{"id":31097,"date":"2022-06-14T05:12:41","date_gmt":"2022-06-14T04:12:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097"},"modified":"2022-06-14T05:12:41","modified_gmt":"2022-06-14T04:12:41","slug":"gastbeitrag-zur-ueberlegenheit-der-co2-bepreisung-konsequente-bepreisung-von-treibhausgasen-hilft-eher-als-regulatorische-vorschriften-das-pariser-klimaziel-zu-erreichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/> Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung  <br\/><font size=3; color=grey>Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen <\/font>"},"content":{"rendered":"<div class=\"article-body js-fontsize\">\n<p><em>Der Titel dieses Beitrags wird bei Ihnen wom\u00f6glich Stirnrunzeln ausl\u00f6sen: \u00abEine Bepreisung von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen? Bei <strong>den<\/strong> Energiepreisen? Seid ihr wahnsinnig? Habt ihr nun komplett die Bodenhaftung verloren?\u00bb. Nein haben wir nicht. Doch dazu mehr gegen Textende.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Preise sind die Muskeln der vielzitierten unsichtbaren Hand des Marktes: Ist ein Gut knapp \u2013 trifft also eine hohe Nachfrage auf ein geringes Angebot \u2013 so werden die Preise steigen, was die bisherigen Produzenten dazu ermutigt, ihre Produktion auszuweiten und weitere Produzenten veranlasst, dieses Gut zu produzieren. Wird eine Ressource \u2013 als Inputfaktor f\u00fcr G\u00fcter \u2013 knapp, so wird auch ihr Preis steigen, worauf Unternehmen Wege suchen werden, den Gebrauch dieser Ressource im Produktionsprozess m\u00f6glichst zu vermeiden, in dem sie z.B. auf andere Technologien umsteigen. Sollte das nicht m\u00f6glich sein, stiege der Preis des Gutes, was zu einer geringeren gleichgewichtigen Nachfrage f\u00fchrte. So oder so f\u00fchrt die Knappheit einer Ressource also \u00fcber das Preissystem zu einer Schonung derselben \u2013 oder zu erh\u00f6hten Anstrengungen bei der Suche nach weiteren Ressourcenvorr\u00e4ten. Das ist die unsichtbare Hand des Marktes: Ohne ein zentralisiert vorhandenes Wissen passen sich Prozesse so an, dass die Anstrengungen der Akteure in jene Bereiche gelenkt werden, wo sie am meisten Wohlfahrt generieren.<\/p>\n<p><strong>Korrektur des Marktversagens<\/strong><\/p>\n<p>Im Falle des Ausstosses von Treibhausgasen liegt aber ein Marktversagen vor: Ein Akteur \u2013 sei es ein Individuum oder eine Firma \u2013 verursacht mit seinem Verhalten Emissionen, deren Konsequenzen er nicht selbst tr\u00e4gt. Die sozialen Grenzkosten \u2013 also jene Kosten, die der Ausstoss einer zus\u00e4tzlichen Tonne CO<sub>2<\/sub>eq gesellschaftlich verursacht \u2013 liegen \u00fcber den privaten Grenzkosten (die im Falle des Treibhausgas-Ausstosses bei null liegen, denn von seinem eigenen Ausstoss wird f\u00fcr den Akteur nie eine sp\u00fcrbare Klimawirkung ausgehen). Ein klassischer negativer externer Effekt entsteht. Gem\u00e4ss dem Coase-Theorem liesse sich dieses Problem hinreichend l\u00f6sen, indem die Eigentumsrechte (durch eine Jurisdiktion) klar verteilt werden. Das w\u00fcrde Verhandlungen zwischen Sch\u00e4diger und Gesch\u00e4digtem erm\u00f6glichen, wodurch ein gesellschaftlich optimales Resultat erzielt werden k\u00f6nnte (vgl. Box). Ein eigentlicher Staatseingriff w\u00e4re nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/coase.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/coase.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Fall des Klimawandels ist aber genau dieses Coase-Theorem nicht anwendbar. Die Sch\u00e4diger sind wir alle (in unterschiedlichem Ausmass), und die Gesch\u00e4digten sind ebenfalls wir alle \u2013 oder viel eher unsere Nachkommen \u2013 in ebenso unterschiedlichem Ausmass. Die Eigentumsrechte k\u00f6nnen nicht festgelegt werden und die Zukunft hat keinerlei M\u00f6glichkeit, mit der Gegenwart in Verhandlungen zu treten. Darum ist im Falle des Klimawandels eine staatliche Intervention gerechtfertigt, um das Marktversagen zu korrigieren.