{"id":289,"date":"2008-12-30T07:45:18","date_gmt":"2008-12-30T06:45:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=289"},"modified":"2008-12-30T07:45:18","modified_gmt":"2008-12-30T06:45:18","slug":"skandal-im-bankbezirk-skandal-um-josi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=289","title":{"rendered":"Skandal im Bankbezirk, Skandal um \u201eJosi\u201c?"},"content":{"rendered":"<p>Folgt man der \u00f6ffentlichen Meinung, dann sollten sich angesichts der gegenw\u00e4rtigen Finanzkrise vor allem die Bankmanager \u201e sch\u00e4men\u201c. \u00c4u\u00dfert aber ein f\u00fchrender Manager wie der Deutsche Bank Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann, dass er sich sch\u00e4men w\u00fcrde, wenn er \u00f6ffentliche Hilfe f\u00fcr die von ihm gef\u00fchrte Bank entgegennehmen m\u00fcsste, dann rufen \u00d6ffentlichkeit und Politik \u201eSkandal\u201c. Obwohl sich Herr Ackermann nicht in der \u00d6ffentlichkeit, sondern unternehmensintern ge\u00e4u\u00dfert hat, sah man seine Worte \u00fcberdies als Loyalit\u00e4tsbruch gegen\u00fcber der Regierung an. Die Rettungsbem\u00fchungen der Politik, an deren Konzipierung Herr Ackermann doch selbst teilgenommen habe, w\u00fcrden von ihm nun konterkariert.  Also \u201eSkandal um Josi?\u201c<\/p>\n<p><!--more--><strong>1. Der ehrbare Acker-Kauf-Mann<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich hat Herr Ackermann sich genau in der Form ge\u00e4u\u00dfert, die man von einem ehrbaren Kaufmann erwarten muss. Denn der ehrbare Kaufmann sch\u00e4mt sich, wenn er gesch\u00e4ftliche Probleme nicht aus eigener Wirtschaftskraft l\u00f6sen kann. Er will in der Lage sein, zu jeder Zeit, die Verantwortung f\u00fcr seine fr\u00fcheren Entscheidungen durch Einsatz der eigenen Mittel zu \u00fcbernehmen. Die Deutsche Bank und ihr Vorstandsvorsitzender trauen sich diese Verantwortungs\u00fcbernahme ungeachtet herber Verluste immer noch zu.  Als ehrbare Kaufleute sollten sie daher Hilfe nicht beantragen und zwar selbst dann nicht, wenn das die Kreditaufnahme f\u00fcr sie gegen\u00fcber den staatlich gest\u00fctzten Konkurrenten verteuern sollte.<\/p>\n<p>Der ehrbare Kaufmann handelt gewinnorientiert. Er entzieht sich dennoch nicht der Mitwirkung an \u00f6ffentlichen Entscheidungsprozessen, auch wenn er daraus keinen unmittelbaren Gewinn ziehen kann. Der ehrbare Kaufmann opfert seine Interessen oder die eines von ihm gef\u00fchrten Unternehmens nicht einseitig dem allgemeinen Wohl, doch b\u00fcrdet er auch der \u00f6ffentlichen Hand ohne Not nichts auf. Herr Ackermann hat an der Entwicklung eines Rettungspakets, dessen er selbst f\u00fcr die von ihm gef\u00fchrte Bank nicht zu bed\u00fcrfen glaubte, beratend teilgenommen und damit zur F\u00f6rderung einer Ma\u00dfnahme von allgemeinem Interesse beigetragen. Das ist zun\u00e4chst uneigenn\u00fctziger als das Handeln von Personen, die auf direkte Hilfe f\u00fcr sich selbst abzielen. Nat\u00fcrlich hat die Deutsche Bank aber auch ein Interesse daran, dass der Bankensektor insgesamt funktionsf\u00e4hig bleibt. Dieses allgemeine Interesse haben wir B\u00fcrger ebenfalls. Indem wir die Banken \u00f6ffentlich unterst\u00fctzen, retten wir nicht in erster Linie Bankmanager und \u2013eigner, wir retten uns selbst vor einer noch gr\u00f6\u00dferen Krise \u2013 oder versuchen es doch zumindest.