{"id":3157,"date":"2010-04-28T00:01:58","date_gmt":"2010-04-27T23:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3157"},"modified":"2010-04-28T05:59:07","modified_gmt":"2010-04-28T04:59:07","slug":"die-verfassung-der-freiheit-und-das-elend-des-oekonomischen-liberalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3157","title":{"rendered":"Die Verfassung der Freiheit und das Elend des \u00f6konomischen Liberalismus"},"content":{"rendered":"<p>In Zeiten der Finanzmarktkrise hat der \u00f6konomische Liberalismus einen schweren Stand. Und dies ist nicht ganz unverschuldet. Gleichzeitig hat der klassische Liberalismus einer \u00f6konomisch gebildeten, aber weit ins Sozial- und Rechtsphilosophische ausgreifenden Art\u00c2\u00a0 wieder deutliche Aufmerksamkeit verdient. Hierf\u00fcr stellvertretend steht die Haltung von Friedrich A. von Hayek, sp\u00e4testens seit der vor genau 50 Jahren ver\u00f6ffentlichten \u201eVerfassung der Freiheit\u201c. Zumindest jenseits einer recht blamierten Schmalspur\u00f6konomik (meinen Eindr\u00fccken zufolge) hat diese Art von Liberalismus die ihm zukommende Aufmerksamkeit nun auch wieder erlangt. Au\u00dfer Keynes sehe ich fast nur Hayek als einen \u00d6konomen, der nicht nur im 20. Jahrhundert, sondern wohl noch f\u00fcr viele Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Sozial- und Geisteswissenschaften auf sich ziehen d\u00fcrfte. F\u00fcr diese These kann ich hier nur vor allem Hayek und nur selektive Argumente kurz und hoffentlich provokant vorbringen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>1) Zur Finanzkrise wurde hier schon genug geschrieben. Und nat\u00fcrlich lohnt sich weder die Lekt\u00fcre von Keynes noch die von Hayek \u2013 jeweils etwa aus den 1930er Jahren \u2013, um etwas \u00fcber asset backed securities oder credit default swaps zu erfahren. Hayek und Keynes ging es um \u00dcberinvestition oder Unterkonsumtion in noch in recht handfesten Kategorien des Produktionsaufbaus der realen Wirtschaft; um Investitionen in Maschinen, nicht in Derivate. Beide haben aber auch echte Krisentheorien geliefert, die genau die Momente betonten, die noch heute und in Zukunft entscheidend sind. Und dies sind genau die Momente, die unsere moderne \u201ereine\u201c Theorie als \u201eun\u00f6konomisch\u201c oder \u201eirrelevant\u201c aus ihren Modellen mit Gewinn an mathematischer Geschlossenheit und politischem Machbarkeitsdenken, aber mit Verlust an real-politischer Relevanz verbannte: die menschliche Natur (\u201eanimal spirits\u201c etc.), die Logik oder auch Magie billigen Geldes und der formelle wie informelle institutionelle Kontext (Recht, Sitte, Gewohnheit). Ich will hier nicht erneut in die Details gehen. Nur diese Frage: Warum wurden in der \u00f6konomisch gebildeten \u00d6ffentlichkeit, Publizistik (z.B.<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub2E8C985607B44756884B7A1383CD205C\/Doc~E8F45C394169E4445A83CDE4C2E83AFEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html\"> hier <\/a>und <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/hayek-oder-keynes-das-duell-der-alten-meister--13955583.html\">hier<\/a>) und Politik, aber selbst in der professionellen \u00d6konomik (Krugman u.a.) die Debatten oft erst klar und verst\u00e4ndlich \u2013 und auch f\u00fcr sich k\u00fcnftig abzeichnende Krisen unver\u00e4ndert relevant \u2013 gef\u00fchrt, indem man sie auf tote \u00d6konomen wie Hayek, Keynes, Minsky, oder wenige andere bezog?<\/p>\n<p>2) Als die Finanzkrise zur Weltwirtschaftskrise geriet und von \u00d6ffentlichkeit wie auch ma\u00dfgeblichen Intellektuellen im Feuilleton (etwa der <a href=\"http:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/die_zukunft_des_kapitalismus-_12603.html\">FAZ<\/a>) als systemrelevante Krise der \u201eZukunft des Kapitalismus\u201c zur Diskussion gestellt wurde, war f\u00fcr lebende \u00d6konomen schon kaum mehr Verwendung. Soziologen, Philosophen, Literaten, Politologen waren nun gerufen, sich zu den M\u00f6glichkeiten und Defekten des Wirtschaftssystems Gedanken zu machen. F\u00fcr zeitgen\u00f6ssische \u00d6konomen (die nicht gerade vor oder jenseits der Emeritierung stehen) war das kein Thema. Sie wurden aber auch nicht von den anderen gebraucht. Manche m\u00f6gen einige gut formulierte Plattheiten von Paul Krugman aufgegriffen haben; wer das Thema aber ernsthaft und tief angehen wollte, griff zur Ideengeschichte: zu Smith, Marx, Gesell, Schumpeter, Keynes, oder (implizit oder explizit): immer auch mal wieder: zu Hayek.