{"id":30634,"date":"2022-03-07T00:23:43","date_gmt":"2022-03-06T23:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30634"},"modified":"2022-03-07T06:38:06","modified_gmt":"2022-03-07T05:38:06","slug":"gastbeitrag-hilft-es-der-ukraine-wenn-es-mit-russlands-wirtschaft-bergab-geht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30634","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Hilft es der Ukraine, wenn es mit Russlands Wirtschaft bergab geht?"},"content":{"rendered":"<p><em>Starke Sanktionen gegen Russland sollen das Regime schw\u00e4chen und Zweifel in den Russen wecken \u2013 an Putin und seinem Krieg. Doch hilft es der Ukraine wirklich, wenn sich die Lage der russischen Wirtschaft verschlechtert?<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Seit 24. Februar 2022 ist die Welt tats\u00e4chlich eine andere \u2013 Au\u00dfenministerin Baerbock hat mit dieser klaren \u00c4u\u00dferung Recht. Niemand hat sich vorstellen k\u00f6nnen oder wollen, dass im 21. Jahrhundert ein Land ein anderes in einen derart menschenverachtenden und verbrecherischen Krieg verwickelt. Die Bilder von brennenden Wohnh\u00e4usern nach Raketenbeschuss sind extrem verst\u00f6rend.<\/p>\n<p>Die Wucht und Unmenschlichkeit dieser Attacke und der dahinter stehenden Entscheider \u2013 allen voran Pr\u00e4sident Putin \u2013 haben aber nach einer kurzen Schockphase eine in dieser Tiefe und Breite ebenfalls zuvor unvorstellbare Reaktion in der ganzen Welt hervorgerufen. Dabei f\u00e4llt uns Deutschen nat\u00fcrlich zuerst die durch eine breite Mehrheit im Bundestag getragene kr\u00e4ftige Reaktion der Bundesregierung auf, die sowohl kurzfristig als auch mittel- und langfristig die deutsche geopolitische Haltung v\u00f6llig neu aufstellt. Das macht Mut!<\/p>\n<p>Die Bundesregierung reiht sich damit in die Ma\u00dfnahmen der Europ\u00e4ischen Union (EU) und der nordatlantischen Allianz Nato ein. Dabei bleibt es nicht, denn auch in anderen Teilen der Welt hat der Angriff auf ein friedliches Nachbarland zu Entsetzen, Wut und heftigen Reaktionen gef\u00fchrt. In der UN-Generalversammlung am Mittwochabend stimmten 141 von 181 f\u00fcr eine Resolution gegen den Bruch des V\u00f6lkerrechts; nur f\u00fcnf eher dubiose UN-Mitglieder stimmten dagegen. Dar\u00fcber hinaus gibt es schnelle und harte Reaktionen des Westens. Drei wesentliche Linien der Reaktion sind auff\u00e4llig und besonders.<\/p>\n<p>Zu nennen sind erstens die Hilfslieferungen in die Ukraine einschlie\u00dflich der Bereitschaft aller Mitgliedsl\u00e4nder der EU, den vor dem Krieg fliehenden ukrainischen B\u00fcrgern Unterkunft und Unterst\u00fctzung anzubieten. Diese Bereitschaft sorgt auch f\u00fcr neue, wenn auch nicht vollst\u00e4ndige Einigkeit in der EU. Neu aus deutscher Perspektive schlie\u00dflich sind die Waffenlieferungen an die ukrainische Armee, die hoffentlich so lange durchhalten kann, bis die hohen Kosten des Krieges sich in Russland bemerkbar machen und das Kalk\u00fcl des Usurpators nicht mehr so klar aufgeht, weil immer mehr Menschen in Russland Zweifel bekommen.<\/p>\n<p>Dazu tragen drittens die umfassenden Wirtschafts-, Kultur- und Sportsanktionen gegen das russische Regime bei. Selten hat es in der Geschichte eine so breite und alle Bereiche des internationalen Austausches betreffende Welle von Sanktionen gegeben \u2013 zumindest seit den Sanktionen gegen das s\u00fcdafrikanische Apartheidregime im vergangenen Jahrhundert nicht. Regierungen, Unternehmen, Universit\u00e4ten, Kulturveranstalter und \u2013 wenn auch widerstrebend \u2013 Sportverb\u00e4nde haben die Beziehungen mit russischen Akteuren eingestellt und diese weitgehend vom Zugang zu M\u00e4rkten oder irgendwelchen Veranstaltungen