{"id":32694,"date":"2023-02-01T00:51:00","date_gmt":"2023-01-31T23:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32694"},"modified":"2023-02-02T08:17:08","modified_gmt":"2023-02-02T07:17:08","slug":"gastbeitrageuropaeische-zentralbankviele-tauben-wenig-falken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32694","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b>Europ\u00e4ische Zentralbank<b>Viele Tauben, wenig Falken<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Es wird spekuliert, ob die EZB auf der \u00fcbern\u00e4chsten Sitzung im M\u00e4rz das Zinserh\u00f6hungstempo anders als von EZB-Pr\u00e4sidentin Lagarde avisiert auf 25 Basispunkte senken wird. Dazu k\u00f6nnte es kommen, wenn die Falken im EZB-Rat \u2013 also diejenigen, die grunds\u00e4tzlich eine straffe Geldpolitik bef\u00fcrworten \u2013 moderatere T\u00f6ne anschlagen w\u00fcrden. Um die \u00c4u\u00dferungen der EZB-Ratsmitglieder einordnen zu k\u00f6nnen, haben wir diese in unserem &#8222;Hawkometer&#8220; in Tauben, Falken und &#8222;neutrale&#8220; Mitglieder eingeteilt. EZB-Chefin Lagarde und der Lette Kazaks zeigen sich mittlerweile etwas &#8222;kantiger&#8220; als bei unserem letzten Hawkometer vor zw\u00f6lf Monaten. Der Niederl\u00e4nder Knot ist zurzeit der einzige klare Falke auf weiter Flur. Den Kroaten Vujcic, der seit Januar neu ist im EZB-Rat, sch\u00e4tzen wir wie die Deutsche Schnabel als &#8222;neutralen&#8220; Pragmatiker ein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die EZB hat im Dezember ihr Zinserh\u00f6hungstempo auf 50 Basispunkte reduziert und mit der Ank\u00fcndigung versehen, dass auf den kommenden Zinssitzungen ebenfalls mit 50er Schritten zu rechnen sei. Mittlerweile kursieren Ger\u00fcchte, dass die EZB bald geringere Zinsschritte gehen k\u00f6nnte. Ein wichtiger Gradmesser daf\u00fcr sind die Reden und Interviews der EZB-Ratsmitglieder. Allerdings muss man zwischen den Tauben und Falken im Rat unterscheiden. Denn nat\u00fcrlich sprechen sich die Tauben \u2013 also diejenigen, die grunds\u00e4tzlich f\u00fcr eine lockere Geldpolitik eintreten \u2013 als erste f\u00fcr geringere Zinsschritte oder gar ein Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus aus. Ein wirkliches Wendesignal ist daher eher, wenn sich Falken \u2013 also diejenigen, die typischerweise eine straffe Geldpolitik bef\u00fcrworten \u2013 f\u00fcr kleinere Zinsschritte aussprechen. In unseren &#8222;Hawkometer&#8220; teilen wir die EZB-Ratsmitglieder in Tauben, Falken und &#8222;neutrale&#8220; Mitglieder ein (Chart).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Besonderheit unseres Hawkometers im Vergleich zu anderen liegt darin, dass wir eine lange Zeitspanne f\u00fcr unsere Beurteilung der EZB-Ratsmitglieder zugrunde legen. Beispielsweise verwenden wir f\u00fcr Klaas Knot, der seit Juli 2011 der Niederl\u00e4ndischen Notenbank vorsteht und damit gleichzeitig das dienst\u00e4lteste EZB-Ratsmitglied ist, Reden, Interviews, Kommentare etc. \u00fcber einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren. Wir wollen hinsichtlich der Geldpolitik sozusagen die DNA eines jeden Ratsmitglieds bestimmen. Daher gibt es im Vergleich zu unserem Hawkometer vom Januar 2022 nur wenige, aber nicht minder wichtige \u00c4nderungen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"752\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner1-1024x752.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-32695\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner1-1024x752.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner1-768x564.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner1.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h3-cc904614-158b-4096-b66a-9ebe697b2c49\">Lagarde und Kazaks etwas &#8222;kantiger&#8220; als bisher<\/h3>\n\n\n\n<p>EZB-Pr\u00e4sidentin <strong>Lagarde<\/strong> ordnen wir als moderate Taube ein (zuvor: Taube), da sie sich unseres Erachtens mittlerweile von den reinen Tauben abhebt. Beispielsweise unterstrich sie erst diese Woche, dass die Zinsen noch deutlich und stetig steigen m\u00fcssten, um ein ausreichend restriktives Niveau zu erreichen. Damit wiederholt Lagarde die Aussage im Protokoll der EZB-Sitzung vom Dezember. Demgegen\u00fcber \u00e4u\u00dfern sich reine Tauben wie der Italiener Panetta