<\/p>\n<p><strong>2. Herden und ihre Triebe<\/strong><\/p>\n<p>Es soll hier nicht die kaum zu \u00fcberbietende Albernheit begangen werden, die deutschen Bankiers als Verfolgte zu stilisieren. Weder zu Mitleid noch zu Selbstmitleid besteht ihnen gegen\u00fcber in einem funktionierenden Rechtsstaat wie der Bundesrepublik Anlass. Sie sind wie jeder andere Personenkreis gegen direkte Verleumdungen gesch\u00fctzt. Zugleich beziehen sie hinreichende Kompensationen, um ihnen auch harsche und unberechtigte Kritik und Polemik zumuten zu d\u00fcrfen. Sie haben sich schlie\u00dflich selbst an die Spitze von Unternehmen vorgewagt und m\u00fcssen daher damit rechnen, mit der Unausgewogenheit behandelt zu werden, die in der \u00d6ffentlichkeit nun einmal \u00fcblich ist.<\/p>\n<p>In sachlicher Kritik steht au\u00dfer Frage, dass die Bankmanager Fehler begangen haben. Vor allem sind sie h\u00e4ufig unbedacht \u201eder Herde gefolgt\u201c und haben es an einer n\u00fcchternen und eigenst\u00e4ndigen Urteilsbildung (zentralen Kaufmannstugenden) fehlen lassen. Gegen\u00fcber einem Bankmanager wiegt der Vorwurf der Leichtgl\u00e4ubigkeit und des blinde Befolgens von Trends besonders schwer. Doch die B\u00f6rsen selbst waren nicht viel besser. Gerade an den Aktienb\u00f6rsen hat es Herdenverhalten gegeben. Sich in der Informationsbewertung einfach auf die Effizienz von Kapitalm\u00e4rkten zu verlassen, scheint angesichts dieser und fr\u00fcherer Erfahrungen nicht zielf\u00fchrend. Diese auf lange Frist immer noch besten Systeme zur Verarbeitung von disparaten zukunftsbezogenen Informationen sind auf kurze Sicht anf\u00e4llig f\u00fcr \u00dcbertreibungen und sich selbstverst\u00e4rkende Trends. Krisen wird es daher immer geben, aber auch Erfolge.<\/p>\n<p><strong>3. Die Party und ihr Ende<\/strong><\/p>\n<p>Jedes Ding hat die sprichw\u00f6rtlichen zwei Seiten. Die guten Zeiten, die der Finanzkrise vorausgingen, waren zumindest teilweise auch dem Herdenverhalten geschuldet. Der Glaube an eine bessere Zukunft versetzt bekanntlich manchmal Berge. Die positiven Erwartungen bewahrheiteten sich teilweise selbst. Zumal in Amerika entstanden Optimismus und positive Erwartungen keineswegs spontan, sondern wurden von der \u201ePolitik des leichten Geldes\u201c (mit-)verursacht. Nachdem der \u00e4ltere Bush vor allem auch an seiner Wirtschaftspolitik (einschlie\u00dflich einer merkw\u00fcrdigen Geldmengenentwicklung) und der darauf zur\u00fcckgehenden wirtschaftlichen Unzufriedenheit seiner B\u00fcrger scheiterte, wurde Bill Clinton gew\u00e4hlt. Dieser betrieb in Zusammenwirken mit einem republikanisch dominierten Kongress eine zun\u00e4chst erstaunlich vern\u00fcnftige Politik zur Reform der Wohlfahrtssysteme und der Haushaltskonsolidierung in Kombination mit einer angemessenen Geldpolitik. Das trug von 1993 an zun\u00e4chst langsam und dann mit zunehmender Geschwindigkeit reiche Fr\u00fcchte. Nach dem Platzen der Internetblase kam es unter der Nachfolgeadministration jedoch im Zuge der Krisenabwehr zur Flutung der Wirtschaft mit Liquidit\u00e4t.  