{"id":31340,"date":"2022-07-22T00:36:48","date_gmt":"2022-07-21T23:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31340"},"modified":"2022-07-22T05:39:37","modified_gmt":"2022-07-22T04:39:37","slug":"gastbeitrag-der-dreifach-schock-einer-verfehlten-ezb-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31340","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Der Dreifach-Schock einer verfehlten EZB-Politik"},"content":{"rendered":"<p><em>Europa bewegt sich in eine bedrohliche wirtschaftliche Krisensituation. Schuld daran ist nicht nur die von Russland ausgel\u00f6ste Energieverknappung. Auch die bisherige Geldpolitik der EZB versch\u00e4rft die Situation vieler B\u00fcrger und bewirkt einen dreifachen Schockverst\u00e4rker.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Der Dreifach-Schock der Geldpolitik<\/strong><\/p>\n<p>Europa leidet unter Rekordinflation und massiv steigenden Energiepreisen. Zudem droht ein akuter Erdgasschock, der Europa in eine schwere Rezession st\u00fcrzen k\u00f6nnte. Das ist der sichtbare Teil einer komplexen Gesamtproblematik, die Europa derzeit unter Druck setzt. Die scheinbar einfache Erkl\u00e4rung liefert die Politik mit einem simplen Narrativ: Schuld an der gesamten Misere ist der Kriegsgewinnler Putin, der durch Drehen am \u00d6l- oder Gashahn weltweit die Inflationsraten nach oben treibt. Dieses schlichte Narrativ klingt zwar f\u00fcr viele B\u00fcrger plausibel, ist aber gleich aus mehreren Gr\u00fcnden falsch oder zumindest grob irref\u00fchrend.<\/p>\n<p>Viele der Probleme, mit denen sich Europa heute konfrontiert sieht, sind hausgemacht. Deren Wurzeln reichen oftmals weit in die Zeit vor dem Ukraine-Krieg zur\u00fcck, und viele dieser Wurzeln liegen unmittelbar bei der EZB. Im Vordergrund steht der finanzielle \u201eDreifach-Schock\u201c den die enthemmte Geldpolitik der EZB ausgel\u00f6st hat. Dieser dreifache Schock hat sich inzwischen zu einer veritablen \u201eZusatzsteuer\u201c ausgewachsen, der erhebliche Verm\u00f6gensverluste vieler B\u00fcrger nach sich zieht. Was genau sind diese drei Schocks, die ein Durchschnittsb\u00fcrger heute \u2013 zus\u00e4tzlich zu erh\u00f6hten Benzin- und Gaspreisen \u2013 auszuhalten hat?<\/p>\n<p>Der erste Schock betrifft die <strong>langj\u00e4hrige Negativzins-Politik<\/strong> der EZB. Negative Zinsen untergraben die gesamtwirtschaftliche Lenkungswirkung des Zinses und verhindern rationale Ressourcenallokation. Zudem entfalten Negativ-Zinsen sehr gef\u00e4hrliche sozial- und verteilungspolitische Effekte. Sie induzieren \u2013 und alimentieren \u2013 die sorglose Aufnahme von Schulden, was in vielen Sektoren irrationale Fehlentwicklungen ausl\u00f6st. Letztlich wird die Entstehung spekulativer Verm\u00f6gensblasen beg\u00fcnstigt \u2013 oftmals stark konzentriert im Immobiliensektor. So zeigen die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien in Deutschland seit rund 10 Jahren \u2013 also seit Beginn der Tiefzinsphase der EZB \u2013 einen Aufw\u00e4rtstrend, der signifikant \u00fcber dem Anstieg der verf\u00fcgbaren Einkommen liegt (Abb. 1).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/hwr1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/hwr1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Relativ zur wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit haben also Immobilien sehr deutlich aufgewertet \u2013 bis zu einem Niveau, wo selbst die Bundesbank vor den Risiken einer Immobilienblase warnt. Zus\u00e4tzlich sind im gleichen Zeitraum auch die Mieten stark angestiegen. Beide Effekte sind zwar erfreulich f\u00fcr Immobilienbesitzer, aber sehr viel weniger erfreulich f\u00fcr normale Durchschnittsb\u00fcrger, die sich zu heutigen Preisen weder den Bau, den Kauf oder auch nur das Anmieten