{"id":32071,"date":"2022-12-19T00:18:15","date_gmt":"2022-12-18T23:18:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32071"},"modified":"2023-01-20T18:10:17","modified_gmt":"2023-01-20T17:10:17","slug":"die-freie-wahl-zwischen-home-office-und-praesenzarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32071","title":{"rendered":"Die freie Wahl zwischen Home-Office und Pr\u00e4senzarbeit"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Covid-Pandemie wurde f\u00fcr den Infektionsschutz das Arbeiten von daheim statt im B\u00fcro, das sogenannte Home-Office, pl\u00f6tzlich popul\u00e4r. Am 19. Januar 2021 (in Kraft getreten am 27. Januar 2021) beschloss die Bund-L\u00e4nder Konferenz sogar \u00fcbergangsweise eine sogenannte \u201eHomeoffice-Pflicht\u201c f\u00fcr die Arbeitgeber. Mit dieser Regelung wurden die Arbeitgeber verpflichtet, ihren Besch\u00e4ftigten die M\u00f6glichkeit des Homeoffice anzubieten, soweit keine betriebsbedingten Gr\u00fcnde entgegenstehen. Die Home-Office-Quote (\u00fcberwiegend oder vollst\u00e4ndig im Homeoffice arbeitender Erwerbst\u00e4tiger), die im April 2020 wegen der Schlie\u00dfung vieler Betriebe in der ersten Covid-Welle schon einmal deutlich zugenommen hatte, erreichte daraufhin im Fr\u00fchjahr 2021 erneut 25 Prozent (infas &amp; ifo, 2021).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Infas &amp; Ifo (2021) f\u00fchren in einem gemeinsam erstellten Themenreport vom Juli 2021 aus, dass damit der m\u00f6gliche Spielraum f\u00fcr Home-Office in Deutschland noch keinesfalls ausgesch\u00f6pft sei. Sie verweisen auf die Studien zum einen von Alipour et al. (2020), die gest\u00fctzt auf Umfrageergebnisse f\u00fcr mehr als 17.000 Befragte insgesamt 56 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze zumindest teilweise als ins Homeoffice verlagerungsf\u00e4hig ausweisen, und auf zum anderen Ergebnisse aus der 4. Welle der Erwerbspersonenbefragung der Hans-B\u00f6ckler-Stiftung vom Januar 2021, nach der zumindest 53 Prozent der Besch\u00e4ftigten ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Da erscheint der tats\u00e4chliche Anteil der im Home-Office stattfindenden Erwerbsarbeit in Deutschland nat\u00fcrlich als eher bescheiden. Dies gilt vor allem f\u00fcr die Anteile an Home-Office, die vor Beginn der Covid-Sondersituation beobachtbar waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/homeoffice1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/homeoffice1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Abbildung 1 \u2013 entnommen aus einem Forschungsbericht des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit und Soziales \u2013 zeigt, dass der Anteil von Erwerbst\u00e4tigen, die gew\u00f6hnlich oder gelegentlich von zu Hause arbeiten, in Deutschland seit dem Jahr 2008 sogar zur\u00fcckgegangen ist. Im Jahr 2002 lag der Anteil in Deutschland bei 12,4 Prozent, im Jahr 2008 lag er bei immerhin bereits 14,4 Prozent, ging aber dann bis 2017 kontinuierlich auf 11,0 Prozent zur\u00fcck. In der gesamten EU stieg der durchschnittliche Anteil an Erwerbst\u00e4tigen, die von zu Hause arbeiten, hingegen seit dem Jahr 2002 von 11,5 Prozent kontinuierlich auf 15,2 Prozent an (Bonin et al., 2020).