{"id":31346,"date":"2022-07-26T00:34:40","date_gmt":"2022-07-25T23:34:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346"},"modified":"2022-07-26T06:12:03","modified_gmt":"2022-07-26T05:12:03","slug":"gastbeitrag-wie-die-g7-initiativen-zu-einem-win-win-szenario-fuer-afrika-und-europa-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden"},"content":{"rendered":"<p>Die von Bundeskanzler Olaf Scholz beschworene \u201eZeitenwende\u201c soll eine neue au\u00dfenpolitische \u00c4ra einl\u00e4uten. Nicht zuletzt geht es bei dieser Neuorientierung darum, die Zusammenarbeit mit solchen Staaten zu st\u00e4rken, die bislang oft kaum auf dem Radar unserer au\u00dfenpolitischen Wahrnehmung waren und die Herausforderung der strategisch angelegten politischen Pr\u00e4senz globaler Wettbewerber \u2013 allen voran Chinas \u2013 endlich anzunehmen. Um hier Akzente zu setzen hatte der deutsche Vorsitz zum G7-Gipfel nach Elmau f\u00fcnf demokratische Gastl\u00e4nder geladen \u2013 darunter mit S\u00fcdafrika und Senegal auch zwei afrikanische Staaten. Die damit verbundenen Ziele klingen ambitioniert, und die finanziellen Zusicherungen nehmen immer neue H\u00f6hen an \u2013 vom B\u00fcndnis f\u00fcr globale Ern\u00e4hrungssicherheit, \u00fcber den Klimaclub bis hin zu den angek\u00fcndigten 600 Mrd. $ f\u00fcr die Partnerschaft f\u00fcr globale Infrastruktur.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Infrastruktur baut sich nicht von Ank\u00fcndigungen<\/strong><\/p>\n<p>Der Enthusiasmus \u00fcber das 600 Mrd. $ Infrastrukturpaket h\u00e4lt sich jedoch \u2013 sowohl bei den Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern, in die das Geld flie\u00dfen soll, als auch bei den Institutionen und Unternehmen, die Geldgeber oder Durchf\u00fchrer werden k\u00f6nnten \u2013 in Grenzen. Denn in der Vergangenheit sind den gro\u00dfen Worten und Zahlen oftmals nur kleine Taten und Projekte gefolgt. China im Gegenzug hat mit dem Projekt der \u201eNeuen Seidenstra\u00dfe\u201c nicht nur politisch, sondern insbesondere wirtschaftlich gro\u00dfe Profite aus den immensen Infrastrukturbedarfen insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent gemacht. Um mit der \u201ePartnerschaft f\u00fcr globale Infrastruktur\u201c ein echtes Gegengewicht zur \u201eneuen Seidenstra\u00dfe\u201c zu schaffen, braucht es in den westlichen Industriel\u00e4ndern einen grundlegenden politischen Sinneswandel. Denn es mangelt nicht nur an Kapital und Finanzierungsm\u00f6glichkeiten. Es mangelt zumindest in der EU und Deutschland an der Bereitschaft, Finanzierungsstrukturen zu schaffen, welche zu einer sp\u00fcrbar gr\u00f6\u00dferen Pr\u00e4senz deutscher und europ\u00e4ischer Unternehmen in den potenziellen Ziell\u00e4ndern vor allem in Afrika f\u00fchren k\u00f6nnten. Zudem fehlt es an der systematischen politischen Flankierung gro\u00dfer Projekte.<\/p>\n<p><strong>Neuer Wein in alte Schl\u00e4uche?<\/strong><\/p>\n<p>Noch ist nicht klar, woher die versprochenen 600 Milliarden $ kommen sollen. Es ist absehbar, dass Gelder aus bestehenden Initiativen mit einem neuen Label versehen werden \u2013 darunter die bereits vorgestellten Initiativen \u201eBuild Back Better\u201c des G7-Gipfels 2021 und \u201eGobal Gateway\u201c des EU-Afrika-Gipfels 2022. Zudem scheint es so, dass wieder die \u00fcblichen Finanzierungsstrukturen f\u00fcr die geplanten Investitionen genutzt werden. Dem Vernehmen nach will die EU-Kommission \u00fcber ihre Delegationen in Afrika Projekte der \u201eGlobal Gateway\u201c- Initiative international ausschreiben. In der Praxis ist es leider oft so, dass dann nur wenige Projekte an europ\u00e4ische und insbesondere deutsche \u2013 geschweige denn mittelst\u00e4ndische \u2013 Unternehmen vergeben werden, da chinesische, t\u00fcrkische oder andere Akteure in Ausschreibungen die Nase vorn haben. Es kann aber nicht weiter sein, dass westliche Staaten Geld ins Schaufenster stellen und sich am Ende chinesische Akteure und andere Wettbewerber bedienen, die geringere Standards einhalten und niedrigere Qualit\u00e4t liefern, diese aber zu einem g\u00fcnstigeren Preis anbieten. Und das in einer Zeit in der Deutschland und die EU ihren, f\u00fcr Standards viel sensibleren, Firmen st\u00e4ndig neue und teure Auflagen zur Kontrolle ihrer Lieferketten machen. Um hier eine Ver\u00e4nderung zu bewirken, braucht es endlich \u00c4nderungen der Kriterien bei den geldgebenden Institutionen und Reformen der \u00fcberkommenen Rahmenwerke aus den 90er Jahren wie dem OECD-Konsensus oder dem starren Festhalten an ODA-Quoten. Nur so kann sichergestellt werden, dass die 600 Mrd $ der G7 und die Gelder des \u201eGlobal Gateway\u201c f\u00fcr wirtschaftlich nachhaltige Projekte an europ\u00e4ische oder afrikanische Unternehmen vergeben werden, die gute Arbeitspl\u00e4tze und nachhaltige Wertsch\u00f6pfung auf dem Kontinent schaffen.