Der Bush-Administration fehlte die Kraft, die Liquidit\u00e4t wieder zur\u00fcckzuf\u00fchren. Und so nahm die \u201eKonsumenten-Party\u201c mit schon leicht benebelten Teilnehmern von 2004 an erneut und sogar gesteigert Fahrt auf.<\/p>\n<p>Nach insgesamt f\u00fcnfzehn Jahre w\u00e4hrenden Festivit\u00e4ten, wachen wir alle nun mit einem Kater auf. W\u00e4hrend wir mit Kopfschmerz erneut in das unangenehme Licht des \u201ekalten Sterns der Knappheit\u201c blinzeln, sollten wir jedoch nicht vergessen, dass sich die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung in den meisten entwickelten L\u00e4ndern lange Zeit ganz gern reich gerechnet und auf Kredit gut am\u00fcsiert hat. Zugleich haben es in L\u00e4ndern der sogenannten Dritten Welt &#8212; nicht zuletzt von der Konsumkonjunkturlokomotive USA mitgezogen &#8212; Millionen von B\u00fcrgern geschafft, sich aus absoluter Armut zu befreien (\u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume jeden Monat etwa eine Million Menschen allein in China). Man sollte nicht so tun, als sei das alles unbeachtlich. Trotzdem h\u00e4tte man gern einen Schuldigen, den man, wenn nicht f\u00fcr die Zeche, so doch f\u00fcr den Nachschmerz zahlen lassen k\u00f6nnte. Bankvorst\u00e4nde und deren Einkommen bilden insoweit eine ideale Zielgruppe.<\/p>\n<p><strong>4. Auch die Banker zur Kasse bitte<\/strong><\/p>\n<p>Herdenverhalten der Aufsichtsgremien gro\u00dfer Publikumsgesellschaften hat anscheinend unter anderem zu der immer wieder beklagten weitgehenden Entkopplung von Managementqualit\u00e4t und Vorstandsbez\u00fcgen gef\u00fchrt. Das Ziel wurde verfehlt, insbesondere Bankmanager durch Beteiligung am langfristigen Gewinn in die Rolle des nicht nur kurzfristig denkenden ehrbaren Kaufmanns zu bringen. Man lieferte Vorst\u00e4nde und Manager kontraproduktiv den ebenfalls stark von Herdenverhalten gepr\u00e4gten kurzfristigen Bewertungen durch Analysten aus, ohne dem durch entsprechend langfristige Optionen entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Da die Aktienm\u00e4rkte insoweit bislang \u2013 wom\u00f6glich aufgrund des Streubesitzes von Aktien \u2013 nicht f\u00fcr Abhilfe sorgten, k\u00f6nnte ein gewisser rechtlicher Regelungsbedarf hinsichtlich der Fristigkeit von Optionen f\u00fcr Topmanager bestehen. Eine Verbesserung der Anreizsteuerung von Vorst\u00e4nden ist allerdings leider nicht das Ziel der \u00f6ffentlichen Debatte gewesen. Gegen\u00fcber der Ordnungspolitik traten dort unberechtigterweise die Verteilungspolitik und eine Beschr\u00e4nkung der Vorstandsbez\u00fcge in den Vordergrund. Eigentlich sind das aber Entscheidungen, die den Gesetzgeber nichts angehen. Eine Beschr\u00e4nkung der Bez\u00fcge von Vorst\u00e4nden \u00f6ffentliche Hilfe in Anspruch nehmender Banken ist aber etwas ganz anderes. Als vor\u00fcbergehende Ma\u00dfnahme wird sie \u00f6konomisch nicht allzu viel Schaden anrichten, politisch aber zum Ausdruck bringen, dass die \u00f6ffentliche Hilfe nicht prim\u00e4r im Interesse der F\u00fchrungsetagen von Banken, sondern im Interesse der B\u00fcrger insgesamt vollzogen wird. Diese Nachricht im \u00f6ffentlichen Raum zu verbreiten, ist vermutlich im Augenblick das Wichtigste. Denn nur so werden wir eine Chance zu vern\u00fcnftiger Ordnungspolitik haben.