{"id":32665,"date":"2023-01-24T00:17:00","date_gmt":"2023-01-23T23:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32665"},"modified":"2023-01-24T07:06:55","modified_gmt":"2023-01-24T06:06:55","slug":"__trashed-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32665","title":{"rendered":"Warum die Klimapolitik bald wirksamer wird"},"content":{"rendered":"\n<p>Effiziente Klimapolitik ist im Grunde ein Klacks. Das Zauberwort&nbsp;hei\u00dft \u201eKostenwahrheit\u201c. Mit Kostenwahrheit ist der Klimawandel erstaunlich leicht zu bew\u00e4ltigen. F\u00fcr Kostenwahrheit in der Klimapolitik m\u00fcssen zuk\u00fcnftige Sch\u00e4den des Klimawandels wissenschaftlich gesch\u00e4tzt und ausnahmslos den heutigen Verursachern mittels Bepreisung von Treibhausgasen in Rechnung gestellt werden. Ein allgemeiner Preis von rund 50 Euro pro Tonne CO2 (genauer, 50 Euro pro Tonne CO2-\u00c4quivalente) w\u00e4re der Einstieg. Bis 2030 m\u00fcsste der Preis j\u00e4hrlich moderat steigen, um Kostenwahrheit dauerhaft sicher zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kein Weg vorbei an Kostenwahrheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit einer Bepreisung von CO2 haben Konsumenten und Produzenten die richtigen Anreize, Emissionen zu mindern und klimafreundliche Technologien zu entwickeln.&nbsp;Damit er\u00fcbrigen sich viele der derzeitigen staatlichen&nbsp;Regulierungen und Subventionen&nbsp;im Klimabereich. Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung erlauben&nbsp;es, andere Steuern zu senken und die B\u00fcrger so wieder zu entlasten. Ein CO2-Preis von 50 Euro liegt deutlich tiefer als die Kosten mancher heutiger Lenkungsma\u00dfnahmen, die&nbsp;oft&nbsp;viele Ausnahmen haben und&nbsp;unrealistische Klimaziele in Bereichen und Branchen mit sehr hohen Vermeidungskosten erzwingen&nbsp;wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kostenwahrheit in der Klimapolitik w\u00e4re nur aus zwei Gr\u00fcnden nicht notwendig. Entweder, wenn treibhausgasfreie Energie in Zukunft aufgrund technischer Innovationen in hohem Ausma\u00df, zu sehr Kosten und zu beliebiger Zeit zur Verf\u00fcgung st\u00fcnde. Oder, wenn eine technische Steuerung des Wetters auf regionaler oder sogar lokaler Ebene m\u00f6glich w\u00fcrde, womit die globale Tendenz zur Erw\u00e4rmung dank Wettersteuerung an Bedeutung verl\u00f6re. Beide technologischen Fortschritte sind vorl\u00e4ufig noch nicht absehbar. Deshalb f\u00fchrt an Kostenwahrheit in der Klimapolitik derzeit kein Weg vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4nder, die eine an Kostenwahrheit ausgerichtete Klimapolitik verfolgen, werden Mitglieder eines Klimaclubs, andere nicht. Deutschland w\u00e4re derzeit kein Mitglied eines solchen Klimaklubs, eventuell h\u00e4tte Deutschland mit seiner Klimapolitik eine Art Anwartschaft. Im Klimaklub ist der internationale Handel zwischen Klubmitglieder uneingeschr\u00e4nkter m\u00f6glich. Dies setzt allen einen Anreiz f\u00fcr an Kostenwahrheit orientierte Klimapolitik, um Mitglied des Klimaklubs zu werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kostenwahrheit erh\u00e4lt Wohlstand, erm\u00f6glicht Kooperation zwischen L\u00e4ndern und das Problem des Klimawandels wird erstaunlich leicht bew\u00e4ltigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr Kostenwahrheit in Deutschland<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die deutsche Klimapolitik wird sich langsam, aber sicher auf deutlich mehr Kostenwahrheit besinnen. Dabei spielt die absolute \u00dcberlegenheit von an Kostenwahrheit orientierter Klimapolitik gegen\u00fcber allen anderen Politikma\u00dfnahmen und Politikideen mit Blick auf die menschliche Wohlfahrt die zentrale Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider dauert eine Orientierung der Klimapolitik an Kostenwahrheit l\u00e4nger als von vielen erw\u00fcnscht. Doch die Zeichen stehen gut, dass