<\/p>\n<p><strong>Mobilisierung von Privatkapital ist gr\u00f6\u00dfter Katalysator f\u00fcr Entwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Partnerschaft f\u00fcr Infrastruktur bleibt auch unklar, wie das angek\u00fcndigte private Investitionskapital generiert werden soll. Privates Kapital ist dringend notwendig, um die wirtschaftliche Entwicklung, Einkommen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung und Unternehmertum auf dem afrikanischen Kontinent zu f\u00f6rdern. Aus der Praxis wissen wir, dass es beispielsweise in Deutschland kaum wirkungsvolle Instrumente zur Mobilisierung privaten Kapitals gibt. Um europ\u00e4ische und insbesondere deutsche Unternehmen und Investoren dazu zu motivieren, die unbestreitbar gro\u00dfen Chancen auf dem afrikanischen Kontinent h\u00f6her zu gewichten als die Risiken, m\u00fcssen wirkungsvolle Investitionsanreize geschaffen werden.<\/p>\n<p>Dazu sollten Soft Loans geschaffen werden, wettbewerbsf\u00e4higere Exportgarantien und g\u00fcnstigere und erweiterte Risiken einschlie\u00dfende Investitionsgarantien sowie ma\u00dfgeschneiderte Finanzierungsinstrumente f\u00fcr klimafreundliche Energieprojekte schnellstens angegangen werden. Innovative Instrumente wie Sustainability Linked Bonds m\u00fcssen auf dem afrikanischen Markt ausgeweitet werden, um nicht nur privates Kapital zu mobilisieren, sondern zugleich auch einen nachhaltigen Fu\u00dfabdruck zu hinterlassen.<\/p>\n<p>Nur wenn wir neue Wege einschlagen, kann der Westen dem bis jetzt recht erfolgreichen Modell Chinas in Afrika wirklich etwas entgegensetzen und die Partnerschaft mit den L\u00e4ndern unseres Nachbarkontinents attraktiv gestalten und nachhaltig st\u00e4rken. Sinnvollerweise sollte dies flankiert werden durch eine diplomatische Offensive in Richtung Afrika. Hochrangige Besuche mit Wirtschaftsbegleitung sollten intensiviert und Gipfeltreffen mit Investorenkonferenzen in Deutschland weiterhin regelm\u00e4\u00dfig stattfinden, auch wenn das Format des \u201eCompact with Africa\u201c einer Neujustierung bedarf.<\/p>\n<p><strong>Ein Klimaclub ohne Afrika kann nicht funktionieren<\/strong><\/p>\n<p>Der von Bundeskanzler Scholz initiierte Klimaclub soll die Staaten der G7 zum globalen Klimavorbild machen, um andere Staaten zum Nachahmen zu bewegen. Doch so recht will das Bild nicht stimmig werden \u2013 ausgerechnet einige der gr\u00f6\u00dften Verursacher von Treibhausgasen gr\u00fcnden einen Club f\u00fcr ambitionierten Klimaschutz, in dem afrikanische Staaten bislang kaum zu Wort kommen. Dabei ist die afrikanische Bev\u00f6lkerung von ca. 1,2 Milliarden Menschen nur f\u00fcr knapp 3 % der globalen Emissionen verantwortlich, leiden aber durch D\u00fcrren, \u00dcberflutungen und W\u00fcstenbildung mit am meisten unter den Folgen des Klimawandels. Dabei k\u00f6nnen einige afrikanische L\u00e4nder wie Kenia und Marokko als Vorbilder beim Klimaschutz fungieren. Und vor allem: Afrika kann seine Industrialisierung klimaneutral gestalten und Industriel\u00e4nder mit klimaneutraler Energie, etwa gr\u00fcnem Wasserstoff versorgen.