{"id":31975,"date":"2022-12-01T00:23:39","date_gmt":"2022-11-30T23:23:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31975"},"modified":"2022-12-20T15:50:23","modified_gmt":"2022-12-20T14:50:23","slug":"nobelpreis-2022-banken-und-ihre-rolle-in-finanzkrisen-zum-nobelpreis-fuer-ben-bernanke-douglas-diamond-und-philip-dybvig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31975","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Nobelpreis 2022 <\/font><br\/>Banken und ihre Rolle in Finanzkrisen <br\/><font size=3; color=grey>Zum Nobelpreis f\u00fcr Ben Bernanke, Douglas Diamond und Philip Dybvig <\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Im Film \u201eMary Poppins\u201c gibt es eine Szene, in der ein kleiner Junge die \u201eFidelity Fiduciary Bank\u201c besucht und von dem knorrigen Bankmanager im Backoffice bedr\u00e4ngt wird, sein Taschengeld anzulegen. Der Junge ist ver\u00e4ngstigt, und als der Angestellte ihm seine Twopence M\u00fcnze aus der ge\u00f6ffneten Hand entnehmen will, ensteht ein Handgemenge, in dem er \u201eGive me back my money\u201c ausruft. Dies h\u00f6ren andere Kunden im Schalterraum, die aufgeschreckt ihre Einlagen zur\u00fcckverlangen. Die Konsequenz ist ein spekulativer Bank Run, der zur Zahlungseinstellung und zur Schlie\u00dfung der Bank f\u00fchrt. Der Junge kann sein Geld retten.<\/p>\n<p>Was hier persifliert wird, ist Sinnbild f\u00fcr Instabilit\u00e4ten von Banken, die sich zu Finanzkrisen mit hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten ausweiten k\u00f6nnen. Um diese zu vermeiden, muss man verstehen, warum Banken existieren, weshalb sie scheitern und wie sich Instabilit\u00e4ten im Finanzsektor auf die Realwirtschaft \u00fcbertragen. Diese Fragen behandeln die Arbeiten der diesj\u00e4hrigen Nobelpreistr\u00e4ger f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften, wobei der Preis jeweils zu einem Drittel an <em>Ben S. Bernanke<\/em> (Brookings Institution, New York), <em>Douglas W. Diamond<\/em> (University of Chicago) und <em>Philip H. Dybvig<\/em> (Washington University in St. Louis) geht. Aus Sicht des Nobelpreiskomitees haben ihre Arbeiten das Verst\u00e4ndnis der Rolle der Banken in der Wirtschaft, insbesondere w\u00e4hrend Finanzkrisen, erheblich verbessert, wobei <em>Diamond<\/em> und <em>Dybvig <\/em>sich mit einzelwirtschaftlichen Aspekten und <em>Bernanke<\/em> mit makro\u00f6konomischen Implikationen befassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rungans\u00e4tze von Gesch\u00e4ftsbanken<\/strong><\/p>\n<p>Ausgangsfrage der mikro\u00f6konomischen Arbeiten ist, warum Gesch\u00e4ftsbanken existieren und weshalb \u00dcberschusssektoren (Haushalte) ihre Mittel nicht nur direkt \u00fcber Wertpapierm\u00e4rkte, sondern auch indirekt \u00fcber Finanzintermedi\u00e4re an die Defizitsektoren (Unternehmen) weiterleiten. Dies erinnert an <em>Coase<\/em> (1937), der fragt, warum Unternehmen existieren. <em>Diamond\/Dybvig<\/em> (1983) und <em>Diamon<\/em>d (1984) \u00fcbertragen dieses Problem auf die Gesch\u00e4ftsbank, wobei sie sich auf deren Kerngesch\u00e4ft, d.h. das kombinierte Kredit- und Einlagengesch\u00e4ft beschr\u00e4nken. Beide Erkl\u00e4rungsmodelle enthalten Friktionen infolge von Informationsasymmetrien als wesentliche Bestandteile und k\u00f6nnen in die Prinzipal-Agent-Literatur eingestuft werden.