{"id":30549,"date":"2022-02-21T00:59:28","date_gmt":"2022-02-20T23:59:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30549"},"modified":"2023-01-30T07:34:29","modified_gmt":"2023-01-30T06:34:29","slug":"gastbeitrag-jetzt-auch-im-jahreswirtschaftsbericht-auf-dem-pruefstand-was-taugt-das-bip-als-wohlfahrtsindikator","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30549","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Jetzt auch im Jahreswirtschaftsbericht auf dem Pr\u00fcfstand <br\/><font size=3; color=grey>Was taugt das BIP als Wohlfahrtsindikator? <\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Der Bundeswirtschaftsminister pr\u00e4sentiert alten Wein in neuen Schl\u00e4uchen: Der alte Wein ist die Frage, ob das Bruttoinlandsprodukt (BIP) den Wohlstand eines Landes richtig abbildet oder ob es durch weitere Indikatoren erg\u00e4nzt werden muss. Der neue Schlauch ist der Jahreswirtschaftsbericht 2022. Die aktuelle Ausgabe enth\u00e4lt n\u00e4mlich das Sonderkapitel \u201eNachhaltiges und inklusives Wachstum \u2013 Dimensionen der Wohlfahrt messbar machen\u201c. Darin werden mehr als 30 Einzelindikatoren vorgestellt, um mit ihnen \u201eden Stand der gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt in ausgew\u00e4hlten Teilen abzubilden\u201c.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Berechtigtes Anliegen<\/strong><\/p>\n<p>Unstrittig ist, dass das BIP kein perfektes Ma\u00df ist, um den Wohlstand eines Landes \u2013&nbsp;ob materiell und immateriell \u2013 exakt darzustellen. Es gibt eine Reihe konzeptioneller Probleme, die von \u00d6konomen immer wieder diskutiert wurden (ein kurzer \u00dcberblick findet sich hier: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=26360\">Ist das BIP als Wohlstandsindikator noch zeitgem\u00e4\u00df?<\/a>). Neben den komplexen Abgrenzungs- und Erfassungsproblemen ist ein einfacher Sachverhalt offenkundig: F\u00fcr das Wohlbefinden der Menschen sorgen nicht allein Dinge, die sich in Euro und Cent messen lassen. Wohlbefinden, Gl\u00fcck oder Zufriedenheit h\u00e4ngen von vielen Facetten ab. Der materielle Wohlstand ist dabei nur ein Faktor \u2013 allerdings ein gewichtiger (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=29703\">Podcast zur Gl\u00fccksforschung: Messen wir den Wohlstand falsch?<\/a>). F\u00fcr die Gesellschaft ist das BIP wohl ungef\u00e4hr genauso aussagekr\u00e4ftig wie f\u00fcr den Einzelnen das pers\u00f6nliche Gehalt. Denn: Neben dem Einkommen spielen f\u00fcr die individuelle Zufriedenheit jede Menge andere Lebensumst\u00e4nde eine Rolle. Aber wenn es darum geht, die allgemeine Lebensf\u00fchrung zu finanzieren, dann ist f\u00fcr die Menschen im Regelfall eben das Gehalt der entscheidende Faktor.<\/p>\n<p>Mehrere Initiativen versuchen, den Blick zu weiten und von den rein wirtschaftsbezogenen BIP-Daten wegzukommen. Da w\u00e4ren auf internationaler Ebene der \u201eBetter Life Index\u201c von der OECD, der \u201eWorld Happiness Report\u201c des \u201eSustainable Development Solutions Network\u201c der Vereinten Nationen oder die \u201eBeyond GDP\u201c-Initiative der EU-Kommission. In Deutschland wurde 2010 die Enquete-Kommission \u201eWachstum, Wohlstand, Lebensqualit\u00e4t \u2013 Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft\u201c eingesetzt. Im Jahr 2013 folgte ein Dialog mit den B\u00fcrgern \u00fcber deren Verst\u00e4ndnis von Lebensqualit\u00e4t. Daraus resultierte der B\u00fcrgerdialog \u201eGut leben in Deutschland\u201c und der \u201e<a href=\"https:\/\/www.bmwi.