{"id":29,"date":"2007-03-20T14:24:36","date_gmt":"2007-03-20T13:24:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=29"},"modified":"2025-11-25T09:52:04","modified_gmt":"2025-11-25T08:52:04","slug":"ordnungspolitik-in-der-familienpolitik-kompass-im-dichten-nebel-des-verteilungskampfes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=29","title":{"rendered":"Ordnungspolitik in der Familienpolitik <br\/><font size=3; color=grey>Kompass im dichten Nebel des Verteilungskampfes<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich in raschem Tempo und mit ihr die Familie. Vor allem in reichen L\u00e4ndern ist in den Familien vieles nicht mehr so, wie es einmal war. Die Realit\u00e4t entspricht immer weniger dem traditionellen Bild von Ehe und Familie. Der Mann ist immer seltener allein erwerbst\u00e4tig, die Frau besch\u00e4ftigt sich immer \u00f6fter mit mehr als Haushalt und Kindern, die Zahl der Kinder geht teilweise drastisch zur\u00fcck. Damit aber nicht genug: Haushalte werden auch wesentlich instabiler, immer mehr Ehen werden geschieden, die Zahl alleinerziehender M\u00fctter nimmt zu.<!--more--><\/p>\n<p>Es gibt nicht einen, es sind viele Gr\u00fcnde, die diese Entwicklung seit langem vorantreiben, auch \u00f6konomische. Die L\u00f6hne f\u00fcr Frauen gleichen sich der Entlohnung f\u00fcr M\u00e4nner an. Das erh\u00f6ht die Anreize f\u00fcr Frauen, st\u00e4rker in Ausbildung und Beruf zu investieren. Eine steigende Pr\u00e4ferenz der Frauen f\u00fcr wirtschaftliche und soziale Unabh\u00e4ngigkeit verst\u00e4rkt diese Entwicklung. Immer mehr Frauen werden erwerbst\u00e4tig, die Zahl der Kinder sinkt. Ein sch\u00e4rferer Wettbewerb um gut bezahlte Jobs verringert die Kinderzahl weiter, Eltern investieren pro Kind mehr in Ausbildung.<\/p>\n<p>Das alles sind aber noch keine guten Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Gesellschaft, familienpolitisch aktiv zu werden. Die Familie kann sich, wie andere Institutionen auch, den ver\u00e4nderten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten nicht entziehen. Wenn sie \u00fcberleben will, muss sie sich an die neue Zeit anpassen. Wahr ist allerdings auch, dass die generative Entscheidung auf vielf\u00e4ltige Weise verzerrt wird, Kinder oft die Gefahr der Armut betr\u00e4chtlich erh\u00f6hen und eine stark schrumpfende Bev\u00f6lkerung eine Gesellschaft auch destabilisieren kann. Staatliche Hilfe f\u00fcr die Familie kann deshalb notwendig werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Inflexible Arbeitsm\u00e4rkte verzerren generative Entscheidung<\/strong><\/p>\n<p>In einer liberalen Gesellschaft kann es keinen Zweifel geben, erwachsene B\u00fcrger m\u00fcssen in ihrer Entscheidung, ob sie Kinder haben wollen oder nicht, so frei wie nur irgend m\u00f6glich sein. Staatliche Eingriffe in diese zutiefst private Entscheidung sind nicht nur auf ein Minimum zu beschr\u00e4nken, sie m\u00fcssen auch gut begr\u00fcndet sein. Ein liberaler Rechtsstaat darf weder Kinderlosigkeit finanziell bestrafen, noch ist es denkbar, dass er wie etwa in China, eine Referenzzahl an Kindern pro Familie vorgibt, von der an Eltern f\u00fcr jedes weitere Kind zur Kasse gebeten werden.<\/p>\n<p>Es sind damit auch zuallererst die Eltern, die finanzielle Verantwortung f\u00fcr ihre Kinder \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Es entspricht weder dem Prinzip der Subsidiarit\u00e4t noch dem der Eigenverantwortung, bei steigenden Kosten f\u00fcr Kinder gleich nach dem Staat zu rufen. Echte Wahlfreiheit bei der Entscheidung f\u00fcr oder gegen Kinder bedingt im Gegenzug aber auch, dass der Staat kinderfreundliche Rahmenbedingungen schafft und Eltern die Organisation des nicht immer einfachen Alltagslebens mit Kindern nicht auch noch erschwert. Genau das ist aber in Deutschland zu beklagen.