<\/p>\n<p><strong>Delegiertes Monitoring<\/strong><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt von <em>Diamond<\/em> (1984) stehen die Kreditvergabe und die Funktion der Bank als \u201edelegierter Monitor\u201c. Betrachtet wird eine Modell\u00f6konomie mit zwei Gruppen von risikoneutralen Akteuren: &nbsp;Unternehmer und viele Anleger. Jeder Unternehmer plant ein identisches Investitionsprojekt, das in &nbsp;einen Kapitaleinsatz in H\u00f6he von 1 EUR erfordert und in einen stochastischen Ertrag erbringt. Die realisierten Projektergebnisse sind von den Aktionen des Unternehmers unabh\u00e4ngig, f\u00fcr alle Projekte identisch und voneinander unabh\u00e4ngig verteilt. Ein Unternehmer verf\u00fcgt \u00fcber keine eigenen Finanzmittel und ben\u00f6tigt zur Projektfinanierung Anleger, die das tats\u00e4chliche Projektergebnis nicht kennen, das nur dem Unternehmer bekannt ist (\u201eCostly state verification\u201c). Um es zu erfahren, muss ein Anleger Kontrollkosten &nbsp;einsetzen, wodurch das tats\u00e4chliche Projektergebnis nur ihm bekannt wird.<\/p>\n<p><em>Diamond<\/em> vergleicht die Finanzierungskosten pro Projekt bei direkter Finanzierung (ohne Finanzintermedi\u00e4r) mit denen bei indirekter Finanzierung, wodurch eine einstufige Prinzipal-Agent-Beziehung (Unternehmer \u2013 Anleger) durch eine doppelstufiges Prinzipal-Agent-Problem (Unternehmer \u2013 Bank \u2013 Anleger) ersetzt wird. Bei direkter Finanzierung muss jeder Anleger den Unternehmer kontrollieren, sodass Kontrollkosten pro Projekt in H\u00f6he von entstehen. Alternativ kann er dem Unternehmer ein Schuldvertragsdesign vorschlagen, bestehend aus einem Standardkreditvertrag, der ein festes R\u00fcckzahlungsversprechen vorsieht, kombiniert mit Androhung und Durchsetzung von (nicht-pekuni\u00e4ren) Strafkosten bei Nichterf\u00fcllung des Versprechens. Dieses Schuldvertragsdesign ist anreizkompatibel (<em>Townsend<\/em>, 1979) und verhindert, dass der Unternehmer das Projektergebnis falsch ausweist; allerdings entstehen mit positiver Wahrscheinlichkeit Strafkosten, wenn der Projektertrag niedrig ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p><em>Diamond<\/em> zeigt, dass es bei intermedi\u00e4rer Finanzierung optimal ist, wenn die Bank jedes Unternehmen f\u00fcr alle &nbsp;Anleger kontrolliert und mit ihren Kapitalgebern einen anreizkompatiblen Standardkreditvertrag, verbunden mit Strafkosten bei Nichterf\u00fcllung, abschlie\u00dft. Die Bank nutzt Skalenertr\u00e4ge bei der Kontrolle, denn die Kontrollkosten pro Unternehmen sinken von &nbsp;auf . Zugleich erf\u00e4hrt die Bank den Ertrag jeden Projekts; weil die individuellen Projektert\u00e4ge voneinander unabh\u00e4ngig sind, wird der Durchschnittsertrag infolge des Gesetzes der gro\u00dfen Zahl umso sicherer, je mehr Unternehmen die Bank kontrolliert. Diversifikationseffekte versetzen die Bank in die Lage, das den Anlegern gegeben Zahlungsversprechen zu erf\u00fcllen, ohne dass Strafkosten (\u201eDelegationskosten\u201c) entstehen. Dieses Arrangement kann aus Sicht des Unternehmers kosteng\u00fcnstiger als eine direkte Finanzierung sein.