{"id":31434,"date":"2022-08-22T06:23:07","date_gmt":"2022-08-22T05:23:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31434"},"modified":"2022-08-22T16:37:22","modified_gmt":"2022-08-22T15:37:22","slug":"gastbeitrag-wie-teuer-sollen-co2-emissionen-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31434","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag <\/font><br\/>Wie teuer sollen CO2-Emissionen sein?"},"content":{"rendered":"<p>\u00d6konomen sprechen gerne \u00fcber Kostenwahrheit. Auch beim Klimawandel \u2013 aufgrund des heissen Sommers aktuell wieder beliebtes Smalltalk Thema \u2013 entspringt die Forderung nach <a href=\"https:\/\/www.avenir-suisse.ch\/zur-ueberlegenheit-der-co2-bepreisung\/\">Bepreisung des Treibhausgasausstosses<\/a> diesem Gedanken: Die Verursacher sollen die sozialen Grenzkosten der Emissionen \u2013 also die Kosten, die eine zus\u00e4tzliche Tonne CO2 im Rahmen des k\u00fcnftigen Klimawandels verursacht \u2013 selbst tragen. So weit so gut.<\/p>\n<p>Nur: Wie hoch sind diese Kosten \u00fcberhaupt? Und wie gehen wir damit um, dass der Grossteil davon nicht heute und auch nicht morgen, sondern um 2050, 2100 und noch sp\u00e4ter anf\u00e4llt? Um es vorwegzunehmen: Auf keine der beiden Fragen gibt es eine klare Antwort. Doch das Dilemma der zweiten ist schneller beschrieben, darum widmen wir uns zuerst ihr.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Wie viel Wert hat die Zukunft?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcblicherweise wird der Wert oder die Kosten von in der Zukunft liegenden Ereignissen heruntergerechnet auf einen gegenw\u00e4rtigen \u00abBarwert\u00bb. Das geschieht mit der Abzinsung bzw. Diskontierung und betrifft z.B. Gewinnaussichten von Unternehmen zur Berechnung des Unternehmenswertes. Beim Klima allerdings scheint sich eine solche Mindergewichtung der Zukunft ad absurdum zu f\u00fchren: Betreiben wir nicht genau Klimaschutz, weil uns die ferne Zukunft <em>nicht<\/em> egal ist? Immerhin w\u00fcrde bei einem kalkulatorischen Zinssatz von 2% ein Schaden von 1000 Fr. im Jahr 2100 nur mit einem Barwert von 213 Fr. eingerechnet werden. Das kann doch nicht sein, wenn uns die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder am Herzen liegt?<\/p>\n<p>Andererseits: Sollte dieser Zinssatz ein tats\u00e4chliches Produktivit\u00e4tswachstum widerspiegeln, w\u00fcrde das bedeuten, dass unser Wohlstand bis dann auch fast um Faktor 5 steigt. In % des BIP w\u00fcrden die 213 Fr. also tats\u00e4chlich den 1000 Fr. im Jahr 2100 entsprechen.<\/p>\n<p>Doch dann wiederum: W\u00fcrde ein ungebremster Klimawandel unseren Wohlstand nicht massiv bedrohen? Das w\u00fcrde ja die eben gemachte \u00dcberschlagsrechnung zur Makulatur machen.<\/p>\n<p>Wir sehen: Aus dieser Argumentationskette gibt es keinen sauberen Ausweg. \u00dcblicherweise werden k\u00fcnftige Klimasch\u00e4den zur Berechnung eines plausiblen CO2-Preises abgezinst (wenn auch nicht mit einem Marktzinssatz). Sogar die Fridays-for-Future Bewegung rechnet \u00abbloss\u00bb mit 180 \u20ac\/Tonne \u2013 was dem Resultat einer Abzinsung der 640 \u20ac entspricht, die das deutsche Umweltbundesamt f\u00fcr die k\u00fcnftigen kumulierten Sch\u00e4den in den n\u00e4chsten 100 Jahren sch\u00e4tzt. Doch die Frage der Abzinsung (bzw. ihrer korrekten H\u00f6he) ist ungekl\u00e4rt \u2013 und hat einen enormen Einfluss auf die Berechnung des \u00abkorrekten\u00bb CO2-Preises.