{"id":30640,"date":"2022-05-04T00:04:54","date_gmt":"2022-05-03T23:04:54","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30640"},"modified":"2022-05-04T05:40:39","modified_gmt":"2022-05-04T04:40:39","slug":"gastbeitrag-erfolgreiche-wirtschaftssanktionen-zu-einem-hohen-preis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30640","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Erfolgreiche Wirtschaftssanktionen zu einem hohen Preis?"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 haben die EU, die USA, Gro\u00dfbritannien und eine Reihe von verb\u00fcndeten Staaten Wirtschaftssanktionen gegen\u00fcber Russland verh\u00e4ngt. Schon nach der v\u00f6lkerrechtswidrigen Annexion der Krim im Jahr 2014, und der Anerkennung der ostukrainischen Separatistenregionen Donezk und Luhansk durch Russland kam es zu Ma\u00dfnahmen, die den Handel mit Russland im Durchschnitt um etwa 40% und das russische BIP um circa 2% schrumpfen lie\u00dfen. Nun ist ein sehr umfassendes Sanktionsregime in Kraft, dass den wirtschaftlichen Austausch mit Russland auf verschiedenen Ebenen erschwert.<\/p>\n<p>Seit 2014 sind bereits drei Typen von Ma\u00dfnahmen gegen Russland in Kraft: Exportrestriktionen, Finanzsanktionen, und Listungen von Personen und Unternehmen. Diese wurden nun erweitert und versch\u00e4rft.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Exportrestriktionen gelten beispielsweise f\u00fcr Elektronikbauteile, Ersatzteile f\u00fcr Flugzeuge, Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde f\u00fcr die \u00d6l- oder Gasf\u00f6rderung, oder so genannte Dual-Use G\u00fcter, die sowohl eine zivile als auch eine milit\u00e4rische Verwendung haben k\u00f6nnen. Die Finanzsanktionen umfassen etwa ein Verbot, russische Staatsanleihen zu kaufen oder zu handeln, oder mit der russischen Zentralbank (RCB) Gesch\u00e4fte zu machen. Das bedeutet, dass die RCB auf Reserven, die im Ausland verwahrt werden, keinen Zugriff mehr hat. Au\u00dferdem wurde eine Reihe gro\u00dfer Banken vom internationalen Zahlungsverkehrssystem SWIFT ausgeschlossen, nicht aber das gr\u00f6\u00dfte russische Institut, die SBER-Bank, und die Gazprombank, die f\u00fcr die Abwicklung von Gasexportgesch\u00e4ften nach Europa wichtig sind. Und schlie\u00dflich wurden eine ganze Reihe von Personen und Unternehmen auf Listen gesetzt, deren Verm\u00f6gen in der EU eingefroren und deren Einreise untersagt wurde. Neben diesen Ma\u00dfnahmen gelten nun eine Sperre des EU-Luftraumes f\u00fcr russische Flugzeuge und eine Versch\u00e4rfung der Visabestimmungen. Ein allgemeines oder auch nur sektorales Importverbot existiert nicht. Aufgrund der hohen Energiepreise d\u00fcrften die Exporterl\u00f6se Russlands aktuell sogar h\u00f6her sein als vor der Krise. Die Sanktionen gelten im Wesentlichen auch f\u00fcr Wei\u00dfrussland, gegen das allerdings auch Importverbote in verschiedenen Bereichen verh\u00e4ngt wurden.