{"id":32107,"date":"2022-12-15T00:10:46","date_gmt":"2022-12-14T23:10:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32107"},"modified":"2023-01-20T18:12:48","modified_gmt":"2023-01-20T17:12:48","slug":"modelle-in-den-wirtschaftswissenschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32107","title":{"rendered":"Modelle in den Wirtschaftswissenschaften"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. Auf der einsamen Insel<\/strong><\/p>\n<p>Wer das Wesen seines eigenen wissenschaftlichen Fachs besser kennenlernen will, tut manchmal gut daran, sich die Witze anzuschauen, die Wissenschaftler anderer F\u00e4cher \u00fcber ihn machen. Hier ein typisches Exemplar von Witzen \u00fcber uns \u00d6konomen:<\/p>\n<p><em>Ein Physiker, ein Chemiker und ein \u00d6konom stranden auf einer einsamen Insel. Sie haben als einzige Nahrung eine Dose Corned Beef (ohne Ringpull) und beratschlagen, wie sie die Dose \u00f6ffnen k\u00f6nnen. Der Physiker bastelt aus \u00c4sten und Steinen, die am Strand liegen, eine Hebelkonstruktion, aber die Dose bleibt verschlossen. Der Chemiker setzt die Dose im Meereswasser der Korrosion aus, wobei er die Sonnenstrahlen nutzt, um die Korrosion zu beschleunigen, aber die Dose bleibt verschlossen. Mit wenig Hoffnung sehen sie jetzt den \u00d6konomen an. Der strahlt vor Zuversicht und sagt: \u201eNehmen wir an, wir h\u00e4tten einen Dosen\u00f6ffner.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Der Insel-\u00d6konom hat offenbar eine Modellwelt vor Augen, in der das ben\u00f6tigte Werkzeug zur Verf\u00fcgung steht. Unter dieser Annahme w\u00e4re sein Modell zweifelsohne n\u00fctzlich&nbsp; \u2013 f\u00fcr die Situation auf der Insel&nbsp; war es aber leider nicht zu gebrauchen.<\/p>\n<p><!--more--><strong>2. Das Meer der Tatsachen ist stumm.<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur in Witzen wird uns \u00d6konomen gerne vorgeworfen, in einer Modellwelt zu leben, anstatt sich mit dem realen Leben zu befassen. Unsere Analysen seien wirklichkeitsfremd und f\u00fcr die Praxis nicht zu gebrauchen. Auch die Ausbildung an den Hochschulen solle praxisn\u00e4her sein, um im Berufslaben besser verwertet werden zu k\u00f6nnen. Von \u00d6konomen wird zuallererst erwartet, dass sie sich mit Wirtschaftsstatistiken auskennen, um auf dieser Grundlage ihre Analysen und Prognosen zu erstellen. Ob wir daf\u00fcr Modelle verwenden oder nicht, ist der \u00d6ffentlichkeit dabei herzlich egal.<\/p>\n<p>Doch geht es wirklich ohne Modelle? Wenn wir uns als \u00d6konomen darauf beschr\u00e4nken wollten, nur Daten zu sammeln, m\u00fcssten wir ja zun\u00e4chst einmal entscheiden, welche Daten denn gesammelt werden sollen.&nbsp; Angesichts der unendlichen Masse an Daten in unserer Welt ist eine Beschr\u00e4nkung beim Sammeln unerl\u00e4sslich. Die Entscheidung dar\u00fcber, wie diese Beschr\u00e4nkung konkret ausfallen soll, setzt gewisse modelltheoretische Vorstellungen dar\u00fcber voraus, welche Daten f\u00fcr welche Fragestellung relevant sind und welche nicht.<\/p>\n<p>Auch nach erfolgter Datensammlung&nbsp; brauchen \u00d6konomen ein Modell, um die Daten interpretieren zu k\u00f6nnen. Bei diesen Interpretationen geht es in aller Regel um die Identifizierung kausaler Zusammenh\u00e4nge. Daf\u00fcr ist es notwendig, die Daten zu kategorisieren, um nach stabilen Zusammenh\u00e4ngen zwischen diesen Kategorien suchen zu k\u00f6nnen. Indem wir Kategorien bilden und Aussagen \u00fcber die Beziehungen zwischen diesen Kategorien bilden, haben wir bereits ein Modell konstruiert. Dieses Modell k\u00f6nnen wir dann anhand der gesammelten Daten \u00fcberpr\u00fcfen. Wenn sich dabei die modelltheoretischen Aussagen \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge zwischen den Kategorien nicht als stabil erweisen, haben wir offenbar ein ungeeignetes Modell gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Datensammlung und Modellbildung gehen also notwendig Hand in Hand. Auch wenn es historisch nicht belegt ist, wird dem \u00f6sterreichischen \u00d6konomen Joseph A. Schumpeter (1883 \u2013 1950) das Zitat zugeschrieben: \u201eDas Meer der Tatsachen ist stumm.