<\/p>\n<p>Stark regulierte, inflexible Arbeitsm\u00e4rkte sind f\u00fcr alle von Nachteil. Frauen haben es dadurch aber besonders schwer. Sie k\u00f6nnen Familie und Beruf oft nur unter einen Hut bringen, wenn sie lediglich in bestimmten Phasen des Lebens arbeiten, und zwar oft nicht in Voll-, sondern nur Teilzeit. Das ist auf sklerotisierten Arbeitsm\u00e4rkten nicht einfach. Wer aber die Berufst\u00e4tigkeit wegen der Geburt und Erziehung von Kindern unterbricht, hat es schwer, danach wieder in eine ad\u00e4quate Besch\u00e4ftigung zu kommen. Das Familieneinkommen wird gemindert, die Anreize, sich f\u00fcr Kinder zu entscheiden, werden geschw\u00e4cht.<\/p>\n<p>Flexible Arbeitsm\u00e4rkte werfen eine doppelte Dividende ab: die Arbeitslosigkeit ist geringer, die Entscheidungsfreiheit in der Familie wird gest\u00e4rkt. Eltern f\u00e4llt es leichter, ihre Arbeitskraft so anzubieten wie es die jeweiligen Lebenssituation zul\u00e4sst. Ein Wiedereinstieg in die Besch\u00e4ftigung ist auf flexiblen Arbeitsm\u00e4rkten mit hohen Fluktuationsraten ebenso deutlich einfacher wie ein Wechsel des Arbeitsplatzes. Auch das private Angebot an Teilzeitarbeitspl\u00e4tzen ist viel gr\u00f6\u00dfer. Die Unternehmungen bieten diese Arbeitspl\u00e4tze an, wenn sie sich rechnen. Die Produktivit\u00e4t dieser Arbeitspl\u00e4tze gibt den Spielraum f\u00fcr L\u00f6hne und sozialen Schutz vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Steuer- und Abgabenschere: Schlag gegen Familien<\/strong><\/p>\n<p>Auch ein ausgebauter Sozialstaat verzerrt die Entscheidung f\u00fcr oder gegen Kinder. Hohe Steuern und Abgaben senken die Nettoeinkommen und erh\u00f6hen die Bruttolohnkosten. Damit steigen auch die Kosten f\u00fcr die externe Betreuung von Kindern. Es ist vor allem f\u00fcr junge Paare kaum erschwinglich, diese Dienstleistungen auf regul\u00e4ren M\u00e4rkten nachzufragen. Die Entscheidung f\u00e4llt eher zugunsten der \u201eHaushaltsproduktion\u201c bei Kinderbetreuung und Hausarbeit. Familie und Beruf lassen sich nur noch schwer vereinbaren. Die Entscheidung f\u00e4llt immer \u00f6fter gegen Kinder aus.<\/p>\n<p>Kontinentaleurop\u00e4ische Staaten setzen eher auf eine Arbeitsteilung von Haushalten und Staat. Der Staat pumpt hohe Transfers in die Familien, finanzielle und reale. Die Erwerbsquote der Frauen bleibt niedrig, die Geburtenrate mit Ausnahme von Frankreich allerdings auch. Skandinavische L\u00e4nder setzen st\u00e4rker auf den Staat. Die Kinderbetreuung ist staatlich organisiert, die Erwerbst\u00e4tigkeit der Frauen ist hoch, konzentriert auf den \u00f6ffentlichen Sektor. Hohe Steuern und Abgaben sind unvermeidlich, die Schwarzarbeit bl\u00fcht. Die Haushaltsproduktion personenbezogener Dienstleistungen, wie Erziehung, Krankenpflege, Vorsorge f\u00fcr Kinder und das Alter werden sozialisiert, materielle Dienstleistungen, wie Reparaturen, Putzen, Gartenarbeiten, werden vom Markt in die Haushalte verlagert.<\/p>\n<p>Einen marktlichen Weg beschreiten die USA, personenbezogene Dienstleistungen werden vor allem privat angeboten. Die Preise liegen niedriger als in Europa, Steuern und Abgaben sind geringer, die L\u00f6hne auch in diesem Bereich flexibler. Es scheint leichter, Beruf und Familie zu vereinbaren. Die Erwerbsquote ist hoch, wenn auch niedriger als in Skandinavien. Die Geburtenrate liegt deutlich h\u00f6her als in den skandinavischen und weit h\u00f6her als in den kontinentaleurop\u00e4ischen L\u00e4ndern (Ausnahme Frankreich). Die niedrigere Haushaltsproduktion von Dienstleistungen erh\u00f6ht nicht nur die Erwerbsquote h\u00f6her qualifizierter Frauen, sie senkt auch die Arbeitslosigkeit unter niedrig qualifizierten Arbeitnehmern.