{"id":31233,"date":"2022-06-28T00:07:56","date_gmt":"2022-06-27T23:07:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31233"},"modified":"2022-06-28T05:15:25","modified_gmt":"2022-06-28T04:15:25","slug":"von-werten-preisen-und-spielern-die-sich-nicht-an-vertraege-halten-wollen-einige-oekonomische-gedanken-nicht-nur-zum-fall-lewandowski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31233","title":{"rendered":"Von Werten, Preisen, und Spielern, die sich nicht an Vertr\u00e4ge halten wollen* <br\/><font size=3; color=grey>Einige \u00f6konomische Gedanken \u2013 nicht nur zum Fall Lewandowski <\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Es ist Sommerpause und das Transferkarussell im Profifu\u00dfball dreht sich. Der FC Bayern M\u00fcnchen gab j\u00fcngst die Verpflichtung des senegalesischen Spielers Sadio Man\u00e9 bekannt. Eine andere Transferangelegenheit ist hingegen noch offen: Die Causa Lewandowski sorgt medial f\u00fcr Aufmerksamkeit (<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/sport\/fussball\/bundesliga1\/dringender-wechselwunsch-lewandowski-biograf-nichts-und-niemand-haelt-ihn-mehr-bei-bayern-muenchen_id_107991773.html\">https:\/\/www.focus.de\/sport\/fussball\/bundesliga1\/dringender-wechselwunsch-lewandowski-biograf-nichts-und-niemand-haelt-ihn-mehr-bei-bayern-muenchen_id_107991773.html<\/a>). Der St\u00fcrmer, der den Torrekord Gerd M\u00fcllers einstellte, m\u00f6chte den Klub verlassen. Dies ist bemerkenswert, besteht doch zwischen ihm und der FC Bayern M\u00fcnchen AG ein g\u00fcltiger Vertrag, der ihn bindet. Es ist seit einigen Jahren zu beobachten, dass der Grundsatz <em>pacta sunt servanda! <\/em>im professionellen Fu\u00dfball zunehmend verw\u00e4ssert (Follert 2017). Aktuell stehen sich Robert Lewandowski und der FC Bayern M\u00fcnchen einander gegen\u00fcber. Beide beharren auf ihrer Position. Lewandowski m\u00f6chte weg: \u201eNichts und niemand h\u00e4lt ihn\u201c (<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/sport\/fussball\/bundesliga1\/dringender-wechselwunsch-lewandowski-biograf-nichts-und-niemand-haelt-ihn-mehr-bei-bayern-muenchen_id_107991773.html\">https:\/\/www.focus.de\/sport\/fussball\/bundesliga1\/dringender-wechselwunsch-lewandowski-biograf-nichts-und-niemand-haelt-ihn-mehr-bei-bayern-muenchen_id_107991773.html<\/a>). Bayern M\u00fcnchen besteht jedoch auf Vertragserf\u00fcllung. Wie es zu einer solchen Machtprobe kommen kann und was das mit James Dean zu tun hat, soll im vorliegenden Beitrag aus \u00f6konomischer Sicht erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Zeiten \u00e4ndern sich \u2013 vom Kauf zum Chicken Game<\/strong><\/p>\n<p>Spielerlizenzen verk\u00f6rpern als immaterielle Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde das sportliche und wirtschaftliche Nutzenpotential eines Fu\u00dfballklubs. Dass es sich bei dem Recht, einen Spieler einzusetzen auch im bilanztheoretischen Sinne um einen Verm\u00f6gensgegenstand handelt, dessen wohl wichtigste Eigenschaft die selbst\u00e4ndige Verwertbarkeit ist (Baetge\/Kirsch\/Thiele 2021), ist offenkundig, wenn wir die Dynamik des Fu\u00dfballtransfermarkts betrachten, auf dem jene Lizenzen und mithin das Humankapital der Spieler als wertbestimmender Faktor gehandelt werden.