<\/p>\n<p>Im europ\u00e4ischen Vergleich, siehe hierzu Abbildung 2 aus dem gleichen Forschungsbericht des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit und Soziales, liegt Deutschland bezogen auf den Anteil der Erwerbst\u00e4tigen, die zumindest gelegentlich von zu Hause arbeiten, damit unterhalb des EU-Durchschnitts im Mittelfeld. Der EU-Durchschnitt lag im Jahr 2017 in der Gruppe der 20- bis 64-ja?hrigen Erwerbst\u00e4tigen bei 14,8 Prozent und im Jahr 2018 bei 15,2 Prozent. Insbesondere in den Niederlanden und in den skandinavischen L\u00e4ndern ist das Arbeiten im Homeoffice stark verbreitet. Aber auch in Frankreich und im Vereinigten K\u00f6nigreich ist das Arbeiten im Homeoffice deutlich verbreiteter als in Deutschland (Bonin et al., 2020).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/homeoffice2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/homeoffice2.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Auch wenn der Anteil der Verbreitung von Home-Office deutlich angestiegen ist, hat sich die Platzierung im Mittelfeld der europ\u00e4ischen Staaten in der Zeit der Pandemie nicht ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/homeoffice3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/homeoffice3.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Warum aber ist in Deutschland die Arbeit von daheim so unpopul\u00e4r?<\/strong><\/p>\n<p><strong>1.<\/strong> Dies kann an der Wirtschaftsstruktur liegen. Im europ\u00e4ischen Vergleich schneidet Deutschland m\u00f6glicherweise schlechter ab, weil mobiles Arbeiten in den Jobs vieler Dienstleistungsunternehmen einfacher durchf\u00fchrbar ist als in der Agrarwirtschaft oder in der Industrie. Gerade die Industrie ist in Deutschland ein noch vergleichsweise starker Wirtschaftssektor. Doch auch hierzulande arbeiten mittlerweile \u00fcber 70 Prozent der Besch\u00e4ftigten im Dienstleistungssektor. Und da auch die Industrie heutzutage viele Arbeitsstellen aufweist, die f\u00fcr Home-Office geeignet sind, d\u00fcrfte dies allenfalls einen kleinen Teil der internationalen Unterschiede erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><strong>2.<\/strong> Als zweiter Grund wird gerne die Skepsis deutscher Arbeitgeber angef\u00fchrt. Immerhin h\u00e4tten sich, so eine Auswertung des IW K\u00f6ln, \u00fcber 20 Prozent der Besch\u00e4ftigten im Jahr 2018 vorstellen k\u00f6nnen, im Home-Office zu arbeiten, erhielten hierf\u00fcr aber nicht die Erlaubnis ihres Arbeitgebers, obwohl sie selbst ihre T\u00e4tigkeiten f\u00fcr eine Verlagerung ins Home-Office als geeignet einsch\u00e4tzten (Fl\u00fcter-Hoffmann\/ Stettes, 2022). Kontrollw\u00fcnsche von Vorgesetzten, die in Pr\u00e4senzarbeit leichter umsetzbar sind, k\u00f6nnten ein m\u00f6gliches Hindernis darstellen. Doch warum sollten diese unter deutschen Vorgesetzten h\u00e4ufiger auftreten als in den anderen EU-L\u00e4ndern?<\/p>\n<p>Aus Unternehmenssicht bestehen nat\u00fcrlich Risiken durch eine m\u00f6glicherweise niedrigere Produktivit\u00e4t von Besch\u00e4ftigten im Home-Office, denn diese senkt letztlich die Rentabilit\u00e4t des Unternehmens. Zudem kann aber auch die Erlaubnis f\u00fcr Home-Office f\u00fcr nur eine Gruppe der Besch\u00e4ftigten Unzufriedenheit in der Belegschaft ausl\u00f6sen. Entsprechend b\u00f6ses Blut in der Belegschaft kann ebenfalls nachteilig f\u00fcr die Produktivit\u00e4t im Unternehmen sein.