\u201c Wir k\u00f6nnen hinzuf\u00fcgen, dass dieses Meer auch stumm bleiben wird, wenn wir \u00fcber keinerlei Modelle zur Interpretation der Tatsachen verf\u00fcgen. Modelle sind unerl\u00e4sslich daf\u00fcr, an die Tatsachen geeignete Fragen zu stellen. Und die \u00dcberpr\u00fcfung dieser Fragen anhand der Tatsachen wiederum bietet die M\u00f6glichkeit, zwischen geeigneten und ungeeigneten Modellen zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Als Zwischenfazit l\u00e4sst sich festhalten, dass \u00f6konomische Analysen ohne Modelle unm\u00f6glich sind. Doch geht es auch nur mit Modellen, d.h. ohne Tatsachen? In der \u00d6konomie sicherlich nicht. Aber vielleicht in anderen Disziplinen wie der Philosophie. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 -1831) wurde bei der Verteidigung seiner <em>Philosophischen Dissertation \u00fcber die Planetenbahnen<\/em> an der Universit\u00e4t Jena mit der Tatsache der Entdeckung eines achten Planeten unseres Sonnensystems konfrontiert, den es &nbsp;nach seinen Modellen nicht h\u00e4tte geben d\u00fcrfen. Hegel soll darauf (auch dieses Zitat ist historisch leider nicht belegt) geantwortet haben: \u201eUmso schlimmer \u2013 f\u00fcr die Tatsachen.\u201c Ich m\u00f6chte mir hier als Fachfremder kein endg\u00fcltiges Urteil erlauben, vermute aber, dass auch die Philosophie nicht ganz ohne Tatsachen auskommt.<\/p>\n<p><strong>3. Landkarten statt Landschaftsgem\u00e4lde<\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere popul\u00e4re Kritik an \u00d6konomen lautet, dass die von uns verwendeten Modelle nicht realit\u00e4tsgetreu genug seien. Dabei wird die Realit\u00e4tsn\u00e4he oftmals als ultimative Anforderung formuliert, die selbst keiner Begr\u00fcndung bed\u00fcrfe. Aus dem Blick ger\u00e4t dabei allzu leicht, dass Modelle auch zu realit\u00e4tsnah sein k\u00f6nnen. Die britische \u00d6konomin Joan Robinson (1903 \u2013 1983) erl\u00e4uterte dies mit einer Analogie, nach der ein v\u00f6llig realit\u00e4tsgetreues Modell so n\u00fctzlich sei wie eine Landkarte im Ma\u00dfstab 1:1. Quelle: Essays in the Theory of Economic Growth, London: Macmillan, (1962) S. 33.<\/p>\n<p>Die Analogie zur Landkarte macht dar\u00fcber hinaus deutlich, dass es nicht nur ein einziges Modell geben kann, das alles erkl\u00e4rt. Es gibt Stra\u00dfenkarten, Seekarten, Wanderkarten, \u2026 . Welche Art von Landkarte (bzw. welches \u00f6konomische Modell) angemessen ist, h\u00e4ngt von der jeweiligen Fragestellung ab. Gute Modelle konzentrieren sich auf die Dinge, die f\u00fcr die jeweilige Fragestellung relevant sind, und lassen die irrelevanten Details weg. Schlechte Modelle (und die gibt es zuhauf) blenden die relevanten Dinge aus und verschwenden Zeit und Raum mit der Darstellung irrelevanter Dinge.<\/p>\n<p>Diese \u00dcberlegungen m\u00f6gen trivial erscheinen, aber sie spielen in den Wirtschaftswissenschaften eine nicht zu untersch\u00e4tzende Rolle. Die Karrierechancen junger Wissenschaftler h\u00e4ngen entscheidend davon ab, ob sie ausreichend Publikationen in renommierten Fachzeitschriften vorweisen k\u00f6nnen (und das ist auch gut so). Dabei sind die Chancen, die eigene Arbeit vom Herausgeber der Fachzeitschrift akzeptiert zu bekommen, in aller Regel besser, wenn sie ein formales, mathematisch ausformuliertes Modell enth\u00e4lt (und das ist nicht gut so). Ob dieses Modell relevant f\u00fcr die Fragestellung ist, erscheint gelegentlich weniger wichtig als die Frage, ob \u00fcberhaupt ein hinreichend komplexes Modell pr\u00e4sentiert wird.