ausgeschlossen. Gemeinsame Forschungsprojekte ruhen, Konzerte werden abgesagt, russische Sportler von Wettbewerben ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Besonders wichtig waren die Sperrung russischer Verm\u00f6gen (zumeist der Putin nahestehenden Oligarchen) und W\u00e4hrungsreserven sowie der Ausschluss russischer Finanzinstitute vom global agierenden Finanztransfer-System Swift. Aber sie waren nur der erste Schritt zu umfassenden Wirtschaftssanktionen. Der Luftraum in der EU und den USA wurde f\u00fcr russische Flugzeuge gesperrt. Inzwischen findet so gut wie kein Verkehr mehr zwischen Russland und den meisten L\u00e4ndern \u2013 vermutlich mit Ausnahme Chinas und Indiens \u2013 statt. Keine Reisen, keine Transporte zu Land, zu Wasser und in der Luft sind momentan m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Auch die private Wirtschaft reagiert. Viele in Russland aktive westliche Unternehmen lassen die Arbeit ruhen oder wollen sich gar von ihren russischen Beteiligungen trennen. Das ist insofern besonders, als dass in einigen F\u00e4llen wohl die Totalabschreibung des eingesetzten Kapitals bedeuten d\u00fcrfte. Aber gerade die Energieunternehmen, die in der \u00d6ffentlichkeit ohnehin kritisch be\u00e4ugt werden, d\u00fcrften kaum eine Alternative sehen. Andere Unternehmen stellen ihre Exporte nach Russland ein. Vertr\u00e4ge mit russischen Sponsoren wurden mit sofortiger Wirkung gek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Diese Sanktionen sollen ebenfalls dazu dienen, das Kalk\u00fcl der russischen Regierung zu ver\u00e4ndern. Wenn die Lage der russischen Wirtschaft sich verschlechtert oder wenn die Oligarchen um einen Gro\u00dfteil ihres Verm\u00f6gens bangen m\u00fcssen, so die Absicht der sanktionierenden Regierungen, steigt erstens der Widerstand gegen den Krieg und wird zweitens die russische Regierung im Interesse der eigenen Bev\u00f6lkerung einlenken. Das ist keineswegs garantiert, wie ein Blick in die Geschichte der wirtschaftlichen Sanktionen zeigt. In weniger als der H\u00e4lfte aller Sanktionsf\u00e4lle der Neuzeit waren die Sanktionen erfolgreich. Insbesondere solche Sanktionen, die die Beendigung milit\u00e4rischer Aktionen zum Ziel hatten, erzielten wenig Durchschlagskraft. Au\u00dferdem waren Sanktionen gegen Autokratien weniger erfolgreich als solche gegen Demokratien. Dort f\u00fchlen sich Regierungen ihren B\u00fcrgern gegen\u00fcber sicherlich st\u00e4rker verantwortlich, und sei es nur wegen der Gefahr, abgew\u00e4hlt zu werden. Schlie\u00dflich gibt es immer wieder Sanktionsbrecher \u2013 im vorliegenden Fall k\u00f6nnte China diese Rolle spielen.<\/p>\n<p>Und in der Tat hat die russische Regierung bisher wegen der Sanktionen kein Zeichen des R\u00fcckzugs gegeben, sondern im Gegenteil auch den sanktionierenden L\u00e4ndern mit immer mehr Gewalt gedroht. Dass Pr\u00e4sident Putin das Wohl russischer B\u00fcrger im Blick hat, kann man zudem nicht ernsthaft annehmen. Vielmehr kann nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen werden, dass er den Konflikt weiter eskalieren wird. Die Folgen w\u00e4ren unabsehbar.<\/p>\n<p>Dennoch besteht Hoffnung, dass die \u00dcberlegungen der sanktionierenden Staaten vern\u00fcnftig sind. Denn anders als bei den meisten Sanktionen der Vergangenheit basieren sie dieses Mal auf einem sehr breiten weltweiten Konsens. Das Instrument der sekund\u00e4ren Sanktion gegen Sanktionsbrecher k\u00f6nnte China zudem davon abhalten, Russland allzu offensichtlich zu unterst\u00fctzen. Das Verbrechen ist au\u00dferdem so ungeheuerlich, dass selbst eigene Kosten die meisten Menschen in den sanktionierenden L\u00e4ndern nicht von Sanktionen abhalten k\u00f6nnen. In diesem Zusammenhang stellt sich \u00fcbrigens die Frage, wann die Bundesregierung die Gasimporte aus Russland endlich stoppt! In anderen L\u00e4ndern g\u00e4be es sicherlich alternative Quellen, die schon im Laufe des Jahres 2022 nutzbar gemacht werden k\u00f6nnen. Laut einer Studie des Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft in Kiel w\u00e4ren gerade die fehlenden Einnahmen aus dem Gasgesch\u00e4ft f\u00fcr Russland sp\u00fcrbar, und das wesentlich st\u00e4rker als bei uns.