{"id":28678,"date":"2021-02-26T00:37:41","date_gmt":"2021-02-25T23:37:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28678"},"modified":"2021-03-12T10:06:04","modified_gmt":"2021-03-12T09:06:04","slug":"gastbeitrag-gruener-wasserstoff-als-energietraeger-die-billionen-euro-frage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28678","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Gr\u00fcner Wasserstoff als Energietr\u00e4ger <\/font><br\/><font size=3; color=grey>Die Billionen-Euro-Frage <\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Damit gr\u00fcner Wasserstoff einen nennenswerten Beitrag zu einer klimavertr\u00e4glichen Energieversorgung der Zukunft leisten kann, muss er (1) in gro\u00dfen Mengen, (2) kosteng\u00fcnstig und (3) m\u00f6glichst CO2-arm erzeugt werden. Wie dies gelingen soll, ist bislang nur theoretisch beantwortet. Hinzu kommen Herausforderungen bei Transport und Lagerung von Wasserstoff. Gr\u00fcner Wasserstoff d\u00fcrfte zun\u00e4chst vor allem bei ortsgebundenen Gro\u00dfanwendungen eingesetzt werden, etwa in energieintensiven Industrien. Vorerst sind hierf\u00fcr \u2013 wie so oft bei klimavertr\u00e4glichen Technologien \u2013 staatliche Subventionen notwendig. L\u00e4ngerfristig k\u00f6nnte Wasserstoff auch bei einzelnen Verkehrstr\u00e4gern zum Einsatz kommen (z.B. Luftverkehr, Schifffahrt). Wasserstoff ist theoretisch ein Energie-Multitalent. Nicht zuletzt wegen hoher Kosten d\u00fcrfte sein Beitrag f\u00fcr die nationale und globale Energiewende in den n\u00e4chsten ein bis zwei Dekaden jedoch noch \u00fcberschaubar ausfallen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auf Wasserstoff als Energietr\u00e4ger ruhen gro\u00dfe Hoffnungen. Sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission hatten im Sommer 2020 Strategien zur energetischen Nutzung von Wasserstoff vorgestellt. Die Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) der Bundesregierung spricht davon, dass Wasserstoff \u201eeine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung und Vollendung der Energiewende\u201c bekommt.<\/p>\n<p><strong>Politik priorisiert gr\u00fcnen Wasserstoff als potenzielles Multitalent<\/strong><\/p>\n<p>Anders als Erd\u00f6l, Kohle, Erdgas, Kernbrennstoffe oder Biomasse ist Wasserstoff kein Prim\u00e4renergietr\u00e4ger und kommt auf der Erde zumeist nur in gebundener Form vor (gr\u00f6\u00dftenteils als Wasser sowie in Form von Kohlenwasserstoffen wie Kohle, \u00d6l und Erdgas). Um Wasserstoff energetisch nutzen zu k\u00f6nnen, muss er also zun\u00e4chst unter Einsatz von Energie hergestellt werden. Geschieht dies, wie heute ganz \u00fcberwiegend praktiziert, mittels fossiler Energien, spricht man von \u201egrauem Wasserstoff\u201c. Die NWS priorisiert dagegen eindeutig \u201egr\u00fcnen\u201c Wasserstoff, der durch Elektrolyse von Wasser auf Basis von Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. So entstehen fl\u00fcssige oder gasf\u00f6rmige Folgeprodukte f\u00fcr den energetischen Einsatz (Power-to-X, P2X). Damit soll eine der L\u00fccken bei der Energiewende geschlossen werden. Beispielsweise k\u00f6nnen einige Bereiche des Verkehrssektors auf absehbare Zeit nicht oder nur zu unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Kosten direkt mit Strom versorgt werden (z.B. Luftverkehr, Schifffahrt). Zudem ist gr\u00fcner Wasserstoff in manchen Industriebranchen eine Option, die (prozessbedingten) CO2-Emissionen von industriellen Prozessen zu verringern (z.B. Metallerzeugung, Chemie, Baustoffproduktion). Theoretisch denkbar ist es schlie\u00dflich, gr\u00fcnen Wasserstoff f\u00fcr die W\u00e4rmeerzeugung in Geb\u00e4uden einzusetzen.