<\/p>\n<p><strong>Preis versus Verbot<\/strong><\/p>\n<p>Nun ist damit aber noch nicht \u00e0 priori gesagt, welches Instrument dazu das richtige ist. Marktwirtschaftliche L\u00f6sungen sind durchaus nicht \u00fcberall die beste Wahl. Es gibt gewisse Emissionen oder Giftstoffe, bei denen ein Verbot die einfachere, deutlichere L\u00f6sung ist und somit geringere Transaktionskosten aufweist als die Bepreisung. F\u00fcr die die Ozonschicht sch\u00e4digenden FCKW ist man zurecht den Weg des Verbotes gegangen: Sie sind relativ einfach durch Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) ersetzbar. Ebenso erg\u00e4be es wenig Sinn, das krebserregende Isoliermaterial Asbest zu bepreisen: Auch dieses ist einfach durch andere Materialien ersetzbar und kann daher schlicht verboten werden. Ein Verbot ist grunds\u00e4tzlich am ehesten dann in Betracht zu ziehen, wenn das gesellschaftliche Optimum des zu regulierenden Ph\u00e4nomens eine Randl\u00f6sung \u2013 also null \u2013 ist. Dies ist umso eher der Fall, je schwerwiegender und unmittelbarer der potenzielle Schaden des Ph\u00e4nomens ist und je einfacher es sich vermeiden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>CO<sub>2<\/sub> und andere Treibhausgase (THG) sind nicht per se Schad- oder Giftstoffe und sie lassen sich nicht von heute auf morgen vermeiden. Deshalb ist in diesem Fall eine Bepreisung der Emissionen das richtige Vorgehen. Mit ihr k\u00f6nnen \u2013 zumindest dem Gedanken nach \u2013 die privaten Grenzkosten des THG-Ausstosses den sozialen Grenzkosten angeglichen werden. Das preisliche Instrument erlaubt es, die Reduktion m\u00f6glichst effizient zu erreichen. Effizient bedeutet hier wie immer: Einen vorgegebenen Ertrag \u2013 im vorliegenden Fall der CO<sub>2<\/sub>-Reduktion entsprechend \u2013 mit dem geringstm\u00f6glichen Aufwand erreichen. Wem das zu amoralisch oder \u00abneoliberal\u00bb klingt \u2013 \u00abWie k\u00f6nnt ihr auch noch sparsam sein wollen! Die Welt geht unter!\u00bb \u2013, dem sei empfohlen, es umzuformulieren: Effizient bedeutet auch, mit gegebenem Aufwand den maximalen Ertrag zu erreichen, oder konkreter: Mit dem Einsatz von 1000 Fr. eine m\u00f6glichst starke Reduktion der THG-Emissionen zu erzielen. Dass dies ein erstrebenswertes Ziel ist, sollte auch Klimasch\u00fctzern der ersten Stunde einleuchten. Gerade weil das Thema so wichtig ist, ist es inakzeptabel, mit einem gegebenen Aufwand nicht den gr\u00f6sstm\u00f6glichen Effekt zu erreichen. Hierzu ist der Preis das deutlich bessere Instrument als Gebote und Verbote. Warum das so ist, wird im abschliessenden Abschnitt theoretisch hergeleitet. Wem dies zu viel Umwelt\u00f6konomie-Vorlesung ist, darf beim darauffolgenden Abschnitt weiterlesen.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Funktionsweise der CO<sub>2<\/sub>-Bepreisung <\/strong><\/p>\n<p>Die Vermeidung von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen ist mit Kosten (monet\u00e4re wie nicht monet\u00e4re) bzw. Einbussen verbunden: Unternehmen investieren in andere Produktionstechnologien, H\u00e4user werden w\u00e4rmeisoliert, Menschen verzichten auf Flugreisen, und so weiter. \u00dcblicherweise sind die ersten Verminderungen relativ g\u00fcnstig zu erreichen, und mit zunehmender Reduktion (zu einem gegebenen Zeitpunkt) m\u00fcssten die Anstrengungen erh\u00f6ht bzw. gr\u00f6ssere Opfer erbracht werden. \u00d6konomisch spricht man von \u00abGrenzvermeidungskosten\u00bb: Sie geben an, was \u2013 gegeben die zum fraglichen Zeitpunkt verf\u00fcgbaren Technologien \u2013 die Vermeidung des Ausstosses von einer (weiteren) Tonne CO<sub>2<\/sub>einen Akteur kostet. Diese Zahl steigt mit abnehmender CO<sub>2<\/sub>-Emission. F\u00fcr jeden Akteur l\u00e4sst sich eine eigene Kurve der Grenzvermeidungskosten zeichnen. Diese Kurven k\u00f6nnen sich deutlich unterscheiden. F\u00fcr gewisse Akteure (z.B. im Bereich der Zementproduktion) ist die CO<sub>2<\/sub>-Vermeidung mit hohen Kosten verbunden, anderen (z.B. im Bereich der Mobilit\u00e4t) f\u00e4llt sie einigermassen leicht. Die maximale Reduktion bei gegebener Summe der Anstrengungen ist dort erreicht, wo die Grenzvermeidungskosten aller Akteure auf demselben Niveau liegen. Solange dies nicht der Fall ist, k\u00f6nnte ein Akteur eine weitere Tonne CO<sub>2<\/sub> zu geringeren Kosten vermeiden als ein anderer und sollte dies darum auch tun. Mit einem (einheitlichen) CO<sub>2<\/sub>-Preis wird genau diese Angleichung der Grenzvermeidungskosten erreicht, denn jeder Akteur wird seine Emissionen so weit reduzieren, bis seine Grenzvermeidungskosten den Preis, der f\u00fcr die CO<sub>2<\/sub>-Tonne zu zahlen ist, erreichen. Dar\u00fcber hinaus lohnt sich eine Reduktion nicht.