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind die Sanktionen sehr umfassend und betreffen neben der Bev\u00f6lkerung auch weite Teile der russischen Nomenklatura. Die Menschen, die unter den Sanktionen leiden, werden zwar von der Regierung mit Sicherheit weiter fehlinformiert werden. Aber dauerhaft wird es der Regierung in Russland schwerfallen, die wahren Hintergr\u00fcnde des Krieges und der Sanktionen zu verschleiern. Noch schneller k\u00f6nnte sich die Lage an der Spitze der Gesellschaft \u00e4ndern. Da die Freundschaft der meisten Oligarchen zu Putin vor allem auf dem gegenseitigen materiellen Vorteil zu basieren scheint, k\u00f6nnte ein gro\u00dfer potentieller Schaden f\u00fcr die Oligarchen zu einem Umdenken bei ihnen f\u00fchren und die vasallengleiche Unterst\u00fctzung des Pr\u00e4sidenten erodieren lassen. Man muss auch davon ausgehen, dass keineswegs s\u00e4mtliche Abgeordnete, Kabinettsmitglieder und eben Oligarchen das Morden uneingeschr\u00e4nkt bef\u00fcrworten und nach Gr\u00fcnden suchen, mutiger gegen den Pr\u00e4sidenten zu agieren.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass der Imageverlust Russlands betr\u00e4chtlich ist. Er wird sich kurzfristig ohnehin nicht reparieren lassen. Unm\u00f6glich d\u00fcrfte es werden, wenn Pr\u00e4sident Putin im Amt bleibt. Selbst wenn er sich durchsetzt und die Ukraine vollst\u00e4ndig erobert und unterdr\u00fcckt, w\u00fcrde es keine Ruhe geben \u2013 weder innerhalb der Ukraine noch in anderen L\u00e4ndern. Nach und nach w\u00fcrden die Sanktionen sicherlich wieder wenigstens in Teilen zur\u00fcckgenommen werden. Aber das Bild der Welt von Russland bliebe d\u00fcster, die Beziehungen zu vielen L\u00e4ndern dauerhaft gest\u00f6rt. Das Land w\u00fcrde langfristig erheblich zur\u00fcckfallen. Wer das in Russland verhindern will, muss sich aktiv f\u00fcr Menschlichkeit einsetzen. Die Sanktionen helfen hoffentlich dabei.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Der Beitrag erschien am <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/ausland\/freytags-frage-hilft-es-der-ukraine-wirklich-wenn-es-mit-russlands-wirtschaft-bergab-geht\/28129228.html\">4. M\u00e4rz 2022<\/a> in der Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche.<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Hartmut Kliemt (2022): <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30587\">Europa: Sturmreife Festung oder sturmfreie Bude?<\/a><\/p>\n<p>Andreas Freytag (2022): <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30578\">Warum ist die Bundesregierung so nachgiebig im Umgang mit Russland?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold (2022): <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30523\">Russland fordert die NATO heraus. <\/a>Wie glaubw\u00fcrdig sind Sanktionsdrohungen?<\/p>\n<p>Norbert Berthold (2022): <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30430\">Die Politik wirtschaftlicher Sanktionen. \u00d6konomisch kostspielig, politisch ineffizient?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Starke Sanktionen gegen Russland sollen das Regime schw\u00e4chen und Zweifel in den Russen wecken \u2013 an Putin und seinem Krieg. 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