merklich zur\u00fcckhaltender, wenn es um Zinserh\u00f6hungen in den kommenden Monaten geht. Auch Lagardes Einsch\u00e4tzung, es sei von entscheidender Bedeutung, dass sich die Inflationsraten nicht \u00fcber dem 2%-Ziel der EZB verfestigten, hat einen offensiveren Zungenschlag als reine Tauben, die auf die nach wie vor fest verankerten Inflationserwartungen verweisen und darauf, dass keine Lohn-Preis-Spirale zu erkennen sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Martins <strong>Kazaks<\/strong>, den Gouverneur der Lettischen Zentralbank, sehen wir mittlerweile als moderaten Falken an (zuvor: &#8222;neutral&#8220;), da er seit einiger Zeit mit ausgesprochen klaren Worten einen deutlich restriktiveren Ton anschl\u00e4gt. In einem Interview in Washington Mitte Oktober bef\u00fcrwortete er Zinsschritte bis Jahresende von 75 Basispunkten \u2013 war also gegen die Aufweichung des Tempos \u2013 und sprach sich deutlich f\u00fcr weitere Zinserh\u00f6hungen im neuen Jahr aus. Anfang November verlieh er dem Nachdruck: &#8222;&#8230; die Reaktion der Geldpolitik ist absolut klar und simpel \u2013 die Zinsen zu erh\u00f6hen, um das Risiko zu verringern, dass sich die Inflation festsetzt&#8230;&#8220; Zu diesem Zweck m\u00fcsse die Geldpolitik auf ein restriktives Niveau gebracht werden und nicht blo\u00df ihre stimulierende Wirkung beendet werden. Im Zuge dessen sprach sich Kazaks auch f\u00fcr eine Verringerung des Anleihenbestandes auf der EZB-Bilanz aus, &#8222;&#8230; dass alle Instrumente in die gleiche Richtung zeigen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-92386b36-e19d-4a41-bf18-723f82dd7a89\">Knot: Allein im Falkenhorst<\/h2>\n\n\n\n<p>Klaas Knot, den Chef der Niederl\u00e4ndischen Notenbank und dienst\u00e4ltestes EZB-Ratsmitglied, stufen wir jetzt als Falken ein (zuvor: moderater Falke). Unserer Ansicht nach tritt keiner der anderen Ratsmitglieder so klar und nachhaltig f\u00fcr eine deutliche Straffung der Geldpolitik ein wie der Niederl\u00e4nder. In einem Interview am 26. Dezember stellte er fest, dass die EZB, die den Einlagensatz eben auf 2% erh\u00f6ht hatte, gerade einmal den halben Weg des Zinserh\u00f6hungszyklus gegangen sei. Und er stellte in Aussicht, dass mit Zinserh\u00f6hungen um jeweils 50 Basispunkten auf den folgenden f\u00fcnf Sitzungen bis Juli 2023 dann wohl die Zinsspitze erreicht sei \u2013 zumal aus seiner Sicht das Risiko, zu wenig zu tun, gr\u00f6\u00dfer sei, als \u00fcber das Ziel hinauszuschie\u00dfen. Seine Einsch\u00e4tzung bekr\u00e4ftigte er am 19. Januar, wohl auch um ersten Ger\u00fcchten hinsichtlich eines langsameren Zinserh\u00f6hungstempos der EZB entgegenzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-8f828a36-fe76-4db8-803b-602f9813e91e\">Die Deutschen: Nagel und Schnabel bleiben bei ihren Positionen<\/h2>\n\n\n\n<p>Keine \u00c4nderungen hingegen gibt es bei den beiden deutschen Vertretern Isabel Schnabel und Bundesbankpr\u00e4sident Joachim Nagel, den wir wegen seines ersten Amtsjahres als ordentliches Mitglied des EZB-Rats besonders unter die Lupe nehmen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In unserer letzten Ausgabe des <a href=\"https:\/\/commerzbank.bluematrix.com\/links2\/link\/html\/e69233d7-eb2d-4b7a-a761-aec6818bc12d\/dd307c7e-2732-487d-b662-224df9becadb\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hawkometers im Januar 2022<\/a> verorteten wir den damals frisch angetretenen Bundesbankpr\u00e4sidenten Joachim <strong>Nagel<\/strong> als moderaten Falken. Aus unserer Sicht hat er im Laufe des vergangenen Jahres unsere Einsch\u00e4tzung best\u00e4tigt. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt warnte Nagel deutlich vor den Risiken, &#8222;die wir eingehen, wenn wir zu lange mit der geldpolitischen Normalisierung warten.&#8220; In einem Interview Anfang August stelle er unmissverst\u00e4ndlich klar: &#8222;Ich sage es mal so: Wenn es zehn Prozent Inflation, aber nur 1,25 Prozent Zinsen gibt, dann ist f\u00fcr mich der Handlungsbedarf klar. Ja, die Zinsen m\u00fcssen weiter steigen \u2013 und zwar deutlich.&#8220; Diese Position bekr\u00e4ftigte er in einem Interview Anfang November und forderte die Reduzierung des Anleihenportfolios der EZB. In einem Interview kurz vor Weihnachten forderte er weitere &#8222;robuste&#8220; Zinsschritte.