<\/p>\n<p>Viele Quellen deuten indes darauf hin, dass die Produktivit\u00e4t von Besch\u00e4ftigten im Home-Office unver\u00e4ndert hoch sein oder sogar noch steigen kann. Doch sicherlich gilt dies keinesfalls f\u00fcr jeden Besch\u00e4ftigten und jede T\u00e4tigkeit im Unternehmen. Daher ist eine Differenzierung hier zwar schwierig, aber wichtig. Nicht jeder Job und nicht jeder Besch\u00e4ftigte sind tauglich zur Verlagerung ins Home-Office.<\/p>\n<p><strong>3.<\/strong> Damit sei der dritte und letzte Punkt angef\u00fchrt, und es ist der, auf den es vermutlich in erster Linie ankommt, um den noch vergleichsweise geringen Anteil an Home-Office in Deutschland zu erkl\u00e4ren: Der gesetzliche Regelungsprozess zum Home-Office ging vor der Pandemie in die Richtung, dem Arbeitgeber die Kosten f\u00fcr die Nutzung von Home-Office ziemlich weitgehend einseitig zuzuschreiben. So wurde 2016 in der der Arbeitsst\u00e4ttenverordnung Telearbeit geregelt; und hiernach sind Telearbeitspl\u00e4tze<\/p>\n<p>\u201e<em>vom Arbeitgeber fest eingerichtete Bildschirmarbeitspl\u00e4tze im Privatbereich der Besch\u00e4ftigten, f\u00fcr die der Arbeitgeber eine mit den Besch\u00e4ftigten vereinbarte w\u00f6chentliche Arbeitszeit und die Dauer der Einrichtung festgelegt hat. Ein Telearbeitsplatz ist vom Arbeitgeber erst dann eingerichtet, wenn Arbeitgeber und Besch\u00e4ftigte die Bedingungen der Telearbeit arbeitsvertraglich oder im Rahmen einer Vereinbarung festgelegt haben und die ben\u00f6tigte Ausstattung des Telearbeitsplatzes mit Mobiliar, Arbeitsmitteln einschlie\u00dflich der Kommunikationseinrichtungen durch den Arbeitgeber oder eine von ihm beauftragte Person im Privatbereich des Besch\u00e4ftigten bereitgestellt und installiert ist.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Diese Regelung weist die Bereitstellung des Arbeitsplatzes (und damit auch die Beachtung der Anforderungen von Arbeitsplatzsicherheit und Gesundheitsschutz) eindeutig dem Unternehmen zu \u2013 w\u00e4hrend beim Arbeitnehmer die Pendelkosten und die Pendelzeit zum Betriebsort entfallen, was eine nicht unerhebliche Entlastung f\u00fcr diesen darstellen d\u00fcrfte. Auch im bislang weitgehend unregulierten Home-Office entstehen den Besch\u00e4ftigten offenbar kaum zus\u00e4tzliche Kosten. Home-Office ist aufgrund der geringen Belastung bei den Besch\u00e4ftigten derzeit bei Arbeitnehmern in Deutschland denn auch im Ergebnis eindeutig beliebter als bei Arbeitgebern. Wenn jetzt Arbeitnehmer mehr Home-Office w\u00fcnschen als Arbeitgeber, deutet dies daraufhin, dass das Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis zwischen den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern nicht sinnvoll austariert ist.<\/p>\n<p>Die Sorgen der Arbeitgeber bilden sich dabei mehrdimensional. Sie betreffen keineswegs nur die Produktivit\u00e4t ihrer Besch\u00e4ftigten., auch die Risiken von Cyberkriminalit\u00e4t sind f\u00fcr das Unternehmen hoch (Fl\u00fcter-Hoffmann\/ Stettes, 2022). Jeden privaten Arbeitsplatz au\u00dferhalb des Unternehmens sicher zu gestalten ist daher ohnehin kostenintensiv. Auch der Gesundheitsschutz stellt das Unternehmen vor Herausforderungen. Das deutsche Arbeitsschutzgesetz sieht die Unternehmen schlie\u00dflich auch bei mobilem Arbeiten in der Pflicht, f\u00fcr den Gesundheitsschutz der Besch\u00e4ftigten Sorge zu tragen.