{"id":30121,"date":"2021-11-22T00:50:47","date_gmt":"2021-11-21T23:50:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30121"},"modified":"2021-11-22T06:51:07","modified_gmt":"2021-11-22T05:51:07","slug":"pharmapolitik-bei-orphan-drugs-unter-ordnungsoekonomischen-gesichtspunkten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30121","title":{"rendered":"Pharmapolitik bei Orphan Drugs unter ordnungs\u00f6konomischen Gesichtspunkten"},"content":{"rendered":"<p>Ma\u00dfgebliches Kennzeichen von Orphan Drugs ist es, dass aufgrund der geringen Anzahl an potentiellen Patienten sich unter normalen Marktbedingungen die hohen Forschungs- und Entwicklungskosten f\u00fcr die Produzenten nicht amortisieren lassen (EUR-Lex 2000). Aus diesem Grund herrscht auf diesem Markt ohne Anreizwirkungen ein Angebotsmangel (vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen 2021, S. 4). Um Patienten mit seltenen Krankheiten einen Zugang zu einer qualifizierten Behandlung zu erm\u00f6glichen, setzen daher verschiedene Staaten Instrumente ein, um die Gesundheits- und Biotechnologieindustrie zur Entwicklung derartiger Arzneimittel zu bewegen (U.S. Food &amp; Drug Administration 2018; orphanet 2021b, 2021a; EUR-Lex 2000). Beispielgebend dabei waren die Vereinigten Staaten mit dem Orphan Drug Gesetz (ODG) aus dem Jahre 1983. Japan (1993) und Australien (1997) folgten diesem Vorbild. Im Jahr 1999 wurde schlie\u00dflich in Europa eine gemeinsame EU-Richtlinie f\u00fcr Orphan Drugs verabschiedet (orphanet 2021c). Diese Instrumente haben dazu gef\u00fchrt, dass die Entwicklung und Verf\u00fcgbarkeit von Orphan Drugs insgesamt zugenommen hat (Sarpatwari et al. 2018, S. 732; EUR-Lex 2020).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Allerdings zeigt die Empirie auch, dass der Zugang zu Orphan Drugs zwischen den einzelnen L\u00e4ndern stark differiert (Chan et al. 2019; Picavet et al. 2012; Malinowski et al. 2020; Pejcic et al. 2018).<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Dies ist einerseits darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, da\u00df der Markteintritt von pharmazeutischen Unternehmen an strategische Entscheidungen gekn\u00fcpft ist und, wie zum Beispiel in Europa, die Preis- und Erstattungspolitik in die Kompetenz der jeweiligen L\u00e4nder f\u00e4llt (EUR-Lex 2020).<\/p>\n<p>Vergleicht man die diesbez\u00fcglichen Regelungen in diesen Regionen miteinander (Tabelle 1), zeigt sich, dass in allen vier Gebieten entsprechende verwaltungstechnische Strukturen geschaffen wurden, um eine Feinregulierung umzusetzen. Ma\u00dfgeblich unterscheiden sich die Ans\u00e4tze jedoch im Aufgreifkriterium, das von einer Pr\u00e4valenz von 1,1 auf 10.000 Einwohnern (Australien) bis 7,5 auf 10.000 Einwohnern (USA) reicht. Gro\u00dfe Unterschiede finden sich zudem bei der Auspr\u00e4gung der F\u00f6rderinstrumentarien. Hier kommen regelm\u00e4\u00dfig Ma\u00dfnahmen wie die Gew\u00e4hrung einer Exklusivit\u00e4t auf dem betreffenden Markt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> mit unterschiedlicher Dauer (f\u00fcnf bis zehn Jahre), Subventionen der Forschung sowie Steuererleichterungen zum Einsatz. Daneben finden Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen bei der Ausarbeitung der Anwendungsprotokolle sowie unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahmen zur Beschleunigung der Vermarktung Anwendung. Unterschiede gibt es zudem hinsichtlich der \u00dcberpr\u00fcfung des Orphan Drug Status<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> im Zeitablauf. W\u00e4hrend die USA auf eine erneute Evaluation verzichten, \u00fcberpr\u00fcfen die anderen drei Regionen den Sachverhalt teilweise sehr engmaschig (Australien) oder auch eher zur\u00fcckhaltend (EU).