<\/p>\n<p>Der Transfermarkt ist insofern ein besonderer Markt (Daumann\/Follert\/Werner 2022) als die Transaktion einer Lizenz zwar zwischen den Klubs als Anbieter und Nachfrager stattfindet, gleichzeitig jedoch ein Vertrag zwischen dem Spieler als Tr\u00e4ger des Humankapitals und dem \u00fcbernehmenden Klub als Arbeitgeber geschlossen wird. Ein Transfer setzt also nicht nur die \u00fcbereinstimmenden Willenserkl\u00e4rungen zwischen verkaufendem und erwerbendem Klub, sondern auch eine Einigung zwischen Spieler und Klub voraus. Zudem darf der Einfluss der Spielerberater als weitere Akteure, die ein Interesse an dem Transfer haben, nicht untersch\u00e4tzt werden.<\/p>\n<p>Wenn die Spielerlizenz einen Verm\u00f6gensgegenstand darstellt, ist ihr Erwerb betriebswirtschaftlich als Investition zu begreifen. Eine solche ist hinsichtlich ihrer Zahlungsstruktur dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Anfangsauszahlung in den Folgeperioden Einzahlungs\u00fcbersch\u00fcsse erwartet werden. Erwirbt ein Klub eine Spielerlizenz, stellt die zu entrichtende Abl\u00f6sesumme \u2013 wenn der Spieler einen laufenden Vertrag hat \u2013 als Kaufpreis die Anfangsauszahlung dar. W\u00e4hrend der Vertragslaufzeit erwartet sich der \u00fcbernehmende Klub Einzahlungs\u00fcbersch\u00fcsse aus der Investition. Diese k\u00f6nnen sich beispielsweise aus dem Verkauf von Werbeartikeln, dem monet\u00e4ren Gegenwert der sportlichen Leistung oder positiven Reputationseffekten ergeben (etwa Rapp 2014; Leifheit\/Follert 2021) \u2013 ganz allgemein kann von Nutzen gesprochen werden. Als Auszahlungen fallen w\u00e4hrend der Vertragslaufzeit die Gehaltszahlungen als gr\u00f6\u00dfte Position an. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht t\u00e4tigt der Klub die Investition, wenn der Gegenwartswert der (unsicheren) Einzahlungen die Auszahlungen \u00fcbersteigt. Wird im Vertrag eine sog. \u201eAbl\u00f6sesumme\u201c vereinbart, d\u00fcrfte diese aus \u00f6konomischer Sicht dem Grenzpreis des Klubs entsprechen. Dieser Betrag entspricht dem Entscheidungswert (Matschke 1975) des Verk\u00e4ufers also seiner untere Konzessionsgrenze. Zu diesem Preis w\u00fcrde der Klub den Spieler auch vor Vertragsende und damit vor Amortisierung der Auszahlungen verkaufen, ohne einen \u00f6konomischen Nachteil zu erleiden (Rapp 2013 am Beispiel Mario G\u00f6tze). \u00c4hnliche \u00dcberlegungen wird der potentielle K\u00e4ufer vornehmen. Die Werte von K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer sind subjektiv und h\u00e4ngen von den individuellen Zielen und Alternativen ab. Insbesondere die heterogene Einsch\u00e4tzung des durch den Spieler erworbenen zuk\u00fcnftigen Nutzenpotentials sorgt f\u00fcr divergierende Wertvorstellungen.<\/p>\n<p>Ist der Entscheidungswert des potentiellen K\u00e4ufers gr\u00f6\u00dfer als der Wert des verkaufenden Klubs, werden die Akteure in Verhandlungen eintreten und sich m\u00f6glicherweise \u00fcber einen Transfer<em>preis<\/em> einigen. Dieser kann beispielsweise durch Teilung des \u00f6konomischen Vorteils in der Mitte des Intervalls festgelegt werden Bedingung (siehe <strong>Abbildung 1<\/strong>) \u2013 dies ist jedoch keine notwendige. Rationale Verhandlungspartner werden keinen Preis akzeptieren, der ihren Wert \u00fcber- (kaufender Klub) respektive