{"id":3116,"date":"2010-04-12T00:01:14","date_gmt":"2010-04-11T23:01:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3116"},"modified":"2020-09-26T06:38:54","modified_gmt":"2020-09-26T05:38:54","slug":"vom-regen-in-die-traufe-die-monetaere-versuchung-staatlicher-verschuldung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3116","title":{"rendered":"Vom Regen in die Traufe <br\/><font size=3; color=grey>Die monet\u00e4re Versuchung staatlicher Verschuldung <\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eBy a continuing process of inflation, government can confiscate, secretly and unobserved, an important part of the wealth of their citizens&#8220; (John Maynard Keynes)<br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Gespenst geht um in der entwickelten Welt, das Gespenst der Inflation. Das verwundert, zumindest auf den ersten Blick. An der Preisfront f\u00fcr G\u00fcter und Dienste herrscht nirgends inflation\u00e4rer Alarm. Struktureller Wandel und der Verlust des Arbeitsplatzes sind momentan die gr\u00f6\u00dfere Gefahr. Und doch f\u00fcrchten sich die Menschen vor k\u00fcnftiger Inflation. Was ihnen Angst macht, ist die explodierende staatliche Verschuldung. Ein Blick in die Geschichte zeigt, diese Angst ist begr\u00fcndet. Viel zu oft hat die Politik versucht, die reale Schuldenlast des Staates inflation\u00e4r zu verringern. Hohe staatliche Defizite und ein wachsender Schuldenberg n\u00e4hren die Bef\u00fcrchtung, dass die Politik auch dieses Mal der monet\u00e4ren Versuchung nicht widerstehen kann. Inflation\u00e4re Entwicklungen sind wahrscheinlich. Tats\u00e4chlich l\u00f6st Inflation aber kein einziges Problem, sie schafft nur neue.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fiskalische Lage<\/strong><\/p>\n<p>Die fiskalische Lage in der entwickelten Welt ist trostlos. Soweit das Auge reicht, \u00fcberall leben die L\u00e4nder auf Pump. Die L\u00f6cher in den staatlichen Haushalten der OECD beliefen sich 2009 auf \u00fcber 8,2 % des BIP. Sie werden 2010 mit 8,3 % noch einmal tiefer. Mit zu den gr\u00f6\u00dften fiskalischen S\u00fcndern z\u00e4hlen neben der europ\u00e4ischen Peripherie auch Gro\u00dfbritannien, die USA und Japan. Kein Wunder, dass sich die staatlichen Schulden zu immer gr\u00f6\u00dferen Gebirgen auft\u00fcrmen. In der OECD wuchs die Verschuldung 2009 auf \u00fcber 90 % des BIP. Sie wird 2010 weiter steigen, prognostiziert sind \u00fcber 97,4 %. Etwas disziplinierter waren die L\u00e4nder der Eurozone. Die Schuldenst\u00e4nde wuchsen seit 1997 vor allem in Japan, Gro\u00dfbritannien und den USA betr\u00e4chtlich an. Das ist allerdings nicht nur der gegenw\u00e4rtigen Krise geschuldet. Der Keim des Lebens auf Pump wurde schon fr\u00fcher gelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Inflation_1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_1.png\" alt=\"Inflation_1\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Das ist aber nur die explizite Spitze des Eisberges. Die implizite staatliche Verschuldung ist oft um ein Vielfaches gr\u00f6\u00dfer. In den meisten westlichen L\u00e4ndern existiert eine wachsende Finanzierungsl\u00fccke in den Systemen der Sozialen Sicherung. Sie ergibt sich aus zuk\u00fcnftigen Zahlungsverpflichtungen und zu erwartenden staatlichen Einnahmen, wenn die Politik wie bisher weiter f\u00e4hrt. Die finanziellen L\u00f6cher treten in umlagefinanzierten Systemen der Sozialen Sicherung auf. In der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung werden Leistungszusagen gemacht, denen keine ad\u00e4quaten Einnahmen gegen\u00fcberstehen. Der demographische Wandel versch\u00e4rft dieses Problem in vielen westlichen Gesellschaften. Die implizite staatliche Verschuldung ist fast \u00fcberall betr\u00e4chtlich gr\u00f6\u00dfer als die explizite. Wieder