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/orphan.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/orphan.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Generell liegt die Vermutung nahe, dass eine h\u00f6here Krankheitspr\u00e4valenz, eine l\u00e4ngere Marktexklusivit\u00e4tsdauer, das Vorhandensein von Steuergutschriften, Subventionen f\u00fcr die Forschung, keine Neubewertung des \u201eOrphan\u201c Status, eine formale Unterst\u00fctzung bei der Ausarbeitung der Anwendungsprotokolle und die M\u00f6glichkeit einer beschleunigten Vermarktung den Anreiz zur Forschung und Entwicklung (FuE) neuer Arzneimittel f\u00fcr seltene Krankheiten erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Allerdings ist auch erkennbar, dass unter den gegebenen Rechtsvorschriften zwar die Verf\u00fcgbarkeit von Orphan Drugs insgesamt verbessert werden kann, jedoch die gesetzlichen Rahmenbedingungen keinesfalls den Anspruch erf\u00fcllen, dass diese Arzneimittel auch tats\u00e4chlich beim Patienten ankommen. Die Preis- und Erstattungspolitik ist nicht Gegenstand dieses gesetzlichen Rahmens und kann daher die positiven Effekte der Anreizwirkungen dahingehend schm\u00e4lern, indem der Zugang, wie zum Beispiel durch eine Begrenzung der Zahlungswilligkeit der Kostentr\u00e4ger, verwehrt bleibt.<\/p>\n<p>Wie sind nun diese Regelungen unter ordnungs\u00f6konomischen Gesichtspunkten zu beurteilen?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wird in allen vier Regionen ein wettbewerblicher Ausnahmebereich geschaffen, dessen Gr\u00f6\u00dfe durch die Pr\u00e4valenzkennziffer entsprechend determiniert wird. Dieser erhebliche Eingriff in den Marktprozess l\u00e4sst auf eine industriepolitische Zielsetzung in der Form der St\u00e4rkung der einheimischen Produzenten schlie\u00dfen. Dabei d\u00fcrften sich im Wesentlichen drei unerw\u00fcnschte Effekte ergeben:<\/p>\n<ol>\n<li>Ein Mitnahmeeffekt. Insbesondere bei einer gro\u00dfz\u00fcgig gew\u00e4hlten Pr\u00e4valenzziffer wie das etwa bei der Regelung in den USA der Fall ist, ist davon auszugehen, dass sich erhebliche Mitnahmeeffekte einstellen. Das bedeutet, es werden Forschungsma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert, die auch ohne die F\u00f6rderung durchgef\u00fchrt werden w\u00fcrden.<\/li>\n<li>Ein Abschottungseffekt: Da durch die Ma\u00dfnahmen in erster Linie die heimischen Produzenten beg\u00fcnstigt werden, werden ausl\u00e4ndische Anbieter auf dem jeweiligen nationalen Markt benachteiligt. Es findet also eine Verzerrung des Wettbewerbs mit allen nachteiligen Folgen f\u00fcr die Konsumenten und die Binnenstruktur der Branche statt.<\/li>\n<li>Ein Forschungsstruktureffekt: Die Subventionierung bestimmter Indikationsgebiete lenkt FuE-Ressourcen um, die ansonsten zur Erforschung und Entwicklung in anderen Indikationsgebieten eingesetzt worden w\u00e4ren. Ob diese dort einen h\u00f6heren Nutzen gespendet h\u00e4tten, ist freilich aufgrund der Nichtvorhersehbarkeit der Forschungsergebnisse nicht zu antizipieren. Allerdings darf vermutet werden, dass die dezentralen Bem\u00fchungen der Unternehmen, die erheblich mehr Kenntnisse des Marktes besitzen als der staatliche Regulator, durch die Intervention zumindest ansatzweise kanalisiert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Unter ordnungs\u00f6konomischen Gesichtspunkt erscheint also die zentral gesteuerte Lenkung der FuE-Ressourcen in eine bestimmte Richtung als nicht unproblematisch.