{"id":30722,"date":"2022-03-25T00:26:03","date_gmt":"2022-03-24T23:26:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30722"},"modified":"2022-03-26T13:28:07","modified_gmt":"2022-03-26T12:28:07","slug":"raetselhafte-leopoldina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=30722","title":{"rendered":"R\u00e4tselhafte Leopoldina"},"content":{"rendered":"<p>Die Leopoldina ist eine Institution, die den Auftrag hat, die Politik streng wissenschaftlich zu beraten. Sie soll sich nicht von partikularen Interessen leiten lassen oder Ideologien folgen, sondern sich an der wissenschaftlichen Evidenz orientieren. In ihrer j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.leopoldina.org\/fileadmin\/redaktion\/Publikationen\/Nationale_Empfehlungen\/2022_Stellungnahme_Energiesicherheit_V1.1.pdf\">ad hoc Stellungnahme<\/a> zu den Folgen eines Lieferstopps von russischem Erdgas wird sie diesem Auftrag an vielen Stellen gerecht, aber verst\u00f6\u00dft dagegen an einigen wichtigen Stellen in eklatanter Weise.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die St\u00e4rken der Stellungnahme liegen dort, wo sich das Gremium mit den technischen und \u00f6konomischen M\u00f6glichkeiten einer kurz- und mittelfristigen Substitution von russischem Gas befasst. V\u00f6llig zu Recht wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Gasspeicher, die gegenw\u00e4rtig nicht einmal zu einem Drittel gef\u00fcllt sind, aufzustocken. Auch die \u00f6konomischen Schwierigkeiten, die sich dabei ergeben, werden kompetent adressiert. An vielen anderen Stellen wird deutlich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen vertieft und gewissenhaft mit der Problematik auseinandergesetzt haben. R\u00e4tselhaft wird es jedoch an zwei Stellen.<\/p>\n<p>Am augenf\u00e4lligsten ist, dass die Atomkraft nur lapidar in einer Fu\u00dfnote erw\u00e4hnt wird. Dort hei\u00dft es, dass Studien des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz ergeben h\u00e4tten, dass eine Laufzeitverl\u00e4ngerung &#8222;<em>technisch sehr herausfordernd und \u00f6konomisch sehr aufw\u00e4ndig w\u00e4re.<\/em>&#8220; (S.6). Dass ein von den Gr\u00fcnen gef\u00fchrtes Ministerium einer gewissen Verzerrung unterliegt, wenn es um die Nutzung von Atomkraft geht, darf man sicher unterstellen. Dass die Betreiber von AKW auch kein sonderliches Interesse haben, die Meiler weiter zu betreiben, ist angesichts ihrer Erfahrungen der letzten Jahre auch nicht verwunderlich. Aber es d\u00fcrfte klar sein, dass alle alternativen Beschaffungen von 60 TWh Strom, auf die man zur\u00fcckgreifen muss, wenn man sich von der Atomkraft verabschiedet, ebenfalls technisch herausfordernd und \u00f6konomisch problematisch w\u00e4ren. Es ist deshalb zwingend erforderlich, dass gerade ein unabh\u00e4ngiges Gremium wie die Leopoldina untersucht, welche der Optionen denn nun weniger herausfordernd und problematisch ist. Immerhin produzieren die letzten AKW genauso viel Strom, wie der gesamte Solarenergiepark Deutschlands. Im Unterschied zur Sonnenenergie allerdings zuverl\u00e4ssig verf\u00fcgbar an 365 Tagen im Jahr. Der Wegfall dieser Strommengen muss und soll bisher vor allem durch Gaskraftwerke erreicht werden. Deshalb m\u00fcsste die Option, den Atomausstieg zu verschieben, auf jeden Fall diskutiert werden! Dass man darauf einfach verzichtet, ist schwer nachzuvollziehen.<\/p>\n<p>Weniger augenf\u00e4llig aber letztlich doch r\u00e4tselhaft sind die Ausf\u00fchrungen zum langfristigen Vorgehen. F\u00fcr die kurze und mittlere Frist wird empfohlen, mit Gas produzierten Strom durch Kohleverstromung zu ersetzen. Die Mitglieder der Leopoldina \u00e4u\u00dfern sich dabei nicht zu der Frage, ob sie Steinkohle oder Braunkohle im Sinn haben, obwohl das im Zusammenhang mit Russland durchaus eine relevante Frage ist. 50 Prozent unserer Steinkohle importieren wir n\u00e4mlich aus Russland. Im Unterschied dazu ist Braunkohle der einzige heimisch verf\u00fcgbare und relativ leicht abbaubare Energietr\u00e4ger, \u00fcber den wir verf\u00fcgen. Nat\u00fcrlich hatte Braunkohle in den letzten Jahren eine miserable Presse, weil mit der Verbrennung die h\u00f6chsten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen einhergehen, die bei fossilen Brennstoffen beobachtet werden k\u00f6nnen. Aber die Leopoldina Gutachter und Gutachterinnen machen in diesem Zusammenhang einen richtigen und bemerkenswerten Punkt. Sie weisen n\u00e4mlich darauf hin, dass wegen des europ\u00e4ischen Emissionshandels eine Substitution von Gasstrom durch Kohlestrom keine Auswirkungen auf die europ\u00e4ischen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen hat (S.6). Das ist vollkommen richtig und gilt unabh\u00e4ngig davon, welche Kohle dabei verfeuert wird.