z\u00e4hlen Gro\u00dfbritannien und die USA zu den Problemf\u00e4llen. Aber auch Deutschland hat gro\u00dfe Schwierigkeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Inflation_2\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_2.png\" alt=\"Inflation_2\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Illusionen \u00fcber Entlastungen<\/strong><\/p>\n<p>Die schwere Wirtschaftskrise bringt alte \u00f6konomische Glaubenss\u00e4tze ins Wanken. Das gilt auch f\u00fcr die Inflation. Der verlustreiche Kampf gegen Inflation in den 70er Jahren lehrte: Inflation ist kein wirksames Mittel der Konjunkturpolitik. Die Phillips-Kurve war tot, mausetot. Der j\u00fcngste Vorsto\u00df von <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/spn\/2010\/spn1003.pdf\">Olivier Blanchard<\/a>, dem Chef-\u00d6konomen des IWF, die Zielinflationsrate auf 4 % zu erh\u00f6hen, \u00e4ndert vieles. Vielleicht war es die Geburtsstunde einer neuen Phillips-Kurve. Die gegenw\u00e4rtige Krise belebt auch einen anderen Mythos: Inflation sei in der Lage, die staatliche Verschuldung real zu entwerten. Den Auftakt hat 2008 der Harvard-\u00d6konom Kenneth <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/cifamerica\/2008\/dec\/02\/global-economic-recession-inflation\">Rogoff<\/a> gemacht. Er schlug vor, die Inflationsrate \u00fcber mehrere Jahre hinweg auf 6 % zu erh\u00f6hen. So w\u00fcrde auch die staatliche Verschuldung verringert, das wirtschaftliche Wachstum gest\u00e4rkt, die Gefahr einer Schuldenkrise ginge zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Der Mechanismus, die staatliche Verschuldung \u00fcber eine unerwartete Inflation zu entwerten, funktioniert nur unter bestimmten Bedingungen. Zum einen darf die Staatsschuld nicht preisindexiert, zum anderen muss die Laufzeit der Staatspapiere l\u00e4nger sein. Ein hoher Anteil preisindexierter Staatsanleihen senkt die Chance eines Landes, sich \u00fcber Inflation real zu entschulden. Das gilt auch f\u00fcr L\u00e4nder, die sich eher kurzfristig auf dem Kapitalmarkt verschulden. In beiden F\u00e4llen steigen mit der Inflation auch die nominellen Zinsen. Im ersten Fall f\u00fcr Alt- und Neupapiere, im zweiten f\u00fcr neu aufzulegende Staatsanleihen. Tats\u00e4chlich streuen die Laufzeiten staatlicher Verschuldung erheblich. Danach h\u00e4tte Gro\u00dfbritannien den gr\u00f6\u00dften Anreiz, auf Inflation zu setzen, um sich zu entschulden. Dort liegt die gewichtete Restlaufzeit bei 13,7 Jahren, in Deutschland bei 5,8 Jahren und in den USA bei nur 4,8 Jahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Inflation_3\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_3\" alt=\"Inflation_3\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Der Versuch, die implizite staatliche Verschuldung \u00fcber Inflation real zu entwerten, hat noch weniger Aussicht auf Erfolg. In den umlagefinanzierten Systemen der Sozialen Sicherung sind die meisten Leistungen lohn- und damit faktisch auch preisindexiert. Das gilt nicht nur explizit f\u00fcr die Geldleistungen in der Rentenversicherung, es trifft auch implizit f\u00fcr die Sachleistungen der Kranken- und Pflegeversicherung zu. Die Kosten der Gesundheitsleistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung erh\u00f6hen sich mit der Inflation. Gilt Baumol\u2019s Law wachsen sie sogar \u00fcberproportional. Der Versuch, die implizite Staatsverschuldung \u00fcber Inflation sp\u00fcrbar und nachhaltig zu entwerten, ist zum Scheitern verurteilt. Alan Auerbach und Bill Gale konstatieren f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.brookings.edu\/~\/media\/Files\/rc\/papers\/2009\/06_fiscal_crisis_gale\/06_fiscal_crisis_gale_update.pdf\">USA<\/a>, dass dort allenfalls 10 % der impliziten Staatsschuld \u00fcber eine pl\u00f6tzliche, stark