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnte eine unter ordnungs\u00f6konomischen Gesichtspunkten vertr\u00e4gliche L\u00f6sung f\u00fcr diesen Problembereich aussehen?<\/p>\n<p>Die erste Frage besteht zweifellos darin, die Notwendigkeit eines derartigen Interventionsb\u00fcndels zu evaluieren. Die Antwort darauf kann nur eine politische sein und muss die Frage beantworten, ob es einen Konsens \u00fcber das Ziel dieses Regelungskomplexes gibt. Die Antwort wird dabei notgedrungen von den moralischen Einsch\u00e4tzungen der Entscheidungstr\u00e4ger abh\u00e4ngen. Hierbei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass die Ressourcen endlich und die in dieses Vorhaben allozierten Ressourcen nicht anderweitig verf\u00fcgbar sind. Mit anderen Worten: Der betreffende Entscheidungstr\u00e4ger muss sich also die Frage gefallen lassen, ob die f\u00fcr die Entwicklung von Orphan Drugs aufgewendeten Mittel, wenn sie etwa in die Verkehrsinfrastruktur oder in ein engmaschigeres System an Rettungsleitstellen investiert worden w\u00e4ren, nicht mehr Wohlfahrt geschaffen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Wird die Notwenigkeit, Orphan Drugs zu f\u00f6rdern, von den politischen Entscheidungstr\u00e4gern mit \u201eja\u201c beantwortet, stellt sich die Frage nach einem ordnungspolitisch angemessenen Instrumentarium. Dabei bieten sich prinzipiell zwei L\u00f6sungswege an:<\/p>\n<ul>\n<li>Den Herstellern wird es erm\u00f6glicht, die Preise f\u00fcr die Medikation frei zu setzen. Betroffene werden, sobald eine Zumutbarkeitsgrenze (z. B. 20% des Nettoeinkommens) \u00fcberschritten wird, finanziell unterst\u00fctzt. Damit w\u00fcrde sich der Eingriff in den Marktprozess sehr stark in Grenzen halten. Gleichwohl setzt dies eine Abgrenzung von Orphan Drugs gegen\u00fcber regul\u00e4ren Arzneimittelspezialit\u00e4ten voraus, was wiederum zu einer Form von Wettbewerbsverzerrung f\u00fchrt.<\/li>\n<li>Die Erforschung von Orphan Drugs k\u00f6nnte ausgeschrieben werden. So k\u00f6nnte eine ausreichende Summe ausgelobt werden f\u00fcr den Fall, dass ein Pr\u00e4parat in einem Orphan Drug-Indikationsgebiet bis zur Marktreife entwickelt wird. Freilich d\u00fcrfte auch dieses Instrument einige Probleme aufweisen: So d\u00fcrfte sich die Bestimmung der H\u00f6he der auszulobenden Summe als sehr schwierig darstellen. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass sich auch hier \u2013 zumindest in einem gewissen Umfang \u2013 ein Forschungsstruktureffekt ergibt; es sei denn, zus\u00e4tzliche Ressourcen werden in FuE gelenkt. Da andere L\u00e4nder von dieser Regelung ebenfalls profitieren und diese vermutlich eine Free-Rider-Position einnehmen d\u00fcrften, w\u00e4re es sinnvoll, dieses Instrument auf internationaler Ebene anzusiedeln. Die WHO w\u00e4re daf\u00fcr sicherlich ein geeigneter Kandidat.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alles in allem zeigt sich, dass \u2013 so w\u00fcnschenswert die Zielsetzung der Orphan Drug-Regulierungen aus moralischer Perspektive auch sein m\u00f6ge \u2013 ihre Umsetzung aus ordnungs\u00f6konomischer Sicht auf erhebliche Probleme st\u00f6\u00dft. Vermutlich w\u00e4re es sinnvoll, das oftmals sehr strikte Preisregime bei allen pharmazeutischen Produkten (also sowohl bei regul\u00e4ren als auch bei Orphan Drugs) aufzuheben und die Patienten direkt \u00fcber eine Selbstbeteiligung an den Kosten partizipieren zu lassen. Eine soziale Abfederung k\u00f6nnte dann \u00fcber Zumutbarkeitsgrenzen und direkte Transfers erfolgen.