<\/p>\n<p><strong>Absicherung gegen Liquidit\u00e4tsrisiken<\/strong><\/p>\n<p>Aufbauend auf <em>Bryant<\/em> (1980) stellen <em>Diamond\/Dybvig<\/em> (1983) auf das Einlagengesch\u00e4ft ab und erkl\u00e4ren Banken in ihrer Funktion als \u201eVersicherer gegen Liquidit\u00e4tsrisiken\u201c. Sie betrachten eine Modell\u00f6konomie in diskreter Zeit , in der ein Gut existiert, das sowohl konsumiert als auch investiert werden kann. Es existieren viele strikt risikoaverse Akteure, die in &nbsp;jeweils \u00fcber eine Ausstattung in H\u00f6he von 1 G\u00fctereinheit verf\u00fcgen; &nbsp;diese kann in ein illiquides, aber rentables Projekt investiert oder als ertrag- und kostenloses Lager gehalten werden. Die Akteure unterliegen einem Liquidit\u00e4tsrisiko und wissen in &nbsp;nicht, ob sie in &nbsp;(\u201eTyp 2\u201c) oder in &nbsp;(\u201eTyp 1\u201c) konsumieren. Die Zugeh\u00f6rigkeit zu einem Typus ist zuf\u00e4llig, aber mit in &nbsp;bekannter Wahrscheinlichkeit. Seine Typenzugeh\u00f6rigkeit erf\u00e4hrt ein Akteur in , was private Information ist. Das Entscheidungsproblem besteht darin, die Anfangsausstattung so auf Projekt und Lagerhaltung aufzuteilen, dass der Konsum in &nbsp;oder &nbsp;nutzenmaximal ist.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df <em>Diamond\/Dybvig<\/em> (1983) pr\u00e4feriert ein strikt risikoaverser Entscheider eine Konsumgl\u00e4ttung, d.h. er w\u00fcnscht in &nbsp;einen h\u00f6heren Konsum, als bei vollst\u00e4ndiger Lagerhaltung m\u00f6glich w\u00e4re, und ist bereit, in &nbsp;einen geringeren Konsum zu genie\u00dfen als bei vollst\u00e4ndiger Investition in das Projekt realisierbar ist. Diese paretoeffiziente L\u00f6sung impliziert, dass ein Anleger vom Typ 1 in &nbsp;eine Zuzahlung von Anlegern vom Typ 2 erh\u00e4lt und ist bei privater Information \u00fcber den Anlegertyp nicht realisierbar. <em>Diamond <\/em>und <em>Dybvig<\/em> zeigen, dass eine Gesch\u00e4ftsbank die paretoeffiziente Auszahlung auch bei Informationsasymmetrie erreichen kann, wenn sie f\u00fcr &nbsp;ein festes Auszahlungsversprechen gibt und die Anleger sequentiell bedient. Allerdings h\u00e4ngt die Funktionsf\u00e4higkeit der Bank von den Erwartungen eines Anlegers \u00fcber das Verhalten der \u00fcbrigen Anleger ab. Zwei <em>Nash<\/em>-Gleichgewichte sind m\u00f6glich: Erwartet ein Anleger von Typ 2, dass die anderen Anleger vom Typ 2 ihre Einlage in &nbsp;nicht aufl\u00f6sen, wird er dies auch nicht tun. Erwartet ein Anleger von Typ 2 jedoch, dass hinreichend viele Anleger vom Typ 2 ihre Einlage bereits in &nbsp;aufl\u00f6sen, wird er sich genauso verhalten, weil die Depositen sequentiell bedient werden. Dann tentsteht ein spekulativer Bank Run als sich selbst erf\u00fcllende Erwartung, wogegen Vorsorge durch ein tempor\u00e4res Zahlungsmoratorium (\u201eBankfeiertag\u201c) oder einer Einlagenversicherung getroffen werden.<\/p>\n<p><strong>Modellerweiterungen<\/strong><\/p>\n<p><em>Diamond<\/em>\/<em>Dybvig<\/em> (1983) lassen offen, welches der beiden Gleichgewichte eintritt und was die Erwartungs\u00e4nderung ausl\u00f6st (\u201esunspot equilibrium\u201c). Einige Autoren nutzen das Set-up, um fundamentale Ursachen eines Runs zu analysieren, die nicht in Erwartungs\u00e4nderungen \u00fcber das Anlegerverhalten, sondern in Ertragsanpassungen der Bank bestehen (<em>Jacklin<\/em>\/<em>Bhattacharya<\/em>; 1988). Andere verwenden einen Global-games-Ansatz, in dem eindeutige Gleichgewichte existieren, wenn der langfristige Projektertrag risikobehaftet ist und Anleger imperfekte Signale dar\u00fcber erhalten (<em>Goldstein\/Pauzner, <\/em>2005). Ein weiterer Literaturstrang fragt, \u00fcber welche Ansteckungseffekte sich der Run auf eine einzelne Bank auf andere Banken \u00fcbertr\u00e4gt (<em>Allen\/Gale, <\/em>2000), und warum es zu Herdenverhalten auf Finanzm\u00e4rkten kommt (<em>Chari<\/em>\/<em>Jagannathan<\/em>, 1988).) Schlie\u00dflich analysieren Autoren die Folgen von Bankregulierungen, insbesondere die Anreizwirkungen von Einlagenversicherungen (<em>Chan\/Greenbaum<\/em>\/<em>Thakor<\/em>, 1992).