{"id":2974,"date":"2010-04-09T07:53:49","date_gmt":"2010-04-09T06:53:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2974"},"modified":"2010-04-09T07:53:49","modified_gmt":"2010-04-09T06:53:49","slug":"warum-gibt-es-keine-konkurrenz-zur-fussball-bundesliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2974","title":{"rendered":"Warum gibt es keine Konkurrenz zur Fu\u00dfball-Bundesliga?"},"content":{"rendered":"<p>Die Fu\u00dfball-Bundesliga produziert eine Unterhaltungsdienstleistung, die von den Konsumenten sehr hoch gesch\u00e4tzt wird, was an den Zuschauerzahlen im Stadion und an den Zuschauern vor dem Fernsehen deutlich wird. Zwar existieren Substitutionsprodukte auf dem Unterhaltungssektor, aber insbesondere die Attraktivit\u00e4t anderer deutscher Profi-Sportligen oder ausl\u00e4ndischer Fu\u00dfballigen scheint f\u00fcr den deutschen Zuschauer eher gering zu sein. Nun l\u00e4\u00dft sich beobachten, da\u00df der Markt f\u00fcr \u201eFu\u00dfballspiele\u201c offenbar wenig bestreitbar ist; dies zeigt sich daran, da\u00df im Fu\u00dfball keine Konkurrenzligen auf dem h\u00f6chsten Spielniveau auftreten, geschweige denn sich durchsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In den USA hingegen konnte man zahlreiche Markteintrittsversuche beobachten, die zum gr\u00f6\u00dften Teil mi\u00dfgl\u00fcckten (was im wesentlichen daran liegt, da\u00df der Sportbereich gro\u00dfz\u00fcgige Ausnahmeregelungen in der Wettbewerbspolitik genie\u00dft) oder damit endeten, da\u00df die Newcomer-Liga mit der etablierten Liga fusionierte. Im Baseball gab es mit der Federal League und der Continental League zwei gescheiterte Versuche, in den Markt einzutreten. Der American League gelang dies; sie schlo\u00df sich mit der National League zur Major League Baseball zusammen. Auch im American Football haben bspw. die All-American Football Conference, die World Football League und die United States Football League vergeblich versucht, sich zu etablieren. Die American Football League hat sich dagegen behaupten k\u00f6nnen und hat mit der NFL fusioniert. Auch im Basketball und im Eishockey gab es Markteintrittsversuche neuer Ligen.<\/p>\n<p>Warum gibt es in den USA derartige Markteintrittsversuche und im Falle der Fu\u00dfball-Bundesliga nicht?<\/p>\n<p>1. Die amerikanischen Ligen sind geschlossene Ligen; sie kennen das Auf- und Abstiegsprinzip nicht. Will ein Club in die Liga aufgenommen werden, so m\u00fcssen in der Regel drei Viertel der vorhandenen Clubs dem zustimmen. Da die Anzahl der Clubs in der Liga begrenzt ist, befindet sich nicht in jedem Ballungsgebiet ein Club, so da\u00df Erl\u00f6spotentiale teilweise nicht ausgesch\u00f6pft werden. Bei der Fu\u00dfball-Bundesliga, die in einem hierarchischen, vom Verband gelenkten Ligensystem eingebunden ist, besteht hingegen die M\u00f6glichkeit, da\u00df Clubs aus allen Regionen Deutschlands in die Liga aufsteigen k\u00f6nnen. Gleichwohl erfordert das Mitspielen in der Bundesliga das Durchlaufen der nachgeordneten Ligen, also anhaltenden sportlichen Erfolg, und die Erf\u00fcllung einer Reihe von weiteren Anforderungen wie bspw. das Unterhalten einer bestimmten Anzahl an Amateur- und Jugendmannschaften und den Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit. Damit besitzt jeder Club die M\u00f6glichkeit, in die Bundesliga aufzusteigen. Deswegen reduziert sich der Anreiz sportlich leistungsf\u00e4higer Clubs, eine neue Liga zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>2. Den Clubs der amerikanischen Profiligen steht eine Vielzahl von Spielerbindungsinstrumenten (Draft, Reserve Clause, Option Clause etc.) zur Verf\u00fcgung, deren Einsatz eine Ver\u00e4nderung der funktionalen Einkommensverteilung bewirkt: Die Profispieler erhalten regelm\u00e4\u00dfig, sofern sie noch nicht den Free Agency-Status erreicht haben und ihr Gehalt frei aushandeln k\u00f6nnen, eine Entlohnung, die weit unter ihrem Wertgrenzprodukt liegt. Erschwert wird die Situation der Spieler dadurch, da\u00df es im Ausland in den