einer Wohnimmobilie leisten k\u00f6nnen. In vielen Regionen liegt der Anteil des Arbeitseinkommens, der f\u00fcr Miete ausgegeben werden muss, auf Niveaus, die mit der normalen Lebens- und Einkommensrealit\u00e4t nicht mehr vereinbar sind. Bereits dieser Punkt ist f\u00fcr viele Menschen gleichbedeutend mit einer \u00e4u\u00dferst <strong>restriktiven Zusatzsteuer<\/strong>: Das Grundbed\u00fcrfnis \u201eWohnen\u201c wird heute \u2013 verglichen mit fr\u00fcheren Jahren \u2013 mit \u00fcberproportionalen finanziellen Belastungen belegt. Die Geldpolitik der EZB hat dazu wesentlich beigetragen: Mit der langen Phase anhaltender Negativzinsen, verst\u00e4rkt durch die enorme monet\u00e4re Aufbl\u00e4hung \u00fcber das sogenannte \u201eQuantitative Easing\u201c (vgl. Abb. 2).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/hwr2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/hwr2.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6genserosion in Europa \u2013 Der Euro als Weichw\u00e4hrung <\/strong><\/p>\n<p>Der <strong>zweite Schock<\/strong> zeigt sich im internationalen Vergleich. Bekanntlich wurden den Deutschen bei Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion in Aussicht gestellt, die EZB werde hinsichtlich Qualit\u00e4t der Geldpolitik das Vorbild Bundesbank noch \u00fcbertreffen. Damit einher ging die Aussage, der Euro werde \u201emindestens so stabil wie die D-Mark\u201c. Diese Behauptung entpuppt sich heute, nicht wirklich \u00fcberraschend, als reines Wunschdenken. Strukturelle Probleme, schlechte Wirtschaftspolitik und mehrfache Krisen der Eurozone, gepaart mit einer <strong>extrem expansiven Geldpolitik der EZB<\/strong>, haben den Au\u00dfenwert des Euro in den letzten Jahren systematisch ausgeh\u00f6hlt.<\/p>\n<p>Betrachtet man den Schweizer Franken (SFR), der im Hinblick auf Geldwertstabilit\u00e4t so etwas wie das Pendant der fr\u00fcheren DM war, so zeigt sich ein dramatisches Ergebnis: Per JuIi 2022 hat der SFR die Parit\u00e4t zum Euro nicht nur erreicht, sondern sogar durchbrochen. Ausgehend von einem Startwert von 1,60 SFR je Euro im Januar 1999 (Zeitpunkt der Euro-Einf\u00fchrung) hat der Euro zum SFR \u00fcber 40 % abgewertet. Anders ausgedr\u00fcckt: Der Euro m\u00fcsste um mehr als 60 % steigen, um wieder das damalige Wechselkursniveau zu erreichen (vgl. Abb. 3).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/hwr3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/hwr3.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Ein Investor, der vor 15 Jahren 60.000 Euro in Schweizer Franken angelegt h\u00e4tte, h\u00e4tte heute ein Verm\u00f6gen von knapp 100.000 Euro und w\u00e4re in Euro \u00fcber 60 % reicher. Dies entspricht einer j\u00e4hrlichen Wertsteigerung (Performance) von immerhin rund 3,3 %. Dieser Wertverfall von Euro-Guthaben, relativ zu Alternativanlagen in einer stabilen W\u00e4hrung, ist atemberaubend.<\/p>\n<p>Das zentrale Problem ist offenkundig: Die Mutation des Euro in eine Schwachw\u00e4hrung s\u00fcdeurop\u00e4ischer Pr\u00e4gung wirkt faktisch wie eine <strong>heimliche Verm\u00f6genssteuer<\/strong> von etwa 3 %, die Jahr f\u00fcr Jahr das reale Geldverm\u00f6gen der Euro-B\u00fcrger mindert und langfristig entwertet. Da viele B\u00fcrger \u2013 speziell in Deutschland \u2013 den Gro\u00dfteil ihrer Verm\u00f6genswerte relativ bargeldnah halten, wirkt dort die kontinuierliche Abwertung des Euro wie eine <strong>Zusatzsteuer<\/strong>, die im Zeitverlauf einen veritablen (relativen) Verm\u00f6gensverlust erzeugt. Das auf diese Weise schwindende reale Geldverm\u00f6gen wird sich in den kommenden Jahren noch sehr negativ bemerkbar machen, in Form reduzierter Kaufkraft, sinkender Ersparnisse und fehlender Altersr\u00fccklagen, die angesichts des