<\/p>\n<p>Der Westen muss sich \u00fcberlegen, ob das Sanktionsregime noch versch\u00e4rft werden muss. Doch wie erfolgsversprechend sind Sanktionen eigentlich? Da \u00fcber eine Vergleichssituation ohne Sanktionen nur spekuliert werden kann, l\u00e4sst sich die Wirkung dieses Instrumentariums nur schwer festmachen. W\u00e4hrend Sanktionen sich stark auf den Handel zwischen den Konfliktparteien auswirken, sind politische Ziele wie ein Politikwechsel deutlich schwerer zu erreichen und an ihrem Erfolg zu messen. Denn die zentrale Frage ist, wer von den Sanktionen eigentlich getroffen wird? Sind es tats\u00e4chlich die Personen, die handeln und im Lichte der Sanktionen ihre Handlungsweise m\u00f6glicherweise \u00fcberdenken, oder ist es die breite Bev\u00f6lkerung, die auf unterschiedliche Weise die Auswirkungen zu sp\u00fcren bekommt. Aufgrund der wirtschaftlichen Gr\u00f6\u00dfe Russlands und der Beziehungen zu anderen L\u00e4ndern, allen voran zu China, sowie der Rohstoffvorkommen muss die Drohung hinreichend stark und glaubw\u00fcrdig sein, um Druck aus\u00fcben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sanktionen sollen also wehtun, um einen Effekt zu erzielen. Das gilt nicht nur f\u00fcr das sanktionierte Land, sondern auch f\u00fcr die Sanktionen verh\u00e4ngenden L\u00e4nder. Doch wie resilient ist die russische bzw. europ\u00e4ische Wirtschaft gegen\u00fcber sch\u00e4rferen Sanktionen? In Folge der nach der Annexion der Krim 2014 verh\u00e4ngten Sanktionen hat Russland seine Lehren gezogen und seine Widerstandskraft gest\u00e4rkt. So hat es in den letzten Jahren seine Handelsbeziehungen mit China massiv intensiviert.<\/p>\n<p>Russland weist eine sehr niedrige Staatsverschuldung sowie hohe W\u00e4hrungsreserven auf, die nach 2014 auf etwa 630 Mrd. US-Dollar verdoppelt wurden. Allerdings d\u00fcrfte etwa die H\u00e4lfte dieses Bestandes von den Sanktionen gegen die Zentralbank betroffen sein; werden auch noch die Reserven in internationalen Organisationen wie dem W\u00e4hrungsfonds blockiert, steigt dieser Anteil noch. Ein knappes Viertel der Reserven besteht in Gold, das allerdings in Moskau gelagert wird, und sich als internationales Zahlungsmittel aufgrund des schwierigen Transports nur bedingt eignet. 14% der Reserven bestehen in chinesischen Yuan, einer nicht frei konvertiblen W\u00e4hrung.<\/p>\n<p>Zugleich ist die russische Wirtschaft weitgehend von den \u00d6l- und Gaslieferungen und dem damit verbundenen Zustrom ausl\u00e4ndischen Kapitals abh\u00e4ngig. Diese machten im Jahr 2021 fast 170 Milliarden US-Dollar aus, was circa 10% des russischen BIP entspricht. Die Devisen werden etwa f\u00fcr den Import von Maschinen, Autos oder Lebensmitteln eingesetzt. Allein die Importe von Medikamenten oder medizinischen Wirkstoffen machten 2021 fast 10 Milliarden US-Dollar aus.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Energieversorgung ist aber auch die EU verwundbar. Im Jahr 2020 stammten rund 44% der EU?Gasimporte und knapp 40% des EU-Gasverbrauchs aus Russland. Alternative Gaslieferanten, wie beispielsweise Fl\u00fcssiggaslieferungen aus den USA, k\u00f6nnten einen kompletten Einfuhrstopp kurzfristig nicht kompensieren. In Folge w\u00e4re in der EU auch mit empfindlich h\u00f6heren Energiepreisen f\u00fcr Privathaushalte und die Industrie sowie vermutlich auch mit Produktionsunterbrechungen in einigen Industrieunternehmen zu rechnen. Importierte fossile Energie machte im Jahr 2019 circa 2,0% des BIP der EU aus; allerdings existiert erhebliche Heterogenit\u00e4t: In \u00d6sterreich etwa machte der Anteil 2,8% des BIP aus. Von diesen Werten sind Reexporte abzuziehen. Dennoch ist klar: Eine l\u00e4ngere Verdoppelung der Energiepreise w\u00e4re f\u00fcr die EU volkswirtschaftlich sehr teuer und tr\u00e4fe die unterschiedlichen L\u00e4nder auch unterschiedlich stark. Die Gr\u00f6\u00dfenordnungen zeigen aber auch, dass ein solcher Schock verkraftbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Eine zentrale Frage ist auch inwieweit China, das sich bisher nicht gegen Russland stellt, einen Importstopp der EU auf russische \u00d6l- und Gaslieferungen abfedern w\u00fcrde. Allerdings gilt das f\u00fcr den infrastrukturabh\u00e4ngigen Handel mit Gas nur bedingt. Es gibt keine Leitungskapazit\u00e4ten f\u00fcr westsibirisches Erdgas nach China, und Russland hat die existierenden Fl\u00fcssiggasterminals in Sibirien beschr\u00e4nkt. Obwohl f\u00fcr Erd\u00f6l ein Weltmarkt existiert, sind Umgehungsgesch\u00e4fte auch hier nicht ganz einfach. Das zeigt sich am so genannten Brent-Ural-Spread, der aktuell bei circa 18 US-Dollar pro Fass liegt.<\/p>\n<p>Kostspielig f\u00fcr alle Konfliktparteien w\u00e4re auch ein vollst\u00e4ndiger Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungsverkehr SWIFT. Diese Ma\u00dfnahme w\u00fcrde den reibungslosen Waren- und Zahlungsverkehr der russischen Wirtschaft mit dem Ausland deutlich erschweren und w\u00e4re mit massiven finanziellen Verwerfungen verbunden. Auch f\u00fcr die EU w\u00e4re es de facto fast unm\u00f6glich, ohne Umwege \u00fcber andere L\u00e4nder, legal Handel mit Russland zu treiben und die Handelsbeziehungen k\u00e4men vermutlich nahezu zum Erliegen. Ebenso k\u00f6nnten europ\u00e4ische Banken Forderungen gegen\u00fcber russischen Kundinnen nicht mehr bedienen. Diese Drohung erscheint \u00e4u\u00dferst wirksam, wenngleich Russland und China bereits ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr ein alternatives Zahlungssystem verwirklichen. Es ist also eine Frage der Zeit, bis mit dem russischen System ein reibungsloser Zahlungsverkehr \u00fcber die Landesgrenzen hinweg gew\u00e4hrleistet werden kann.<\/p>\n<p>Die bereits implementierten Sanktionen umfassen kein vollst\u00e4ndiges Abkoppeln der russischen Wirtschaft von SWIFT. Sie betreffen auch nicht die russischen Energieexporte. Mit diesen Ma\u00dfnahmen kann der Westen weiterhin drohen. Sie w\u00fcrden die russische Wirtschaft stark treffen. Simulationen des WIFO und des Kiel Institut lassen f\u00fcr die lange Frist einen Schaden von circa 10% des russischen BIP erwarten. Doch auch in der EU w\u00e4re eine solche Ma\u00dfnahme sehr schmerzhaft, vor allem in der kurzen Frist. Dies schr\u00e4nkt die Glaubw\u00fcrdigkeit der Drohung ein. Die EU m\u00fcsste einen Weg finden, ihre Entschlossenheit klar zu signalisieren. Was die Drohung hingegen st\u00e4rkt, ist die bisher hohe Einigkeit innerhalb der EU und mit den Verb\u00fcndeten, darunter die USA, Gro\u00dfbritannien, und asiatische L\u00e4nder.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Eine k\u00fcrzere Version des Beitrags erschien als Leitartikel in <a href=\"https:\/\/www.beck-elibrary.de\/10.15358\/0340-1650-2022-4\/wist-wirtschaftswissenschaftliches-studium-jahrgang-51-2022-heft-4\">Heft 4 (2022)<\/a> der Fachzeitschrift WiSt.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine am 24. 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