<\/p>\n<p>Herr Ackermann hat mit Bezug auf die an sich untergeordnete Dimension der Vorstandseinkommen augenscheinlich die Bedeutung symbolischen Handelns erkannt. Er hat auf gr\u00f6\u00dfere Einkommensbestandteile freiwillig verzichtet und so signalisiert, dass er \u201emit-leiden\u201c will. \u00dcberdies sollte dies dartun, dass er die \u00f6ffentliche Hilfe nicht deshalb ablehnt, weil er die eigenen Eink\u00fcnfte sichern will. Verkannt hat Herr Ackermann, dass ein solches Signal in der aufgeheizten Diskussion nicht wahrgenommen wird. Die \u00d6ffentlichkeit, aus deren Sicht er auch nach Verzicht immer noch \u00fcberreichlich verdient, schiebt die Nachricht vom Gehaltsverzicht vielmehr als leicht durchschaubaren Manipulationsversuch zur Seite. Auch ein Verzicht in Millionenh\u00f6he gilt nichts, wenn er von einem Bankvorstand kommt, w\u00e4hrend jeder Sport- oder Medien-Gro\u00dfverdiener f\u00fcr ein vergleichbares Verhalten \u00fcberschw\u00e4nglich gepriesen worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Eine gewisse Sperrigkeit der Person hilft bei der Skandalisierung des f\u00fchrenden deutschen Bankenvertreters, um unterschwellig das Stereotyp von der \u201edunkle Macht des Mammons\u201c zu bedienen.  Das ist ordnungspolitisch gef\u00e4hrlich. Denn die Verteufelung der \u201eFinanzwelt\u201c und politische Schuldzuweisungen k\u00f6nnen zu furchtbaren Verwerfungen beigetragen. Auch in der gro\u00dfen Krise nach 1929 ging es darum, S\u00fcndenb\u00f6cke auszumachen und Schuld zuzuweisen. Politische Interessens\u00fcppchen wurden auf dieser Flamme gekocht, ohne dass man sich um die tats\u00e4chlichen ordnungspolitischen Fragen gek\u00fcmmert h\u00e4tte.  Angesichts einer Krise, die von durchaus vergleichbarer  Anfangsdramatik wie die Weltwirtschaftskrise ist, sollte es auch heute an der Zeit sein, sich um die Auswirkungen im politischen Raum zu sorgen.<\/p>\n<p><strong>5. Von der Schuldzuweisung zur politischen Reinigung?<\/strong><\/p>\n<p>Der alte Reflex gegen den Mammon kann in Zeiten der Krise endlich wieder bet\u00e4tigt werden. Jetzt soll nicht mehr nur gebellt, sondern gebissen werden. Die M\u00e4rkte haben versagt, hei\u00dft es und dies sei die Stunde des Staates. Aber vergessen wir nicht, es gab in der Krisenentstehung soviel Staats- wie Marktversagen. Warum sollte es nun keine Risiken des Staatseingriffs geben? Ohne staatliche Regulierung kommen die Finanzsysteme nicht aus. Aber es geht darum, eine Ordnungspolitik zu entwickeln, die k\u00fcnftig vor allem auch das Staatsversagen in der Geldpolitik, welches durch kurzfristige Krisenvermeidung Bankversagen erst in dem zu beobachtenden Umfang provozierte, zu vermeiden.<\/p>\n<p>Auch bei gegl\u00fcckter Ordnungspolitik wird es immer wieder zu Krisen kommen. Banken, die auf den Kapitalm\u00e4rkten agieren, transformieren kurzfristige Liquidit\u00e4t in langfristig verf\u00fcgbare investiv verwendbare Kredite. Das ist unvermeidlich krisentr\u00e4chtig, aber es ist zugleich ordnungspolitisch gewollt. Banken entziehen aber auch \u201edezentral\u201c den weniger produktiven Bereichen Mittel oder verteuern diese als Ausdruck gestiegener Risiko- und gesunkener Produktivit\u00e4tserwartungen. Damit werden Banken zwangsl\u00e4ufig zum \u00dcberbringer schlechter Nachrichten f\u00fcr alle, denen sie Kredite verweigern. Man schreibt ihnen die Pleiten schlecht und sich selbst die Erfolge gut: Man l\u00e4sst den Banken die Krisen, den Aufschwung reklamieren die Kreditnehmer f\u00fcr sich allein.