<\/p>\n<p>P2X-Technologien sind nicht nur eine M\u00f6glichkeit, Strom aus Erneuerbaren umzuwandeln und in anderen Anwendungsbereichen einzusetzen (Sektorkopplung). Sie sind auch eine Speicherm\u00f6glichkeit. Mit dem politisch weiter forcierten Ausbau der Stromerzeugung durch wetterabh\u00e4ngige erneuerbare Energien steigt n\u00e4mlich perspektivisch der Bedarf an Stromspeichern. Abgesehen von Pumpspeicherkraftwerken, die u.a. entsprechende topografische Voraussetzungen ben\u00f6tigen, gibt es aktuell jedoch keine kosteng\u00fcnstigen Stromspeicher im gro\u00dfindustriellen Ma\u00dfstab. Steigt der Anteil der wetterabh\u00e4ngigen Erneuerbaren am Strommix, kommt es bei g\u00fcnstigen Witterungsverh\u00e4ltnissen immer h\u00e4ufiger zu Zeiten, in denen mehr Strom produziert als aktuell verbraucht wird. Dies f\u00fchrt in Deutschland schon heute immer wieder zu negativen B\u00f6rsenstrompreisen sowie zu mehr Stromexporten (die \u00fcbrigens zu einem nennenswerten Teil in Pumpspeicherkraftwerke in \u00d6sterreich flie\u00dfen). Wegen der fehlenden Speicherm\u00f6glichkeiten ist es zugleich aber nur sehr begrenzt m\u00f6glich, konventionelle Kraftwerkskapazit\u00e4ten dauerhaft vom Markt zu nehmen, denn diese werden f\u00fcr die Dunkelflauten ben\u00f6tigt, also f\u00fcr jene Zeiten, in denen der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. In der Folge sind die \u00dcberkapazit\u00e4ten bei der installierten Stromerzeugungskapazit\u00e4t in Deutschland in den letzten Jahren stetig gestiegen, was Kosten verursacht. Diese negative Entwicklung soll durch die Produktion von gr\u00fcnem Wasserstoff verlangsamt und bestenfalls gestoppt werden.<\/p>\n<p>Letztlich soll das potenzielle Multitalent gr\u00fcner Wasserstoff also eine Schl\u00fcsselfunktion bei der Sektorkopplung \u00fcbernehmen und zugleich eine wesentliche L\u00f6sung f\u00fcr die Stromspeicherfrage sein.<\/p>\n<p><strong>Bundesregierung verf\u00e4llt nicht in Euphorie<\/strong><\/p>\n<p>Soweit die Theorie. Dass es bei der praktischen Umsetzung viele H\u00fcrden zu \u00fcberwinden gilt, ist unwidersprochen. Insofern ist es der NWS der Bundesregierung anzurechnen, dass sie nicht in Aussicht stellt, Wasserstoff k\u00f6nne schon in wenigen Jahren zum \u201eGame Changer\u201c bei der Energiewende werden. Zudem verweist die NWS darauf, dass Deutschland einen gro\u00dfen Teil seines k\u00fcnftigen Wasserstoffbedarfs aus L\u00e4ndern importieren wird, wo die Bedingungen f\u00fcr die Produktion von gr\u00fcnem Wasserstoff besser sind. Es wird also kein wesentlicher Beitrag zu einer h\u00f6heren Energieautarkie erwartet.<\/p>\n<p>Schauen wir uns die Herausforderung im Einzelnen an:<\/p>\n<ul>\n<li>Zu nennen sind die Investitionskosten in die Wasserstoffinfrastruktur. Dazu z\u00e4hlen die Elektrolyseure (also die eigentlichen Erzeugungsanlagen), Anlagen zur Umwandlung von Wasserstoff von einem in den anderen Aggregatzustand sowie die Transport- und Verteilnetze (Konzentrations\u00fcberwachung bei Beimischung, Problem der Wasserstoffverspr\u00f6dung). Falls Wasserstoff nicht \u00fcber Pipelines, sondern per Schiff (f\u00fcr den Ferntransport) oder Lkw (f\u00fcr die lokale Verteilung) transportiert wird, fallen hier ebenfalls Investitionskosten an. Zudem m\u00fcssen Fabriken, in denen k\u00fcnftig Wasserstoff genutzt werden soll, umger\u00fcstet werden (z.B. Stahlwerke). Dies gilt in der l\u00e4ngeren Frist auch f\u00fcr Fahrzeuge, die mit Wasserstoff angetrieben werden sollen.<\/li>\n<li>Neben diesen Investitionen sind die Kosten f\u00fcr den laufenden Betrieb In der Prozesskette fallen bei jedem Schritt Wandlungsverluste an; es geht also immer ein Teil der Energie verloren, die zu Beginn in die Erzeugung von Wasserstoff gesteckt wurde. Das ist kein f\u00fcr Wasserstoff spezifisches Problem. Gleichwohl sind Transport und Lagerung von Wasserstoff wegen seiner physikalischen Eigenschaften besonders aufw\u00e4ndig (geringe Dichte und hohe Fl\u00fcchtigkeit im gasf\u00f6rmigen Zustand, starke K\u00fchlung f\u00fcr Verfl\u00fcssigung notwendig). Damit leidet der gesamte Wirkungsgrad st\u00e4rker als bei anderen Energietr\u00e4gern und damit auch die \u00f6konomische Rentabilit\u00e4t. Hinzu kommt, dass die Kapazit\u00e4tsauslastung der Elektrolyseure sehr gering sein d\u00fcrfte, wenn sie ausschlie\u00dflich mit wetterabh\u00e4ngigen Erneuer- baren betrieben werden; dies gilt noch mehr, wenn lediglich \u201e\u00dcberschussstrom\u201c verwendet werden soll, was die Durchschnittskosten weiter erh\u00f6ht, denn solche Anlagen werden eigentlich f\u00fcr den Dauerbetrieb ausgelegt.