<\/p>\n<p>Kritiker bem\u00e4ngeln, dass die f\u00fcr den Bank Run notwendige Annahme einer sequentiellen Ausbezahlung von Einlagen ad hoc ist und nicht modellendogen begr\u00fcndet wird (<em>Wallace<\/em>, 1988). Dar\u00fcber hinaus zeigt <em>Jacklin<\/em> (1987), dass die paretoeffiziente Absicherung bei Informationsasymmetrie auch durch ein anderes institutionelles Arrangement hergestellt werden kann, ohne dass es zu einem Run kommt. Solche Einw\u00e4nde greifen <em>Diamond\/Rajan<\/em> (2000a, 2000b) auf und erkl\u00e4ren die Bank &#8211; ankn\u00fcpfend an <em>Hart\/Moore<\/em> (1994) &#8211; im Rahmen eines Modells unvollst\u00e4ndiger Vertr\u00e4ge. Hier fungiert die Bank als \u201erelationship lender\u201c und ist in der Lage, mehr aus einem Unternehmenskredit herauszuziehen als dies die Anleger verm\u00f6gen. Sie ist zudem imstande, ihren Einlegern diesen Mehrertrag glaubhaft zuzusichern, sofern sie mit ihnen einen Sichtdepositenvertrag abgeschlossen hat: Jede Drohung der Bank, weniger als den Kreditbetrag zu extrahieren und an die Einleger weiterzuleiten, l\u00f6st einen Run aus, was ihre Renten reduziert. Um dies zu verhindern, verzichtet die Bank auf jede Nachverhandlung mit den Anlegern, sodass der Run disziplinierend wirkt und ex post nicht eintritt.<\/p>\n<p><strong>Bankenkrisen, Kreditzyklen und Konjunktur<\/strong><\/p>\n<p>Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen von Finanzkrisen bilden das Forschungsprogramm von <em>Ben Bernanke<\/em>, das sowohl historische als auch theoretische Aspekte umfasst. Im Zentrum der wirtschaftshistorischen Arbeiten steht die Gro\u00dfe Depression in den USA, deren Ursache <em>Friedman\/Schwartz<\/em> (1963) in der restriktiven Geldpolitik der US Fed sahen. <em>Bernanke <\/em>(1983) zeigt, dass Bankenzusammenbr\u00fcche eine ebenfalls wichtige Rolle spielten und nicht Folge, sondern Ursache f\u00fcr die Rezession waren. Damit betont er die Bedeutung des \u201eKreditkanals\u201c f\u00fcr die Ausbreitung und Verst\u00e4rkung von Wirtschaftsabschw\u00fcngen. Brechen Banken zusammen, kommt es zu Notverk\u00e4ufen von Aktiva, deren Marktwert sinkt, was das Eigenkapital anderer Banken vermindert. Diese schr\u00e4nken ihre Kreditvergabe ein, wodurch die Investitionst\u00e4tigkeit sinkt.<\/p>\n<p>Der historische Befund wird erg\u00e4nzt durch einer Reihe makro\u00f6konomischer Analysen, die Finanzfriktionen in Konjunkturmodelle integrieren. Sie modellieren einen \u201efinanziellen Akzelerator\u201c, der Tiefe und Persistenz von Konjunkturschwankungen bestimmt (<em>Bernanke\/Gertler, <\/em>1989;<em> Bernanke\/Gertler\/Gilchrist<\/em>, 1996, 1999). Die Friktion besteht in einer Informationsasymmetrie zwischen Kapitalgebern und -nehmern, wodurch nur Unternehmen mit ausreichendem Eigenkapital eine externe Finanzierung erhalten. Gesamtwirtschaftliche Schocks ver\u00e4ndern das Eigenkapital von Unternehmen und beeinflussen die externe Finanzierung, was die konjunkturellen Auswirkungen von Schocks verst\u00e4rkt und verl\u00e4ngert. Zudem k\u00f6nnen Ver\u00e4nderungen in der Eigenmittelaustattung von Unternehmen auch eigenst\u00e4ndig Ausl\u00f6ser von Konjunkturbewegungen sein.