unterschreitet (verkaufender Klub). Unproblematisch ist die Konstellation daher regelm\u00e4\u00dfig, wenn ein Spieler eine Wechselabsicht w\u00e4hrend der Vertragslaufzeit bekundet und ein potentieller K\u00e4ufer bereit ist, dem derzeitigen Lizenzinhaber mindestens dessen Entscheidungswert zu zahlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/lewan1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/lewan1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Allerdings sollte ber\u00fccksichtigt werden, dass auch der potentielle K\u00e4ufer wahrscheinlich investitionstheoretische \u00dcberlegungen anstellt. Gehen wir annahmegem\u00e4\u00df von konstanten positiven Nutzenstr\u00f6men aus, die er sich von dem Spieler erwartet, d\u00fcrfen die Auszahlungen diese nicht \u00fcbersteigen, damit sich der Transfer \u00f6konomisch lohnt. Wenn wir weiter davon ausgehen, dass diese Auszahlungen auf den Transferpreis und die Gehaltszahlungen verteilt werden k\u00f6nnen, ist leicht erkennbar, dass auch der Spieler als zus\u00e4tzlicher Akteur der Transaktion ein Interesse daran hat, dass die Transferentsch\u00e4digung eher niedrig ausf\u00e4llt, da er dann bei den Gehaltsverhandlungen einen gr\u00f6\u00dferen Spielraum hat.<\/p>\n<p>Zudem ist es denkbar, dass ein Klub den Spieler per se nicht abgeben m\u00f6chte, weil er den Wert des Spielers, so hoch einsch\u00e4tzt, dass er die vermutete Zahlungsbereitschaft der potentiellen K\u00e4ufer deutlich \u00fcbersteigt. Dann ist der Grenzpreis des verkaufenden Klubs h\u00f6her als die Obergrenze des K\u00e4ufers und es besteht kein Verhandlungsspielraum. Dabei ist zu bemerken, dass es aufgrund der subjektiven Zielsetzungen des Klubs, zu denen auch nichtfinanzielle Motive z\u00e4hlen k\u00f6nnen, keineswegs als \u201eirrational\u201c angesehen werden muss, wenn ein Klub auf Vertragserf\u00fcllung besteht, obwohl die Restlaufzeit des Vertrags z.B. nur noch bei einem Jahr liegt.<\/p>\n<p>Eine solche Gemengelage kann in eine Situation f\u00fchren, die aus der Spieltheorie als Chicken Game (Feiglingsspiel) bekannt ist. Der Fu\u00dfballprofi \u00e4u\u00dfert eine Wechselabsicht, der bisherige Arbeitgeber besteht auf Vertragserf\u00fcllung.<\/p>\n<p><strong>Lewandowski versus FC Bayern M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n<p>Die Situation, in der sich der FC Bayern und Lewandowski aktuell befinden, kann als Chicken Game verstanden werde. Dieses einfache spieltheoretische Konzept stellt ein Simultanspiel dar und kann im Rahmen der Analyse von Verhandlungssituation ein hilfreiches Instrument sein, um die Aufmerksamkeit auf die Handlungsoptionen der Parteien zu richten. Am Beispiel des Fu\u00dfballs wurde etwa der Vertragspoker zwischen Borussia Dortmund und Demb\u00e9l\u00e9 vor einigen Jahren entsprechend thematisiert (Stadtmann\/Pierdzioch\/Stadtmann 2017). Bekanntheit erlangte dieses Spiel nicht zuletzt durch den Film \u201e\u2026denn sie wissen nicht, was sie tun\u201c, (im Englischen \u201eRebel without a cause\u201c) mit James Dean aus dem Jahre 1955. In der Filmversion rasen zwei junge Autofahrer auf eine Klippe zu. Derjenige, der ausweicht, ist das Chicken (der Feigling). In einer Variation stehen sich zwei Autofahrer einander gegen\u00fcber und fahren mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu. Diese Variante ist vergleichbar mit der Situation \u201eBayern M\u00fcnchen vs. Lewandowski\u201c. Beide Spieler k\u00f6nnen zwischen einer aggressiven Strategie (\u201estandhaft bleiben\u201c) und einer defensiven Strategie (\u201enachgeben\u201c) w\u00e4hlen. Wir gehen davon aus, dass ein \u201eFrontalzusammensto\u00df\u201c (Follert 2018) mit der h\u00f6chsten Nutzeneinbu\u00dfe einhergeht. Eine Kompromissl\u00f6sung, in der sich die Parteien einigen (im besten Fall wird \u00fcber die Einigungsbedingungen Stillschweigen vereinbart) f\u00fchrt dazu, dass keine Partei ihr Gesicht verliert. Diese Kombination ist Pareto-optimal, da keiner der Spieler besser gestellt werden kann, ohne die Position des anderen zu verschlechtern. Allerdings stellt diese L\u00f6sung kein Nash-Gleichgewicht dar. Ein Nash-Gleichgewicht ist dadurch charakterisiert, dass ein Akteur auch bei Kenntnis der Strategie des Kontrahenten keinen Anreiz hat, von seiner gew\u00e4hlten Strategie abzuweichen. Lediglich die beiden L\u00f6sungen, in denen ein Spieler standhaft bleibt und der andere nachgibt, sind Nash-Gleichgewichte in reinen Strategien \u2013 auf Gleichgewichte in gemischten oder korrelierten Strategien soll hier der Einfachheit halber nicht eingegangen werden (dazu etwa Holler\/Illing\/Napel 2019). Gegeben die aggressive Strategie des anderen Spielers, geben folglich beide Akteure nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/lewan2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/lewan2.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Welcher der Beteiligten am Ende nachgibt, um eine v\u00f6llige Eskalation zu vermeiden, h\u00e4ngt entscheidend davon ab, wie glaubw\u00fcrdig die Akteure ihre Drohungen vermitteln. Auf den ersten Blick erscheint das Drohpotential des Spielers als besonders m\u00e4chtig. Lewandowski k\u00f6nnte etwa implizit oder explizit damit drohen, sein Anstrengungsniveau abzusenken, Missstimmung in der Mannschaft zu verbreiten oder dem Klub auf andere \u2013 nicht justiziable Weise \u2013 zu schaden. Allerdings muss ber\u00fccksichtigt werden, dass ein Spieler mit seinem Verhalten ein Signal an k\u00fcnftige Arbeitgeber sendet und auch seine Reputation in der \u00d6ffentlichkeit aufs Spiel setzt (Follert 2017). Zudem kann bei einem Spitzensportler von einer hohen intrinsischen Motivation ausgegangen werden, sodass fraglich ist, ob er die Drohung in die Tat umsetzen kann. Bei einem Spieler in Lewandowskis Alter k\u00f6nnen die Motive jedoch durchaus anders gewichtet sein.<\/p>\n<p>Aus Sicht des Vereins k\u00f6nnte man prima facie davon ausgehen, dass es \u00f6konomisch nachteilig sei, auf Vertragserf\u00fcllung zu bestehen, und einem ggf. unmotivierten Spieler, der andere Spieler beeinflusst und Unruhe im Klub verbreiten k\u00f6nnte weiterhin seine vollen Bez\u00fcge zu zahlen. Andererseits muss jedoch bedacht werden, dass ein \u201eNachgeben\u201c eine negative Signalwirkung hinsichtlich der Glaubw\u00fcrdigkeit des Klubs entfalten w\u00fcrde. Gerade ein Klub mit dem Selbstverst\u00e4ndnis des FC Bayern M\u00fcnchens k\u00f6nnte hierdurch als schwach wahrgenommen werden. Sicherlich gibt es auch Argumente, die ein Ausweichen des Klubs unterst\u00fctzen, etwa, wenn es sich um einen besonders verdienten Spieler \u2013 wie im Fall Lewandowski \u2013 handelt. Zudem muss der Klub \u00fcberlegen, ob der Grenznutzen der weiteren Vertragslaufzeit die Grenzkosten eine Reduzierung der geplanten Abl\u00f6sesumme wirklich \u00fcbersteigt.