<\/p>\n<p>3) Zu Hayek also. Seine geld- und konjunkturtheoretischen Schriften (etwa: Geld- und Konjunkturtheorie von 1929) verdienten gerade heute wieder eine verst\u00e4rkte Aufmerksamkeit. Schlie\u00dflich beschreibt Hayek hier die durch zu billigen Kredit angefachte Blasenbildung der \u00dcberinvestition \u2013 wenn auch in \u00fcberaus \u00fcbersetzungsbed\u00fcrftiger Diktion. Ob es sich bei der gegenw\u00e4rtigen Krise tats\u00e4chlich um eine typische \u00dcberinvestitionskrise gehandelt hat, ist zwar umstritten. Aber weil zumindest der Impuls derselbe war, die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Kreditvergabe, lohnt es sich trotzdem in jedem Fall, sich mit dem Argument auseinanderzusetzen. Auch Hayeks \u00dcberlegungen, wie den politischen Anreizen zur billigen Verschuldung und Inflationierung durch Varianten einer \u201eEntnationalisierung des Geldes\u201c Einhalt geboten werden k\u00f6nnen, k\u00f6nnten bald jenseits der einst als \u201elunatic fringe\u201c wahrgenommenen Nischen der \u201eAustrians\u201c Aufmerksamkeit gewinnen \u2013 und wieder: <em>faute de mieux<\/em>.<\/p>\n<p>4) Warum Hayek wie (aber vielleicht doch zurecht auch: mehr noch als) Keynes oder jeder andere \u00d6konom des 20. Jahrhunderts die Debatten auch der k\u00fcnftigen Krisen in meiner Erwartung wenn auch nicht beherrschen, so doch pr\u00e4gen, sollte und wird, liegt an einem anderen Werk. Vor 50 Jahren wurde Hayeks \u201eVerfassung der Freiheit\u201c ver\u00f6ffentlicht. \u00dcberschw\u00e4nglich wurde behauptet, dies sei seit Mills \u201eOn Liberty\u201c der wichtigste Beitrag zum klassischen Liberalismus. Oberfl\u00e4chlich kann man die Anekdote zum besten geben, Margret Thatcher habe ihrer Partei genau dieses Buch auf den Tisch geknallt mit den Worten: \u201eThis is what we believe in\u201c. N\u00fcchtern kann man wohl feststellen, dass sich seitdem wohl (neben bedeutenden Ausnahmen wie James Buchanan und Amartya Sen) kein \u00d6konom mehr so grunds\u00e4tzlich mit Rechts- und Moralphilosophie besch\u00e4ftigt hat und auf eben dieser aufbauend auch eine Ordnungs\u00f6konomik der Aufgaben und Grenzen des Staates und seiner Wirtschaftspolitik formulierte. Ich nehme Gegenwetten gerne entgegen. Leichter d\u00fcrfte es mit Einw\u00e4nden gegen die Konsistenz oder ordnungspolitische Stringenz vieler einzelner Argumente in Hayeks \u201eVerfassung\u201c sein (etwa in Teil 3). Darauf kommt es mir hier jedoch nicht an. Es geht mir hier um die vergleichbare Armut der heutigen \u00d6konomik, die einstmals als Moralphilosophie und Wissenschaft der gerechten Gesetzgebung begr\u00fcndet wurde und sich heute als gescheiterte oder nutzlose Technologie (wenn auch oft zu unrecht) verachtet sieht und aus dem \u00f6ffentlichen Diskurs selbst heraus spezialisiert hat.<\/p>\n<p>5) Hiergegen erscheint Hayek geradezu als \u201epontifex\u201c: \u00d6konomen, die sich ernsthaft mit Hayeks Geld-, Konjunktur-, oder Wettbewerbstheorie besch\u00e4ftigen, d\u00fcrften bald auch mit Gewinn Hayeks Ordnungs\u00f6konomik \u2013 seine Sozial- und Rechtsphilosophie lesen wollen. Sozial- und Rechtsphilosophen, die Hayeks Verfassung der Freiheit lesen, kommen kaum daran vorbei, nebenbei auch mit handfester \u00d6konomik konfrontiert zu werden. Vielleicht ist dies genau das, was uns heute fehlt: eine \u00d6konomik, die ihren institutionellen und geistig-moralischen Kontext zu thematisieren und zu problematisieren gewillt und in der Lage ist; und: ein Liberalismus, der auf universalisierbare Regeln gerechten Verhaltens verweist und nicht auf ein Modell-Nirwana \u00f6konomischer Effizienz.<\/p>\n<p>6) \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c ist deshalb ein nur bedingt brauchbarer Platzhalter f\u00fcr eine Diskussion ordnungs\u00f6konomisch relevanter Fragen wie der nach der \u201eZukunft des Kapitalismus\u201c. Die Beitr\u00e4ge und Diskussionen in diesem ordnungs\u00f6konomischen Blog haben auch gezeigt, dass es uns um etwas anderes geht als um einen rein \u00f6konomischen, marktapologetischen Liberalismus, dessen \u201eElend\u201c heute wohl auch darin zu finden w\u00e4re, dass ethische Gef\u00fchle ebenso wie rechtliche Zw\u00e4nge, Themen der Moral-, Sozial-, und Rechtsphilosophie in \u00f6konomisch weniger scharf denkende Nachbardisziplinen ausgelagert wurden.<\/p>\n<p>7) Es w\u00e4re zutiefst un-hayekianisch zu behaupten, dass im Werk eines Einzelnen wie Hayek oder anderer \u201edead economists\u201c all das zu finden w\u00e4re, was noch heute relevant ist. Ich w\u00fcrde aber behaupten, dass es wohl kaum einen besseren Einstieg gibt, sich mit vielen relevanten und verbundenen Problemen kritisch auseinanderzusetzen, die sich noch heute stellen. 50 Jahre Hayeks \u201eVerfassung der Freiheit\u201c sind ein guter Anlass, wirtschaftliche Freiheit als Teilaspekt eines sehr viel weiteren Liberalismus zu verstehen und zu diskutieren. Man kann dieses Feld nicht den Schmalspur\u00f6konomen \u00fcberlassen; aber auch nicht den \u00f6konomischen Illiterati des Feuilletons.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zeiten der Finanzmarktkrise hat der \u00f6konomische Liberalismus einen schweren Stand. Und dies ist nicht ganz unverschuldet. 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