<\/p>\n<p>Diese Arbeiten bilden den Ausgangspunkt f\u00fcr j\u00fcngere empirische Studien, die die Dynamik von Geldmengen, Kreditvergabe und Konjunktur \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume und umfangreiche L\u00e4ndersamples studieren (<em>Schularick\/Taylor<\/em>, 2012). Andere Papiere integrieren Finanzfriktionen in DSGE-Modelle, um die gesamtwirtschaftlichen Anpassungsdynamiken an gesamtwirtschaftliche Schocks zu verstehen. Solche Modelle werden inzwischen weltweit von Zentralbanken f\u00fcr Prognosen und zur Bewertung der Geldpolitik verwendet.<\/p>\n<p><strong>Aktuelle Relevanz<\/strong><\/p>\n<p>Aus Sicht des Nobelpreiskomitees haben die Preistr\u00e4ger Forschung und Politik nachhaltig beeinflusst (<em>Royal Swedish Academie of Sciences<\/em>, 2022). Bis Anfang der 1980er Jahre war die Literatur zur Funktionsweise von Banken weitgehend informal und unterstellte deren Existenz, ohne sie zu erkl\u00e4ren. <em>Diamond\/Dybvig<\/em> bieten einen Rahmen, mit dem Banken analysiert, Instabilit\u00e4ten begr\u00fcndet und Regulierungen verstanden werden k\u00f6nnen. Die Arbeiten von <em>Bernanke<\/em> sind Ausgangspunkt f\u00fcr Analysen zur Rolle des Finanzsektors bei Entstehung und Ausbreitung von makro\u00f6konomischen Zyklen. Ihre Erkenntnisse haben auch die wirtschaftspolitischen Reaktionen auf j\u00fcngere Finanzkrisen und auf die Pandemie beeinflusst.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p><em>Allen, F,, Gale, D. <\/em>(2000), Financial Contagion, in: Journal of Political Economy, Vol. 108, S. 1-33.<\/p>\n<p><em>Bernanke, Ben S<\/em>. (1983), Nonmonetary Effects of the Financial Crisis in the Propagation of the Great Depression, in: American Economic Review, Vol. 73, S. 257-276.<\/p>\n<p><em>Bernanke, B., Gertler, M<\/em>. (1989), Agency Costs, Net Worth, and Business Fluctuations, in: American Economic Review, Vol. 79, S. 14-31.<\/p>\n<p><em>Bernanke, Ben S., Gertler, M., Gilchrist, S.<\/em> (1996), The Financial Accelerator and the Fight to Quality, in: Review of Economics and Statistics, Vol. 78, S. 1-15.<\/p>\n<p><em>Bernanke, B. S., Gertler, M., Gilchrist, S.<\/em> (1999), The Financial Accelerator in a Quantitative Business Cycle Framework, in: <em>Taylor, J. B., Woodford, <\/em>M., eds., Handbook of Macroeconomics. Vol. 1, S. 1341-1393.<\/p>\n<p><em>Bryant, J. <\/em>(1980), A Model of Reserves, Bank Runs, and Deposit Insurance, in: Journal of Banking and Finance, Vol. 4, S. 335-344.<\/p>\n<p><em>Chari, V.V.,<\/em> <em>Jagannathan, R.<\/em> (1988), Banking Panics, Information, and Rational Expectations Equilibrium, in: Journal of Finance, Vol. 43, S. 749-761.<\/p>\n<p><em>Coase, R<\/em>. (1937), The Nature of the Firm, in: Economica, Vol. 4,&nbsp; S. 386-405.<\/p>\n<p><em>Chan, Y.-C., Greenbaum, S., Thakor, A.<\/em> (1992), Is Fairly Priced Deposit Insurance Possible?, in: Journal of Finance 47, S. 227-245.<\/p>\n<p><em>Diamond, D<\/em>. (1984), Financial Delegation and Delegated Monitoring, in: Review of Economic Studies, Vol. 51, S. 393-414.