<\/li>\n\n\n\n<li>Isabel <strong>Schnabel<\/strong> geh\u00f6rt zu den Ratsmitgliedern, die als eine der ersten im Fr\u00fchjahr 2022 die Rhetorik hinsichtlich der Geldpolitik versch\u00e4rft hat. Dennoch sind wir nach wie vor der Ansicht, dass sie nicht wie Bundesbankpr\u00e4sident Nagel dem Falken-Lager zuzuordnen ist. Denn sie hat noch im Herbst 2021, als die Inflation schon deutlich gestiegen war und Medien sowie Experten vor deutlichen Preissteigerungen warnten, die aufkommenden Inflations\u00e4ngste relativiert und auf die zeitlich befristeten Sondereffekte verwiesen. Nichtsdestotrotz z\u00e4hlen zu ihren St\u00e4rken ihre analytischen Fertigkeiten, die sie in den Augen vieler mittlerweile als Schatten-Chefvolkswirtin der EZB avancieren lie\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-e01bcfc4-27fd-482a-a183-f462b0640d4d\">Der Neue: Ein &#8222;neutraler&#8220; Pragmatiker<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Euro-Einf\u00fchrung in Kroatien zum 1. Januar 2023 wurde der Chef der hiesigen Notenbank, Boris Vujcic, Mitglied im EZB-Rat. Aufgrund der turnusm\u00e4\u00dfigen Rotation im EZB-Rat wird er zur Mai-Sitzung zum ersten Mal sein Stimmrecht aus\u00fcben k\u00f6nnen. Zwar wird er von manchen als Falke wahrgenommen, uns erinnert er aber sehr an EZB-Ratsmitglied Schnabel, weswegen wir ihn als &#8222;neutral&#8220; einstufen. In seinen Reden und Interviews macht er einen analytisch versierten Eindruck, seine Beurteilung der \u00f6konomischen Situation ist stets gut fundiert und ausgewogen. Tats\u00e4chlich bringt der promovierte \u00d6konom einen umfassenden Sachverstand mit in den EZB-Vorstand. Als au\u00dferordentlicher Professor an der Wirtschaftsfakult\u00e4t in Zagreb lehrt er unter anderem die monet\u00e4re Analyse und internationale Finanzen. In Sachen praktischer Geldpolitik ist Vujcic ein alter Hase: Nach der Leitung der Research-Abteilung (ab 1996) der Kroatischen Nationalbank (CNB), war er ab 2000 der Vize-Gouverneur der CNB, bevor er 2012 als dessen Gouverneur bestellt und 2018 im Amt best\u00e4tigt wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-32696\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mwagner2.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend seines Studiums und seiner Promotion erlebte er hautnah Phasen der Hyperinflation, die Ende der 1980er und nochmals Anfang der 1990er Raten von bis zu 1.500% (sic!) erreichte. In einem CNBC-Interview vom 28. Juni 2022 \u00e4u\u00dferte er sich denn auch, entschieden gegen die hohe Inflation vorzugehen: &#8222;Wenn die Inflation zweistellige Raten erreicht, geraten wir in eine Situation \u2013 das zeigt uns die Vergangenheit -, in der sie ein Eigenleben entwickelt&#8230; Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig zu reagieren und jeden davon zu \u00fcberzeugen, dass die Notenbank da ist, die Inflation zu stoppen.&#8220; Tats\u00e4chlich scheut sich Vujcic nicht vor deutlichen Zinsschritten \u2013 weder in die eine, noch in die andere Richtung. So hat dieser als Vize-Gouverneur nach dem Lehman-Schock einen beherzten Zinsschritt mitgetragen, weil die Inflation aus dem Ruder zu laufen drohte. Infolge der Zinsanhebung um 450 BP konnte die CNB die Inflation einfangen. Als Gouverneur der Notenbank hat Vujcic 2015 die Zinsen um 400 Basispunkte gesenkt, um die Deflation zu bek\u00e4mpfen. In der Folge kehrte die Inflation rasch in den positiven Bereich zur\u00fcck.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird spekuliert, ob die EZB auf der \u00fcbern\u00e4chsten Sitzung im M\u00e4rz das Zinserh\u00f6hungstempo anders als von EZB-Pr\u00e4sidentin Lagarde avisiert auf 25 Basispunkte senken wird. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=32694\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<b>Gastbeitrag<\/b>Europ\u00e4ische Zentralbank<b>Viele Tauben, wenig Falken<\/b>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":340,"featured_media":32745,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,12],"tags":[121,3774,3773,2689],"class_list":["post-32694","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-institutionelles","category-monetares","tag-ezb","tag-falken","tag-tauben","tag-wagner"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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