steigende Inflation real entwertet werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Allokative Risiken<\/strong><\/p>\n<p>Inflation, erwartet oder unerwartet, ist kein effizientes Instrument, die reale Schuldenlast des Staates zu senken. Dennoch ist die Versuchung der Politik gro\u00df, auf dieses Pferd zu setzen. Inflation erh\u00f6ht die nominellen Einkommen und Gewinne. Die Steuertarife sind in der Regel nicht preisindexiert, also nicht \u201eauf R\u00e4dern\u201c installiert. Damit steigen die Steuereinnahmen des Staates mit der Inflation, bei progressiv ausgestalteten Steuersystemen sogar \u00fcberproportional. Das hat eindeutig negative Folgen f\u00fcr die Allokation der Ressourcen. Die effektive steuerliche Belastung f\u00fcr Arbeit und Kapital steigen. Das Arbeitsangebot sinkt, die Bereitschaft zu investieren geht zur\u00fcck, das wirtschaftliche Wachstum wird negativ beeinflusst. So hat der Harvard-\u00d6konom Martin <a href=\"http:\/\/www.kansascityfed.org\/Publicat\/ECONREV\/PDF\/2q08billi_kahn.pdf\">Feldstein<\/a> gezeigt, dass eine um zwei Prozentpunkte permanent niedrigere Inflationsrate das BIP um einen Prozentpunkt pro Jahr erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Die allokativen Risiken der Inflation werden von der Politik oft auch noch auf einem anderen Weg in den Wind geschlagen. Inflation erh\u00f6ht die Ertr\u00e4ge der Notenbanken, die sogenannte Seigniorage. Diese Ertr\u00e4ge entstehen, weil Private bereit sind, zinslos Zentralbankgeld zu halten. Inflation erh\u00f6ht diese Ertr\u00e4ge der Notenbanken. Da ihre Gewinne letztlich an den Staat abgef\u00fchrt werden, kann die Politik die Einnahmen steigern, wenn sie Notenbanken zu einer expansiven Geldpolitik dr\u00e4ngt. Es d\u00fcrfte auch unabh\u00e4ngigen Zentralbanken deshalb schwer fallen, die sehr expansive Geldpolitik in der gegenw\u00e4rtigen Krise zur\u00fcckzuf\u00fchren, sollte es wirtschaftlich tats\u00e4chlich wieder aufw\u00e4rts gehen. Der politische Druck wird gro\u00df sein, m\u00f6glichst lang expansiv zu bleiben. Damit steigt aber die Gefahr inflation\u00e4rer Entwicklungen. Die kommen dem Staat gelegen, um den gestiegenen Schuldendienst leichter leisten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein inflation\u00e4res Umfeld ist f\u00fcr Marktwirtschaften gef\u00e4hrlich, weil Inflation ihre Herzkammer, den Preismechanismus, attackiert. Sie st\u00f6rt den Mechanismus der relativen Preise, hebelt deren Signalfunktion aus und verzerrt die Allokation der Ressourcen. Wirtschaftliche Akteure haben bei Inflation ein dreifaches Problem: Erstens f\u00e4llt es ihnen schwer, zwischen dauerhaften und tempor\u00e4ren Preisschocks zu unterscheiden. Zweitens k\u00f6nnen sie kaum beurteilen, wie viel der ver\u00e4nderten Preise inflationsbedingt und was darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass G\u00fcter knapper geworden sind. Drittens reagieren die nominellen Preise auf den Faktorm\u00e4rkten unterschiedlich schnell auf Inflation. Die Zinsen passen sich schneller an als die L\u00f6hne. Vor allem nicht antizipierte und hohe Inflationsraten bringen den Preismechanismus aus dem Tritt. Das alles verzerrt das Einsatzverh\u00e4ltnis der Faktoren, beeintr\u00e4chtigt die Allokation der Ressourcen und mindert den wirtschaftlichen Wohlstand.