sich Kostenwahrheit in Deutschland und anderswo in den n\u00e4chsten Jahren weitgehend durchsetzt. Drei Aspekte d\u00fcrften in der politischen Diskussion zum Klimawandel eine besondere Rolle f\u00fcr mehr Kostenwahrheit spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(1) Etablierung eines dynamischen 1.5-Grad-Ziel:<\/em> Bald wird allen klar, dass die Begrenzung der Erderw\u00e4rmung auf strikt unter 1.5 \u00b0C nicht zu erreichen ist. Auch viele Politiker werden es verstehen oder sie haben es bereits verstanden. Doch sie scheuen sich, nun einfach ein neues Ziel zu proklamieren. Zu sehr haben sie auf das 1.5-Grad-Ziel gesetzt und bei Zielverfehlung Katastrophen bis hin zum Ende der Menschheit an die Wand gemalt. &nbsp;Daher bleibt das 1.5-Grad-Ziel. Aber es wird als \u201edynamisches 1.5-Grad-Ziel\u201c verstanden. \u201eDynamisch\u201c bedeutet dabei, dass die Erderw\u00e4rmung l\u00e4ngerfristig betrachtet unter 1.5 \u00b0C bleiben solle. Denn l\u00e4ngerfristig unter 1.5 \u00b0C zu bleiben w\u00e4re \u201esicherer\u201c als beispielsweise eine Erw\u00e4rmung von rund 2 \u00b0C oder gar 3 \u00b0C l\u00e4ngerfristig. Dem w\u00fcrde nahezu kein Klimawissenschaftler widersprechen. \u201eDynamisch\u201c bleibt somit das urspr\u00fcnglich ausgegebene Ziel das 1.5-Grad-Ziel erhalten. Somit verliert kein politischer Entscheidungstr\u00e4ger sein Gesicht. Das dynamische 1.5-Grad-Ziel schafft riesigen Raum f\u00fcr Kostenwahrheit in der Klimapolitik. Denn bei einem dynamischen 1.5-Grade-Ziel wird es problemlos m\u00f6glich die Frage zu stellen, ob man f\u00fcr eine gewisse Zeit nicht eventuell um 1.5 \u00b0C oder gar 1.0 \u00b0C \u00fcber die \u201edynamischen 1.5 \u00b0C\u201c hinausschie\u00dft, wenn sich dadurch in anderen Bereichen f\u00fcr die menschliche Wohlfahrt Vorteile ergeben. Umgekehrt kann man fragen, was es kostet, nicht 2.5 \u00b0C Erw\u00e4rmung zu akzeptieren, sondern mit viel Aufwand m\u00f6glichst dauerhaft und schnell tats\u00e4chlich nahe bei 1.5 \u00b0C zu bleiben. Das dynamische 1.5-Grad-Ziel erm\u00f6glicht es, ohne sofortige \u00dcbermoralisierung \u00fcber zus\u00e4tzliche Kosten und zus\u00e4tzlichen Nutzen von Klimaschutz zu sprechen und auch Politikma\u00dfnahmen ins Auge zu fassen, die zeitweilig zu h\u00f6heren Emissionen f\u00fchren, aber anderweitig nutzenstiftend sind.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Dauerhafte Priorit\u00e4t f\u00fcr Klimaschutz<\/em>: In der klimapolitischen Diskussion behaupten viele gerne, Klimaschutz habe Priorit\u00e4t. Doch gibt es auch andere behaupte und reale Zw\u00e4nge, sodass Klimaschutz faktisch nicht Priorit\u00e4t hat. Kein Politiker und erst recht kein Klimaaktivist gibt das offen zu. Deshalb wird Klimaschutz bald der Status einer \u201edauerhaften Priorit\u00e4t\u201c zugewiesen werden. Das ist durchaus sinnvoll. Der Klimawandel ist nicht vergleichbar mit einem drohenden Meteoriteneinschlag, der die Menschheit auszul\u00f6schen droht. Die Abwehr eines solchen Einschlags w\u00e4re eine unmittelbare Priorit\u00e4t \u2013 man m\u00fcsste sofort wirklich alles geben, das abzuwenden. Hingegen ist der Klimawandel eher vergleichbar mit einer chronischen Erkrankung, einer Art Rheumatismus, die die Menschheit noch f\u00fcr Jahrzehnte mehr oder weniger plagen k\u00f6nnte. \u201eUnmittelbare Priorit\u00e4ten\u201c verdr\u00e4ngen kurzfristig die \u201edauerhaften Priorit\u00e4ten\u201c. Tats\u00e4chlich beobachten wir das bereits jetzt bei der deutschen Regierungspolitik: Die unmittelbare Priorit\u00e4t in den n\u00e4chsten Monaten scheint zu sein, am Atomausstieg festzuhalten. Mit der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke bis 15. April 2023 soll der Ausstieg dann vollzogen sein. Der Atomausstieg ist somit der deutschen Politik gem\u00e4\u00df ihrem eigenen Handeln unmittelbar wichtiger als ein schneller Kohleausstieg. Auch der Erhalt des