<\/p>\n<p>Eine grundlegende Reform des Sozialstaates schl\u00e4gt zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie tut nicht nur Besch\u00e4ftigung und wirtschaftlichem Wachstum gut, sie ist auch familienfreundlich. Ein Kernsozialstaat, der sich darauf konzentriert, Armut zu bek\u00e4mpfen und wirksam gegen Arbeitslosigkeit zu versichern, senkt Steuern und Abgaben drastisch. Die Haushaltsproduktion wird verringert, die Marktproduktion steigt. Davon profitieren nicht nur Geringqualifizierte, auch h\u00f6her qualifizierten Frauen ist es leichter m\u00f6glich, Arbeit und Beruf zu vereinbaren. Eine h\u00f6here Erwerbsquote gut ausgebildeter Frauen ist aber notwendig, um die rasch steigende Nachfrage nach h\u00f6her qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften zu decken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Umlagefinanzierte Alterssicherung: familienfeindlich<\/strong><\/p>\n<p>Das S\u00fcndenregister staatlicher Eingriffe ist noch l\u00e4nger. Alle umlagefinanzierten Systeme der Alterssicherung verst\u00e4rken die Entscheidung gegen Kinder. Die Kinderkosten f\u00fcr das Aufziehen der Kinder und die Ausf\u00e4lle an Erwerbseinkommen vor allem der Frauen werden noch zum gr\u00f6\u00dferen Teil privat getragen, die Ertr\u00e4ge von Kindern allerdings immer st\u00e4rker sozialisiert. Vor allem Kinderlose sind im Vorteil. In der Rentenversicherung profitieren sie als Rentner von den Beitr\u00e4gen nachfolgender Generationen, beteiligen sich aber nur unterdurchschnittlich an den Kosten f\u00fcr Unterhalt, Erziehung und Ausbildung. Der Anreiz, Kinder in die Welt zu setzen, wird dadurch nicht gerade gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Diese negativen Effekte sind so gut es geht zu internalisieren. In umlagefinanzierten Systemen lockt dauernd die Versuchung, auf Kosten von Dritten zu leben. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden. Das gelingt nur, wenn der Versicherungscharakter der Vorsorge f\u00fcr das Alter gest\u00e4rkt wird. Der negative Einfluss auf das generative Verhalten wird verringert, der Zerst\u00f6rung der freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entgegengewirkt. Die L\u00f6sung mit den geringsten generativen Verzerrungen ist der \u00dcbergang zu einem kapitalfundierten System der Alterssicherung. Ist ein solches System vollst\u00e4ndig implementiert, besteht kein wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf mehr.<\/p>\n<p>Der Weg dahin ist allerdings weit und steinig. Mehr als ein teilweiser \u00dcbergang ist in absehbarer Zeit nicht realistisch. Ein gemischtes System der Alterssicherung verzerrt generative Entscheidungen zwar weniger, v\u00f6llig neutral ist es aber nicht. Die familienpolitische Achillesferse zeigt sich darin, dass Familien mit Kindern drei Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Alter leisten, Kinderlose nur zwei. Beide zahlen f\u00fcr die umlage- und kapitalfundierten Teile der Alterssicherung, Familien mit Kindern tragen zus\u00e4tzlich Kinderkosten. Das Problem l\u00e4sst sich grunds\u00e4tzlich auf zwei Wegen in den Griff bekommen: entweder \u00fcber Beitr\u00e4ge und Renten, die nach der Kinderzahl differenziert sind oder \u00fcber ein Steuer-Transfer-System, das die Kinderzahl ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Existenzielle Hilfen entzerren generative Entscheidungen<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Familienpolitik