{"id":2987,"date":"2010-03-22T00:01:51","date_gmt":"2010-03-21T23:01:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2987"},"modified":"2010-03-27T08:08:08","modified_gmt":"2010-03-27T07:08:08","slug":"gastbeitragnachfragezwang-und-lohndiktat-wem-schaden-teurere-deutsche-exporte-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2987","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag:<\/small><br\/>Nachfragezwang und Lohndiktat <br\/><small>Wem schaden teurere deutsche Exporte wirklich?<\/small>"},"content":{"rendered":"<p>Geradezu putzig ist es, wie eben jene Analysten, die Deutschland vor weniger als zehn Jahren seine hohen L\u00f6hne und nicht mehr zeitgem\u00e4\u00dfen Strukturen vorhielten, sich jetzt an seiner &#8222;unfair&#8220; hohen internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit reiben. Ebenso wie sie Ursache und Wirkung vertauschen, indem sie den deutschen Exporteuren vorwerfen, dem Rest Europas die Abnahme seiner G\u00fcter gleichsam aufzuzwingen und sie damit ins Handelsdefizit zu dr\u00e4ngen. Haben die Deutschen denn wirklich zuerst geliefert, oder wollte man in den L\u00e4ndern mit Handelsdefiziten nicht erst die Waren? Aber Stopp; dies ist ebenso billige Polemik wie die Einw\u00fcrfe, Deutschland h\u00e4tte sich bis zum Ausbruch der Finanzkrise an den auf Droge (d.h. der Verm\u00f6genspreisblase) befindlichen verarmten S\u00fcdl\u00e4ndern \u00fcber sein Exportmodell gesundgesto\u00dfen und m\u00fcsse dies nun durch freiwillige Exportselbstbeschr\u00e4nkung, Konsumzwang und Lohnerh\u00f6hung im eigenen Hause wieder gut machen. Um politischen Scheingefechten zu entgehen und die Diskussion auf eine rationale Basis zu stellen, ist es wie so h\u00e4ufig schon ausreichend, sich einmal die Daten \u00fcber die Struktur des innereurop\u00e4ischen Au\u00dfenhandels n\u00e4her anzuschauen und hieraus die Konsequenzen zu ziehen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In der Tat, das Wachstum in Deutschland ist in den letzen zwanzig Jahren entscheidend von den Ausfuhren bestimmt worden. Seit Beginn der neunziger Jahre ist der Anteil der Exporte am Bruttoinlandsprodukt im Rahmen der Globalisierung von 25 auf \u00fcber 40 Prozent gestiegen. Von einigen Nachbarn in der Eurozone wird derzeit vorgebracht, dass die Exporterfolge Deutschlands auf dem R\u00fccken anderer L\u00e4nder erzielt werden. Eine solche Argumentation ist geradezu absurd und ihre Logik und die vorgetragene Vehemenz eher vor dem Hintergrund zu verstehen, dass sie von den L\u00e4ndern, die bisher in der Eurozone \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse gelebt haben, und Frankreich, das sich als Speerspitze einer geplanten europ\u00e4ischen Wirtschaftsregierung versteht, forciert wird.<\/p>\n<p>Denn die Exporterfolge Deutschlands beruhen auf Wettbewerbsvorteilen, die man sich durch Innovationen, technischen Fortschritt und einer moderaten Lohnpolitik \u00fcber Jahre hinweg erarbeitet hat. Deutschland ist an den Weltm\u00e4rkten in erster Linie bei Investitionsg\u00fctern f\u00fchrend. Diese Produkte werden von Spanien, Portugal oder Griechenland nicht in vergleichbarer Qualit\u00e4t hergestellt, von daher gehen f\u00fcr diese L\u00e4nder auch keine Marktanteile verloren. Es geht um unvollkommenen Wettbewerb, zu dem sich vorstehend genannte L\u00e4nder erst noch Zugang verschaffen m\u00fcssen. Um bei diesen G\u00fctern Exporterfolg zu haben, spielt der Preis kaum eine Rolle. Ergo kann sich Deutschland seinen Exporterfolg auch nicht durch Preis- und Lohndumping ergaunert haben. Im Gegenteil: keiner hat diese L\u00e4nder gezwungen, deutsche G\u00fcter nachzufragen. Das tun sie freiwillig. Gerade die starke Nachfrage von L\u00e4ndern der Eurozone, die aufgrund des Euros erhebliche Zinseinsparungen verzeichneten, wurden von deutschen Exporteuren genutzt. Warum gab es diese Zinseinsparung, die von den s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern alternativ auch zur Haushaltskonsolidierung h\u00e4tten eingesetzt werden k\u00f6nnen? Nicht zuletzt wegen der Stabilit\u00e4tsreputation der im Euro aufgegangenen Deutschen Mark! Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen deutsche Unternehmen ihre Produkte nicht einfach im Inland absetzen, private Haushalte konsumieren schlie\u00dflich keine Fertigungsmaschinen.<\/p>\n<p>Deutschland hat durch sein Exportmodell auch die Rolle einer europ\u00e4ischen Konjunkturlokomotive ausgef\u00fcllt, da seine hohen Exporte als Vorleistungen auch regelm\u00e4\u00dfig hohe Importe nach sich gezogen haben. Ber\u00fccksichtigt man l\u00e4ngere Wertsch\u00f6pfungsketten und den immer wichtiger werdenden \u201eBasareffekt\u201c, dann haben deutsche Exporte immer mehr franz\u00f6sische Vorlieferanten profitieren lassen. Durch Lohnzur\u00fcckhaltung haben sich die deutschen Arbeitnehmer dem Importwettbewerb zumindest in den letzten Jahren erfolgreich gestellt. Da mit den Importen auch ein hoher Preiswettbewerb verbunden war, hat dies vor allem den deutschen Konsumenten einen erheblichen Einkommensgewinn (sic!) gebracht. Das Exportgesch\u00e4ft sichert folglich konkurrenzf\u00e4hige Arbeitspl\u00e4tze im In- und Ausland and und sorgt daf\u00fcr, dass die Unternehmen in der Globalisierung fit bleiben. Bei einem R\u00fcckzug Deutschlands aus den Exporten w\u00e4ren also Wohlfahrtsverluste f\u00fcr den gesamten Euroraum zu erwarten. Von einer Beschr\u00e4nkung Deutschlands profitiert daher niemand. Stattdessen kommt es f\u00fcr andere L\u00e4nder darauf hin, durch strukturelle Anpassungen Wettbewerbsvorteile zu erzielen.<\/p>\n<p>Die Integration der L\u00e4nder in die Weltwirtschaft wird sich in den n\u00e4chsten Jahren fortsetzen, so dass neue Absatzchancen entstehen. Deutschland ist nicht auf europ\u00e4ische Absatzm\u00e4rkte angewiesen. Gleichzeitig kommen China und Indien und wohl auch die USA viel schneller aus der Krise, obwohl sich die EU in ihrer Lissabon-Strategie darauf festgelegt hatte, der international wettbewerbsf\u00e4higste Wirtschaftsraum zu werden. Wer in dieser Situation trotzdem von Deutschland verlangt, seine Exportst\u00e4rke und damit seinen Wettbewerbsvorteil freiwillig abzubauen, argumentiert fahrl\u00e4ssig und stellt die gesamte Union zur Disposition.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den Exporterfolgen stieg der Konsum in Deutschland in den letzten Jahren nur geringf\u00fcgig. Denn die Bev\u00f6lkerung in Deutschland sinkt, und viele Menschen \u2013 gerade in der schrumpfenden Mittelschicht \u2013 revidieren ihre langfristigen Einkommenserwartungen nach unten. Das liegt auch an der hohen Besteuerung der Arbeitseinkommen, an der sich nicht zuletzt wegen der hohen staatlichen Haushaltsdefizite wohl wenig \u00e4ndern wird. Deshalb erh\u00f6hen viele Menschen ihre Sparquote und halten sich beim Konsum zur\u00fcck. Dies ist rational und eine \u00c4nderung dieses Verhaltens kann von Seiten des Staates auch nicht erzwungen werden \u2013 ein staatlicher Konsumzwang ist gottseidank nicht in Sicht!<\/p>\n<p>Eine dynamischere Binnenkonjunktur kann indes auch nicht durch eine Umverteilung zwischen L\u00f6hnen und Besch\u00e4ftigung angeregt werden. Da Deutschlands Sicherungspuffer gegen\u00fcber krisenbedingten Entlassungen gerade in diesen Monaten aufgebraucht ist und man sich schon jetzt am Rande erh\u00f6hter Arbeitslosigkeit, d.h. an einer kritischen Lohnkostenschwelle, befindet, w\u00fcrde jede aufgezwungene Erh\u00f6hung der Lohnkosten zu geringerer Besch\u00e4ftigung f\u00fchren. Dann aber w\u00fcrde auch die gesamtwirtschaftliche der Arbeitnehmer \u2013 die Lohnsumme, definiert als Lohn mal Besch\u00e4ftigung &#8211; durch Lohnsteigerungen nicht angekurbelt, sondern gekappt werden. Es w\u00fcrden negative Konjunkturimpulse gesetzt. Zumal auch hier im Ungewissen bleibt, wer denn in Deutschland \u00fcberhaupt der einsichtige Adressat staatlicher Forderungen \u201epar ordre de mufti\u201c sein sollte. Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen der deutschen Exportindustrie jedenfalls haben sich schon dagegen ausgesprochen.<\/p>\n<p>Stattdessen m\u00fcssen verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen her, die die Planungssicherheit bei Unternehmen und privaten Haushalten verst\u00e4rken. Dazu z\u00e4hlt im Nachgang der Krise auch einer nachhaltige Finanzpolitik, die auf eine glaubw\u00fcrdige Konsolidierung der \u00f6ffentlichen Haushalte setzt und Handlungsspielr\u00e4ume zur\u00fcck gewinnt. Deutschland sollte seine Binnennachfrage allenfalls durch Steuerreformen oder eine Senkung (!) der Lohnnebenkosten im Niedriglohnbereich f\u00f6rdern. Keinesfalls sollte es versuchen, diese durch eine angeordnete Erh\u00f6hung seiner Lohnst\u00fcckkosten anzukurbeln, die ohnehin \u00fcber dem Durchschnitt der EU liegen. Viel intelligenter als zu Zwangskonsum aufzurufen w\u00e4re es auch, die Erh\u00f6hung der regionalen und sektoralen Arbeitskr\u00e4ftemobilit\u00e4t in Europa viel st\u00e4rker als bisher zu forcieren. Denn dann w\u00fcrde eine relative Lohnzur\u00fcckhaltung nicht von Dauer sein und sich auch keine dauerhafte relative Abwertung erzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00fcrden Vorschl\u00e4ge staatlich verordneten Konsumzwangs und zentral von der EU kommende Vorschriften zur Nivellierung der L\u00f6hne ernsthaft in Erw\u00e4gung gezogen, bedeutete dies einen R\u00fcckfall in l\u00e4ngst vergangen geglaubte Zeiten der Planification, d.h. die zentral gelenkte Planwirtschaft. Das Schlechteste, was passieren k\u00f6nnte, w\u00e4re ein R\u00fcckfall in die imagin\u00e4re Welt der \u201eSoft Options\u201c im Rahmen einer Europ\u00e4ischen Wirtschaftsregierung, die eine Zentralisierung der Fiskalpolitik anstrebt und es Politikern erlaubt, die EZB unter Druck zu setzen, den Euro weiter abzuwerten. Dies alles w\u00e4re gleichbedeutend mit dem Ende der Eurozone, da es von den B\u00fcrgern nicht dauerhaft akzeptiert w\u00fcrde. Von den B\u00fcrgern der ehemaligen Hartw\u00e4hrungsl\u00e4nder nicht, da sie bef\u00fcrchten m\u00fcssen, in die Rolle dauerhafter Transfergeber gedr\u00e4ngt zu werden, und von denjenigen in fr\u00fcheren Schwachw\u00e4hrungsl\u00e4ndern ebenfalls nicht, da sie mit h\u00f6heren Importpreisen und Einkommensverlusten rechnen m\u00fcssen, sobald Deutschland freiwillig seine internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit durch h\u00f6here L\u00f6hne abbaut. Und dies, ohne ihre eigenen Exporte erh\u00f6hen zu k\u00f6nnen. Vielmehr m\u00fcssten sie um Vorleistungsexporte nach Deutschland bangen, wenn Deutschland beim Export von Hochtechnologieg\u00fctern beispielsweise durch das in derselben hochwertigen G\u00fcterliga spielende Japan ersetzt w\u00fcrde. Ein Blick in die Daten sch\u00fctzt h\u00e4ufig vor allzu billiger Polemik!<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geradezu putzig ist es, wie eben jene Analysten, die Deutschland vor weniger als zehn Jahren seine hohen L\u00f6hne und nicht mehr zeitgem\u00e4\u00dfen Strukturen vorhielten, sich &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2987\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Gastbeitrag:<\/small><br \/>Nachfragezwang und Lohndiktat <br \/><small>Wem schaden teurere deutsche Exporte wirklich?<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":24,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,33],"tags":[114,96,133,132],"class_list":["post-2987","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-makrooekonomisches","tag-export","tag-lohnstueckkosten","tag-planification","tag-wirtschaftsregierung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag:Nachfragezwang und Lohndiktat Wem schaden teurere deutsche Exporte wirklich? 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