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Wirtschaft\/bericht-der-bundesregierung-zur-lebensqualitaet-in-deutschland.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8\">Bericht der Bundesregierung zur Lebensqualit\u00e4t in Deutschland<\/a>\u201c, in dem die Lebensqualit\u00e4t durch 46 Indikatoren in zw\u00f6lf Dimensionen abgebildet wurde.<\/p>\n<p><strong>Indikatoren-Auswahl wirkt nicht schl\u00fcssig<\/strong><\/p>\n<p>Im Vergleich zum \u201eLebensqualit\u00e4tsbericht\u201c der Bundesregierung beinhaltet der Jahreswirtschaftsbericht insgesamt weniger Indikatoren, die sich zudem auf nur f\u00fcnf Bereiche verteilen. Folglich ist das Bild weniger umfassend. Das ist insofern nachvollziehbar, als dass sich das Ministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz auf Themen fokussiert, die eine gewisse inhaltliche N\u00e4he zum Ressort haben. Allerdings wirkt die Auswahl der Themen etwas willk\u00fcrlich und nicht sonderlich konsistent. Zudem werden f\u00fcr einige Indikatoren Zielwerte genannt, andere Indikatoren stehen hingegen ohne Zielvorgabe einfach so im Raum.<\/p>\n<p>Das Ministerium ist sich dieser Probleme offenbar bewusst, denn es weist an verschiedenen Stellen selbst auf Unzul\u00e4nglichkeiten hin: \u201eEin Anspruch auf eine umfassende Wohlfahrtsmessung ist damit nicht verbunden.\u201c Oder: \u201eAufgrund der komplexen Herausforderungen, vor denen Wirtschaft und Gesellschaft stehen, wie der Bew\u00e4ltigung der \u00f6kologischen Transformation, ist die gew\u00e4hlte Indikatorik nicht abschlie\u00dfend.\u201c Und schlie\u00dflich: \u201eInsofern versteht die Bundesregierung das nun erstmalig aufgef\u00fchrte Indikatorenset zum Jahreswirtschaftsbericht 2022 als Ausgangspunkt eines Prozesses, in dem die Messung von Wohlfahrt sowie die Bereitstellung und Aktualit\u00e4t der zugrundeliegenden Daten, die Methodik, Auswahl und Systematisierung der Indikatoren kontinuierlich \u00fcberpr\u00fcft und verbessert werden sollen.\u201c Es bleibt der Eindruck, dass der neue Minister auf die Schnelle einen Pflock einschlagen wollte, obwohl der Pflock selbst noch gar nicht fertig war.<\/p>\n<p><strong>Viele Einzelindikatoren sind \u00e4hnlich interpretationsbed\u00fcrftig wie das BIP<\/strong><\/p>\n<p>Ein grundlegendes Problem ist, dass viele der Einzelindikatoren \u00e4hnlich interpretationsbed\u00fcrftig sind wie das BIP. Ohne weitere Einordnung und ohne differenzierte Analyse sind manche Indikatoren nichtssagend, andere sogar irref\u00fchrend. Sinnvoll erscheint zun\u00e4chst der Indikator \u201eTreibhausgasintensit\u00e4t des BIP\u201c (Abb. 1). Er passt zum neuen Zuschnitt des Ministeriums, bei dem Wirtschaft und Klimaschutz unter einem Dach sind. Dieser Indikator zeigt, dass es in der vergangenen Dekade bereits sp\u00fcrbare Fortschritte gab. Die Treibhausgasintensit\u00e4t je BIP-Einheit ist gesunken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/jw1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/jw1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Es gibt aber auch eine Reihe von Beispielen f\u00fcr interpretationsbed\u00fcrftige Indikatoren:<\/p>\n<p>So wird im Abschnitt \u201eWachstum, Einkommen und Besch\u00e4ftigung\u201c der \u201eVerdienstabstand zwischen Frauen und M\u00e4nnern\u201c thematisiert (Abb. 2). Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst der Frauen lag im Jahr 2020 um 18&nbsp;% unter dem der M\u00e4nner. Dieser sogenannte \u201eGender Pay Gap\u201c, die eine Ungerechtigkeit gegen\u00fcber Frauen suggeriert, wird auch in der \u00d6ffentlichkeit oft beklagt. Laut Jahreswirtschaftsbericht soll diese Verdienstl\u00fccke bis zum Jahr 2030 auf 10&nbsp;% gesenkt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/jw2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/jw2.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Bei den Daten handelt es sich um den unbereinigten Verdienstabstand (worauf der Jahreswirtschaftsbericht auch hinweist). Dieser ist aber relativ ungeeignet f\u00fcr die Frage, ob eine geschlechtsspezifische Ungerechtigkeit bei der Entlohnung vorliegt. Der unbereinigte Verdienstabstand resultiert n\u00e4mlich zu einem guten Teil daraus, dass M\u00e4nner und Frauen im Durchschnitt unterschiedliche Qualifikationen haben und dass sie unterschiedliche Berufe w\u00e4hlen. Es ist also nicht so, dass Frauen in den gleichen Berufen f\u00fcr identische Arbeit 18&nbsp;% weniger Lohn bzw. Gehalt ausgezahlt bekommen als M\u00e4nner. Vielmehr ergibt sich die Differenz u.a. daraus, dass M\u00e4nner h\u00e4ufiger in gut bezahlten Berufen t\u00e4tig sind als Frauen.<\/p>\n<p>Aussagekr\u00e4ftiger ist der bereinigte Verdienstunterschied. Damit wird der Verdienstabstand von Frauen und M\u00e4nnern mit vergleichbaren Eigenschaften (Qualifikation, T\u00e4tigkeiten, Erwerbsbiographien) ermittelt. Der bereinigte Verdienstabstand liegt um rund zwei Drittel niedriger.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Daran zeigt sich, dass die Verwendung des unbereinigten \u201eGender Pay Gap\u201c als Indikator missverst\u00e4ndlich oder gar irref\u00fchrend ist.<\/p>\n<p>Politisch relevant ist in diesem Zusammenhang besonders die Frage: Sind die Verdienstunterschiede in erster Linie auf Strukturen zur\u00fcckzuf\u00fchren, die Frauen diskriminieren? Oder resultieren sie aus unterschiedlichen beruflichen Pr\u00e4ferenzen und Qualifikationen zwischen M\u00e4nnern und Frauen? Diskriminierende Strukturen w\u00e4ren abzubauen. Wenn aber M\u00e4nner und Frauen unter Ber\u00fccksichtigung ihrer Qualifikation jeweils in ihren Wunschberufen arbeiten (Beispiel: Notar vs. Krankenschwester), sind Verdienstunterschiede als Folge freier Entscheidungen unproblematisch. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, Menschen in Berufe zu dr\u00e4ngen, die ihren Neigungen nicht entsprechen, nur damit sich eine statistische Messgr\u00f6\u00dfe \u2013 hier der Verdienstabstand zwischen Mann und Frau \u2013 im Sinne der jeweils regierenden Parteien entwickelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/jw3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/jw3.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Im Abschnitt \u201eBildung, Forschung und Innovation\u201c wird die berufliche Qualifikation der 30- bis 34-j\u00e4hrigen beleuchtet. Der Anteil der akademisch Qualifizierten oder beruflich H\u00f6herqualifizierten (Meister) soll in dieser Altersgruppe laut Jahreswirtschaftsbericht bis 2030 auf 55&nbsp;% steigen. Mit Blick auf die Erfolge der letzten Dekade sollte dieses Ziel leicht erreichbar sein (Abb. 3).