<\/p>\n<p>Nun ist es nachvollziehbar, dass, wenn Home-Office dem Arbeitgeber zu viele zus\u00e4tzliche Kosten oder zus\u00e4tzliche Risiken aufb\u00fcrdet, viele m\u00f6gliche T\u00e4tigkeiten f\u00fcr Home-Office weiterhin im Betrieb ausge\u00fcbt werden, weil dem Arbeitgeber die zus\u00e4tzlichen Kosten oder die Risiken zu hoch sind. Wollen nun mehr Besch\u00e4ftigte Teile ihrer Arbeit ins Home-Office verlagern, so ergibt sich hieraus prim\u00e4r keine Effizienz-, sondern eine Verteilungsfrage. Konkret w\u00e4re es sinnvoll, Teile der Kosten und Risiken den Besch\u00e4ftigten, die ins Home-Office wechseln wollen, selbst aufzub\u00fcrden (gegebenenfalls auch in Form von Lohnverzicht). Dies w\u00fcrde auch den Betriebsfrieden im Hinblick auf jene Besch\u00e4ftigten sicherstellen, denen ein Wechsel ins Home-Office angesichts ihres T\u00e4tigkeitsprofils verwehrt bleibt.<\/p>\n<p>Die derzeitigen Regelungen sehen indes keine zus\u00e4tzliche Belastung der Besch\u00e4ftigten im Home-Office vor. Auch eine Differenzierung \u00fcber unterschiedliche Entlohnung zwischen Besch\u00e4ftigten im B\u00fcro und im Home-Office wird nicht diskutiert, weil dies der Gleichbehandlung widersprechen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Doch nur, wenn die gesetzlichen Regeln die Lasten des Home-Office nicht einseitig dem Arbeitgeber aufb\u00fcrden, w\u00e4hrend die Vorteile eher dem Arbeitnehmer zugutekommen, wird die Bereitschaft der Arbeitgeber f\u00fcr Home-Office weiter steigen. In der Pandemie mit dem eher \u00fcberst\u00fcrzten Umzug ins Home-Office ist dies immerhin teilweise geschehen \u2013 die Besch\u00e4ftigten mussten zumeist selbst f\u00fcr die Ausstattung ihrer Arbeitspl\u00e4tze daheim Sorge tragen. Eine solche permanente Verschiebung w\u00fcrde auch der Nutzung von Home-Office in Deutschland sicherlich nochmal einen Aufschwung geben.<\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Alipour, J.-V., O. Falck und S. Sch\u00fcller (2020), Germany\u2019s Capacity to Work from Home, CESifo Working Paper 8227, https:\/\/www.cesifo.org\/DocDL\/cesifo1_wp8227.pdf<\/p>\n<p>Bonin, H., Eichhorst, W., Kaczynska, J., K\u00fcmmerling, A., Rinne, U., Scholten, A. und S. Steffes (2020): Verbreitung und Auswirkungen von mobiler Arbeit und Homeoffice, Forschungsbericht 549 des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit und Soziales, <a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Forschungsberichte\/fb-549-pdf-verbreitung-auswirkung-mobiles-arbeiten.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\">https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Forschungsberichte\/fb-549-pdf-verbreitung-auswirkung-mobiles-arbeiten.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1<\/a><\/p>\n<p>Fl\u00fcter-Hoffmann, C. und O. Stettes (2022): Homeoffice nach fast zwei Jahren Pandemie, IW Report 2\/2022, <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Studien\/Report\/PDF\/2022\/IW-Report_2022-Homeoffice-nach-Pandemie.pdf\">https:\/\/www.iwkoeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Studien\/Report\/PDF\/2022\/IW-Report_2022-Homeoffice-nach-Pandemie.pdf<\/a><\/p>\n<p>Infas &amp; Ifo Institut: Homeoffice im Verlauf der Corona-Pandemie, Themenreport Corona-Datenplattform, Ausgabe Juli 2021, Bonn https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/I\/infas-corona-datenplattform-homeoffice.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Covid-Pandemie wurde f\u00fcr den Infektionsschutz das Arbeiten von daheim statt im B\u00fcro, das sogenannte Home-Office, pl\u00f6tzlich popul\u00e4r. 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