demografischen Wandels in Europa dringend gebraucht w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Inflation als unfaire Zusatzsteuer<\/strong><\/p>\n<p>Der dritte Zusatz-Schock ist zwar der offensichtlichste, dennoch findet auch dazu kein wirklich kritischer und objektiver Diskurs statt, schon gar hinsichtlich der m\u00f6glichen Verstrickung der EZB. Denn: Seit rund 12 Monaten verzeichnen sowohl Deutschland als auch die Euro-Zone einen massiven Anstieg der Inflationsraten. Zuletzt erreichte die Inflationsrate in der EWU ein Allzeit-Hoch von 8,6 % und in Deutschland immerhin noch von 8,2 %, nach zuvor 8,7 % (letzte Daten jeweils Juni 2022; vgl. Abb. 4).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/hwr4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/hwr4.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Dieser enorme Preisschub ist in den letzten 40 Jahren ohne Beispiel und hat viele B\u00fcrger \u2013 aber auch Politiker und Notenbanker \u2013 sehr kalt erwischt. Bezeichnend ist der fragw\u00fcrdige Auftritt von EZB-Chefin Christine Lagarde, die \u00fcber viele Monate die <strong>au\u00dfergew\u00f6hnliche Inflationsdynamik<\/strong> ignoriert oder gebetsm\u00fchlenhaft als nur \u201evor\u00fcbergehend\u201c bagatellisiert hatte. Lange Zeit ver\u00f6ffentlichte die EZB haltlose Inflationsprognosen, die f\u00fcr 2022 einen Preisanstieg von lediglich rund 3 % unterstellten \u2013 trotz stark steigender Energiepreise und gleichzeitiger Zunahme anderer preistreibender Faktoren.<\/p>\n<p>Inzwischen muss die EZB-Spitze sich in diesem Punkt deutlich korrigieren, allerdings ohne jede Erkl\u00e4rung oder Aufarbeitung der vorherigen Prognosefehler. Klar ist: Wenn eine wichtige Institution wie die EZB, deren Hauptfunktion die Kontrolle der Geldwertstabilit\u00e4t sein sollte, sich derart <strong>eklatante Fehlprognosen<\/strong> leistet (statt 3 % Inflation knapp 9 %!!), dann sollten alle Verantwortlichen sehr ernsthaft \u00fcber ihre Qualifikation zur Amtsf\u00fchrung nachdenken.<\/p>\n<p>Stattdessen verbreitet die EZB \u2013 ebenso wie die etablierte Politik \u2013\u00a0 \u00a0weiter das Narrativ, die aktuellen Inflationssch\u00fcbe seien (mehr oder weniger ausschlie\u00dflich) dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine geschuldet. Seltsam nur, dass die Inflationsraten bereits Monate vor der russischen Invasion deutlich angestiegen sind. Ebenfalls seltsam, dass viele Marktbeobachter (darunter der Autor) bereits Ende 2021 vor einem starken Inflationsanstieg in 2022 gewarnt hatten. Wie passt das zusammen?<\/p>\n<p>Das R\u00e4tsel ist schnell gel\u00f6st: Der zentrale Ausl\u00f6ser des aktuellen Inflationsschubs, der ja auch in anderen L\u00e4ndern zu beobachten ist, liegt vor allem in der <strong>ungehemmten monet\u00e4ren Aufbl\u00e4hung<\/strong> der Vorjahre, angetrieben durch massive Geldsch\u00f6pfung vieler Notenbanken. Speziell in den beiden Pandemiejahren 2020 und 2021 wurden in den USA, Gro\u00dfbritannien und der Euro-Zone gro\u00dfvolumige Konjunkturprogramme geschn\u00fcrt (Umfang oft \u00fcber 20 % des BIP!), die faktisch durch massive Geldsch\u00f6pfung der jeweiligen Notenbanken finanziert wurden. Dieser Vorgang ist im Kern <strong>monet\u00e4re Staatsfinanzierung<\/strong>, bekannt auch als \u201e<em>Overt Monetary Financing<\/em>\u201c (<em>OMF<\/em>).<\/p>\n<p><em>OMF<\/em> ist eines der sichersten Rezepte zur Inflationserzeugung, denn: Werden Staatsausgaben in gro\u00dfem Umfang mit neu gedrucktem Geld bezahlt, gelangt dieses neue Geld direkt (ohne Umwege und Streuverluste) in den Wirtschaftskreislauf. Je h\u00f6her der Anteil des <em>OMF<\/em> an den Gesamtausgaben, umso st\u00e4rker m\u00fcssen zwingend auch die Preise im Wirtschaftssystem steigen. Genau dieser Mechanismus wurde vor zwei Jahren aktiviert \u2013 nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und Gro\u00dfbritannien. Die logische Konsequenz ist seit Mitte 2021 eine scharf<strong> ansteigende Inflation<\/strong> in genau diesen L\u00e4ndern, wie die grafische Auswertung sehr klar verdeutlicht (vgl. Abb. 5).