materiellen Wohlstands hat f\u00fcr die Regierung unmittelbare Priorit\u00e4t. Denn wer hohe materielle Wohlstandseinbu\u00dfen hinnimmt, k\u00f6nnte nat\u00fcrlich gleichzeitig einen Atom- und Kohleausstieg vollziehen. Weil dies nicht passiert, ist materieller Wohlstand f\u00fcr die deutsche Regierungspolitik unmittelbar wichtiger als Klimaschutz. Indem nun Klimaschutz zur \u201edauerhaften Priorit\u00e4t\u201c deklariert wird, kann anderes unmittelbar priorit\u00e4r behandelt werden. Eine \u201edauerhafte Priorit\u00e4t\u201c wie Klimaschutz behandelt man am besten auch dauerhaft und \u00fcbertreibt dabei nicht. Kostenwahrheit mit einer ad\u00e4quaten Bepreisung von CO2 ist dauerhaft gut vertr\u00e4glich, lindert das Klimaproblem und schafft dabei sogar noch Steuerentlastungen anderswo durch die generierten Einnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Koalition gegen Klimanaivit\u00e4t<\/em>: Zuletzt d\u00fcrften die extremeren Klimaaktivisten, wie die ber\u00fcchtigten \u201eKlimakleber\u201c, bereits einen unerwartet positiven Beitrag zur politischen Umorientierung Richtung Kostenwahrheit im Klimaschutz geliefert haben. Dies nicht, weil sie mit ihren Aktionen auf den Klimawandel hinweisen. Jedes Kind wei\u00df, dass die globalen Temperaturen in den n\u00e4chsten Jahrzehnten steigen d\u00fcrften. Weil alle \u00fcber die Erderw\u00e4rmung Bescheid wissen, stellt sich nur noch die Frage nach sinnvollen Wegen zur Beschr\u00e4nkung des Klimawandels. Viele Aktivisten rechnen mit enormen Sch\u00e4den aufgrund der Erderw\u00e4rmung und behaupten sogar, dass der Klimawandel das Ende der Menschheit bedeuten k\u00f6nne. Auch manche Politiker, wie der UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres, sprechen beim Klimawandel von \u201ekollektivem Suizid\u201c. Obgleich es m\u00f6glich ist, dass die Konsequenzen des Klimawandels einem kollektiven Suizid entsprechen, ist das wohl eher unwahrscheinlich. So oder so gilt: Wer ernsthaft behauptet, der Klimawandel gef\u00e4hrde die Menschheit, m\u00fcsste Forderungen erheben, die die Erw\u00e4rmung effektiv stoppen und diese auch kommunizieren. Was sind die kommunizierten Forderungen vieler Klimaaktivisten und mancher ihrer Gesinnungsgenossen? Sie fordern zuerst ein Tempolimit auf Autobahnen und ein 9-Euro-Ticket \u2013 wohlgemerkt nur in Deutschland. Wer als Aktivist glaubt, die Erf\u00fcllung einer oder beider dieser Forderungen h\u00e4tte einen relevanten Einfluss auf das globale Klima, hat vermutlich als Kind viele Schultage mit \u201eSchulstreiks f\u00fcr das Klima\u201c verpasst. Klimaschutz ist eine globale \u00f6ffentliche Herausforderung, es handelt sich um ein globales \u00f6ffentliches Gut. Die Forderungen vieler Klimaaktivisten entsprechen einer massiven \u201e<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31913\">Klimanaivit\u00e4t<\/a>\u201c. Sie sind den globalen Herausforderungen des Klimawandels nicht gewachsen. Bald d\u00fcrften auch Politiker, die Forderungen nach einem Tempolimit, einem 9- oder 49-Euro-Ticket oder nach mehr veganem Essen in Kitas erheben und dies mit Klimaschutz rechtfertigen wollen, von den B\u00fcrgern getrost als \u201eklimanaiv\u201c angesehen werden und nur wenige d\u00fcrften in Zukunft \u201eklimanaive\u201c Politiker oder Parteien w\u00e4hlen. So tragen manche Klimaaktivisten dazu bei, dass eine bald breite Koalition gegen Klimanaivit\u00e4t entstehen wird. Diese Koalition will eine echte L\u00f6sung f\u00fcr erwartbare Probleme aufgrund der Erderw\u00e4rmung. Kostenwahrheit ist diese L\u00f6sung. Um Kostenwahrheit kommt die Politik also nicht herum.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Effiziente Klimapolitik ist im Grunde ein Klacks. Das Zauberwort&nbsp;hei\u00dft \u201eKostenwahrheit\u201c. Mit Kostenwahrheit ist der Klimawandel erstaunlich leicht zu bew\u00e4ltigen. 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