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung f\u00fcr dieses Ph\u00e4nomen liegt in der Funktionsweise eines Emissionshandelssystems. Dabei wird in einem ersten Schritt festgelegt, wie viele Tonnen CO<sub>2<\/sub> pro Jahr im Emissionshandelssektor (der den Energiesektor einschlie\u00dft) noch emittiert werden d\u00fcrfen. \u00dcber diese Menge werden Emissionsberechtigungen (Zertifikate) ausgestellt und an die Emittenten verkauft. Nur wer im Besitz eines entsprechenden Rechts ist, kann CO<sub>2<\/sub> emittieren. Die Emissionsrechte sind \u00fcbertragbar und der Handel mit ihnen f\u00fchrt dazu, dass die Vermeidung von CO<sub>2<\/sub> dort stattfindet, wo die Vermeidungskosten am geringsten sind, denn dort lohnt sich die Vermeidung am meisten. Auf diese Weise wird die zuvor politisch festgesetzte Vermeidungsmenge kosteneffizient realisiert, also zu den geringstm\u00f6glichen Lasten und Freiheitseinschr\u00e4nkungen. Wenn also in Deutschland mehr CO<sub>2<\/sub> emittiert werden muss, weil wir die Kohlekraftwerke nun doch nicht stilllegen, dann m\u00fcssen diese CO<sub>2<\/sub>-Mengen an anderer Stelle eingespart werden. Der Handel sorgt daf\u00fcr, dass dies dort geschieht, wo die Kosten am geringsten sind. Der Clou dabei: Vermutlich w\u00fcrde dies dazu f\u00fchren, dass die Einhaltung der politisch gesetzten Obergrenze im ETS <em>billiger <\/em>w\u00fcrde. Die Stilllegung deutsche Kohlekraftwerke muss n\u00e4mlich keineswegs eine kosteneffiziente Ma\u00dfnahme sein. Der Kohleausstieg ist vielmehr ein Bruch in der Systematik des Emissionshandels. Diese Werke werden ja nicht deshalb stillgelegt, weil das eine besonders preiswerte M\u00f6glichkeit der CO<sub>2<\/sub>-Vermeidung ist, sondern aus ideologischen Gr\u00fcnden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die CO<sub>2<\/sub>-Mengen, die wir durch den Kohleausstieg in Deutschland einsparen, an anderer Stelle zu deutlich geringeren Kosten eingespart werden k\u00f6nnten und auch w\u00fcrden, wenn wir auf den Ausstieg verzichten. Auf diese Art und Weise k\u00f6nnte man der gegenw\u00e4rtigen Situation und dem Zwang die Energieversorgung neu zu ordnen, etwas Gutes abgewinnen. Nur leider nicht, wenn es nach der Leopoldina geht. Dort hei\u00dft es auf Seite 6:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;<em>In der mittleren Frist ist es zielf\u00fchrend, am Kohleausstieg 2030 festzuhalten und die Transformationsaktivit\u00e4ten massiv zu beschleunigen; der Kohleausstieg macht uns auch unabh\u00e4ngiger von russischer Kohle (\u2026).&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Angesicht der zuvor bekundeten Einsicht in die Funktionsweise des ETS greift es zu kurz, dieses Statement als Rolle r\u00fcckw\u00e4rts zu bezeichnen. Es ist ein veritabler Salto r\u00fcckw\u00e4rts, allerdings einer der nicht gestanden wird. Mit den &#8222;Transformationsaktivit\u00e4ten&#8220; kann ja nur der verst\u00e4rkte Ausbau der Wind- und Solarenergie gemeint sein und zwar ohne die flankierende Unterst\u00fctzung durch zus\u00e4tzliche Gaskraftwerke. Wenn in acht Jahren der Kohleausstieg, in diesem Jahr der Atomausstieg und in den n\u00e4chsten 12 Monaten der Verzicht auf russische Energieimporte vollzogen werden soll, dann allerding sind gewaltige Transformationsanstrengungen notwendig. Der Anteil <em>aller<\/em> erneuerbarer Energietr\u00e4ger (einschlie\u00dflich Wasserkraft und Bioenergie) am Prim\u00e4renergieverbrauch belief sich 2021 auf etwa 16%. Bei Solar und Wind ist der Wert einstellig. Man mag sich nicht wirklich vorstellen, wie unser Land auss\u00e4he, wenn wir tats\u00e4chlich die landgest\u00fctzte Windkraft so ausbauen w\u00fcrden, wie es die Leopoldina im Sinn zu haben scheint. Ein solches Vorhaben als &#8222;<em> technisch sehr herausfordernd und \u00f6konomisch sehr aufw\u00e4ndig&#8220; <\/em>zu bezeichnen w\u00e4re eine extreme Verharmlosung. Vielleicht sollte man da doch eher an die Atomkraftwerke denken?! Wenn wir die Option, die Anzahl der Gaskraftwerke massiv aufzustocken, nicht mehr haben, dann wird die Energiewende endg\u00fcltig zu einem Vorhaben, das sich mit den althergebrachten Konzepten des klimapolitischen Mainstreams der letzten beiden Jahrzehnte nicht realisieren l\u00e4sst. Das festzustellen ist nicht wirklich schwierig. Eine Alternative aufzubauen, die deutsche und die europ\u00e4ische Klimapolitik von Grund auf neu zu denken, ist dagegen eine komplexe Aufgabe. Die Kolleginnen und Kollegen, die im Namen der Leopoldina begutachtet haben, h\u00e4tten gut daran getan, den daf\u00fcr notwendigen Prozess anzusto\u00dfen. Sie h\u00e4tten ein Zeichen setzen k\u00f6nnen. R\u00e4tselhafterweise hat es nur zu einem &#8222;weiter so&#8220; gereicht.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Leopoldina ist eine Institution, die den Auftrag hat, die Politik streng wissenschaftlich zu beraten. 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