<\/p>\n<p>Wird im Gegensatz dazu bestimmten Akteuren (oder Branchen) einfach vorgeschrieben, ihre CO<sub>2<\/sub>-Emissionen z.B. um 50% zu reduzieren, kann dieser Mechanismus nicht spielen. Oder werden sogar ganze Technologien verboten, findet schon gar keine R\u00fccksichtnahme auf die Kosten statt, die mit der damit erzielten Reduktion verbunden sind. Mit demselben Aufwand k\u00f6nnte \u00fcber ein preisliches System also eine h\u00f6here Reduktion erzielt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/co.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/co.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Theorie und Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Diese Herleitung ist zweifellos ziemlich theoretisch. Niemand behauptet, dass in der Praxis alle Akteure \u2013 geschweige denn einzelne Konsumenten \u2013 ihre Produktions- und Konsumentscheidungen systematisch nach diesem Prinzip herleiten. Unbestreitbar ist dagegen, dass wir zur Erreichung einer m\u00f6glichst starken und schnellen THG-Reduktion zuerst bei jenen Quellen ansetzen sollten, wo sich die Reduktion am leichtesten erreichen l\u00e4sst, und mit zunehmender Reduktionsanforderung der Aufwand f\u00fcr weitere Reduktionen steigt.<\/p>\n<p>Nicht in den Kurven dargestellt ist der so wichtige technologische Fortschritt. Dank ihm bewegen sich die gezeigten Kurven der Grenzvermeidungskosten im Zeitverlauf nach links unten: Innovationen (die z.B. erneuerbare Energietr\u00e4ger g\u00fcnstiger machen) f\u00fchren zu einer kontinuierlichen \u2013 oder bei eigentlichen Durchbr\u00fcchen in der Energietechnologie auch mal zu einer sprunghaften \u2013 Senkung der Grenzvermeidungskosten bei gegebenem Emissionsniveau. Ein konstanter Preis auf THG w\u00fcrde im Zeitverlauf also nicht dazu f\u00fchren, dass sich der Ausstoss auf einem bestimmten Niveau einpendelt, sondern dass er aufgrund des technologischen Fortschritts kontinuierlich (oder gar sprunghaft) sinkt.<\/p>\n<p>Sowohl die unmittelbare, effiziente Anpassung von Konsummustern und Produktionsprozessen, wie auch lohnenswerte Innovationen, die bei der Abkehr von fossilen Energietr\u00e4gern helfen, erreicht man also am besten \u00fcber eine konsequente Bepreisung von THG-Emissionen. Nun gibt es zahlreiche Gr\u00fcnde, warum sich eine derartige Bepreisung \u2013 nur schon innerhalb eines Landes, noch viel augenscheinlicher aber global \u2013 politisch bisher als wenig mehrheitsf\u00e4hig erwiesen hat. Das r\u00fcttelt aber nicht an der Tatsache, dass sie die effizienteste Massnahme zur Reduktion der Treibhausgase w\u00e4re. Diesen Sachverhalt sollte man auch in der Politik st\u00e4rker verinnerlichen \u2013 und davon ausgehend Massnahmen ergreifen, um m\u00f6glichst viele H\u00fcrden auf dem Weg zur Einheitsbepreisung zu beseitigen. Leider haben aber die Regierungen zahlreicher Staaten vielmehr die polit\u00f6konomischen Realit\u00e4ten verinnerlicht \u2013 und zwar derart, dass sie eine konsequente Bepreisung nicht einmal als erstrebenswert empfinden.<\/p>\n<p><strong>Eine Bepreisung bei den heutigen Preisniveaus? <\/strong><\/p>\n<p>Noch versch\u00e4rft wird dieses Problem durch die dramatisch gestiegenen Preise f\u00fcr Erd\u00f6l und Erdgas im Zuge des Ukraine-Kriegs. In der heutigen Situation, wo landauf-landab \u00fcber die hohen Energiepreise geklagt wird, schwindet das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr eine zus\u00e4tzliche THG-Bepreisung massiv. Es ist ersch\u00fctternd, wie schnell Regierungen nun sogar wieder von Subventionen, beispielsweise f\u00fcr Benzin und Diesel, sprechen. Dabei bliebe die konsequente Bepreisung fossiler Energietr\u00e4ger langfristig \u2013 vielleicht neben der Subvention von Grundlagenforschung \u2013 der beste Weg zur Reduktion der Treibhausgase \u2013 und zwar aus drei Gr\u00fcnden:<\/p>\n<p>Erstens schr\u00e4nkt eine Lenkungssteuer, die voll an die Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckverteilt wird, die finanziellen M\u00f6glichkeiten gerade von Personen mit geringem Budget nicht ein. Der Preis hat leider psychologisch ein grosses