unmittelbar Konsequenzen f\u00fcr die Banken ergeben, ist naheliegend. Es geht um Ausf\u00e4lle von Krediten, Sicherheiten oder Existenzgrundlagen. Transitorische Risiken sind mit einer Transformation der Aktivit\u00e4ten der Menschen in Richtung der Klimaziele verbunden. Solche k\u00f6nnen durch politische und regulatorische Ma\u00dfnahmen, disruptive Technologien, Pr\u00e4ferenz\u00e4nderungen und Haftungsrisiken entstehen, die f\u00fcr Unternehmen Bewertungsrisiken hervorrufen, z.B. im Wert von Immobilien und Unternehmen. Zu denken ist an \u201estranded assets\u201c, die mit dem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen entstehen. Physische Risiken und transitorische Risiken verhalten sich gegenl\u00e4ufig. F\u00fcr Banken schlagen sie sich in den \u00fcblichen Risikokategorien nieder. Im Vordergrund stehen Kreditrisiken, Marktrisiken, Operationelle Risiken. Im Extremfall k\u00f6nnen Risiken f\u00fcr die Finanzstabilit\u00e4t dadurch hervorgerufen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Banken und Kunden sitzen im selben Boot<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl die physischen als auch die transitorischen Risiken, ebenso die Chancen, treffen Haushalte und Unternehmen sowie die \u00f6ffentlichen Einrichtungen, also die Bankkunden. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Privaten \u00fcbertragen sich im angestrebten Transformationsprozess auf die Banken und umgekehrt, er wirkt in beide Richtungen. Banken und ihre Kunden sitzen im selben Boot. Es ist daher notwendig, dass die einzelnen Banken die sie betreffenden Klimarisiken sowie die mit einer aktiven Klimapolitik verbundenen Chancen kennen und quantitativ absch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Auf dieser Grundlage ist es sinnvoll, die Informationen \u00fcber ihre Betroffenheit durch Klimawandel und durch Klimaschutz in ihre Strategie und in ihr Risikomanagement zu integrieren. Losgel\u00f6st von den zu erwartenden aufsichtsrechtlichen und regulatorischen Vorgaben ist es notwendig z\u00fcgig Sensibilisierung und Kompetenz f\u00fcr klimarelevante Entwicklungen aufzubauen, sofern diese nicht ohnehin bereits in Strategie und Werten der Bank verankert sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Handlungsfelder f\u00fcr klimaorientierte Nachhaltigkeit von Banken<\/strong><\/p>\n<p>Diese Orientierung liegt im Interesse der Bank sowie ihrer Stakeholder. Konkrete Ansatzpunkte sind die Integration gr\u00fcner Anlageprodukte und Finanzierungen sowie eine damit verbundene kompetente Beratung, die Organisation des eigenen Gesch\u00e4ftsbetriebs, z.B. bei Energie, Beschaffung, Mobilit\u00e4t, die Akquise junger nachhaltigkeitsorientierter Mitarbeiter sowie die Bereitschaft einen Beitrag zu den Klimazielen als Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung zu leisten. Klimaorientierte Nachhaltigkeit von Banken wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie in der Strategie und in Prozessen verankert ist, ebenso im Risikomanagement und in der Kommunikation mit den Stakeholdern. Die Nachhaltigkeitsstrategie muss nicht nur konkretisiert, stimmig, integriert und glaubw\u00fcrdig sein, sondern sie muss auch wirtschaftlichen Erfolg erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Positive Anreize oder Zwang zur Nachhaltigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Bedeutung von Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes steht au\u00dfer Zweifel. Unbestritten ist auch die Notwendigkeit noch deutlich mehr nachhaltige Elemente in Wirtschaft und Gesellschaft zu integrieren als dies bisher der Fall ist, auch bei den Banken. Diskussions- und ein kluger Abw\u00e4gungsbedarf stellen sich allerdings beim dominanten Ansatzpunkt des \u201eUmbaus der Finanzwelt\u201c heraus. Nicht \u00fcberraschend betont die deutsche Kreditwirtschaft die Notwendigkeit, das Augenmerk auf praxisad\u00e4quate Rahmenbedingungen sowie auf notwendige Anreizmechanismen zu legen und nicht die EU-Vorgaben, die derzeit im Entstehen sind, zu \u00fcbertreffen. Diesbez\u00fcglich sollten einige Aspekte ber\u00fccksichtigt werden, die nicht im Fokus der Diskussion stehen. Erstens: Manche empirische Studien bringen das Ergebnis, dass nachhaltige Investments eine h\u00f6here Rendite aufweisen als nicht nachhaltige. Wenn diese Ergebnisse belastbar sind, kann davon ausgegangen werden, dass weder eine direkte Investitionslenkung noch gro\u00dfe F\u00f6rderprogramme notwendig sind, sondern Nachhaltigkeit sich \u00fcber diese Anreize durchsetzen wird. Zweitens f\u00e4llt