betreffenden Sportarten keine von der Qualit\u00e4t und von der Zahlungsbereitschaft vergleichbaren Profiligen gibt. Daher kennen die USA starke Spielergewerkschaften, die wiederum das Entstehen von Konkurrenzligen unterst\u00fctzen, da diese die Einkommensm\u00f6glichkeiten der Spieler verbessern. In der Bundesliga gibt es die den US-Ligen zur Verf\u00fcgung stehenden Spielerbindungsinstrumente nicht. Zudem existieren f\u00fcr die Profis der Bundesliga attraktive Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten in ausl\u00e4ndischen Ligen (England, Spanien, Italien), so da\u00df die Spielergewerkschaften traditionell schwach sind. Die Folge ist, da\u00df \u2013 anders als in den USA \u2013 auch von den Spielern keine Initiative ausgeht, Konkurrenzligen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>3. In den USA spielen die nationalen und auch internationalen Sportverb\u00e4nde aufgrund der Marktmacht der Profiligen eine untergeordnete Rolle, d.h. die Ligen setzen teilweise ein eigenes Regelwerk in Kraft, das vom Regelwerk des internationalen Verbandes abweicht. Im Fu\u00dfball haben die internationalen, kontinentalen und nationalen Verb\u00e4nde durch die von ihnen veranstalteten Wettbewerbe (Fu\u00dfballweltmeisterschaft, Fu\u00dfballeuropameisterschaft etc.) eine sehr starke Rolle. Diese Rolle k\u00f6nnen sie dazu verwenden, Clubs einer Konkurrenzliga auszuschlie\u00dfen und damit deren Erl\u00f6spotentiale erheblich zu vermindern. Gleichzeitig k\u00f6nnen sie auch die Spieler der Konkurrenzliga von derartigen Wettbewerben ausschlie\u00dfen. Mit anderen Worten: Die Verb\u00e4nde haben eine derartige Marktmacht, da\u00df sie das Entstehen einer Konkurrenzliga erheblich behindern, wenn nicht sogar unterbinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Fu\u00dfball-Bundesliga wird also die Au\u00dfenkonkurrenz durch Binnenkonkurrenz ersetzt. Die fehlende Au\u00dfenkonkurrenz erweist sich solange als unproblematisch, als die Clubs als rechtlich selbst\u00e4ndige Einheiten in Wettbewerb zueinander treten wie es etwa auf dem Ticketmarkt, auf dem Sponsoringmarkt oder dem Markt f\u00fcr Merchandisingartikel der Fall ist. Problematisch wird es, wenn die Konkurrenz durch ein Kartell ersetzt wird, das die gesamte Marktmacht der Liga in die Waagschale werfen kann, wie es im Bereich der Vermarktung der TV-\u00dcbertragsrechte der Fall ist. Die kollektive Vermarktung der \u00dcbertragungsrechte durch ein Syndikat f\u00fchrt dazu, da\u00df \u2013 wenn auf der Marktgegenseite Konkurrenz herrscht \u2013 monopolistische Preise gezahlt werden. Zugleich verhindert die gegenw\u00e4rtige Marktkonstellation das Entstehen einer Konkurrenzliga, die bspw. durch die Medien in Form einer vertikalen R\u00fcckw\u00e4rtsintegration vorangetrieben werden k\u00f6nnte.<br \/>\nFolgerichtig w\u00e4re also das Verbot des Vermarktungskartells. Das von der Liga angef\u00fchrte Argument, die zentrale Vermarktung sei notwendig, um die Spielst\u00e4rken anzugleichen, k\u00f6nnte auch durch einen Ausgleichsfonds, in den ein Teil der individuellen Vermarktungserl\u00f6se der Clubs abgef\u00fchrt werden mu\u00df, erreicht werden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fu\u00dfball-Bundesliga produziert eine Unterhaltungsdienstleistung, die von den Konsumenten sehr hoch gesch\u00e4tzt wird, was an den Zuschauerzahlen im Stadion und an den Zuschauern vor dem &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2974\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWarum gibt es keine Konkurrenz zur Fu\u00dfball-Bundesliga?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,9],"tags":[100,103,104,99,106,105,102],"class_list":["post-2974","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-sportliches","tag-bundesliga","tag-draft","tag-entlohnung","tag-fussball","tag-marktmacht","tag-sportverbaende","tag-usa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Warum gibt es keine Konkurrenz zur Fu\u00dfball-Bundesliga? 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