<\/li>\n<li>Wegen der genannten Kosten ist die Nutzung von gr\u00fcnem Wasserstoff auf absehbare Zeit noch nicht wirtschaftlich. Daher wird der Staat \u2013 wie so oft bei Klimaschutztechnologien \u2013 den Einsatz von Wasserstoff subventionieren. Die NWS benennt einige F\u00f6rderprogramme. F\u00fcr diese Subventionen, z.B. f\u00fcr den Einsatz von gr\u00fcnem Wasserstoff in Stahlwerken oder der Chemieindustrie, m\u00fcssen hierf\u00fcr die beihilferechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Zudem ist zu kl\u00e4ren, ob der Strom, der bei der Elektrolyse eingesetzt wird, aus wettbewerbspolitischer Sicht von der EEG-Umlage befreit werden kann.<\/li>\n<li>Weitere regulatorische Fragen sind bez\u00fcglich der klimapolitischen Einstufung der verschiedenen Erzeugungsformen von Wasserstoff zu kl\u00e4ren. F\u00fcr die Bundesregierung gilt nur gr\u00fcner Wasserstoff als \u201eauf Dauer nachhaltig\u201c. In einem internationalen Wasserstoffmarkt wird es aber auch \u201egraue\u201c, \u201eblaue\u201c oder \u201et\u00fcrkise\u201c Erzeugungsformen geben, die auch in Deutschland eingesetzt werden. Zur Erl\u00e4uterung: \u201eBlauer Wasserstoff\u201c wird auf Basis von fossilen Energien erzeugt, wobei die anfallenden CO2-Emissionen ab- geschieden und gespeichert werden (Carbon Capture and Storage, CCS). Bei \u201et\u00fcrkisem Wasserstoff\u201c erfolgt unter sehr hohen Temperaturen eine thermische Spaltung von Erdgas (Methan, CH4). Bei dieser Methanpyrolyse entsteht statt CO2 fester Kohlenstoff. Klimafreundlich ist dieser Prozess nur, wenn der Hochtemperaturreaktor mit CO2-armen Energietr\u00e4gern betrieben wird. Es muss also Regelungen f\u00fcr die Klimabilanz der einzelnen Wasserstoffarten sowie von Mischformen und deren Nutzung geben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Technischer Fortschritt, aber keine schnellen L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Es mag bisweilen etwas kontraproduktiv erscheinen, wenn man in der klima- und energiepolitischen Diskussion betont, was alles nicht geht oder welche H\u00fcrden zu \u00fcberwinden sind. F\u00fcr kluge politische Entscheidungen ist es aber wichtig, die potenziellen Beitr\u00e4ge einzelner Technologien zur L\u00f6sung des Klima- und Energieproblems richtig einzusch\u00e4tzen und dabei nicht nur die grunds\u00e4tzliche technologische Machbarkeit, sondern auch \u00f6konomische und soziale Folgekosten zu ber\u00fccksichtigen, damit in der \u00d6ffentlichkeit keine unrealistischen Erwartungen geweckt werden.<\/p>\n<p>Auch wenn gr\u00fcner Wasserstoff vorerst teuer bleibt und nicht viel zu einer klimavertr\u00e4glichen Energieversorgung beitragen kann, gibt es durchaus Gr\u00fcnde f\u00fcr Optimismus. Es wird auf allen Stufen der Prozesskette technischen Fortschritt geben: Die Kosten f\u00fcr den Betrieb von Elektrolyseuren sinken durch Gr\u00f6\u00dfenvorteile, f\u00fcr den Transport von Wasserstoff k\u00f6nnen wohl auch bestehende Pipelines verwendet werden (Thema Beimischung im Erdgasnetz). F\u00fcr den Ferntransport per Schiff kann statt verfl\u00fcssigtem Wasserstoff auch Ammoniak (NH3) verwendet werden, was technologisch weniger anspruchs- voll ist. Die Ingenieure und Naturwissenschaftler werden hier Ideen entwickeln. Aber schnelle L\u00f6sungen sollte man nicht erwarten. Mehr staatliche Forschungsgelder f\u00fcr Wasserstofftechnologien sind aber in jedem Fall angezeigt, schon alleine um zu vermeiden, dass Technologien sich aufgrund von Subventionen anstatt von Effizienzvorteilen durchsetzen.