auf, dass sich derzeit viele diskutierte Ma\u00dfnahmen auf den unterschiedlichen Ebenen und Bereichen \u00fcberlagern, ohne dass ihre Kompatibilit\u00e4t unmittelbar ersichtlich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Differenzierung von Kunden-Bank-Beziehungen<\/strong><\/p>\n<p>Drittens gilt es, die Transaktionskosten f\u00fcr die Erhebung detaillierter Nachhaltigkeitsinformationen bei Unternehmen und Banken zu ber\u00fccksichtigen. Ebenso sollten die ad\u00e4quaten Anreize zur Nachhaltigkeit nicht durch eine intensive B\u00fcrokratie in den Banken und in den Aufsichtsbeh\u00f6rden \u00fcberlagert werden. Die diskutierte Herangehensweise und manche Erfahrungen lassen entsprechende Bef\u00fcrchtungen aufkeimen. Viertens sollten unterschiedliche Kunden-Bank-Beziehungen ber\u00fccksichtigt werden, wenn der Informationsbedarf und ggf. Vorgaben f\u00fcr Nachhaltigkeit festgelegt werden. Dauer- und Hausbankbeziehungen haben ihren Beitrag zur langfristigen Orientierung in der Vergangenheit bereits unter Beweis gestellt. So sind es vor allem auch die Genossenschaftsbanken, die sich durch Dauerbeziehungen und ein nachhaltiges Gesch\u00e4ftsmodell auszeichnen. Ihrer Governance ist die Nachhaltigkeit inh\u00e4rent. Die Klimathematik bietet ihnen daher eine weitere Chance, sie in ihre MemberValue-Strategien explizit zu integrieren und ihre Kommunikation glaubw\u00fcrdig aufzuwerten. Denn die ad\u00e4quaten Reaktionen der Banken auf den Klimawandel und die Klimapolitik bestehen in letzter Konsequenz in einer st\u00e4rkeren Orientierung an der Realwirtschaft, langfristigen Transaktionen und der Verantwortung, die dadurch f\u00fcr den Standort und f\u00fcr die Gesellschaft \u00fcbernommen wird. Gerade dies zeichnet Genossenschaftsbanken seit jeher aus. Allerdings w\u00fcrden gerade sie es sein, die \u00fcberproportional von einer b\u00fcrokratischen Ausgestaltung des Transformationsprozesses hin zu einem nachhaltigen Finanzsystem belastet w\u00fcrden. Diesen Pfad gilt es m\u00f6glichst zu vermeiden, indem auf gute Anreizsysteme gesetzt wird.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>BaFin (2018): Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken, https:\/\/www.bafin.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Merkblatt\/dl_mb_Nachhaltigkeitsrisiken.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=9<\/p>\n<p>European Commission (2018): A Clean Planet for all. A European strategic long-term vision for a prosperous, modern, competitive and climate neutral economy, <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=CELEX:52018DC0773\">https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=CELEX:52018DC0773<\/a><\/p>\n<p>European Commission (2018): Action Plan: Financing Sustainable Growth, https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=CELEX%3A52018DC0097<\/p>\n<p>Network for Greening the Financial System (2020): Overview of Environmental Risk Analysis by Financial Institutions, <a href=\"https:\/\/www.ngfs.net\/sites\/default\/files\/medias\/documents\/overview_of_environmental_risk_analysis_by_financial_institutions.pdf\">https:\/\/www.ngfs.net\/sites\/default\/files\/medias\/documents\/overview_of_environmental_risk_analysis_by_financial_institutions.pdf<\/a><\/p>\n<p>Network for Greening the Financial System (2019): A call for action. Climate change\u00a0 as a source of financial risk, <a href=\"https:\/\/www.ngfs.net\/sites\/default\/files\/medias\/documents\/ngfs_first_comprehensive_report_-_17042019_0.pdf\">https:\/\/www.ngfs.net\/sites\/default\/files\/medias\/documents\/ngfs_first_comprehensive_report_-_17042019_0.pdf<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachhaltigen Finanzen (sustainable finance, green finance) standen in den Banken lange vor allem f\u00fcr Wertpapier-Klassen und Fonds, die bestimmten Kriterien gen\u00fcgten und in Verm\u00f6gensanlageentscheidungen eingingen. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28672\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e\u201eGreening the Financial System\u201c <br \/><font size=3; color=grey>Von der Reputation zur Transformation <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":28675,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1026],"tags":[471,3775,2264,2656,1806],"class_list":["post-28672","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachhaltiges","tag-banken","tag-finanzsystem","tag-klima","tag-theurl","tag-transformation"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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