<\/p>\n<p>Doch wie aussagekr\u00e4ftig ist eine solch grobe Zahl? Dass sich der Anteil der Akademiker und H\u00f6herqualifizierten schon durch ein Absenken der Zugangsvoraussetzungen erh\u00f6hen l\u00e4sst, soll hier nur am Rande erw\u00e4hnt sein. Viel wichtiger ist: Die Zahl allein sagt nichts dar\u00fcber aus, ob diese H\u00f6herqualifizierten \u00fcberhaupt den Anforderungen des Arbeitsmarktes entsprechen. Ist es f\u00fcr die Zukunftsf\u00e4higkeit der Wirtschaft egal, ob ein Land eine Heerschar Philosophen oder eine Heerschar Ingenieure ausbildet? Und ist es besser, mehr junge Menschen mit Abschl\u00fcssen in Volkswirtschaftslehre zu haben, die sich sp\u00e4ter daran abarbeiten, die verklausulierte Sprache der Zentralbanken zu entschl\u00fcsseln, wenn daf\u00fcr im Gegenzug aber keine jungen Handwerker mehr zu finden sind? Sicher ist: Die Kennzahl an sich ist wenig aussagekr\u00e4ftig.<\/p>\n<p>Im Abschnitt \u201e\u00d6ffentliche Finanzen und gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse\u201c wird die \u00f6ffentliche Schuldenquote als ein Indikator f\u00fcr die finanzielle Belastung zuk\u00fcnftiger Generationen gezeigt (Abb. 4). Tats\u00e4chlich ist die Schuldenquote ein wichtiger Indikator. Wenn aber ein umfassendes Bild \u00fcber die Nachhaltigkeit der \u00d6ffentlichen Finanzen entstehen soll, dann m\u00fcssten auch die in den Sozialversicherungen schlummernden impliziten Schulden miterfasst werden. <a href=\"https:\/\/www.stiftung-marktwirtschaft.de\/fileadmin\/user_upload\/Argumente\/Argument_158_Update_Ehrbarer_Staat_2021_09.pdf\">Eine solche Generationenbilanz, wie sie vom Forschungszentrum Generationenvertr\u00e4ge und der Stiftung Marktwirtschaft regelm\u00e4\u00dfig vorgelegt wird<\/a>, fehlt aber in dem Indikatorenset des Jahreswirtschaftsberichts. Das ist bedauerlich, denn im Sinne der fiskalischen Nachhaltigkeit w\u00e4re es sinnvoll, auch die langfristigen finanziellen Auswirkungen wirtschaftspolitischer Entscheidungen mit zu erfassen. So w\u00fcrde beispielsweise eine Senkung des Renteneintrittsalters die \u00f6ffentliche Schuldenquote (Abb. 4) kurzfristig kaum beeinflussen, obwohl eine solche Entscheidung neue L\u00f6cher in die Rentenkasse rei\u00dft, die sp\u00e4ter durch den Bundeshaushalt mitgef\u00fcllt werden m\u00fcssten. Ein Indikator, der die impliziten Schulden ber\u00fccksichtigt, w\u00fcrde die langfristigen finanziellen Belastungen direkt ausweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/jw4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/jw4.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Wie ist das Indikatorenset zu bewerten? Die Antwort h\u00e4ngt davon ab, welches Ziel mit ihm verfolgt wird. Wenn das Indikatorenset rein informative Zwecke im Sinne eines Datenpools verfolgt, ist das neue Kapitel im Jahreswirtschaftsbericht zu begr\u00fc\u00dfen. Die Monatsberichte des Bundesfinanzministeriums oder der Bundesbank enthalten in den statistischen Teilen auch jede Menge Kennzahlen, die nicht n\u00e4her erl\u00e4utert, problematisiert oder eingeordnet werden. Die Berichte sind eine Fundgrube f\u00fcr Analysten und interessierte B\u00fcrger. Sie haben somit eine wichtige Service-Funktion.<\/p>\n<p>Problematisch w\u00e4re es hingegen, wenn das Indikatorenset perspektivisch das BIP abl\u00f6sen oder zumindest erg\u00e4nzen soll. Auch best\u00e4nde die Gefahr, dass der Wald vor lauter B\u00e4umen nicht mehr zu erkennen ist. Als gesamtgesellschaftliches Wohlfahrtsma\u00df wird ein Indikatorenset mindestens genauso interpretationsbed\u00fcrftig sein, wie es das BIP heute ist. Zudem ist ein Indikatorenset anf\u00e4llig f\u00fcr Manipulation. Und schlie\u00dflich ist ein unverf\u00e4lschtes BIP die ben\u00f6tigte Bezugsgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr viele wirtschaftliche Sachverhalte und Kennzahlen (wie z.B. verf\u00fcgbare Einkommen, Schuldentragf\u00e4higkeit, Steueraufkommen).