<\/p>\n<p><strong>Wie hoch sind die erwarteten Sch\u00e4den?\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Noch schwieriger ist die Frage zu beantworten, was der Klimawandel \u00fcberhaupt kosten wird. Die Sch\u00e4tzung des Umweltbundesamtes ist bloss eine von hunderten. Eine Rolle spielen potenziell dynamische Effekte in Form gebremsten Wirtschaftswachstums (viele empirische Studien scheitern interessanterweise daran, hier statistisch signifikante Einbussen zu ermitteln), statische Effekte in Form von BIP-Einbussen (geringere Arbeitsproduktivit\u00e4t, geringere landwirtschaftliche Ertr\u00e4ge, etc.), dann nat\u00fcrlich die Sch\u00e4den durch Extremwetterereignisse (D\u00fcrren, \u00dcberschwemmungen, Unwetter), und Adaptationskosten\/Sch\u00e4den durch den schleichenden Prozess des Anstiegs der Meeresspiegel. Alle Auswirkungen verteilen sich sehr ungleich \u00fcber den Erdball, zudem beeinflussen sich die Elemente gegenseitig.<\/p>\n<p>Auch wenn die dazu durchgef\u00fchrten Untersuchungen und \u00f6konometrischen Studien gut gemeint und methodisch auf dem Stand der Zeit sind \u2013 <a href=\"https:\/\/reader.elsevier.com\/reader\/sd\/pii\/S0095069620300838?token=C2B1138111FED2BD20BA4051F10F9680BA2CD5A674365DC199D892AE5803B33A84533A1BC425D6E1B7CB3B063C37BE5C&amp;originRegion=eu-west-1&amp;originCreation=20220804093453\">einen ersten Einblick in die entsprechende Literatur liefern z.B. Kalkuhl und Wenz im Kapitel \u00abIntroduction\u00bb<\/a> \u2013 so sind sie doch allesamt zum Scheitern verurteilt. Denn sie k\u00f6nnen der Komplexit\u00e4t und Langfristigkeit der Fragestellung schlicht nicht ansatzweise gerecht werden. Einige Beispiele verdeutlichen dies.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.cdp.net\/en\/articles\/climate\/cdp-and-ucl-report-climate-change-costs\">Das \u00abCarbon Disclosure Project, CDP\u00bb sch\u00e4tzte \u2013 bei Unterlassung jeglicher Klimaschutzmassnahmen \u2013 die weltweiten, j\u00e4hrlichen Sch\u00e4den des Klimawandels auf 5,4 Bio. $ im Jahr 2070 und auf 31 Bio. $ im Jahr 2200 (!).<\/a> \u00abJ\u00e4hrlich 31 Billionen! Ein monstr\u00f6ser Wert!\u00bb dachten sich da einige Medienschaffende und zitierten die Zahl entsprechend, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise hinzuweisen. Doch ordnen wir sie ein: Bei einem j\u00e4hrlichen weltweiten Wirtschaftswachstum von 2% (das sind weniger, als das CDP selbst einkalkuliert) entspricht das 2070 nur 2,8% und 2200 sogar bloss noch 1,2% des globalen BIP. Und das f\u00fcr einen Worst Case (keine Klimamassnahmen), auf den wir erwiesenermassen nicht zusteuern. Die Absurdit\u00e4t dieser Prognosen l\u00e4sst sich eindr\u00fccklich mit einer Zahl veranschaulichen: Eine Erh\u00f6hung des j\u00e4hrlichen globalen BIP-Wachstums um 0,01 Prozentpunkte (von 2% auf 2,01%) w\u00fcrde schon ausreichen, um die angegebenen Klimakosten des Jahres 2200 zu kompensieren.