<\/p>\n<p><strong>Einsatz zun\u00e4chst vor allem in station\u00e4ren Anlagen<\/strong><\/p>\n<p>Wo d\u00fcrfte gr\u00fcner Wasserstoff zun\u00e4chst eingesetzt werden? Angesichts der Probleme bei Transport und Lagerung ist es wahrscheinlich, dass gr\u00fcner Wasserstoff zun\u00e4chst vor allem in station\u00e4ren Gro\u00dfanlagen genutzt und lokal produziert wird. Dadurch lassen sich Skaleneffekte bei den Elektrolyseuren erzielen. Metallerzeugung, Chemie- und Baustoffindustrie k\u00f6nnten also zu den wichtigsten Nachfragern z\u00e4hlen. Kleinteilige Anwendungen d\u00fcrften sich dagegen vorerst nicht durchsetzen. Das gilt z.B. f\u00fcr Brennstoffzellenheizungen in Geb\u00e4uden. Der gro\u00dffl\u00e4chige Einsatz von Wasserstoff im Pkw-Bereich (Brennstoffzelle oder direkte Verbrennung) wird derzeit auch von Tag zu Tag unwahrscheinlicher, weil die Reichweiten von batterieelektrischen Autos steigen und die Ladeinfrastruktur (auch aufgrund von staatlicher F\u00f6rderung) ausgebaut wird. Zudem setzen viele Autohersteller im Pkw-Segment vor allem auf die batterieelektrische Mobilit\u00e4t und weniger auf Wasserstoff. Im Lkw- Segment sind die langfristigen Aussichten wohl etwas besser, aber auch hier gibt es interessante Alternativen (synthetische Biokraftstoffe, Oberleitungen).<\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Frage ist, wer k\u00fcnftig zu den gro\u00dfen Produzenten von Wasserstoff z\u00e4hlen wird. In einer aus Klimasicht idealen Welt w\u00e4ren dies vor allem L\u00e4nder mit guten klimatischen und topografischen Voraussetzungen f\u00fcr die kosteng\u00fcnstige Nutzung von erneuerbaren Energien. Da hohe Investitionen zu leisten sind, d\u00fcrften zudem vor allem wohlhabende L\u00e4nder in die Wasserstoffproduktion einsteigen. Viele Staaten, die durch den Export von Erd\u00f6l und Gas reich geworden sind, erf\u00fcllen beide Kriterien. Zudem verf\u00fcgen sie \u00fcber Erdgasvorkommen, sodass die Wasserstoffproduktion nicht allein von Erneuerbaren abh\u00e4ngig ist. Auch in den USA, China oder Teilen von Europa finden sich gut geeignete Standorte f\u00fcr die Wasserstoffproduktion. Schlie\u00dflich werden manche L\u00e4nder, darunter die USA oder Japan, in Zukunft auch die Kernenergie als grundlastf\u00e4higen und CO2-armen Energietr\u00e4ger nutzen, um Wasserstoff herzustellen. Dies w\u00e4re dann \u201eroter Wasserstoff\u201c, um die Farbenlehre abzuschlie\u00dfen. Aus Kostensicht h\u00e4tte dies den Vorteil, dass die Elektrolyseure im Dauerbetrieb laufen k\u00f6nnten. Damit \u201eroter Wasserstoff\u201c eine Option wird, bedarf es nat\u00fcrlich einer politischen Akzeptanz der Kernenergie. Innerhalb der EU ist die Sichtweise hierzu nicht einheitlich. Die NWS erw\u00e4hnt diese Option jedenfalls nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit gr\u00fcner Wasserstoff einen nennenswerten Beitrag zu einer klimavertr\u00e4glichen Energieversorgung der Zukunft leisten kann, muss er (1) in gro\u00dfen Mengen, (2) kosteng\u00fcnstig und (3) m\u00f6glichst &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28678\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Gr\u00fcner Wasserstoff als Energietr\u00e4ger <\/font><br \/><font size=3; color=grey>Die Billionen-Euro-Frage <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":330,"featured_media":28680,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1213,1841],"tags":[3050,3777,3352,1968,3776],"class_list":["post-28678","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-energiepolitisches","category-klimatisches","tag-erneuerbare-energie","tag-gruener-wasserstoff","tag-heymann","tag-technischer-fortschritt","tag-wasserstoff"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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