<\/p>\n<p>Letztlich k\u00f6nnte es sich f\u00fcr den neuen Minister f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz sogar als Eigentor erweisen, das BIP als Wohlfahrtsindikator allzu genau zu hinterfragen. Viele Klimaschutzma\u00dfnahmen \u2013 zum Beispiel vom Gesetzgeber erzwungene Ausgaben f\u00fcr energetische Geb\u00e4udesanierungen \u2013 werden in den kommenden Jahren dazu f\u00fchren, dass das BIP zunimmt. Diese Ma\u00dfnahmen werden aber keinen unmittelbaren Einfluss auf die klimatischen Bedingungen in Deutschland haben, denn das Klima ist ein globales \u00f6ffentliches Gut. Deutschland allein hat keinen Einfluss auf den Klimawandel, schon gar nicht kurzfristig. Somit entsteht hierzulande kein direkter Nutzen (abgesehen von dem Gef\u00fchl bei einigen, etwas Gutes getan zu haben). Viele B\u00fcrger werden aber den Eindruck bekommen, Geld f\u00fcr etwas ausgeben zu m\u00fcssen, was auf ihrer Priorit\u00e4tenliste nicht oben steht. Sie werden deshalb manchen BIP-Zuwachs auch nicht als wohlfahrtssteigernd empfinden. F\u00fcr den Minister w\u00e4re es vielleicht besser, nicht zu viel Transparenz in diese Zusammenh\u00e4nge zu bringen. Wenn er das Klima schon nicht \u00e4ndern kann, k\u00f6nnte er sich zumindest noch f\u00fcr BIP-Zuw\u00e4chse feiern lassen.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> F\u00fcr Details vgl. Mischler, Frauke (2021), <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Methoden\/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik\/2021\/04\/verdienstunterschiede-042021.pdf?__blob=publicationFile\">Verdienstunterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen. Eine Ursachenanalyse auf Grundlage der Verdienststrukturerhebung 2018<\/a>. F\u00fcr das Jahr 2018 wird hier ein unbereinigter Gender Pay Gap von 20,1&nbsp;% ermittelt. Der bereinigte Gender Pay Gap liegt deutlich niedriger, n\u00e4mlich bei 5,9&nbsp;%. Vgl. auch Boll, Christina und Andreas Lagemann (2018), <a href=\"https:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/inhalt\/jahr\/2018\/heft\/7\/beitrag\/gender-pay-gap-im-oeffentlichen-dienst-und-in-der-privatwirtschaft.html\">Gender Pay Gap im \u00f6ffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft<\/a> und Coban, Mustafa (2019), <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=24615\">Kampf der Geschlechter \u2013 Warum und wieviel verdienen Frauen weniger als M\u00e4nner?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundeswirtschaftsminister pr\u00e4sentiert alten Wein in neuen Schl\u00e4uchen: Der alte Wein ist die Frage, ob das Bruttoinlandsprodukt (BIP) den Wohlstand eines Landes richtig abbildet oder &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30549\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Jetzt auch im Jahreswirtschaftsbericht auf dem Pr\u00fcfstand <br \/><font size=3; color=grey>Was taugt das BIP als Wohlfahrtsindikator? <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":112,"featured_media":30553,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1757,4102],"tags":[609,4103,3110,3954],"class_list":["post-30549","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-glueckliches","category-wohlfahrtliches","tag-glucksforschung","tag-jahreswirtschaftsbericht","tag-quitzau","tag-wohlfahrtsindikator"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Jetzt auch im Jahreswirtschaftsbericht auf dem Pr\u00fcfstand Was taugt das BIP als Wohlfahrtsindikator? 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