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Distributive Nebenwirkungen<\/strong><\/p>\n<p>Wie Inflation die Verteilung beeinflusst, ist theoretisch umstritten. Die einen sehen in ihr die \u201egrausamste aller Steuern\u201c. Wer hohe Einkommen bezieht, kann sich besser vor ihr sch\u00fctzen als die geringer Einkommen. Besser Verdienende haben Zugang zum Kapitalmarkt. Sie k\u00f6nnen Finanzierungsinstrumente nutzen, um sich gegen Inflation zu sch\u00fctzen. Die \u00c4rmeren sind st\u00e4rker auf staatliche Transfers angewiesen, die nur unvollst\u00e4ndig inflationsindexiert sind. Das trifft zumindest auf die Leistungen der Grundsicherung zu. Sie werden politisch diskretion\u00e4r angepasst. Andere sehen demgegen\u00fcber Inflation distributiv eher positiv. Nicht antizipierte Inflation beg\u00fcnstigt die Schuldner und benachteiligt die Gl\u00e4ubiger. Das gilt zumindest dann, wenn Kreditvertr\u00e4ge nicht inflationsindexiert sind und eine lange Laufzeit haben. William Easterly und Stanley Fisher stellen daher fest: <em>\u201eThe question must be an empirical one, and the answer may well differ among economices\u201c. <\/em><\/p>\n<p>Die empirischen Untersuchungen, wie Inflation auf die Verteilung von Einkommen wirkt, sind eher rar. Wir haben in einem neuen <a href=\"http:\/\/www.vwl.uni-wuerzburg.de\/fileadmin\/12010400\/diskussionsbeitraege\/DP_108.pdf\">Papier<\/a> versucht, den Einfluss sich wechselseitig beeinflussender makro\u00f6konomischer Gr\u00f6\u00dfen auf die personelle Einkommensverteilung in Deutschland empirisch zu fassen. Eine von mehreren makro\u00f6konomischen Einflussgr\u00f6\u00dfen ist die Inflationsrate. Das Ergebnis ist klar: Ein Inflationsschock erh\u00f6ht die Einkommensungleichheit, gemessen am Gini-Koeffizienten. Der Einfluss ist kurz nach dem Schock am gr\u00f6\u00dften, die Einkommensverteilung wird erheblich ungleicher. Er schw\u00e4cht sich im Laufe der Zeit ab, bleibt aber immer positiv. Die Ungleichheit ist dauerhaft h\u00f6her. Das spricht daf\u00fcr, dass die Kritiker der Inflation auch verteilungspolitisch richtig liegen. Ein inflation\u00e4rer Schock hat demnach auch negative distributive Nebenwirkungen. Die personelle Einkommensverteilung wird ungleicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Inflation_4\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/Inflation_4.png\" alt=\"Inflation_4\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die Inflation l\u00f6st keine Probleme, sie schafft nur neue. Auf diesem Weg gelingt es nicht, die reale Schuldenlast des Staates sp\u00fcrbar zu verringern. Das gilt f\u00fcr die explizite und implizite Verschuldung. Es ist eine Illusion zu glauben, Inflation w\u00e4re ein effizienter Weg, die \u201eSchuldenbombe\u201c zu entsch\u00e4rfen. Inflation hat nur Nachteile. Sie schafft allokative Risiken und hat distributive Nebenwirkungen. Der Weg, von der hohen staatlichen Verschuldung herunter zu kommen, f\u00fchrt nicht \u00fcber finanzielle Taschenspielertricks. Es ist ein Gebot der Stunde, den G\u00fcrtel enger zu schnallen. Weniger staatliche Ausgaben und h\u00f6here steuerliche Belastungen sind unausweichlich. Wer diesen Weg nachhaltig und glaubw\u00fcrdig geht, wird allerdings vom Markt mit h\u00f6herem Wachstum belohnt. Das erleichtert den R\u00fcckzug aus der staatlichen Verschuldung, der expliziten und impliziten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/b12ac5716ceb468791359984b69b8087\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBy a continuing process of inflation, government can confiscate, secretly and unobserved, an important part of the wealth of their citizens&#8220; (John Maynard Keynes) Ein &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3116\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eVom Regen in die Traufe <br \/><font size=3; color=grey>Die monet\u00e4re Versuchung staatlicher Verschuldung <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,10,12],"tags":[556,141,59,142],"class_list":["post-3116","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-distributives","category-fiskalisches","category-monetares","tag-berthold","tag-inflation","tag-staatsverschuldung","tag-verteilung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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