<\/p>\n<p>Eine solche Verengung birgt die Gefahr, dass sich die \u00d6konomie im gesellschaftlichen Diskurs selbst marginalisiert. Das w\u00e4re schade, denn die h\u00f6chste Dynamik in den Wirtschaftswissenschaften steckt gerade in den Grenzgebieten gegen\u00fcber anderen wissenschaftlichen Disziplinen. An vorderster Stelle ist dabei die Sozialpsychologie zu nennen, von der die Wirtschaftswissenschaften vielf\u00e4ltige neue Anregungen und Horizonterweiterungen erhalten (behavioral economics). Aber auch gegen\u00fcber dem Staatsrecht und der Geschichtswissenschaft ergeben sich immer mehr \u00e4u\u00dferst fruchtbare \u00dcberlappungen (institutional economics). In diesen angrenzenden Wissenschaften spielt die Mathematisierung eine vergleichsweise kleine Rolle, so dass sich die \u00d6konomie betr\u00e4chtlicher Entwicklungschancen berauben k\u00f6nnte, wenn sie allzu sehr darauf beharrt, dass wirtschaftswissenschaftliche Argumentationen auf formalen Modellen beruhen sollten.<\/p>\n<p><strong>4. Die Rolle der Mathematik in \u00f6konomischen Modellen<\/strong><\/p>\n<p>Damit sind wir bei der Frage angelangt, wodurch sich Modelle in der \u00d6konomie auszeichnen. Vor dem Hintergrund der vorangegangenen Erw\u00e4gungen sind \u00f6konomische Modelle vereinfachte, reduzierte Abbildungen der Wirklichkeit. Dabei geht es nat\u00fcrlich nicht um alle m\u00f6glichen Kategorien von Wirklichkeit, sondern um die Wirklichkeiten des \u00f6konomischen Handelns von Menschen \u2013&nbsp; seien es Konsumenten, Produzenten, Politiker, NGOs, Staaten und Staatenb\u00fcnde oder auch alle anderen Typen von wirtschaftlichen Akteuren.<\/p>\n<p>Modelle k\u00f6nnen in unterschiedlichen Sprachen kommuniziert werden. Die Mathematik ist dabei nur eine Sprache unter mehreren. Sie hat ohne Zweifel den Vorteil, dass sie besonders geeignet ist, logische Inkonsistenzen in der Argumentation aufzudecken, aber sie ist keineswegs die einzig valide Sprache. Und sie hat den unverkennbaren Nachteil, dass sie die Kommunikation mit anderen Sozialwissenschaften oftmals unn\u00f6tig erschwert. Auch hier gilt: Es gibt kein generelles richtig oder falsch, sondern es kommt auf die jeweilige Zielsetzung an.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahrzehnten hatte es den Anschein, dass der Trend in der \u00d6konomie eindeutig hin zu formalen,&nbsp; mathematisch formulierten Modellen geht. Diese Entwicklung begann schon in den 1930er und 1940er Jahren, als die \u00d6konomie mehr und mehr von der stark mathematisierten angels\u00e4chsischen Wissenschaft gepr\u00e4gt wurde und die einstmals dominierende deutschsprachige \u00d6konomie immer mehr in den Hintergrund geriet. Wenn k\u00fcnftig allerdings die Kooperation mit anderen Sozialwissenschaften an Bedeutung gewinnen sollte (wovon ich ausgehe), dann k\u00f6nnte es vorteilhaft sein, wenn \u00f6konomische Modelle sich etwas zur\u00fcckhaltender bei der Sprache der Mathematik bedienen w\u00fcrden und stattdessen etwas n\u00e4her an die Kommunikationsweisen benachbarter Sozialwissenschaften heranr\u00fccken w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>5. Im Hei\u00dfluftballon<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Beitrag begann mit einem \u00d6konomenwitz. Nun soll er auch mit einem solchen enden.<\/p>\n<p><em>Zwei Ballonfahrerinnen haben sich verflogen. Sie gehen \u00fcber einem Acker, auf dem sie eine Frau sehen, auf niedrige H\u00f6he herunter und rufen ihr zu: \u201eWo sind wir?\u201c Die Frau ruft zur\u00fcck: \u201eSie sind in einem Hei\u00dfluftballon, der in zwanzig Metern H\u00f6he \u00fcber einem Acker schwebt.\u201c Sagt die eine Ballonfahrerin zur anderen: \u201eDas muss eine \u00d6konomin sein. Ihr Analysemodell ist korrekt und pr\u00e4zise, aber zu nichts nutze.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Moral dahinter: \u00d6konomische Wissenschaft ohne Modelle ist nicht m\u00f6glich. Aber nicht alle Modelle bringen uns voran, auch wenn sie formal richtig sein m\u00f6gen \u2013 so wie das Modell der Frau auf dem Acker. Die Suche nach dem ad\u00e4quaten Modell, das zu der jeweiligen Fragestellung passt, wird stets eine zentrale Aufgabe des Wirtschaftswissenschaftlers bleiben.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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