sollte nicht immer zuerst daran denken, Geld in die Hand zu nehmen. Viel wichtiger ist es, einen institutionellen Rahmen zu installieren, der wieder echte Wahlfreiheit f\u00fcr die Eltern garantiert. Eine wirkliche Reform des Arbeitsmarktes hin zu mehr Wettbewerb ist eine solche Aufgabe. Ein Abbau von Steuern und Abgaben durch st\u00e4rker kapitalfundierte Systeme der Sozialen Sicherung ist eine andere. Alle Reformen stehen seit langem aus anderen Gr\u00fcnden auf der wirtschaftspolitischen Agenda. In die Tat umgesetzt, geben sie allerdings den Eltern auch wieder mehr Entscheidungsfreiheit zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Eine gute Ordnungspolitik ist zwar die beste Familienpolitik. Dennoch, die Gesellschaft kommt um materielle Hilfen f\u00fcr Familien nicht herum. Dabei sollte aber die Frage, was steuergerecht ist, von der anderen unterschieden werden, wie Armut in Familien vermieden werden kann. Wenn Eltern f\u00fcr ihre Kinder selbst verantwortlich sind und nach der steuerlichen Leistungsf\u00e4higkeit besteuert wird, muss nicht nur das sozio-kulturelle Existenzminimum der Eltern, sondern auch das der Kinder steuerfrei bleiben. Eine Umverteilung zugunsten von Familien mit Kindern ist das noch nicht.<\/p>\n<p>Echte inter-personelle Umverteilung kann aber notwendig werden, wenn es gilt, Armut zu vermeiden. In einer sozialen Marktwirtschaft hat der Staat die Aufgabe, allen Menschen ein Existenzminimum zu garantieren und tatkr\u00e4ftige Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Das gilt allerdings nur, wenn sich Menschen nicht selbst helfen k\u00f6nnen und Hilfe von der Familie nicht m\u00f6glich ist. Schaffen es Eltern aus eigener Kraft mit ihrer H\u00e4nde oder K\u00f6pfe Arbeit nicht, f\u00fcr sich und ihre Kinder das Existenzminimum zu erwirtschaften, ist der Sozialstaat gefordert, ihnen auf die eine oder andere Weise wirksam unter die Arme zu greifen.<\/p>\n<p>Dabei sollte er aber weniger auf finanzielle und st\u00e4rker auf reale Transfers setzen. Sachtransfers lassen sich zielgenauer einzusetzen, sie begrenzen Missbrauch, die individuelle Entscheidungsfreiheit kann allerdings eingeschr\u00e4nkt werden. Bei Finanztransfers ist schwerer zu kontrollieren, ob sie tats\u00e4chlich bei den Kindern ankommen. Der Anreiz gering qualifizierter Eltern weniger regul\u00e4re Arbeit anzubieten und mehr Kinder in die Welt zu setzen, ist bei Geldleistungen erheblich, bei gro\u00dfz\u00fcgigen allemal. Die Zahl unehelicher Geburten und allein erziehender M\u00fctter steigt. Probleme in Erziehung und Ausbildung, Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt und wachsende Kriminalit\u00e4t sind Legion.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Realtransfers: wirksamere Hilfe f\u00fcr Familien<\/strong><\/p>\n<p>Der Wohlstand aller steigt nur, wenn die B\u00fcrger verst\u00e4rkt in marktverwertbares Humankapital investieren. Besonders ertragreich sind dabei solche Investitionen, die m\u00f6glichst fr\u00fch im Leben get\u00e4tigt werden. Die Kosten lassen sich leichter amortisieren, wenn die Ertr\u00e4ge l\u00e4nger flie\u00dfen. Eine gut ausgebildete junge Generation ist deshalb f\u00fcr die Gesellschaft eine rentable Investition in die Zukunft. Wirklich lukrativ sind solche Investitionen allerdings nur, wenn der Strom der Ertr\u00e4ge nicht vorzeitig abbricht. Investitionsruinen lassen sich eher vermeiden, wenn es gelingt, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Mehr Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich des Sozialen wirken hier Wunder.