<\/p>\n<p><em>Diamond, D.; Dybvig, P.H<\/em>. (1983), Bank Runs, Deposit Insurance, and Liquidity, in: Journal of Political Economy, Vol. 91, S. 401-419.<\/p>\n<p><em>Diamond, D<\/em>.<em>W<\/em>., <em>Rajan, R.G<\/em>. (2000a), Liquidity Risk, Liquidity Creation, and Financial Fragility, in: Journal of Political Economy, Vol. 109, S. 287-327.<\/p>\n<p><em>Diamond, D.W., Rajan, R.G. <\/em>(2000b), A Theory of Bank Capital, in: Journal of Finance, Vol. 55, S. 2431-2465.<\/p>\n<p><em>Friedman, M<\/em>., <em>Schwartz, A.J<\/em>. (1963), A Monetary History of the United Stated 1867-1960, Princeton.<\/p>\n<p><em>Goldstein, I., Pauzner, A<\/em>. (2005), Demand-Deposit Contracts and the Probability of Bank Runs, in: Journal of Finance, Vol. 60, S. 1293-1327.<\/p>\n<p><em>Hart, D.O., Moore, J. <\/em>(1994), A Theory of Debt Based on the Inalienability of Human Capital, in: Journal of Political Economy, Vol. 98, S. 1119-1158.<\/p>\n<p><em>Jacklin, C<\/em>. (1987), Demand Deposits, Trading Restrictions, and Risk-Sharing, in: <em>Prescott, E., Wallace, N<\/em>., eds., Contractural Arrangements for Intertemporal Trade, Minneapolis, S. 26-47.<\/p>\n<p><em>Jacklin, C.,<\/em> <em>Bhattacharya, S. <\/em>(1988), Distiguishing Panics and Information-Based Bank Runs: Welfare and Policy Implications, in: Journal of Political Economics, Vol. 96, S. 568-592.<\/p>\n<p><em>Royal Swedish Academie of Sciences<\/em> (2022), Financial Intermediation and the Economy. Scientific Background on the Sveriges Riksbank Price in Economics in Memory of Alfred Nobel 2022, Stockholm.<\/p>\n<p><em>Schularick, M., Taylor, A.M<\/em>. (2012), Credit Booms Gone Bust: Monetary Policy, Leverage Cycles, and Financial Crises, 1870\u20132008, in: American Economic Review, Vol. 102, S. 1029-1061.<\/p>\n<p><em>Townsend, R<\/em>. (1979), Optimal Contracts and Competitive Markets with Costly State Verification, in: Journal of Economic Theory, Vol. 21, S. 265-293.<\/p>\n<p><em>Wallace N.<\/em> (1988), Another Attempt to Explain an Illiquid Banking System: The Diamond-Dybvig Model with Sequential Service Taken Seriously, in: Federal Reserve Bank Minneapolis Quarterly Review, Vol. 12, S. 2-16.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Der Beitrag wird in Heft 12 (2022) der Fachzeitschrift <a href=\"https:\/\/rsw.beck.de\/zeitschriften\/wist\">WiSt<\/a> erscheinen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Film \u201eMary Poppins\u201c gibt es eine Szene, in der ein kleiner Junge die \u201eFidelity Fiduciary Bank\u201c besucht und von dem knorrigen Bankmanager im Backoffice &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31975\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Nobelpreis 2022 <\/font><br \/>Banken und ihre Rolle in Finanzkrisen <br \/><font size=3; color=grey>Zum Nobelpreis f\u00fcr Ben Bernanke, Douglas Diamond und Philip Dybvig <\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":115,"featured_media":31977,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3589,2433],"tags":[471,4346,4347,4348,4345,686,2706],"class_list":["post-31975","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-finanzmarktliches","category-krisenhaftes","tag-banken","tag-bernanke","tag-diamond","tag-dybvig","tag-finanzkrisen","tag-nobelpreis","tag-vollmer"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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