<\/p>\n<p><strong>Klimapartnerschaften als Investitionspartnerschaften denken<\/strong><\/p>\n<p>Das Potenzial f\u00fcr die Produktion gr\u00fcnen Wasserstoffs ist f\u00fcr deutsche Unternehmen, welche in dieser Technologie Weltmarktf\u00fchrer sind, und afrikanische L\u00e4nder mit hervorragenden Produktionsbedingungen mit immensen wirtschaftlichen Chancen verbunden. Mit gezielten Investitionen und geeigneter politischer Flankierung kann der Wasserstoffsektor zu einem wichtigen klimaneutralen Energielieferanten f\u00fcr Afrika und Europa werden und als Katalysator f\u00fcr die Industrialisierung des afrikanischen Kontinents dienen. Um dieses Potenzial auszusch\u00f6pfen, braucht es aber nicht den erhobenen Zeigefinger und gut gemeinte Appelle gegen Kohlekraftwerke, sondern effektive Unterst\u00fctzung f\u00fcr privatwirtschaftliche Projekte, die in erneuerbare Energien und insbesondere die Produktion von gr\u00fcnem Wasserstoff auf dem afrikanischen Kontinent investieren. Klimafreundliche und nachhaltige Projekte sollten intensiv durch projektbezogene Zuschusselemente und Finanzierungsangebote sowie erweiterte und verg\u00fcnstige Garantien durch die Bundesregierung gef\u00f6rdert werden. Auch m\u00fcssen nun viele der erfolgsversprechenden Just Energy Transition Partnerships folgen, die auf die Bed\u00fcrfnisse und Ressourcen der jeweiligen afrikanischen Partnerl\u00e4nder abgestimmt sind. Denn konkrete Investitionen in erneuerbare Energien zur Dekarbonisierung der Energiewirtschaft sind der richtige Weg zur Einhaltung der globalen Klimaziele.<\/p>\n<p><strong>Investitionen zur Produktivit\u00e4tssteigerung der Landwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Das B\u00fcndnis f\u00fcr globale Ern\u00e4hrungssicherheit und die daf\u00fcr bereitgestellten Gelder und Appelle gegen Exportstopps von Nahrungsmittel sind kurzfristig sinnvoll und notwendig, um in einigen Regionen akute Ern\u00e4hrungskrisen zu verhindern. Es ist nun wichtig darauf zu dr\u00e4ngen, dass die global vorhanden Weizenreserven dort verf\u00fcgbar gemacht werden, wo aktuell der gr\u00f6\u00dfte Mangel herrscht. Doch langfristig muss die Nahrungsmittelproduktion auf den afrikanischen Kontinent selbst verlagert werden. Das Potenzial ist da, denn ein Gro\u00dfteil der weltweit noch unbebauten Agrarfl\u00e4chen befindet sich in Afrika und auch die landwirtschaftliche Produktivit\u00e4t kann durch Innovation und Investitionen noch um ein Vielfaches erh\u00f6ht werden. Zudem m\u00fcssen wir uns Fragen, inwieweit der europ\u00e4ische Agrarmarkt und seine nichttarif\u00e4ren und tarif\u00e4ren Handelshemmnisse die Entwicklung eines wettbewerbsf\u00e4higen afrikanischen Agrarmarkts einschr\u00e4nkt. Langfristig sollte es keine ambitionierten B\u00fcndnisse ben\u00f6tigen, sondern einen Abbau an Handelshemmnissen und nachhaltige Investitionen und Wissenstransfer \u2013 auch durch deutsche Unternehmen und Institutionen \u2013 in die teilweise wenig produktiven Agrarindustrien auf dem afrikanischen Kontinent. Das Potenzial ist da und jetzt ist die Zeit zu investieren, um die Agrarm\u00e4rkte und Ern\u00e4hrungssicherheit in afrikanischen L\u00e4ndern nachhaltig zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Auf dem G7-Gipfel wurden neue und erfolgsversprechende Initiativen pr\u00e4sentiert, die nun aber nicht durch die wieder gleichen Strukturen umgesetzt werden d\u00fcrfen. Eine echte \u201eZeitenwende\u201c braucht neue Finanzierungsstrukturen, neue Lieferketten, neue Partnerschaften und eine neue au\u00dfenpolitische und au\u00dfenwirtschaftliche Ausrichtung.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von Bundeskanzler Olaf Scholz beschworene \u201eZeitenwende\u201c soll eine neue au\u00dfenpolitische \u00c4ra einl\u00e4uten. Nicht zuletzt geht es bei dieser Neuorientierung darum, die Zusammenarbeit mit solchen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br \/>Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":414,"featured_media":31351,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2437],"tags":[97,4258,3984,4260,4259],"class_list":["post-31346","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrikanisches","tag-infrastruktur","tag-kannengiesser","tag-klimaclub","tag-landwirtschaft","tag-privatkapital"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die von Bundeskanzler Olaf Scholz beschworene \u201eZeitenwende\u201c soll eine neue au\u00dfenpolitische \u00c4ra einl\u00e4uten. Nicht zuletzt geht es bei dieser Neuorientierung darum, die Zusammenarbeit mit solchen &hellip; \u201eGastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-07-25T23:34:40+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-07-26T05:12:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"555\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"841\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christoph