<\/p>\n<h2><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/h2>\n<p>Chan, Adrienne Y. L.; Chan, Vivien K. Y.; Olsson, Sten; Fan, Min; Jit, Mark; Gong, Mengchun et al. (2019): Orphan drugs\u2014access and unmet needs in 194 countries and six regions: a comprehensive policy review with content analysis. In: <em>The Lancet <\/em>394, S72.<\/p>\n<p>EUR-Lex (2000): VERORDNUNG (EG) Nr. 141\/2000 DES EUROP\u00c4ISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES. vom 16. Dezember 1999 \u00fcber Arzneimittel f\u00fcr seltene Leiden. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:32000R0141&amp;from=DE, zuletzt gepr\u00fcft am 18.10.2021.<\/p>\n<p>EUR-Lex (2020): ARBEITSUNTERLAGE DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN EVALUIERUNG (ZUSAMMENFASSUNG) Gemeinsame Evaluierung der Verordnung (EG) Nr. 1901\/2006 des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 \u00fcber Kinderarzneimittel und der Verordnung (EG) Nr. 141\/2000 des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 1999 \u00fcber Arzneimittel f\u00fcr seltene Leiden SWD\/2020\/0164 final. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX%3A52020SC0164, zuletzt aktualisiert am 11.08.2020, zuletzt gepr\u00fcft am 18.10.2021.<\/p>\n<p>Malinowski, Krzysztof Piotr; Kawalec, Pawe?; Tr?bka, Wojciech; Sowada, Christoph; Petrova, Guenka; Manova, Manoela et al. (2020): Orphanet journal of rare diseases. In: <em>Orphanet journal of rare diseases <\/em>15 (1), S. 1\u201313. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/ojrd.biomedcentral.com\/track\/pdf\/10.1186\/s13023-020-01556-9.pdf.<\/p>\n<p>orphanet (2021a): Orphan drugs in Australia. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.orpha.net\/consor\/cgi-bin\/Education_AboutOrphanDrugs.php?lng=EN&amp;stapage=ST_EDUCATION_EDUCATION_ABOUTORPHANDRUGS_AUS, zuletzt aktualisiert am 22.10.2021, zuletzt gepr\u00fcft am 23.10.2021.<\/p>\n<p>orphanet (2021b): Orphan drugs in Japan. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.orpha.net\/consor\/cgi-bin\/Education_AboutOrphanDrugs.php?lng=EN&amp;stapage=ST_EDUCATION_EDUCATION_ABOUTORPHANDRUGS_JAP, zuletzt aktualisiert am 22.10.2021, zuletzt gepr\u00fcft am 23.10.2021.<\/p>\n<p>orphanet (2021c): \u00dcber Orphan Drugs. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.orpha.net\/consor4.01\/www\/cgi-bin\/Education_AboutOrphanDrugs.php?lng=DE, zuletzt aktualisiert am 16.10.2021, zuletzt gepr\u00fcft am 17.10.2021.<\/p>\n<p>orphanet (2021d): Weltweiter Vergleich. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.orpha.net\/consor4.01\/www\/cgi-bin\/Education_AboutOrphanDrugs.php?lng=DE&amp;stapage=ST_EDUCATION_EDUCATION_ABOUTORPHANDRUGS_COMPARISON, zuletzt aktualisiert am 16.10.2021, zuletzt gepr\u00fcft am 17.10.2021.<\/p>\n<p>Panju, Abbas; Bell, Chaim (2010): Policy alternatives for treatments for rare diseases. In: <em>CMAJ : Canadian Medical Association journal = journal de l&#8217;Association medicale canadienne <\/em>182, E787-92. DOI: 10.1503\/cmaj.081429.<\/p>\n<p>Pejcic, Ana V.; Iskrov, Georgi; Jakovljevic, Mihajlo Michael; Stefanov, Rumen (2018): Access to orphan drugs \u2013 comparison across Balkan countries. In: <em>Health Policy <\/em>122 (6), S. 583\u2013589. DOI: 10.1016\/j.healthpol.2018.04.009.