Problem: Er f\u00fchrt transparent vor Augen, dass etwas etwas kostet. Ein simples Verbot hingegen hat kein Preisschild und scheint daher nichts zu kosten. In Wirklichkeit ist genau das Gegenteil der Fall: Die Kosten manifestieren sich n\u00e4mlich gar nicht im CO<sub>2<\/sub>-Preis. Der wird \u2013 zumindest im Bilderbuchfall einer wahren Lenkungssteuer \u2013 vollst\u00e4ndig an die Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckverteilt. Das w\u00fcrde bei einer Pro-Kopf-R\u00fcckverteilung dazu f\u00fchren, dass einkommensschwache Haushalte \u2013 mit normalerweise eher kleinem CO<sub>2<\/sub>-Fussabdruck \u2013 unterm Strich mehr Geld in der Tasche h\u00e4tten als ohne CO<sub>2<\/sub>-Lenkungsabgabe. Was tats\u00e4chlich Kosten bzw. Einbussen verursacht, ist die Umstellung des Konsums, von Produktionsprozessen, des Energiesystems. Und diese fallen auch an, wenn der Umbau aufgrund spezifischer staatlicher Vorschriften geschieht. Ja, sie fallen \u2013 gegeben die Reduktion \u2013 sogar, wie oben gezeigt, h\u00f6her aus als in einem preisbasierten System.<\/p>\n<p>Zweitens schwankt der Marktpreis fossiler Energietr\u00e4ger von Jahr zu Jahr stark. Noch vor zwei Jahren, zu Beginn der Covid-Krise, sank der Preis gewisser Erd\u00f6lsorten zwischenzeitlich unter 0. Eine permanente, voraussehbare Lenkungsabgabe ist daher das wirkungsvollere Investitionssignal zu Gunsten erneuerbarer Energietr\u00e4ger als ein zwischenzeitlich hoher Markpreis.<\/p>\n<p>Drittens ist ein hoher Marktpreis f\u00fcr fossile Energietr\u00e4ger in seiner Auswirkung nur f\u00fcr die Nachfrageseite \u00e4quivalent zu einem niedrigen Marktpreis zuz\u00fcglich Lenkungssteuer. Auf der Angebotsseite f\u00fchrt ein hoher Marktpreis dagegen zu erh\u00f6hten Bem\u00fchungen bei der Suche nach weiteren Vorkommen und bei deren Extraktion. Und genau das gilt es ja zu verhindern, wenn man wirkungsvoll Klimaschutz betreiben will. Die THG-Bepreisung hat den Vorteil, dass mit ihr ein Keil zwischen Anbieter- und Nachfragerpreis getrieben werden kann. Die Nachfrager zahlen den Marktpreis plus Lenkungssteuer und werden so zum Umstieg auf Erneuerbare motiviert. Die Anbieter erhalten hingegen nur den Marktpreis \u2013 der aufgrund der schwindenden Nachfrage nach Fossilen eher sinkt, zumindest aber nicht weiter steigt.<\/p>\n<p>Die gestiegenen Energiepreise m\u00f6gen es auf den ersten Blick plausibel erscheinen lassen, Treibhausgase nicht weiter zu bepreisen. Doch das ist ein Fehlschluss. Bei genauerer Betrachtung \u00e4ndern sie nichts an den Vorteilen der THG-Bepreisung.<\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Weiterf\u00fchrende Informationen finden Sie in der Studie <a href=\"https:\/\/www.avenir-suisse.ch\/publication\/wirkungsvolle-klimapolitik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abWirkungsvolle Klimapolitik\u00bb<\/a>.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Titel dieses Beitrags wird bei Ihnen wom\u00f6glich Stirnrunzeln ausl\u00f6sen: \u00abEine Bepreisung von CO2-Emissionen? Bei den Energiepreisen? Seid ihr wahnsinnig? Habt ihr nun komplett die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/> Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung  <br \/><font size=3; color=grey>Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":413,"featured_media":31104,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[3191,2663,4207,1843],"class_list":["post-31097","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-klimatisches","tag-co2-preis","tag-coase-theorem","tag-ruehli","tag-treibhausgase"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag  Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen  - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag  Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen  - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Titel dieses Beitrags wird bei Ihnen wom\u00f6glich Stirnrunzeln ausl\u00f6sen: \u00abEine Bepreisung von CO2-Emissionen? Bei den Energiepreisen? Seid ihr wahnsinnig? Habt ihr nun komplett die &hellip; \u201eGastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen \u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-06-14T04:12:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"798\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"538\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Lukas