<\/p>\n<p>Das in weiten Teilen der \u00f6ffentlichen Meinung vorherrschende brisante Gemisch aus Ablehnung des Zinses und verwaltungsfreudiger Vodoo-\u00d6konomik tut sein \u00fcbriges, um die Einsicht in die Notwendigkeit einer effektiven Bewertung von Investitionen durch Kapitalm\u00e4rkte zu behindern. Doch allein funktionierende Kapitalm\u00e4rkte sorgen daf\u00fcr, dass die von Marx sogenannte \u201egesellschaftlich notwendige Arbeit\u201c auch produktiv eingesetzt wird. Nur durch freie Kapitalm\u00e4rkte kann Arbeit durch den Kofaktor Kapital jene Produktivit\u00e4t erhalten, die wir uns alle w\u00fcnschen m\u00fcssen, wollen wir unseren Wohlstand erhalten. Banken sind hier zentraler Mittler.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns eine Fortsetzung der angesichts der Komplexit\u00e4t des Geschehens und der Kakophonie unterschiedlicher Meinungen bislang erstaunlich kompetenten, sachlichen und entschlossenen Krisenbew\u00e4ltigung vor allem westlicher Regierungen w\u00fcnschen. Dar\u00fcber hinaus sollten wir aber eine n\u00fcchterne Analyse der Vorkommnisse erhoffen. Gerade als Zaudern und Z\u00f6gern diskreditierbare Politiken, die sich an langfristigen Zielen orientieren \u2013 das, was man von der privaten Wirtschaft immer fordert \u2013 werden gro\u00dfe politische St\u00e4rke verlangen. Wir m\u00fcssen es in unser aller Interesse politisch schaffen, den Banken weiterhin gro\u00dfe Entscheidungsspielr\u00e4ume einzur\u00e4umen. Die Grundlagen freier Kapitalm\u00e4rkte, von denen unser aller Wohlstand abh\u00e4ngt, auch gegen allf\u00e4lligen Populismus zu verteidigen, ist keine kleine Aufgabe.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bernholz, Peter<\/strong>: <em>War die aktuelle Krise voraussehbar oder vermeidbar?<\/em> Finanz und Wirtschaft, 81. Jg., Nr. 25, 29.3.2008, S. 40.<\/p>\n<p><strong>Klink, Daniel<\/strong>: <em><a href=\"http:\/\/www.der-ehrbare-kaufmann.de\/files\/der-ehrbare-kaufmann.pdf\" target=\"_blank\">Der ehrbare Kaufmann<\/a>.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Uhlig, Harald<\/strong>: <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.de\/oekonomie\/eintrag.php?id=45\" target=\"_blank\"><em>Die Welt-Finanzkrise: Ackermann, die Bundesregierung und Mechanism Design<\/em><\/a>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folgt man der \u00f6ffentlichen Meinung, dann sollten sich angesichts der gegenw\u00e4rtigen Finanzkrise vor allem die Bankmanager \u201e sch\u00e4men\u201c. \u00c4u\u00dfert aber ein f\u00fchrender Manager wie der &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=289\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSkandal im Bankbezirk, Skandal um \u201eJosi\u201c?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,30],"tags":[],"class_list":["post-289","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-ethisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Skandal im Bankbezirk, Skandal um \u201eJosi\u201c? 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