Kannengie\u00dfer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christoph Kannengie\u00dfer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\"},\"author\":{\"name\":\"Christoph Kannengie\u00dfer\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/85520bc64dca6454ab007d7a1d94aec5\"},\"headline\":\"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden\",\"datePublished\":\"2022-07-25T23:34:40+00:00\",\"dateModified\":\"2022-07-26T05:12:03+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\"},\"wordCount\":1393,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png\",\"keywords\":[\"Infrastruktur\",\"Kannengie\u00dfer\",\"Klimaclub\",\"Landwirtschaft\",\"Privatkapital\"],\"articleSection\":[\"Afrikanisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\",\"name\":\"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png\",\"datePublished\":\"2022-07-25T23:34:40+00:00\",\"dateModified\":\"2022-07-26T05:12:03+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/85520bc64dca6454ab007d7a1d94aec5\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png\",\"width\":555,\"height\":841},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/85520bc64dca6454ab007d7a1d94aec5\",\"name\":\"Christoph Kannengie\u00dfer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/kanne.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/kanne.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/kanne.jpg\",\"caption\":\"Christoph Kannengie\u00dfer\"},\"description\":\"Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=414\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Die von Bundeskanzler Olaf Scholz beschworene \u201eZeitenwende\u201c soll eine neue au\u00dfenpolitische \u00c4ra einl\u00e4uten. Nicht zuletzt geht es bei dieser Neuorientierung darum, die Zusammenarbeit mit solchen &hellip; \u201eGastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2022-07-25T23:34:40+00:00","article_modified_time":"2022-07-26T05:12:03+00:00","og_image":[{"width":555,"height":841,"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png","type":"image\/png"}],"author":"Christoph Kannengie\u00dfer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christoph Kannengie\u00dfer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346"},"author":{"name":"Christoph Kannengie\u00dfer","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/85520bc64dca6454ab007d7a1d94aec5"},"headline":"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden","datePublished":"2022-07-25T23:34:40+00:00","dateModified":"2022-07-26T05:12:03+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346"},"wordCount":1393,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png","keywords":["Infrastruktur","Kannengie\u00dfer","Klimaclub","Landwirtschaft","Privatkapital"],"articleSection":["Afrikanisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346","name":"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png","datePublished":"2022-07-25T23:34:40+00:00","dateModified":"2022-07-26T05:12:03+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/85520bc64dca6454ab007d7a1d94aec5"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/afrika.png","width":555,"height":841},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31346#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag Wie die G7-Initiativen zu einem Win-Win-Szenario f\u00fcr Afrika und Europa werden"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/85520bc64dca6454ab007d7a1d94aec5","name":"Christoph Kannengie\u00dfer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/kanne.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/kanne.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/kanne.jpg","caption":"Christoph Kannengie\u00dfer"},"description":"Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=414"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/414"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31346"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31346\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31359,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31346\/revisions\/31359"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/31351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}