<\/p>\n<p>Picavet, Eline; Cassiman, David; Simoens, Steven (2012): Evaluating and improving orphan drug regulations in Europe: A Delphi policy study. In: <em>Health Policy <\/em>108 (1), S. 1\u20139. DOI: 10.1016\/j.healthpol.2012.08.023.<\/p>\n<p>Sarpatwari, Ameet; Beall, Reed F.; Abdurrob, Abdurrahman; He, Mengdong; Kesselheim, Aaron S. (2018): Evaluating The Impact Of The Orphan Drug Act&#8217;s Seven-Year Market Exclusivity Period. In: <em>Health affairs (Project Hope) <\/em>37 (5), S. 732\u2013737. DOI: 10.1377\/hlthaff.2017.1179.<\/p>\n<p>Song, Peipei; Gao, Jianjun; Inagaki, Yoshinori; Kokudo, Norihiro; Tang, Wei (2012): Rare diseases, orphan drugs, and their regulation in Asia: Current status and future perspectives. In: Intractable &amp; rare diseases research 1 (1), S. 3\u20139. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4204590\/.<\/p>\n<p>U.S. Food &amp; Drug Administration (2018): The Story Behind the Orphan Drug Act. Online verf\u00fcgbar unter The Story Behind the Orphan Drug Act, zuletzt aktualisiert am 23.02.2018, zuletzt gepr\u00fcft am 23.10.2021.<\/p>\n<p>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen (2018): Was der Orphan Drug-Status f\u00fcr ein Medikament bedeutet (und was nicht). Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.vfa.de\/de\/wirtschaft-politik\/artikel-wirtschaft-politik\/was-der-orphan-drug-status-fuer-ein-medikament-bedeutet.html, zuletzt aktualisiert am 16.02.2018, zuletzt gepr\u00fcft am 19.10.2021.<\/p>\n<p>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen (2021): vfa-\/vfa bio-Positionspapier Orphan Drugs. Zusammenfassung. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.vfa.de\/download\/pos-orphandrugs.pdf, zuletzt aktualisiert am 03.2021, zuletzt gepr\u00fcft am 23.10.2021.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Ein Arzneimittel wird f\u00fcr Patienten zug\u00e4nglich, wenn es zugelassen ist, vermarktet wird und in einem Mitgliedstaat erstattet werden kann.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Marktexklusivit\u00e4t wird unabh\u00e4ngig vom Patentschutz vergeben und h\u00e4lt \u00e4hnliche Wettbewerber-Medikamente vom Markt fern, solange diese nicht \u00fcberlegen sind oder helfen, einen Versorgungsengpass zu \u00fcberwinden vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen 2018.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Um einen \u201eOrphan\u201c Status zu erhalten und folglich von den finanziellen und administrativen Anreizen zu profitieren, m\u00fcssen bestimmte Kriterien, wie zum Beispiel das Pr\u00e4valenzkriterium, erf\u00fcllt sein. Die einzelnen Kriterien sind dabei von der Region bzw. vom Land abh\u00e4ngig und werden im Gesetz oder Verordnung klar festgelegt.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ma\u00dfgebliches Kennzeichen von Orphan Drugs ist es, dass aufgrund der geringen Anzahl an potentiellen Patienten sich unter normalen Marktbedingungen die hohen Forschungs- und Entwicklungskosten f\u00fcr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30121\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201ePharmapolitik bei Orphan Drugs unter ordnungs\u00f6konomischen Gesichtspunkten\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":402,"featured_media":30126,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1040],"tags":[1747,4022,4021,4023],"class_list":["post-30121","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesundheitliches","tag-daumann","tag-jakob","tag-orphan-drugs","tag-seltene-krankheiten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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