<\/p>\n<p>Ganz ohne staatliche Hilfe geht es wohl dennoch nicht. (Kapital-)M\u00e4rkte k\u00f6nnen vieles besser, aber nicht alles. Potentielles Humankapital wird auf Kapitalm\u00e4rkten als Sicherheit nach wie vor nicht akzeptiert. Es ist deshalb m\u00f6glich, dass vor allem \u00e4rmere Eltern zu wenig in das Humankapital ihrer Kinder investieren. Die Familienpolitik wird gebraucht, allerdings eine effizientere als die traditionelle. Das Rezept einer solchen Familienpolitik ist einfach: sie muss st\u00e4rker investiv orientiert sein, realen Transfers den Vorzug vor finanziellen geben.<\/p>\n<p>Realtransfers k\u00f6nnen bei Betreuungseinrichtungen f\u00fcr Kleinkinder und der schulischen Ausbildung zum Zuge kommen. Das Angebot an Kinderkrippen ist in Deutschland vor allem in den alten Bundesl\u00e4ndern d\u00fcrftig, (Ganztages-)Kinderkrippen und -g\u00e4rten werden zu wenig angeboten. \u00c4hnlich d\u00fcrftig sieht es f\u00fcr Kinder im schulpflichtigen Alter aus. Von einem fl\u00e4chendeckenden Netz an Ganztagesschulen kann keine Rede sein. Die Pisa-Studie stellt dem deutschen Sonderweg der Halbtagesschule als Regelschule kein gutes Zeugnis aus. Kinder fangen mit dem Lernen nicht nur zu sp\u00e4t an, sie verbringen in den Halbtagsschulen auch relativ wenig Zeit im Unterricht. Die nachmitt\u00e4gliche Betreuung durch einen Elternteil ist, sofern er \u00fcberhaupt stattfindet, oft kein vollwertiger Ersatz f\u00fcr echten Unterricht.<\/p>\n<p>Auch im Bereich der Familienpolitik gilt, mehr Wettbewerb ist besser als weniger. Ein System von Gutscheinen schafft mehr wettbewerbliche Strukturen. Familien mit Kindern erhalten vom Staat bestimmte Gutscheine, die sie bei staatlichen oder privaten Institutionen abgeben, die ihre Kinder betreuen oder ausbilden. Diese Einrichtungen k\u00f6nnen die Gutscheine beim Staat einl\u00f6sen. Eine solche Innovation hat viele Vorteile: Die Wahlfreiheit der Eltern steigt, ihr Einfluss auf die Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t der angebotenen Kinderbetreuung nimmt zu. Schlechte Anbieter werden weniger nachgefragt, sie trocknen finanziell aus und verschwinden vom Markt.<\/p>\n<p>Aber auch diese Art von Familienpolitik lebt unter dem kalten Stern der finanziellen Knappheit. Der Staat kann nur eine Anschubfinanzierung f\u00fcr die Investitionen der nachwachsenden Generation in Humankapital leisten. Ansonsten tritt er als Kreditgeber auf, der notwendige finanzielle Mittel f\u00fcr diese investiven Zwecke zur Verf\u00fcgung stellt. Es ist deshalb notwendig, ein Teil der Gutscheine mit zunehmendem Alter und Ausbildungsniveau der Kinder als Kredit auszugestalten. Den sollte das Kind sp\u00e4ter, wenn es selbst erwerbst\u00e4tig ist, an den Staat zur\u00fcckzahlen. Das gilt vor allem f\u00fcr die terti\u00e4re Ausbildung, etwa an einer Universit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Alles in allem: Familienpolitik steht weiter vorne auf der wirtschaftspolitischen Agenda. Die gegenw\u00e4rtige Diskussion um die Familie geht allerdings in die Irre. Wer Familienpolitik auf die finanzielle Dimension verk\u00fcrzt, sch\u00fcrt den Verteilungskampf zwischen Eltern und Kinderlosen. Damit ist niemandem gedient. Notwendig ist mehr Wahlfreiheit f\u00fcr die Eltern, vor allem die Frauen. Das macht es notwendig, endlich die \u00fcberf\u00e4lligen Reformen auf den Arbeitsm\u00e4rkten und im Bereich des Sozialen anzugehen sowie ineffiziente regulierende Eingriffe des Staates abzubauen. Auch auf diesem Felde der Wirtschaftspolitik gilt, Ordnungspolitik ist die beste Familienpolitik.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich in raschem Tempo und mit ihr die Familie. 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