<\/p>\n<p>Mit Blick auf das Ph\u00e4nomen der Vertragsuntreue im Profifu\u00dfball scheint sich die Machtasymmetrie zunehmend zugunsten der Fu\u00dfballspieler auszuwirken, sodass vermutet werden kann, dass der Klub am Ende nachgibt, um die sprichw\u00f6rtliche Ruhe in das Team zu bringen. Dieser Ausgang ist aber nat\u00fcrlich nicht zwingend. Entscheidend wird sein, wie glaubw\u00fcrdig der FC Bayern seine Drohung, in jedem Fall standhaft zu bleiben, kommuniziert. Der Klub k\u00f6nnte als glaubw\u00fcrdige Drohung m\u00f6glicherweise sein ber\u00fchmtes \u201eFestgeldkonto\u201c als Symbol f\u00fcr seine wirtschaftliche St\u00e4rke und die \u201eMia san mia\u201c-Mentalit\u00e4t anf\u00fchren und damit drohen, den Spieler bei vollen Bez\u00fcgen von seiner Leistungsverpflichtung zu entbinden. Dies k\u00f6nnte ein wirksames Signal an die gesamte Branche und andere Klubs darstellen, dass Vertr\u00e4ge auch f\u00fcr Fu\u00dfballprofis einzuhalten sind.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2021). Bilanzen, 16. Aufl., D\u00fcsseldorf: IDW.<\/p>\n<p>Daumann, F., Follert, F., Werner, J.B. (2022). Der <em>Parker<\/em> des Transfermarkts: Zum Einfluss der Plattform Transfermarkt.de. Wirtschaftswissenschaftliches Studium 51(5), 37-39.<\/p>\n<p>Follert, F. (2017), Vertragstreue im Profifu\u00dfball \u2013 eine entscheidungs- und spieltheoretische Betrachtung. Wirtschaftswissenschaftliches Studium 46(10), 29\u201335.<\/p>\n<p>Follert, F. (2018), \u201eJamaika\u201c-Sondierungsgespr\u00e4che und Spieltheorie. <em>Wirtschaftswissenschaftliches Studium<\/em>, 47(7-8), 48-50.<\/p>\n<p>Holler, M.J., Illing, G., Napel, S. (2019). Einf\u00fchrung in die Spieltheorie, 8. Aufl., Berlin: Springer.<\/p>\n<p>Leifheit, N. &amp; Follert, F., Financial Player Valuation from the Perspective of the Club: The Case of Football. Managing Sport and Leisure doi: 10.1080\/23750472.2021.1944821.<\/p>\n<p>Matschke, M.J. (1975). Der Entscheidungswert der Unternehmung. Wiesbaden: Gabler.<\/p>\n<p>Rapp, D. (2013). Profifu\u00dfball \u2013 Der Fall G\u00f6tze. Das Wirtschaftsstudium 42(12), 1528-1529.<\/p>\n<p>Rapp, D. (2014). Die F\u00e4lle Lewandowski und G\u00f6tze \u2013 Eine bewertungstheoretische Nachlese aktueller Transferentscheidungen im Profifu\u00dfball \u2013 Erg\u00e4nzende Anmerkungen zum Beitrag von Canniv\u00e9\/Reers, CFL 2013, S.\u00a0182-191. Corporate Finance 5(2), 61-64.<\/p>\n<p>Stadtmann, G., Pierdzioch, C., Stadtmann, T. (2017), Borussia Dortmund, Demb\u00e9l\u00e9 und ein Chicken Game. Das Wirtschaftsstudium 46(10), 1116\u20131117<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[*]<\/a> Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, den der Autor am 23. Juni 2022 auf Einladung des Rotary Clubs M\u00fcnchen-Bavaria hielt.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Sommerpause und das Transferkarussell im Profifu\u00dfball dreht sich. Der FC Bayern M\u00fcnchen gab j\u00fcngst die Verpflichtung des senegalesischen Spielers Sadio Man\u00e9 bekannt. 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