R\u00fchli\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Lukas R\u00fchli\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\"},\"author\":{\"name\":\"Lukas R\u00fchli\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c7a0f1a14b8771ba040fcfd9b4bc6b3b\"},\"headline\":\"Gastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen\",\"datePublished\":\"2022-06-14T04:12:41+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\"},\"wordCount\":1893,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png\",\"keywords\":[\"CO2-Preis\",\"Coase-Theorem\",\"R\u00fchli\",\"Treibhausgase\"],\"articleSection\":[\"Klimatisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\",\"name\":\"Gastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png\",\"datePublished\":\"2022-06-14T04:12:41+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c7a0f1a14b8771ba040fcfd9b4bc6b3b\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png\",\"width\":798,\"height\":538},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c7a0f1a14b8771ba040fcfd9b4bc6b3b\",\"name\":\"Lukas R\u00fchli\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/ruehli.png\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/ruehli.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/ruehli.png\",\"caption\":\"Lukas R\u00fchli\"},\"description\":\"Avenir Suisse\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=413\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag  Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen  - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag  Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen  - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Der Titel dieses Beitrags wird bei Ihnen wom\u00f6glich Stirnrunzeln ausl\u00f6sen: \u00abEine Bepreisung von CO2-Emissionen? Bei den Energiepreisen? Seid ihr wahnsinnig? Habt ihr nun komplett die &hellip; \u201eGastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen \u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2022-06-14T04:12:41+00:00","og_image":[{"width":798,"height":538,"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png","type":"image\/png"}],"author":"Lukas R\u00fchli","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Lukas R\u00fchli","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097"},"author":{"name":"Lukas R\u00fchli","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c7a0f1a14b8771ba040fcfd9b4bc6b3b"},"headline":"Gastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen","datePublished":"2022-06-14T04:12:41+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097"},"wordCount":1893,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png","keywords":["CO2-Preis","Coase-Theorem","R\u00fchli","Treibhausgase"],"articleSection":["Klimatisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097","name":"Gastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png","datePublished":"2022-06-14T04:12:41+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c7a0f1a14b8771ba040fcfd9b4bc6b3b"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/co3.png","width":798,"height":538},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31097#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag Zur \u00dcberlegenheit der CO2-Bepreisung Konsequente Bepreisung von Treibhausgasen hilft eher als regulatorische Vorschriften, das Pariser Klimaziel zu erreichen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c7a0f1a14b8771ba040fcfd9b4bc6b3b","name":"Lukas R\u00fchli","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/ruehli.png","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/ruehli.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/ruehli.png","caption":"Lukas R\u00fchli"},"description":"Avenir Suisse","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=413"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/413"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31097"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31102,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31097\/revisions\/31102"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/31104"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}