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/hwr5.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/hwr5.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Damit wird klar: Auch am massiven Anstieg der Inflation in der Euro-Zone tr\u00e4gt die EZB einen entscheidenden Anteil. Zuerst durch Z\u00fcnden der \u201e<em>OMF<\/em>-Geldbombe\u201c, danach durch ignorantes Abwarten sowie kontrafaktisches Verharmlosen und Umdeuten akuter Inflationsrisiken. Auch wenn der Ukraine-Krieg eine zus\u00e4tzliche Versch\u00e4rfung der Preisdynamik zur Folge hat, so steht am Anfang der Wirkungskette unzweifelhaft die <strong>massive monet\u00e4re Aufbl\u00e4hung durch die EZB<\/strong>.<\/p>\n<p>Inflation z\u00e4hlt zu den unsozialsten Ph\u00e4nomenen, die eine Volkswirtschaft heimsuchen k\u00f6nnen. Inflation bewirkt eine Umverteilung von Verm\u00f6gen, f\u00fchrt zu einer Besteuerung von Scheingewinnen und \u201ekalter Progression\u201c, beg\u00fcnstigt den verschuldeten Staat zu Lasten seiner B\u00fcrger, versch\u00e4rft soziale Ungleichheit und erh\u00f6ht ganz generell gesellschaftliche Spannungen. Inflation n\u00fctzt Besitzern von Sachwerten, w\u00e4hrend sie f\u00fcr Durchschnittsb\u00fcrger wie eine <strong>unfaire Zusatzsteuer<\/strong> wirkt.<\/p>\n<p>Genau hier liegt das Problem: Inflation in der derzeitigen H\u00f6he kann von vielen B\u00fcrgern weder \u00fcberw\u00e4lzt noch kompensiert werden. Sie zwingt viele Menschen zu Einschr\u00e4nkungen und macht oftmals einschneidenden Konsumverzicht und harte Einsparungen erforderlich. Die Wirkung ist so, als ob pl\u00f6tzlich neue Sondersteuern auf Benzin und Mobilit\u00e4t, Lebensmittel und Gebrauchsg\u00fcter, Baustoffe und M\u00f6bel, Autos und Wohnungen erhoben w\u00fcrden.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fatale Wirkungen unsolider Geldpolitik<\/strong><\/p>\n<p>Als Fazit bleibt festzuhalten: Die Wirkungen unsolider Geldpolitik auf die Finanz- und Verm\u00f6genssph\u00e4re der B\u00fcrger sind weitaus gravierender, als in der \u00d6ffentlichkeit bekannt. Viele B\u00fcrger kennen nicht die echten Wirkungsmechanismen einer enthemmten Geldpolitik, die sich auf monet\u00e4re Aufbl\u00e4hung konzentriert statt auf die Stabilit\u00e4t des Geldes.<\/p>\n<p>Die komplexen Effekte der monet\u00e4ren Verw\u00e4sserung, die unter anderem auch die EZB seit einigen Jahren betreibt, sind keinesfalls trivial. Die direkten und indirekten Nebenwirkungen unsolider Geldpolitik sch\u00e4digen die Verm\u00f6genssubstanz und beeintr\u00e4chtigen die Lebensbedingungen sehr vieler B\u00fcrger. Klar monet\u00e4r bedingte Ph\u00e4nomene \u2013 wie hohe Inflation oder schleichende Abwertung der W\u00e4hrung \u2013 wirken wie <strong>Zusatzsteuern<\/strong>, die aber meist nicht als solche wahrgenommen werden.<\/p>\n<p>Mehr Offenheit und ein st\u00e4rkerer \u00f6ffentlicher Diskurs zu diesen Problemen w\u00e4re w\u00fcnschenswert. Daneben sollte insbesondere die EZB dazu \u00fcbergehen, die Folgen des eigenen Handelns selbstkritischer zu reflektieren. Vor allem aber sollte die EZB, als Zentralbank der gesamten Eurozone, damit aufh\u00f6ren, den scheinbar einfachen Weg einer Weichw\u00e4hrung zu verfolgen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa bewegt sich in eine bedrohliche wirtschaftliche Krisensituation. Schuld daran ist nicht nur die von Russland ausgel\u00f6ste Energieverknappung. 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