<\/p>\n<p>Andere Studien kommen auf etwas h\u00f6here Sch\u00e4den bzw. Wohlstandseinbussen, die ohne Klimaschutzmassnahmen drohen w\u00fcrden: Eine Metastudie von <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007\/s10640-017-0166-z.pdf\">Howard et al (2017<\/a>) beziffert eine Bandbreite von 1,9% bis 17,3% des Welt-BIP im Jahr 2100. Bei den schon erw\u00e4hnten <a href=\"https:\/\/reader.elsevier.com\/reader\/sd\/pii\/S0095069620300838?token=A248D98627BE4F626F0646E9621C84225CEA229A64A5D8F54D2EAFCB5C1C00313D92BFAE015A77C09D804DFF8A4C5814&amp;originRegion=eu-west-1&amp;originCreation=20220804135202\">Kalkuhl und Wenz (2000)<\/a> sind es 7% bis 14%. <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/nature15725\">Burke et al. (2015)<\/a> liefern mit 23% eine der h\u00f6chsten Sch\u00e4tzungen f\u00fcr das Jahr 2100. Eine <a href=\"https:\/\/www.swissre.com\/media\/press-release\/nr-20210422-economics-of-climate-change-risks.html\">Studie von Swiss Re<\/a> rechnet ohne jeglichen Klimaschutz schon f\u00fcr das Jahr 2050 mit einer BIP-Senkung um 18% (wobei allerdings 11% auch bei Einhalten des 2-Grad-Ziels prognostiziert werden).<\/p>\n<p>N\u00e4hme man diese Zahlen w\u00f6rtlich, k\u00f6nnte man bloss den Schluss ziehen, der Klimawandel sei neben all den anderen Ereignissen und konjunkturellen R\u00fcckschl\u00e4gen, mit denen die Menschheit regelm\u00e4ssig umgehen muss, eine schon fast zu vernachl\u00e4ssigende Gefahr \u2013 schliesslich hat z.B. allein die Finanzkrise mit all ihren Nachwehen das Welt-BIP gegen\u00fcber den urspr\u00fcnglichen Prognosen um weit \u00fcber 10% reduziert.<\/p>\n<p>Und was man bei diesen Zahlen nicht vergessen darf: Die Einbussen beziehen sich auf das Welt-BIP im Jahr 2100, nicht auf unseren heutigen Wohlstand. 2020 betrug das globale BIP 85 Bio. $. Bei einem j\u00e4hrlichen Wachstum von 2% l\u00e4ge es im Jahr 2100 bei 414 Bio. $ (beim heutigen Preisniveau). Bei der pessimistischsten Einsch\u00e4tzung der genannten Studien betr\u00fcge es dann stattdessen noch 319 Bio. $. Gem\u00e4ss all dieser Studien w\u00fcrde sich also unser Wohlstand auch bei v\u00f6lliger Abwesenheit von Klimaschutz bis zur n\u00e4chsten Jahrhundertwende vervielfachen! Vor diesem Hintergrund wirkt die Selbstbenennung jener Aktivistengruppe, deren Mitlieder sich wiederholt auf Autobahnen festleimen, geradezu bizarr: \u00abDie letzte Generation\u00bb.<\/p>\n<p><strong>Lenkungsabgabe zur Zielerreichung Netto-null statt aussichtsloser Suche nach \u00abwahren Kosten\u00bb\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Doch bevor die Klimaverharmloser jubilieren, sei hier betont: Zweck der obenstehenden Ausf\u00fchrungen ist es nicht, den Klimawandel als irrelevante Gefahr abzutun. Zweck ist es viel mehr zu zeigen, dass all diese Studien, die sich um Monetarisierung m\u00f6glicher Sch\u00e4den bem\u00fchen, drastisch scheitern. Es ist daher sinnvoll, diese \u00f6konomischen bzw. \u00f6konometrischen Ans\u00e4tze beiseitezulegen und sich stattdessen an den klimatologischen Ans\u00e4tzen zu orientieren:<\/p>\n<p>Im Pariser Klimaabkommen wurde nicht umsonst das Ziel festgelegt, die Erderw\u00e4rmung gegen\u00fcber vorindustrieller Zeit auf 2\u00b0C, bzw. wenn m\u00f6glich, auf einen deutlich geringeren Wert zu beschr\u00e4nken. Dar\u00fcber nimmt die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr die Ausl\u00f6sung teilweise unumkehrbarer R\u00fcckkoppelungseffekte \u2013 Schmelzen arktischen Meereises, Schmelzen der grossen Eisschilder (Gr\u00f6nland, Westantarktis), Tauen des Permafrosts (Russland, Kanada) \u2013 deutlich zu. Das gilt es zu verhindern, denn es h\u00e4tte f\u00fcr das menschliche Leben auf dieser Erde dramatische Effekte, die offenbar eben nicht einfach durch Modellrechnungen von Umwelt\u00f6konomen in Zahlen gefasst werden k\u00f6nnen. Das IPCC fasst es in folgende Worte: Erstens l\u00e4sst sich mit der Beschr\u00e4nkung des globalen Temperaturanstiegs eine \u00abgef\u00e4hrliche anthropogene St\u00f6rung des Klimasystems\u00bb noch mit grosser Wahrscheinlichkeit verhindern, und zweitens \u2013 und hier sind wir bei der Schlussfolgerung dieses Blogbeitrags \u2013 ist eine Begrenzung der Erderw\u00e4rmung auf diesen Wert wahrscheinlich, wenn die Treibhausgasemissionen bis 2050 weltweit auf null und danach unter null gedr\u00fcckt werden. Diesem Netto-null-Ziel haben sich schon viele L\u00e4nder verschrieben.<\/p>\n<p>An diesem Netto-null-Ziel sollte sie auch die Bepreisung der Treibhausgase ausrichten. In der Theorie w\u00e4re nat\u00fcrlich ein globales Netto-null-Ziel mit global einheitlichem CO2-Preis und globaler Pro-Kopf-R\u00fcckverteilung der Ertr\u00e4ge am effizientesten, in der Praxis werden strikt verfolgte inl\u00e4ndische Netto-null-Ziele zu deutlich unterschiedlichen Bepreisungen f\u00fchren. Gem\u00e4ss der \u00abHigh Level Commission on Carbon Price\u00bb unter Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger Joseph Stiglitz und Nicholas Stern w\u00fcrde ein weltweiter CO2-Preis von 40 $ bis 80 $ ab 2020 und von 50 $ bis 100 $ ab 2030 ausreichen, um dieses Ziel zu erreichen. Interessanterweise liegt dieser Wert deutlich niedriger als die Preise, die aus den oben zitierten Sch\u00e4tzungen resultierenden w\u00fcrden \u2013 und nochmal viel niedriger als jene Preise, die man errechnen m\u00fcsste, wenn man davon ausgeht, dass die genannten Sch\u00e4tzungen nicht ansatzweise die effektiven Folgen eines ungebremsten Klimawandels reflektieren k\u00f6nnen. Das allein zeigt, dass das Konzept der Kostenwahrheit hier im strikten Sinne versagt und stattdessen bloss im konzeptuellen Sinne verfolgt werden sollte. Entscheidend ist die Erreichung der Klimaneutralit\u00e4t bis 2050. Die Bepreisung hat sich danach zu richten, nicht an der gutgemeinten aber zum Scheitern verurteilten Suche nach den \u00abwahren Kosten\u00bb.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6konomen sprechen gerne \u00fcber Kostenwahrheit. 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